Montag, 8. Juni 2015

Ukraine - Neues Gesetz um Kinder aus Familien zu entziehen



Poroschenko hat vor kurzem ein Gesetz verabschiedet: Ab sofort können allen Familien in Donbass, in der s.g. "Anti-Terror-Zone", ihre Kinder einfach weggenommen werden. 

Die Voraussetzungen dafür sind ganz einfach zu erfüllen: Ein Elternteil dieser Familien muss im Donbass-Krieg gefallen sein. Und zack – sind die Kinder weg. Ihre nächsten Lebensstationen sind verschiedene: Kinderheime, andere Familien. Und zwar aus allen Ländern dieser Welt! 

Mit anderen Worten: Die Ukraine zerstört nicht nur Menschenleben und Familien und tötet ihre Kinder, sondern macht aus dem Leid, dass sie schon seit über einem halben Jahr im Osten des Landes anrichtet, jetzt auch noch ein bares Vergnügen: Geld. Auf Blut und Knochen vom Donbass.


News Ukraine-Konflikt 08.06.2015 ( 16 min)



Meine ganz persönlichen Tages-Informationen zum Ukraine-Konflikt (Vorsicht - am Anfang des Videos (ca. bis 01:50) wird es etwas lauter!)


++ Aktuelle Lage im Donbass (diverse Videozusammenschnitte)

++ Blockade des Donbass soll gesetzlich festgeschrieben werden

++ Russland schickt 29. Hilfskonvoi

++ Flashmob in Donezk - Kiew STOP!!

++ Maidan der III. - geboren und gestorben an nur einem Tag

++ Nikolajew - SBU stürmt Konferenz des Volksrates wegen Verdacht auf Separatismus-Planung

++ 40 westliche Historiker nennen Anerkennung der UPA-Soldaten des II. WK durch Poroschenko als "Helden" ein Verbrechen

++ div. Kurzmeldungen


Saakaschwili hat in Odessa eine "Schutzstaffel" gegründet




Odessas neuer Gouverneur Mihail Saakaschwili hatt eine neue Einheit gegründet, die aus den Kämpfern des Eruomaidan besteht. Die neue Einheit hat die gleichen Funktionen wie die der SS Nazi-Deutschlands. Darüber informierte der ehemalige Kandidat der Bürgermeisterwahl in Odessa Vjacheslav Azarov.

Die neu gegründete "Schutzstaffel" wird laut Azarov die Kontrolle über die Ordnung sowie die Bewachung strategischer Objekte übernehmen.


Im Original hat diese Einheit die Bezeichnung "Rota ohrany", was ins Deutsche als "Schutzstaffel" übersetzt werden kann.


Quelle:
http://tvzvezda.ru/…/vstrane_…/content/201506081459-gv03.htm

Putin vs. Poroschenko - Mortal Kombat - (Satire)


Das ist ein "MUSS" in dieser Zeit, in der es leider ausschließlich negative Schlagzeilen gibt!


video

10 Ziele, die wir ohne Russland nie erreichen!

Bild: Jürgen Todenhöfer

Jürgen 
Todenhöfer






















Liebe Freunde, wer Putin ausschließt, macht diese Konferenz sinnlos. 300 Mio € und 20.000 Polizisten für Sonntagsreden. Und für ein"Grüß Gott" Obamas. Hier 10 Ziele, die wir ohne Putin nicht erreichen:




1. Eine Lösung der lebensgefährlichen Ukraine-Krise.

2. Eine konstruktive Partnerschaft zwischen Russland und Europa.

3. Eine Friedenskonferenz für den brennenden Mittleren Osten.

4. Erfolgreiche Strategien zur Bekämpfung des Terrorismus - ohne Kriege

5. Einen starken, lebensfähigen Palästinenser-Staat, Freiheit für Gaza.

6. Die im "Atomwaffensperrvertrag" zugesagte Vernichtung aller (!!!) Atomwaffen der Welt.

7. Beendigung der hemmungslosen Ausplünderung und Zerstörung unseres Planeten.

8. Wirksame Maßnahmen zur Lösung der außer Kontrolle geratenen weltweiten Schuldenkrise.

9. Endlich Erfolg im Kampf gegen den Hunger auf der Welt.

10. Harte Sanktionen gegen Staaten, die noch immer zulassen, dass Mitbürger rassistisch diskriminiert werden. Muslime, Juden, Christen, Farbige.

Eine G7-Konferenz sollte wenigstens die Weichen (!) zur Lösung dieser Probleme stellen. Dafür zahlen wir Steuern. Aber nicht für luxuriöse Schlafwandler-Konferenzen auf bayrischen Schlössern. So fahren wir unseren Planeten an die Wand.

Euer JT

Neue Kämpfe in Donezk - Indizien das sie vom Westen ausgehen


Die Neusten Kämpfe in Donezk, Pünktlich zum G7 Gipfel, lassen leider neue Sorgen aufkommen! Beide Seiten bezichtigen sich der Neuerlichen Gewalt. 

In diesem Video zeigen wir Indizien die dafür sprechen das die Offensive wohl eher von Kiev ausgegangen sein könnte. 

Anhand der Webseite: http://www.militarymaps.info die von der West – Ukrainischen Seite gepflegt wird, zeigen wir Indizien das der Eindruck berechtigt ist, das die neuerlichen Angriff wohl eher vom Westen ausgingen.

Teil 1:

Teil 2:


Schlaaand, oh Schlaaaand


Mal kurz zusammenrechnen, was wir haben:



  • Banken, die Schuld produzieren
  • Zocker, die gerettet werden
  • Invasion anderer Länder getarnt als Demokratisierung
  • Eine Bundesregierung, die durch die Bank weg Hochverrat begeht
  • Parteien, die sich grundsätzlich nicht an ihre Aussagen und Wahlversprechen halten
  • Rohstoffe, die ausgebeutet werden, obwohl es Alternativen gibt
  • Eine Wissenschaft, die wichtige Erkenntnisse brutal unterdrückt
  • Journalismus, der sich wie Hofberichterstattung liest
  • Ein Gesundheitswesen, das immer mehr Kranke produziert
  • Nahrung, die den Namen gar nicht mehr verdient
  • Ein Sozialsystem, das Menschen sanktioniert und kriminalisiert
  • Eine Arbeitspolitik, die mehr mit Ausbeutung zu tun hat als mit Lebenserhalt
  • Eine Wirtschaft, die nur noch wachsende Zahlen kennt und keine Menschen mehr
  • Eine Gesellschaft, die friedliebende Menschen als Gefahr betrachtet und pöbelnden Parolenschwingern das Wasser auf die Mühle trägt
  • Ein Bildungssystem, das Gedanken-Soldaten für die Wirtschaft produziert aber keine selbständig denkenden Menschen
  • Regierungen, die uns den Raubzug der Banken als alternativlose Rettungsschirme verkaufen
  • Freihandelsabkommen, die im Geheimen verhandelt werden und unsagbare Folgen haben
  • Nachrichten- und Geheimdienste, die in unsägliche Verbrechen verwickelt sind
  • Eine Regierung die 70 Jahre nach Kriegsende Faschisten in der Ukraine unterstützt
  • Eine Kanzlerin, die das ihrige tut – was in ihrem Falle schweigen heißt
  • Eine Antifa, die bisweilen faschistischer daherkommt, als die braunen Denkverweigerer
  • Zunehmende Kinderarmut
  • Zunehmende Altersarmut
  • Zunehmende Entsolidarisierung des “kleinen Mannes”
  • Übertriebene Sexualisierung ALLER Gesellschaftsbereiche
  • Das seltsame Ding, dass sich Genderismus nennt
  • zerstörte Familienstrukturen in allen Ebenen
  • zunehmende Obdachlosigkeit bei zunehmenden Leerständen
  • ach ich könnte die Liste unendlich fortsetzen…..

Und irgendwie klingt es bei all dem fast schon krank, wenn ich zu hören kriege, ich solle doch froh sein, in einem Land zu leben, an dem es mir möglich ist, meine Freizeit (?) zu opfern, über all die Dinge zu schreiben. Das sei doch großartig!

Na dann: Schland, Oh Schland! Hier ist dein Ball, geh spielen!

DANKE FÜR DIESEN GASTBEITRAG AN MARK HERGES!

US-Militär erwägt Atomschläge gegen Russland



Von Niles Williamson in WSWS
6. Juni 2015


US-Verteidigungsminister Ashton Carter traf sich am Freitag im Hauptquartier der US-Streitkräfte in Europa mit zwei Dutzend amerikanischen Militärkommandanten und europäischen Diplomaten, um über die Verschärfung ihrer wirtschaftlichen und militärischen Kampagne gegen Russland zu diskutieren. Sie bewerteten außerdem die Auswirkungen der aktuellen Wirtschaftssanktionen und der Strategie der Nato, die Krise in der Ostukraine für die Stationierung von Soldaten und Kriegsgerät in Osteuropa auszunutzen, und drohten Russland mit Krieg.

Ein Vertreter des US-Verteidigungsministeriums erklärte gegenüber Reuters, dass es bei dem Treffen hauptsächlich darum gehe, „zu bewerten und Strategien zu entwerfen, wie die Vereinigten Staaten und ihre wichtigsten Verbündeten auf die verschärften Spannungen mit Russland im Laufe des letzten Jahres reagieren sollten“. Der Vertreter sagte außerdem, dass Carter der Lieferung von tödlichen Waffen an das ukrainische Regime positiv gegenüber stehe. Dieser Vorschlag war bereits Anfang des Jahres vorgebracht worden.

Besonders provokant war ein Bericht von Associated Press, der am Donnerstag veröffentlicht wurde. Laut diesem Bericht erwägt das Pentagon den Einsatz von Atomraketen gegen militärische Ziele in Russland als Reaktion auf angebliche Verstöße gegen den Vertrag über nukleare Mittelstreckensysteme (INF-Vertrag) von 1987. Die USA behaupten, Russland habe gegen den INF-Vertrag verstoßen, indem es Flugerprobungen von bodengestützten Marschflugkörpern durchgeführt habe, deren Reichweite die Beschränkungen des Vertrags überschreite. Russland dementierte dies.

Das Pentagon diskutiert über drei Optionen: die Stationierung von Raketenabwehrsystemen in Europa, um russische Raketen abschießen zu können, eine „Gegenschlag“-Option, die nichtatomare Präventivschläge gegen russische Militäranlagen beinhalten würde und schließlich die Möglichkeit eines „Ausgleichsschlags“, der den präventiven Einsatz von Atomraketen gegen Ziele in Russland beinhalten würde.

AP bezieht sich auf einen Mitarbeiter, der angedeutet habe, dass Optionen bis hin zur „Verbesserung der Fähigkeit amerikanischer Atomwaffen, militärische Ziele in Russland zu zerstören“ geprüft würden. Mit anderen Worten, die USA bereiten einen Atomkrieg gegen Russland vor.

Robert Scher, einer von Carters atompolitischen Beratern, sagte im April vor dem Kongress, dass der Einsatz von „Gegenkräften“ bedeuten würde, dass „wir losschlagen und die Raketen in ihren Basen in Russland zerstören“.

Andere Vertreter des Pentagon erklärten, diese Option würde die Stationierung bodengestützter Marschflugkörpern in ganz Europa erfordern.

Der Pentagonsprecher Leutnant Oberst Joe Skewers erklärte gegenüber AP: „Alle Optionen, über die wir diskutieren, sollen sicherstellen, dass Russland keinen nennenswerten militärischen Vorteil aus seinem Fehlverhalten ziehen kann.“

Die Rücksichtslosigkeit und Fahrlässigkeit der amerikanischen Außenpolitik ist atemberaubend. Ein Großteil der russischen Streitkräfte ist in der Nähe von dicht besiedelten Gebieten stationiert. Ein präventiver Atomschlag könnte in Sekunden Millionen Menschen in den Tod reißen und einen Atomkrieg auslösen, in dem die Menschheit ausgerottet würde. Selbst wenn die US-Regierungsvertreter mit ihren Drohungen gegen Russland nicht wirklich dieses Ziel verfolgen und nur versuchen, Moskau einzuschüchtern, liegt solchen Drohungen eine düstere objektive Logik zugrunde.

Inmitten militärischer Spannungen und strategischer Unsicherheit erhöht die atomare Kriegstreiberei der US-Regierungsvertreter in dramatischer Weise die Gefahr eines unabsichtlichen Kriegs. Nato-Truppen führen entlang der russischen Grenzen, vom Nordmeer über die Ostsee bis zum Schwarzen Meer und dem Mittelmeer, Militärübungen durch. Alle nationalen Streitkräfte in der Region sind in höchster Alarmbereitschaft.

Die amerikanischen Regierungsvertreter wissen nicht, wie der Kreml auf ihre Drohungen reagieren wird. Da die russische Regierung einen plötzlichen Nato-Angriff befürchten muss, ist es wahrscheinlicher geworden, dass sie auf vermeintliche Anzeichen für eine Nato-Militäraktion mit dem Abschuss ihrer Raketen reagiert. Sie muss fürchten, dass die Raketen andernfalls am Boden zerstört werden. Die Gefahr, dass eine fehlerhafte Annahme oder ein Kommunikationsfehler zu einem offenen Krieg führt, ist drastisch gestiegen.

Die WSWS hatte schon letztes Jahr gewarnt, dass die Entscheidungen der Nato, einen von faschistischen Kräften angeführten Putsch in Kiew zu unterstützen und Russland ohne jeden Beweis die Schuld am Abschuss des Fluges MH17 zu geben, die Kriegsgefahr erhöht hat. Sie schrieb damals: „Wollen wir wirklich zulassen, dass es zwischen den USA, Europa und Russland zu einem Krieg kommt, bei dem Atomwaffen eingesetzt werden könnten? Diese Frage muss sich jeder stellen, der die Ereignisse seit dem gewaltsam herbeigeführten Absturz des Malaysian-Airlines-Flugs MH17 verfolgt hat.“ Diese Warnungen werden von Schers und Carters Aussagen bestätigt.

Im März hatte Putin erklärt, dass er nach dem Putsch in Kiew das russische Militär, inklusive der Atomstreitkräfte, in Alarmbereitschaft versetzt habe, da er einen Nato-Angriff auf Russland fürchtete. Jetzt hat das US-Militär durch seine eigenen Aussagen bestätigt, dass die Politik der USA das Risiko eines Krieges birgt.

Vor der internationalen Arbeiterklasse wurden diese Bedrohungen weitgehend geheim gehalten. Die Arbeiter in den USA, Europa und auf der ganzen Welt haben immer wieder gezeigt, dass sie die Kriege der USA im Irak und Afghanistan ablehnen. Doch fast fünfzehn Jahre nach dem Beginn dieser Kriege steht die Welt am Rande eines noch blutigeren und verheerenderen Konflikts. Doch die Medien und herrschenden Eliten verheimlichen die Gefahr eines Atomkriegs.

Voraussichtlich wird US-Präsident Obama beim G7-Gipfel am Wochenende den Druck auf Russland weiter verschärfen und die europäischen Regierungschefs dazu drängen, die Wirtschaftssanktionen beizubehalten. Diese wurden im letzten Jahr gegen Russland verhängt, nachdem es die Krim in die russische Föderation aufgenommen hatte. Als Vorwand für die Fortführung der Sanktionen soll der erneute Ausbruch von Kämpfen in der Ukraine dienen, für den die USA Russland verantwortlich machen.

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko warnte am Donnerstag in einer Rede im Parlament vor der „immensen Gefahr erneuter schwerer Kämpfe mit russischen und terroristischen Kräften“. Er behauptete, ohne einen Beweis zu liefern, dass in den von Rebellen kontrollierten Gebieten Donezk und Lugansk in der Ostukraine 9000 russische Soldaten präsent seien.

Poroschenko sagte: „Das ukrainische Militär sollte sich auf eine neue feindliche Offensive und eine Großinvasion entlang der gesamten Grenze zur Russischen Föderation vorbereiten. Wir müssen darauf wirklich vorbereitet sein.“ Er erklärte, das ukrainische Militär habe mindestens 50.000 Soldaten im Osten stationiert und sei bereit, das Land zu verteidigen.

Einen Tag vor Poroschenkos Äußerungen kam es in der Ostukraine erneut zu Kämpfen zwischen Regierungstruppen und prorussischen Separatisten mit Dutzenden von Todesopfern. Die Kämpfe in dieser Woche waren der bisher schwerste Verstoß gegen den Waffenstillstand, der im Februar unterzeichnet wurde.

Kremlsprecher Dimitri Peskow erklärte am Donnerstag vor der Presse, Russland sei davon überzeugt, dass die Kampfhandlungen am Mittwoch von Kiew provoziert worden waren, um die Diskussionen auf dem G7-Gipfel am Wochenende und dem EU-Gipfel in Brüssel Ende Juni zu beeinflussen. „Dieses provokante Vorgehen geht von den ukrainischen Streitkräften aus und das beunruhigt uns“, sagte er.

Beide Seiten gaben der jeweils anderen die Schuld am Ausbruch der Kämpfe in Marjinka, etwa vierzehn Kilometer westlich der Rebellenhochburg Donezk. Poroschenkos Berater Juri Birjukow sagte am Donnerstag, dass bei den Kämpfen fünf ukrainische Soldaten getötet und weitere 39 verwundet worden seien. Der stellvertretende Verteidigungsminister und Sprecher der Volksrepublik Donezk (DNR) Eduard Basurin erklärte gegenüber Interfax, dass sechzehn Rebellenkämpfer und fünf Zivilisten getötet worden seien.

Ukrainische Truppen hatten am Mittwoch außerdem die Innenstadt von Donezk mit Artillerie beschossen. In den südwestlichen Stadtteilen Kirowski und Petrowski wurden sechs Menschen durch Granaten getötet und weitere 90 verwundet. Der städtische Marktplatz Sokol wurde schwer beschädigt, mehrere Ladenstraßen brannten nieder.

Als Reaktion auf die Entwicklungen am Mittwoch wurden Mitglieder des faschistischen Rechten Sektors angewiesen, sich auf den Kampfeinsatz vorzubereiten. Der Oberbefehlshaber des paramilitärischen Bataillons der Organisation, Andrei Stempitzki, rief in einem Post auf Facebook alle Mitglieder, die während des Waffenstillstands zu Hause waren, dazu auf, „zu ihren Kampfeinheiten“ zurückzukehren. Er drohte, der Rechte Sektor werde „Krieg führen, egal was die Anhänger des Waffenstillstands tun werden.“