Montag, 9. November 2015

Neue Beweise: Mond-Landung nur Fake?




Filmemacher will entscheidende Beweise für seine These gefunden haben


Am 21. Juli 1969 betrat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. Was als einer der größten Errungenschaften der Menschheit in die Geschichte einging, ist seit jeher Thema wilder Spekulationen. Schon seit damals ranken sich Verschwörungstheorien um die Mondlandung, viele glauben bis heute, dass alles nur ein PR-Gag war.

Sonntag, 8. November 2015

Veröffentlichung von Dokumenten zur Unterstützung des BAMF seitens der Bundeswehr!



Ich veröffentliche nun Dokumente mit Befehlen zur Unterstützung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge seitens der Bundeswehr.

Es geht explizit um die Suche nach Freiwilligen, zudem wird empfohlen, Soldaten zur Unterstützung zu befehligen. Zudem sind Berichte über ungeheuerliche Vorfälle in den Flüchtlingscamps zu finden. Männliche Flüchtlinge würden auf Frauen, selbst auf schlafende Frauen urinieren.

Schändung von Treptower Ehrenmal: „Nachtwölfe“ nehmen an Protestdemo in Berlin teil


Die Mitglieder des russischen Bikerclubs „Nachtwölfe“ nehmen am Samstag an einer Anti-Vandalen-Kundgebung im Berliner Treptower Park teil, wo am vergangenen Montag das Ehrenmal für sowjetische Soldaten geschändet wurde. Das teilte der Club-Vorsitzende Alexander Saldostanow („Chirurge“) der Agentur Sputnik mit.

Bill Gates Stiftung – Kinder in Indien als ahnungslose menschliche Versuchskaninchen






Ein Artikel von den Netzfrauen

Werden Bill Gates und seine eugenistische Stiftung endlich für ihren Verbrechen gegen die Menschlichkeit zur Rechenschaft gezogen? Untersuchungen zeigten, dass in Indien Kinder als ahnungslose menschliche Versuchskaninchen benutzt wurden.

DE/EN Seit 2006 ist der HPV-Impfstoff Gardasil (Entwicklung: Merck & Co., europäischer Vertrieb: Sanofi Pasteur MSD) auf dem europäischen Markt, seit 2007 der Impfstoff Cervarix von GlaxoSmithKline. Beide Impfstoffe sind zugelassen für Frauen zwischen neun und 26 Jahren und für Jungen zwischen neun und fünfzehn Jahren. Im Zulassungsverfahren ist derzeit der neue Impfstoff Gardasil 9 von Sanofi, der gegen sieben Hochrisiko-HPV wirken soll.

Britisches TUI-Flugzeug musste in Ägypten einer Rakete ausweichen

Russische Touristen warten in Scharm el-Scheich, dass Wladimir Putin sie nach Hause bringt. (Foto: dpa)


Ein britisches Passagierflugzeug ist einem Zeitungsbericht zufolge im August beim Landeanflug im ägyptischen Scharm el-Scheich nur knapp einem Raketeneinschlag entgangen. Der Pilot eines Flugs der TUI-Tochter Thomson sei ein Ausweichmanöver geflogen, nachdem er eine auf das Flugzeug zukommende Rakete entdeckt habe, berichtete die „Daily Mail“ am Sonntag. Die Rakete sei bis auf 300 Meter an die Maschine herangekommen.

Die britische Regierung bestätigte den Vorfall, "vermutet jedoch", es habe sich nicht um einen absichtlichen Angriff gehandelt. "Genaues konnte die Regierung allerdings auch nicht sagen". Sie mutmaßt: Es sei wahrscheinlich, dass ein Zusammenhang mit Routine-Übungen des ägyptischen Militärs bestehe. In Regierungskreisen hieße es zudem, die Rakete sei gar nicht so nah an die Maschine herangekommen wie der Zeitungsbericht suggeriere.

Nach dem Absturz eines in Scharm el-Scheich gestarteten russischen Verkehrsflugzeugs stoppte Großbritannien zunächst alle Flüge in den Urlaubsort am Roten Meer. Großbritannien und andere Länder des Westens vermuten, an Bord der Maschine sei eine Bombe explodiert. Am Freitag wurde damit begonnen, die rund 20.000 in Scharm el-Scheich festsitzenden britischen Urlauber auszufliegen. Auch Russland hat seine Flüge gestoppt.

Man fragt sich, wann die internationale Flugsicherung endlich tätig wird und die Sicherheit der Zivilluftfahrt wieder herstellt. Der Abschuss der malaysischen MH17 über dem Donbass durch die Ukraine wäre ebenfalls zu vermeiden gewesen, wenn der Luftraum über dem Kriegsgebiet gesperrt worden wäre.

Samstag, 7. November 2015

Die Atlantik Brücke und ihre Mitglieder

„Berlin, Mitte, Am Kupfergraben, Magnushaus 01“ von Beek100 - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons

Die Atlantik-Brücke e. V. wurde 1952 als private, überparteiliche und gemeinnützige Organisation mit dem Ziel gegründet, eine wirtschafts-, finanz-, bildungs- und militärpolitische Brücke zwischen der Siegermacht USA und der Bundesrepublik Deutschland zu schlagen. Zu ihren Mitgliedern zählen heute über 500 führende Persönlichkeiten aus Bank- und Finanzwesen, Wirtschaft, Politik, Medien und Wissenschaft. DieAtlantik-Brücke fungiert als Netzwerk und privates Politikberatungsinstitut. 

Sitz des Vereins ist das Magnus-Haus in Berlin


Der transatlantische Verein wurde 1952 in Hamburg von den Bankiers Eric M. Warburg und Gotthard Freiherr von Falkenhausen, dem Unternehmer und Politiker Erik Blumenfeld, den beiden Publizisten und Herausgebern der Wochenzeitung Die Zeit, Marion Gräfin Dönhoff und Ernst Friedlaender, dem Unternehmer Hans Karl von Borries sowie dem Präsidenten des Deutschen Industrie- und Handelstages, Albert Schäfer zunächst als Transatlantikbrückegegründet. Als Initiator wirkte der ehemalige Präsident der Weltbank, Direktor der privaten US-Denkfabrik für die Gestaltung der US-Außenpolitik Council on Foreign Relations (CFR) sowie Vorstandsvorsitzender von Rockefellers Chase Manhattan Bank, John J. McCloy, entscheidend mit. Als Schirmherren fungierten der Hamburger Bürgermeister Max Brauer und der Oberbürgermeister West-Berlins, Ernst Reuter. Am 18. Januar 1955 wurde der Verein beim Amtsgericht Hamburg eingetragen. Das am 4. Juli 1956 offiziell in Atlantik-Brücke umbenannte Elite-Netzwerk gilt als „eine der einflussreichsten und exklusivsten Organisationen der Berliner Republik“.

Verhütung der Ausbeutung der Umwelt bei Kriegen und bewaffneten Konflikten



Ein Thema, das die internationale Gemeinschaft zurzeit besonders beschäftigt sind Kriege und bewaffnete Konflikte. Nicht nur Menschen sind Opfer von Kriegen, sondern auch die Umwelt leidet unter kriegerischen Auseinandersetzungen und das wird oft vergessen.

Brunnen und Ackerland werden verschmutzt, Agrarfrüchte und Wälder vernichtet und Tiere kommen ums Leben.

Die UNO-Vollversammlung hat 2001 wegen dieser Probleme den 6. November zum Welttag für die Verhütung der Ausbeutung der Umwelt bei Kriegen und bewaffneten Konflikten ernannt. 

Die Gefährdung der Umwelt durch kriegerische Auseinandersetzungen geht über die Grenzen der kriegsführenden Länder hinaus und nicht nur die heutige sondern auch die kommenden Generationen haben unter den Schäden zu leiden. 

Freitag, 6. November 2015

Karikatur zu A321-Absturz: Kadyrow fordert Schließung von „Charlie Hebdo“



Das Oberhaupt der russischen Teilrepublik Tschetschenien, Ramsan Kadyrow, hat von den französischen Behörden gefordert, das Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ zu schließen. Damit reagierte Kadyrow auf die von dem Magazin veröffentlichten zynischen Karikaturen zum Absturz der russischen Passagiermaschine in Ägypten.

»Zusammenbruch der Versorgung«: Asylflut nimmt apokalyptische Ausmaße an



Ein Artikel von Hans Heckel

Neue Schätzungen der Behörden übertreffen die schlimmsten Befürchtungen. In den Asyllagern heizt sich die Stimmung auf.


Die Zahlen schrecken auf: Laut einem vertraulichen Bericht erwarten die deutschen Behörden angeblich, dass allein in den letzten drei Monaten dieses Jahres weitere 920000 Asylbewerber, Flüchtlinge und illegal Einreisende nach Deutschland kommen. Mit den bis Ende September bereits registrierten 573000 kommt das Papier auf rund 1,5 Millionen.

Berliner Journalist nach kritischer Kolumne angegriffen




Ein Journalist des Berliner "Tagesspiegels" ist nach Veröffentlichung einer kritischen Kolumne auf der Straße niedergeschlagen worden.


Er sei am Freitag im Berliner Stadtteil Charlottenburg namentlich und auf den "Tagesspiegel" angesprochen worden, als "linke Drecksau" bezeichnet und von hinten angegriffen worden, erklärte der Journalist auf seiner Facebook-Seite. Er schrieb den Angriff Rechtsradikalen zu und wertete ihn als Reaktion auf seinen Text "Ist das noch unser Land?", den er am Tag zuvor im "Tagesspiegel" veröffentlicht hatte.