Montag, 11. Mai 2015

Faud Afane am 9.Mai in Berlin! Sehr mutig!

Das ist das Bild welches wir vor Augen haben wenn wir das Wort Islam hören! Quelle: dpa







Gut gebrüllt Löwe!

Fuad Afane ist palästinensicher Abstammung und in Berlin geboren. Seine Solidarität zu seinen Eltern, seiner Familie und somit auch zu seinem Volk und damit verbunden seinem islamischen Glauben, macht ihn zu einem Aktivisten der sich gegen die israelische Besatzung Palästinas und die damit verbundene Unterdrückung der dort lebenden Menschen einsetzt.

Fuad ist Friedens- und Menschenrechtsaktivist, er hat Temperament und trägt sein Herz mitunter auch auf der Zunge. Er spart nicht mit großen Worten und in seiner breiten Brust ist Platz für Pathos, der die nötige Breite braucht um glaubhaft zu wirken. Will er denn nur so wirken oder ist es auch seine wirkliche Überzeugung?

Mutig ist der Mann auch, denn als er am 9. Mai bei der Demo die unter dem Slogan "gegen die Amerikanisierung des Abendlandes" lief sprechen sollte, wusste er worauf er sich einlassen wird und so hatte er sich entschlossen klare Worte zu finden um Feindbilder abbauen zu können. Dies ist ihm an diesem Tag allerdings vor dem Publikum nicht gelungen. Auch mich hat er nicht wirklich überzeugen können.

Ein Teil der anwesenden Menschen wollte den Worten Fuad nicht folgen - die Angst vor dem "Fremden" in sich ist zu groß, als dass man zulassen könnte, seine Kleingeistigkeit durch radikale innere Grenzübergänge zu erweitern um vielleicht irgendwann erkennen zu können, dass wir Menschen doch nicht so anders sind, wie man es uns glauben lässt und dass das einzige wirklich Trennende von Hierarchien auferlegte Systeme sind um die gute, alte, jahrtausendealte Autokratie aufrechterhalten zu können.

An dem, was er sagt ist ja schon was dran, lässt aber auch sofort wieder Zweifel aufleben. Was ist dann jetzt mit diesen Bildern im Kopf? Was ist mit dem Islamischen Staat, welcher Christen verfolgt und köpfen lässt? Wo sind die Aufschreie der islamischen Mitbewohner diesen Landes? Wenn das doch nicht dem Islam entspricht, warum verteidigen die Bürger islamischen Glaubens in Deutschland nicht ihre "friedliche" Religion? Warum hat sich hier in Wuppertal eine Shariah-Polizei gegründet und versucht uns deren Werte aufzuzwingen? Das sind alles Fragen die sehr viele Deutsche haben.

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Und auch genau daher rühren die Ängste! 

Ich habe noch niemals eine Rede von einem Moslem gehört in der er sagte, dass der Islam nichts mit dem Terror zu tun hat der auf der gesamten Welt praktiziert wird. In den Schulen werden christliche und atheistische Kinder von Muslimen drangsaliert und bedroht. Und immer wieder fallen dabei die Aussagen, dass nur der Islam der wahre Glaube ist und alle Ungläubigen getötet werden müssen.

Wenn ich mir zum Beispiel die Erläuterung zu dieser Gewaltfrage anschaue, ist doch eigentlich sonnenklar, dass es nicht dem Koran entspricht Ungläubige zu töten. Warum wird das so nicht gelebt? Warum wird es nicht vom Islam in Deutschland verteidigt?

Warum gibt es Verse im Koran, die von manchen als "kriegerisch" bezeichnet werden? – Steht im Koran, dass man "Ungläubige" töten darf? 

Zunächst ist zu sagen, dass der Koran nicht an einem Stück herabgesandt wurde, sondern über einen Zeitraum von 24 Jahren, jeweils einige Verse/Suren zu einer aktuellen Situation bzw. Problem. Dies ist durchaus wichtig zu wissen, da jeder Vers in seinem historischen, gesellschaftlichen Kontext zu interpretieren ist – also zu jedem Vers die Frage zu stellen ist, in welcher Situation ein Vers herabgesandt wurde und nicht "blind anzuwenden" ist. Dies haben bereits über Jahrhunderte hinweg muslimische Wissenschaftler getan und niemand von ihnen wird sagen, dass ein Muslim einen Nichtmuslim zu töten hat. Die meisten der häufig als "kriegerisch" zitierten Verse stammen aus einer Zeit in der die Muslime von Mekka nach Medina auswanderten (sog. Hidschra), da sie dort von Unterdrückern von ihrer Glaubensausübung gehindert und gefoltert wurden und ihr Leben bedroht war. Sie wurden jedoch verfolgt und es kam in Medina zu einer kriegerischen Auseinandersetzung (auf deren Einzelheiten und teilweise religiösen Parteien wir hier in Kürze nicht eingehen können). In dieser Situation wurde den Muslimen die Kampfhandlung zur Verteidigung auferlegt. Die meisten Verse in denen solche Konflikte angesprochen werden, beziehen sich auf eine solche oder ähnliche Sachlage. Der Koran ist jedoch als Ganzes zu sehen und man kann wie bei jedem Text immer einzelne Verse kontextlos herausreißen und ein verzerrtes Bild zeichnen.

Was ist denn dann jetzt mit dem Judentum? Warum stehlen sie das Land der Palästinenser?  Warum dürfen sie unschuldige Zivilisten in Palästina abschlachten und warum, dürfen wir Deutsche uns darüber nicht aufregen? Man darf nichts negatives über diese Glaubensgruppierung sagen. Es ist sofort antisemitisch und hetzerisch. Ich meine NEIN! Mir ist es egal an was jemand glaubt und welche Hautfarbe dieser hat. Von mir aus kann er auch grün sein und an Nichts glauben. Andere Menschen töten ist falsch, bleibt falsch und muss auch angesprochen werden dürfen und gehört bestraft! Genau so bestraft gehört es auch, wenn man davon weiß und es billigend in Kauf nimmt.

2009 veröffentlichte Jitzhak Schapira das mit Josef Elitzur verfasste Buch "Die Tora des Königs", in welchem er schrieb, es sei Juden erlaubt, Nicht-Juden (einschließlich Kindern) zu töten, wenn diese Israel bedrohten. Die Voraussetzungen dafür seien unter anderem dann gegeben, wenn man annehmen dürfe, dass ein Kind als Feind des jüdischen Volkes aufwachse. Die Tötung sei weiterhin gestattet, um feindliche Regierungschefs unter Druck zu setzen oder wenn diese “im Weg seien”.

Auch hier sehe ich keine friedliche Religion! Und die Vorgehensweise Israels gegenüber den Palästinensern ist auch verabscheuungswürdig! Es ist menschenverachtend. Genau so grausam wie das, was der Islamische Staat vorzuweisen hat. Und bei all dem sollen wir jetzt bitte keine Angst haben? Das ist von mir persönlich zu viel verlangt. Das kann nur klappen, wenn auch von der muslimischen und jüdischen Seite etwas überzeugendes kommt! Und das kam bislang nicht!

Albanische Terrororganisation kündigt den totalen Krieg auf dem Balkan an!




Erfahrt was die albanische Terrororganisation verkündet hat und womit sie der mazedonischen Regierung gedroht hat.


Die albanische Terrororganisation ''Nationale Befreiungsarmee'' (ONA) hat sich öffentlich dazu bekannt, dass sie den Angriff auf die nordmazedonische Stadt Kumanovo geplant und ausgeführt hat. Zusätzlich kündigte die Garde der Republik Illyrien (GRI) an, alle von mehrheitlich Albanern besiedelten Gebiete zu verbinden, um die sogenannte großalbanische ''Republik Illyrien'' zu gründen. Aus diesem Grund warnen die albanischen Terroristen nun die mazedonische Regierung davor, dass sie keine Militärhubschrauber gegen die leichtbewaffneten albanischen Kämpfer einsetzen sollen, denn ansonsten fühlen sich die albanischen Paramilitärs dazu gezwungen das genaue Gegenteil der internationalen Konventionen des Krieges umzusetzen.

''Wir werden die Kämpfe in Mazedonien fortsetzen und die Nationale Befreiungsarmee (ONA) und die Garde der Republik Illyrien (GRI) reorganisieren, mit dem Ziel die Republik Illyrien zu erschaffen. Falls sich die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien als falsche Schöpfung weiterhin repressiv verhält, dann sind wir dazu bereit den ganzen Balkan zu entflammen und das in allen Gebieten in denen mehrheitlich die albanische Bevölkerung lebt''

wurde in dem öffentlichen Schreiben verkündet, welches der Kommandant Hamdi Ndrecaj ''Panter'' unterzeichnet hat.

Ein anonymes Mitglied der albanischen Terrororganisation ONA sagte gegenüber dem albanischen Blatt ''BotaSot'', dass der totale Krieg am 12. Mai in Mazedonien ausbrechen wird.

''Am 12. Mai werden wir in den totalen Krieg ziehen, als Racheakt für den Kommandanten Harun Alija, der am 12. Mai im Jahr 2010 in Skopje umgebracht wurde''

gab das anonyme Mitglied in dem albanischen Blatt an.

Wie ich von Kosovaren hier erfahren habe, planen die ein Grossalbanien mit US-Hilfe. Und schon wieder ein Kriegsnebenschauplatz um Europa zu destabilisieren. Je instabieler Europa ist, umso einfacher ist es per EU-Gesetz die Bevölkerung zu unterdrücken und Freiheiten einzuschrenken.

Woher kommt das Streben nach einem Großalbanien?


Diese Forderungen gingen auf die 1878 gegründete Liga von Prizren zurück. Die Liga setzte sich für ein unabhängiges Albanien und gegen die Zersplitterung der Albaner und deren Gebiete ein. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts bekamen großalbanische Hoffnungen Auftrieb: Albanien rief die Unabhängigkeit 1912 mit der Unterstützung von Österreich-Ungarn aus, das einen Zugang Serbiens zur Adria verhindern wollte. Die Unabhängigkeit wurde in der Londoner Botschafterkonferenz (1912) akzeptiert, doch unter eingeschränkten Grenzen wie sie auch heute bekannt sind.

In den Balkankriegen 1912/13 konnten sich die bereits bestehenden Balkanländer weitgehend durchsetzen und es blieb nur Platz für Albanien in den heutigen Grenzen. Damit lebte etwa die Hälfte der Albaner außerhalb des neuen Nationalstaats. Daher war unter albanischen Nationalisten die Forderung nach Grenzrevision lange Zeit sehr populär.

Während des Zweiten Weltkrieges wurde ein Königreich Großalbanien für kurze Zeit und unter italienischer Vorherrschaft Realität. Nach demBalkanfeldzug gliederte Mussolini am 12. August 1941 dem seit April 1939 annektierten Albanien das Kosovo sowie einige mazedonische und griechische Gebiete an. Diese Neuordnung der Grenzen wurde aber nur von den Achsenmächten anerkannt. Die Kommunistische Partei Albaniens unterEnver Hoxha beschränkte sich in ihrem Programm ausdrücklich auf das Staatsgebiet Albaniens in den Grenzen von 1913 und nicht auf das von Großalbanien. Auch für Tito war der territoriale Status der Vorkriegszeit entscheidend.

Albanien im Zweiten Weltkrieg, einschließlich angegliederter Gebiete
Hochgeladen von Пакко


Nach der Befreiung Tiranas im November 1944 war Großalbanien Vergangenheit. Albanien wurde aufgrund von Vereinbarungen zwischen den Kommunisten Albaniens und Jugoslawiens in seinen Vorkriegsgrenzen wieder begründet. Griechische Nationalisten vertrieben nach dem Zweiten Weltkrieg fast die gesamte albanische Bevölkerung aus Nord-Griechenland. Als Begründung nannten sie die Kollaboration mit den Besatzungsmächten.

Seit der Unabhängigkeit des Kosovo im Februar 2008 hegen Teile der albanischen und kosovarischen Elite Bestrebungen zur Vereinigung beider Staaten. Eine Vereinigung des Kosovo mit Albanien widerspricht jedoch dem vom Westen und der kosovarischen Führung akzeptierten Ahtisaari-Plan zur Unabhängigkeit des Kosovo. Vor der Parlamentswahl im Kosovo 2010/2011 wurden diese Bestrebungen jedoch offen von der jungen politischen Protestpartei Vetëvendosje! in den Wahlkampf eingebracht, die zumindest die Möglichkeit einer Vereinigung nicht ausschließen will.

Der griechische Außenminister Dimitris Avramopoulos sagte wegen Bemerkungen des albanischen Ministerpräsidenten Sali Berisha seine Teilnahme an der Hundertjahrfeier Albaniens kurzfristig ab. Berisha hatte erklärt, die Gründerväter Albaniens hätten einen Staat „von Preveza bis Preševo, von Skopje bis Podgorica“ schaffen wollen.

Wird die deutsche Asylpolitik demnächst wieder völlig umgeworfen?


Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann nach der Abstimmung im Bundesrat |
 © Stephanie Pilick/dpa




In einem Artikel der ZEIT vom 19.September 2014 wurde ein Kommentar veröffentlicht, indem Winfried Kretschmann, Ministerpräsident von Baden-Württemberg, für eine unangenehmere Asylpolitik bezüglich der Roma aus den Balkanstaaten entschieden hatte, um Deutschland unattraktiver für Flüchtlinge zu machen.

Kretschmanns Entscheidung war richtig. Die meisten Asylbewerber aus Balkanstaaten sind Roma, die auch in den Befragungen durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge selbst angeben, nicht aus Gründen der politischen Verfolgung herzukommen, sondern weil sie arm sind. Das ist ein legitimer Grund, sein Land zu verlassen, aber eben keiner für politisches Asyl. Dass sie obendrein häufig diskriminiert werden, ist nicht zu bestreiten – deshalb gelingt es immer wieder einzelnen, hier Asyl zu erhalten. Doch in der Praxis sind die Plätze in den Heimen und die Aufnahmekapazitäten begrenzt. Und in der Abwägung zwischen einem Jesiden aus dem Irak, dem die IS-Terroristen den Hals abschneiden wollen, und einem Roma aus Bukarest kamen die Ausländerbehörden zu einer klaren Entscheidung. 

Viele Grüne aber tun so, als wären die Plätze unbegrenzt und deshalb Entscheidungen überhaupt nicht notwendig. Die Frage, wann das grüne Boot voll ist, stellten sie sich auf ihrem Freiheitskongress in Berlin letztes Jahr nicht – obwohl es einer der eklatantesten grünen Ungereimtheiten ist.

Kretschmann aber hatte abgewogen und entschieden: weil es für die Roma – deren Asylgesuche zu fast 100 Prozent abgelehnt werden – in Deutschland ohnehin kaum Chancen auf Asyl gibt, hat er für die Verbesserungen gekämpft, in deren Genuss nun alle Flüchtlinge kommen: eine Lockerung der "Residenzpflicht", die Flüchtlinge zwingt, sich in einem Verwaltungsbezirk aufzuhalten. Einen erleichterten Zugang zum Arbeitsmarkt – das Mittel der Wahl gegen Ressentiments in der Bevölkerung. Und schließlich die Abschaffung des Sachleistungsprinzips, nach der die Flüchtlinge kein eigenes Geld in die Hand bekommen. Auch das war eine der bisherigen Methoden, Deutschland unattraktiver zu machen für Flüchtlinge.

Jetzt aber, da wieder ein Bürgerkrieg ansteht, dürfte jetzt die grüne Elite wieder steil aus dem Schatten ihres Daseins schießen und genau das abändern. Böse, wer da nun Böses vermutet. In letzter Zeit wird es aber immer offensichtlicher in welche Richtung hier gegen die europäischen Völker und Interessen gearbeitet wird. Und das auch noch von Seiten der eigenen Volksvertreter!

Die starken Worte der Kanzlerin


Kann das Wort „verbrecherisch“ verbrecherisch sein?

Ein Kommentar von Jurgen Bodelle, veröffentlich auf Facebook von EnDgAmE und dieser trifft den Nagel auf dem Kopf! Deshalb hier noch einmal für Euch in meinem Blog:

Kanzlerin Merkel legte gestern am Grabmal des Unbekannten Soldaten in Moskau einen Kranz nieder. Dies geschah aus Anlass der unsäglichen Verbrechen Deutschlands an Russland. Sie ehrte damit die Opfer des großkapitalistischen Imperialismus. Gleich anschließend sprach sie von einer verbrecherischen und völkerrechtswidrigen Annexion der Krim durch Russland.

Das ist nicht nur ungeheuerlich taktlos und geschichtsvergessen, was die tatsächliche jahrhundertlange Zugehörigkeit der Krim und den freien Entscheidungswillen ihrer Bewohner betrifft, es ist auch und gerade im Angesicht der zu gedenkenden wirklichen Verbrechen eine Verniedlichung des imperialistischen Kapitalterrors, der vor über siebzig Jahren unseren Kontinent zerstörte und dessen Auswirkungen sich bis heute als wirksam erweisen - unter anderem in Form der von den USA aus geostrategischen Gründen mit 5 Milliarden US-Dollar angezettelten Ukraine-Krise und des verbrecherischen Umsturzes in Kiew vor einem Jahr. 

Verbrecherisch ist der ungesühnte Mord an hundert Menschen auf dem Maidan durch Sniper in allzu bekannter CIA-Manier. Verbrecherisch ist der bestialische Massenmord durch ukrainische Faschisten im Gewerkschaftshaus von Odessa. Und nicht zu vergessen: Verbrecherisch ist die Untätigkeit, die Kiew und die EU-Institutionen an den Tag legen, wenn es um die diesbezügliche Aufklärung und Bestrafung der Schuldigen geht. Freie Fahrt für Nazis in der Ukraine; Verbot von oppositionellen Parteien, Verbot oppositioneller Zeitungen und TV- sowie Radio-Sendungen; Wahlmanipulationen und Säuberung der zivilgesellschaftlichen Einflussnahme auf Basis ethnischer Zugehörigkeit – das ist verbrecherisch.

Verbrecherisch ist die Bombardierung des Donbass und die Ermordung von über 6000 Ostukrainern. Verbrecherisch ist die Vertreibung von über 2 Millionen Menschen aus dem Donbass. Verbrecherisch ist die Zerstörung aller Infrastruktur in der Ostukraine, angefangen bei der Kommunikations-, Strom- und Lebensmittelversorgung, über die Zerstörung von Kindergärten, Schulen, Hochschulen, Krankenhäusern und Gemeinschaftszentren, wo sich die Ärmsten der Armen eine warme Suppe abholen können. Verbrecherisch ist die militärische Ausbildung und Unterstützung ultrarechter Freiwilligenkorps durch NATO-Länder. Verbrecherisch ist die finanzielle Unterstützung eines Regimes, das faschistische Freikorps gewähren, morden und brandschatzen lässt – gegen die EIGENE Bevölkerung. Verbrecherisch ist das Schweigen der EU-Geldgeber zu diesen Verbrechen. Verbrecherisch ist das Schweigen der Kanzlerin hierzu.

In diesem Zusammenhang hätte die gegenüber den USA so unterwürfige Kanzlerin Worte finden können, die friedensstiftend sind. So aber dienen ihre Worte im Licht erneuter Unterwürfigkeit gegenüber dem Dollarimperium als Grundlage weiterer aggressiver Bestrebungen des Kiewer Regimes und seiner dort tätigen NATO-Strategen. Das Wort „verbrecherisch“ legitimiert die Untaten der Kiewer Kriegs-Oligarchen, die ganz auf die Karte der USA setzen, um an europäisches Geld zu kommen. Soll dieses verbrecherische Kanzlerin-Unwort gar das Kiewer Regime ermuntern, die Krim „zurück ins Reich“ zu holen? Soll Kiew für die NATO und insbesondere für die USA den landgestützten Flugzeugträger namens Krim erobern? Um direkt vor der Nase Russlands die NATO-Marine und NATO-Kampfflugzeuge und Raketenbasen zu stationieren? Das wäre das größte Verbrechen gegen den Weltfrieden. Das wäre der Ernstfall. 

Deshalb: Dank an die Russische Föderation, dass sie dieser Gefahr einen Riegel vorschob.

Und was die eingangs gestellte Frage betrifft: Ja, das Wort „verbrecherisch“ ist im dargelegten Zusammenhang nicht nur unhöflich, undiplomatisch, geschmacklos – es ist selbst verbrecherisch.