Viktor Orban schottet sein Land weiter gegen Flüchtlinge ab und macht die Grenzen dicht. Nun lässt der ungarische Ministerpräsident auch an der Grenze zu Slowenien einen Stacheldrahtzaun errichten. Und nicht nur das.
Bei der Ortschaft Tornyiszentmiklos an der slowenischen Grenze begannen ungarische Polizisten und Soldaten zunächst, eine provisorische Sperre zu errichten, die aus drei übereinander gezogenen Rollen von messerscharfem Nato-Draht besteht. Wie lang dieser Zaun werden soll, war zunächst unklar. Die gesamte ungarisch-slowenische Grenze ist 102 Kilometer lang. Slowenien gehört wie Ungarn dem Schengen-Raum an, zwischen beiden Ländern gilt somit eigentlich Freizügigkeit.










