Mittwoch, 7. Oktober 2015

Usurpatoren und ein Land verarscht sich selbst



Ein Artikel von Jörn Baumann

Wenn die Regierung des eigenen Landes, sich als ausführender Usurpator (1) eines sich im Niedergang befindlichen Imperiums entpuppt, wie soll sich das vergewaltigte Volk verhalten?

Ist das Recht auf ein selbstbestimmtes Handeln und der Schutz der eigenen Gesellschaftsform unredlich, der durch eine invasionsartige, überbordende gesellschaftliche Fremdbeeinflussung bewusst durch die „Regierung“ eingeleitet wurde? Wobei diese „Regierung“ durch alle Fraktionen identifiziert ist.


Die undifferenzierte Einwanderungspolitik (Im manipulativen Sprachgebrauch der Medienpropaganda als „Flüchtlingspolitik“ bezeichnet) der Regierung schafft Fakten. Eine humanitär ausgelegte Flüchtlingspolitik sichert den Flüchtigen aus Kriegsgebieten einen zeitlich begrenzten und gut betreuten Aufenthalt im Land zu. Eine auf die wirtschaftlichen und sozialen Bedürfnisse abgestimmte Einwanderungspolitik sichert eine nahezu reibungslose Integration und Belebung des gesellschaftlichen Umfeldes. Warum wird das nicht auch so umgesetzt?

Die offensichtlich aggressive und brutal gestartete Einwanderungspolitik, wird jetzt zunehmend durch einen angepassten Umgang der Argumentationslinie hübsch als Zukunftsweisend verpackt, wobei im Hintergrund der Beschaffungssektor für Humankapital weiterhin auf Hochtouren läuft.

Das entspricht zu 100% der bisherigen EU-Politik. Treu dem Ausspruch „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ Mit diesen Worten erklärte der luxemburgische Regierungschef Jean-Claude Juncker im Nachrichtenmagazin Spiegel die ideale Vorgehensweise in der EU-Politik.



Der Münchhausen der deutschen politischen Sumpflandschaft, Sigmar Gabriel verkündet scheinheilig: „Man muß sich vor allem drum kümmern, dass die deutsche Gesellschaft nicht vernachlässigt wird. Am Ende entscheiden nicht die Verfassung oder wir Politiker über die Höhe der Aufnahme, sondern die Bürger hier im Land.“ Und setzt damit seiner hinterhältigen Arbeitsweise die Krone auf.

Die Probanden des neoliberalistischen Kasperletheaters von SPD/Grünen und Linken fressen säckeweise Kreide und trällern das Lied von der Zukunft in unserem Land. Hübsch verpackt werden Perspektivdebatten aus dem Boden gestampft, die mit einer unübersichtlichen Anzahl von Perspektivblättchen, den Menschen die Vorteile der Invasionspolitik verkaufen sollen. Wie gesagt sie fressen tonnenweise Kreide, damit ihre Stimmen lieblich und ehrlich klingen. (2)

Zu einer ordentlichen Politik mit und für die Bevölkerung eines Landes, ist es unumgänglich VORHER Perspektivdebatten zu führen und einen Konsens herbeizuführen. Jetzt stehen wir vor dem Chaos und sollen die geschaffenen Fakten akzeptieren. Was hat das noch mit Demokratie zu tun?

Wozu werden die gesteuerten „Einwanderer Willkommens Klatscher“ tatsächlich gebraucht?


Diese hinterhältige und perfide eingefädelte Eskalationspolitik führt zwangsläufig zu einer medial aufbereiteten Ächtung der „bösen Einwanderer“, in denen jetzt wieder Politik und Bürger gemeinsam ein Feindbild gefunden haben. Gleichzeitig wird das egomanische harmoniesüchtige Selbstverständnis der irregeführten RW-Klatscher befriedigt und der kriminell eingeschleuste Teil der Einwanderer in die Integrationsphase überführt. Garniert wird das mit dem kleinen saarländischen Stehaufmännchen Lafontaine, der jetzt zielsicher die RW-Klatscher einsammelt und in die richtige Ecke stellt. Da wo sie keinen mehr stören. Die EU-Bürokratie macht keine Fehler, sie zieht ihr Programm gnadenlos durch.



Mittlerweile sind physischen und psychischen Grenzen der vielen freiwilligen Helfer erreicht worden, macht nichts, sie dürfen abtreten. Der heroische Einsatz dieser lieben Menschen, hat hauptsächlich der Risikoübernahme in der StartUp-Phase des neuen mit Steuergeldern finanzierten Geschäftsmodels der „Einwanderungsunterbringung“ gedient.

Dass damit die eigene Position vollständig untergraben wurde, will keiner sehen, weil damit der Sinn des eigenen Handels ad absurdum geführt wird. Selbstverleugnung bis zum bitteren Ende, als Schutz vor den Erkenntnissen der Realität.

Damit erfüllt sich der zweite Teil der EU-Strategie. „Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Respekt, die langjährigen zionistisch geprägten Vorbereitungen zur Hirnaufweichung des ehemals aktiven Potentials der deutschen Bevölkerung ist erfolgreich abgeschlossen. Die Masse ist tatsächlich steuerbar wie eine Hammelherde.

Der Tellerrand ist nicht das Ende der Welt ... man darf ruhig weiterschauen.


(1) Person, die widerrechtlich die Gewalt im Staat an sich reißt.