Donnerstag, 8. Oktober 2015

Die Labour Party als Partei des britischen Militarismus


Ein Artikel von Chris Marsden

In der letzten Woche endete der Parteitag der Labour Party mit heftigen Angriffen auf den neu gewählten Parteichef Jeremy Corbyn, weil er erklärt hatte, er würde als Premierminister die Atomwaffen Großbritanniens nicht einsetzen.

LOKALES - Bürgerwehr in Bocholt? Angst vor den Flüchtlingen!

Screenshot von der Facebookgruppe Bocholt Bad News

Bürger haben Angst


So grundverkehrt ist der Gedanke an und für sich ja nicht, etwas zum Schutz der Bürger zu tun. In Berlin-Neuköln oder in München könnte man solch eine Aktion auch verstehen. Aber warum hier bei uns in Bocholt?

Fahrpreisnacherhebung für Flüchtlinge - Anweisung Deutsche Bahn



Angesichts dessen kann wohl nicht mehr geleugnet werden, dass die Berliner Regierungsippe vorsätzlich eine Ungleichbehandlung zwischen angestammter Bevölkerung und Migranten forciert und Deutsche damit gezielt diskriminiert und demütigt. 

Mittwoch, 7. Oktober 2015

Schmutziger Deal in Brüssel: EU will mit Erdogans Hilfe Flüchtlinge stoppen



Ein Beitrag von Johannes Stern

Kaum ein Ereignis der vergangenen Wochen hat den politisch reaktionären Charakter der Europäischen Union und ihrer Eliten besser entlarvt, als der Empfang des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan am Montag in Brüssel. Nachdem er vom belgischen König Philippe mit militärischen Ehren empfangen worden war, rollte die EU dem türkischen Autokraten den roten Teppich aus, um diesen zu verpflichten, die europäischen Außengrenzen abzuriegeln und so den Flüchtlingsstrom aus Syrien über die sogenannte Balkan-Route zu stoppen.

Usurpatoren und ein Land verarscht sich selbst



Ein Artikel von Jörn Baumann

Wenn die Regierung des eigenen Landes, sich als ausführender Usurpator (1) eines sich im Niedergang befindlichen Imperiums entpuppt, wie soll sich das vergewaltigte Volk verhalten?

Ist das Recht auf ein selbstbestimmtes Handeln und der Schutz der eigenen Gesellschaftsform unredlich, der durch eine invasionsartige, überbordende gesellschaftliche Fremdbeeinflussung bewusst durch die „Regierung“ eingeleitet wurde? Wobei diese „Regierung“ durch alle Fraktionen identifiziert ist.

HOMELAND IN-SECURITY: Rise Of The Global Police State (Full Length) HD

"HOMELAND IN-SECURITY: Rise Of The Global Police State" is nearly 3 hours long, and covers a wide range of topics that effect our daily lives when dealing with those who seek to claim authority over us, so be prepared to set aside some viewing time ... however, I promise you, it will be time well spent !!!

So will ISIS bis 2020 die Welt erobern


Auch Österreich soll in 5 fünf Jahren von der ISIS erobert werden.


Eine aufgetauchte Karte der Terror-Miliz sorgte diese Woche für viel Aufregung. Dabei sind jene Gebiete schwarz eingezeichnet, die bis 2020 unter ISIS-Herrschaft stehen sollen. Mit dabei auch Österreich, dass Teil von Oropba werden soll.

Dienstag, 6. Oktober 2015

Wie die US-Regierung den IS erst ermöglichte! (VIDEO)



Ein Bericht von NuoViso.tv

Der Islamische Staat gilt in den USA als eine der größten Gefahren für die nationale Sicherheit. Der Ex-US-Verteidigungsminister Leon Panetta spricht von einem 30-jährigen Krieg, der zur Bekämpfung von ISIS nötig sein könnte. Doch die Medien verschweigen einen großen Teil der Wahrheit. Darüber berichtet Ben Swann, Gründer von "Truth in Media", einem crowdfinanzierten Alternativ-Medium.

Zunächst, so Swann, wurde der Islamische Staat 2006 im Irak gegründet und war nur von sehr geringer Bedeutung. Sie hatten kein Geld, keine Ausbilder und machten den US-Truppen nur leichte Probleme. Erst 2009 richtete der IS seine Aufmerksamkeit vom Irak - wo sie völlig unfähig waren, Fuß zu fassen - auf den Bürgerkrieg in Syrien. Aber auch dort könnten sie zunächst keinen Fuß fassen. Erst im Juni 2013 gab es einen Schlüsselmoment, als ein General der nördlichen Freien Syrischen Armee mit Al Jazeera Katar sprach und um internationale Waffen flehte, sonst wären die syrischen Rebellen innerhalb eines Monats geschlagen.

Ex-Präsident der Uno-Generalversammlung festgenommen

Unter Korruptionsverdacht



(ap) - Ein früherer Präsident der Uno-Generalversammlung ist unter Korruptionsverdacht festgenommen worden. Dem aus Antigua und Barbuda stammenden John Ashe werde vorgeworfen, von einem chinesischen Immobilienmogul und anderen Unternehmern mehr als 500'000 Dollar an Bestechungsgeldern angenommen zu haben, teilte die ermittelnde Staatsanwaltschaft heute mit.

Im Gegenzug habe er zwischen 2011 und 2014 seine Position und seinen Einfluss bei den Vereinten Nationen genutzt, damit seine Geldgeber an Regierungsaufträge gelangt und Investitionen in ihre Taschen geflossen seien. Präsident der Generalversammlung war Ashe im Jahr 2013.


Quelle: Neue Zürcher Zeitung

Israels Militär kämpft Seite an Seite mit dem IS


Militante Großoffensive gegen syrischen Streitkräfte in den Golan-Höhen mit Hilfe der israelischen Bodentruppen!