Mittwoch, 13. Mai 2015

Perverse Videos von Mädchen, die vergewaltigt werden: Bewährungsstrafe!



Foto: ce

Dieser Prozess gegen einen pädophilen wirft ein fahles Licht auf den Rechtsstaat: Eine Psychologin soll entscheiden, ob sich der Mann wirklich von seiner Neigung distanziert hat. Die Frage bleibt: Ist das überhaupt möglich?



Es ist eine dieser Anklagen an jenem Montagmorgen, bei der schon dem Staatsanwalt fast die Stimme versagt, als er sie verliest. Dann sitzt auch noch eine Berufsschulklasse im Zuhörerbereich, um der Amtsrichterin dabei zuzuhören, wie sie das Unfassbare in Paragrafen überführt. Ein 41-jähriger gebürtiger Landshuter steht vor Gericht, weil er 21 heftige Kinderporno-Videos und 149 Bilder, die widerliche Sexszenen mit unter 14-jährigen Mädchen zeigen, besessen hatte. Dabei war der Mann nicht zum ersten Mal vor Gericht. Bereits im Mai letzten Jahres wurde er verurteilt, damals hatte er die Kinderpornos aber selbst verbreitet.

Die Filme, um die es diesmal ging, zeigen Sexszenen von teilweise mehreren Männern mit kleinen Mädchen. „Ich habe vermieden, das anzusehen“, sagt sein Anwalt dann auch, als die Richterin die Fotos herzeigt. Auch dem Staatsanwalt bleibt die Spucke weg. „Es ist richtig, was in der Anklage steht“, sagt der gelernte Programmierer, der die Pornos in seiner Wohnung in Regensburg auf dem Rechner aufbewahrte. Weil dort auch 55 Gramm Gras einlagerten, wird ihm auch noch der Besitz der Droge vorgeworfen. Im Prozess macht es dann eigentlich keinen Unterschied mehr, ob es um Drogen oder um das Leid der Kinder geht, das auf den Bildern zu sehen ist.

Es geht um Paragrafen, Gutachten der Wirkstoffmenge des Grases – und darum, wie sich der Mann verkauft. „Ich finde, die Therapie läuft sehr gut für mich, ich fühle mich sehr viel freier. Ich fühle keine Versuchung mehr, Straftaten nachzugehen. Die Therapeutin hat mich dazu gebracht, mein Leben anders zu betrachten und anders mit mir umzugehen“, sagt der Angeklagte. Das Wort „Kinderpornografie“ nennt er dabei nicht. Gesucht hat er sich die Therapeutin selbst über das Telefonbuch. Die Qualifikation der Frau überprüft niemand. Könnte sie erkennen, wenn der Mann rückfällig wird? Geht eine Gefahr von ihm aus? All das spielt in dem Amtsgerichtsprozess überhaupt keine Rolle. Seit März 2014 ist der Mann in Psychotherapie, einmal pro Woche. Den Bewährungshelfer hatte man abgeschafft, weil das „zweigleisig“ sei.

Die Psychologin kommt dann auch im schicken Kostüm und muss nur wenige Worte über den Mann verlieren. „Ich kann bestätigen, dass er alles tut, was nötig ist, damit die Therapie erfolgreich ist. Ich bin zufrieden mit dem Ablauf und mit seiner Motivation, ich bin zufrieden damit, wie er Psychotherapie versteht“, sagte die 64-Jährige. Wenigstens der Staatsanwalt fragte kritisch nach: „Woran machen Sie das denn fest, dass er die Therapie ernsthaft betreibt?“ Die Psychologin stotterte: „Er leidet ja auch darunter. Er hat Schritte unternommen, sein Leben in den Griff zu bekommen.“ Mehr Fragen hat der Staatsanwalt nicht. Kein Wort darüber, warum der Mann sich heftige Bilder und stundenlanges Filmmaterial von Mädchen ansah, die deutlich jünger als 14 Jahre waren. Die sich Gegenstände einführen mussten, ja die teilweise von mehreren Männern gleichzeitig missbraucht wurden.

2.000 Euro an das Kinderheim als Strafe


Der Staatsanwalt war in seinem Plädoyer sicher, dass der Mann sich „reuig“ zeigt. Doch die „nicht ganz unerhebliche Menge an Bildmaterial mit einer Gesamtspieldauer von zwei Stunden ist natürlich zu Ihren Lasten zu werten.“ Er forderte eine Gesamtstrafe von einem Jahr und fünf Monaten. Die Strafe könne weiterhin zur Bewährung ausgesetzt werden, war sich der Staatsanwalt sicher. Eine Geldauflage „von 2.000 Euro zugunsten eines Kinderheimes halte ich für angemessen, um das Unrecht hier auch im Gedächtnis zu behalten.“ Die Richterin sorgte sich noch kurz darum, ob die Therapie eine finanzielle Belastung für den Mann sei: „Nein, das zahlt die Krankenkasse“, sagte der Mann.

„Ich wusste, dass das, was ich tat, verboten war, und ich habe trotzdem so einen Mist gemacht“, 

schloss der Angeklagte. Wieder nennt er das Wort „Kindesmissbrauch“ nicht.

Dementsprechend milde fiel auch das Urteil aus: Die Richterin verurteilte den Mann tatsächlich zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr und fünf Monaten, ausgesetzt zur Bewährung. Nun liegt es ganz bei der Psychologin, ob der Mann tatsächlich nicht mehr straffällig wird …

KOMMENTAR

Das ist doch krank!

Das Verfahren gegen einen 41-jährigen Programmierer vor dem Amtsgericht Regensburg ist erschreckend: Weniger, weil der Mann erneut zu einer Bewährungsstrafe verurteilt wurde. Das Leid der Opfer, die auf den Videos und Bildern zu sehen waren, sind dem Gericht kein Wort wert. Erschreckend ist, dass niemand davon auszugehen scheint, dass ein Mensch, der sich solche Filme ansieht, krank ist. Dabei wäre er in einer Psychiatrie unter Aufsicht von Fachpersonal deutlich besser aufgehoben. Stattdessen kann sich der Mann selbst eine Psychologin suchen, deren Eignung bei der Behandlung von Pädophilen zumindest fragwürdig erscheint. Am Ende bleibt die Frage: In welchem Rechtsstaat leben wir eigentlich?

Volksabstimmung in Deutschland zum NATO-Austritt von den USA untersagt



Wir müssen erkennen, dass die immer wieder verwendete Bezeichnung „Demokratie“ für die sogenannte westliche Wertegemeinschaft nur Täuschung und Maske ist, hinter der sich ein verlogenes kapitalistisches Verbrechersystem verbirgt, welches durch frei erfundene Vorwände Kriege vom Zaun bricht, um an die Reichtümer anderer Länder zu kommen. Und, sie sind fast am Ziel: Eine letzte, kurz bevorstehende globale »Superkrise« ist der endgültige Schachzug, um die alte, korrupte, kapitalistische Weltordnung zu stürzen und eine scheinbar gerechtere, sozialistische Weltregierung entstehen zu lassen… Gesundheitliche Schäden oder gar der Tod unbeteiligter und unschuldiger Männer, Frauen und Kinder, sind für diese Kriegstreiber nur unbedeutende und nebensächliche Schäden.

Also was tun – Nato Ausstieg? Geht nicht, laut Bestimmungen des 2+4 Vertrages ist ein Referendum in Deutschland zu militär-politischen Fragen, wie Deutschlands NATO-Ausstieg, ausgeschlossen! Was hat das bitte schön noch mit Demokratie zu tun?


Ingo Trost - Das kollektive Bewusstsein!



In Facebook wurde heute von Max ein Beitrag verfasst der mich dazu bewegt hatte, eine ellenlange Antwort dazu zu schreiben. Und dann kam ich auf die Idee genau das hier als Beitrag öffentlich einzustellen. Ich finde es ist wichtig und ich denke auch, dass mehrere Menschen so denken wie ich:


Max:

Wir alle, die wir sehen, die wir wissen, die wir hilflos zusehen müssen und nichts ändern können, stellen uns doch dieselbe Frage: 
Macht es überhaupt Sinn, hat es irgendwie Aussicht auf Erfolg, sich gegen das verbrecherische Handeln von höchsten Stellen gegen unser Volk und Heimat zu wenden?!
Täglich schwebt diese Frage mal klarer, mal undeutlicher, aber immerfort über mir. 
Ich meine ja, denn wir sind es unserem Gewissen, sind es unserem Volk und vor alll denen, die nach uns kommen schuldig. Es ist einfach unsere Pflicht!

Meine Antwort:

Genau das sind auch immer wieder meine Gedanken. Das ist auch der Grund warum ich vor einem Monat begonnen habe den Blog zu schreiben und alle mit meinen Meldungen zu nerven. Ja, zu nerven, denn ich habe sehr viel Rückmeldung erhalten, dass es nervt! Meine Frau regt sich darüber auf, dass ich so viel Zeit in meinen Blog investiere und nicht in die Familie. Es ist schwierig ihr zu erklären, dass es auch wichtig ist dies zu tun. Es ist für mich die einzige Möglichkeit zu helfen. 

Und ich sehe es als meine Pflicht an zu helfen. Wenn ich an das ganze Elend denke und das tue ich ununterbrochen, was diese selbsternannte Weltelite da verursacht, könnte ich heulen! Muss man wirklich ganze Völker vernichten und gegeneinander aufhetzen, damit es einem selbst gut gehen kann? Wenn ich mir überlege wie viel Geld in Rüstung verbraten wird und dieses Geld nicht bei hungernden oder kranken Menschen ankommt, wird mir schlecht! 

So weit hat sich der Mensch entwickelt? Bevor man Völkern hilft, erschießt man sie lieber! Und es wird immer schwieriger für diese Weltelite Kriege anzuzetteln, weil die Menschheit im Großteil diese nicht will. Der Mensch will nur in Frieden und Freiheit leben. Ob es sich nun einen Moslem, einen Buddhisten, einen Hinduisten, einen Christ oder einen Atheisten handelt. Ob dieser Mensch weiblich oder männlich, schwarz, weiß, braun, gelb oder rosa ist. Ist sowas von scheiß egal. 

Alle wollen das Gleiche und keinen Krieg! Aber diese Weltelite will Kriege. So kann man sich am einfachsten bereichern. Ganz egal ob da komplette Volksgruppen ausgelöscht werden. Egal wie lange man diese negativen Effekte wirken und was sie noch so alles für Folgen haben. Hauptsache die eigene Tasche ist immer prall gefüllt! Mich erdrückt diese Last tagtäglich. Diese Last tragen wir alle. Denn wir alle sind in der Lage das zu beenden. 

Das Problem dabei ist nur, dass wir es alle gemeinsam schaffen müssen. Und auch dagegen wird im großen Maße gekämpft. Wir sollen nicht zusammen wirken können. Denn das wäre für diese Weltelite gefährlich. Wir sind Viele, die nicht! Aber was kann man tun, um die Bevölkerung dieser Welt auf einen Nenner zu bekommen? Diejenigen die dabei gewinnen würden bekommt man recht schnell dazu bewegt. Es gibt aber auch Menschen die dabei etwas verlieren würden. Ihr bequemes Leben nämlich. Das wäre dann vorbei. Es würde keine Bankiers, Lobbyisten, Managements, Medienkonzerne und Monopolisten mehr geben. 

Es würde auch kein Raubbau mehr an diesem Planeten geben. Das hieße, man hätte nicht mehr die Vielfalt im Supermarkt zur Verfügung. Man müsste gezwungener Maßen schon ökologischer mit Ressourcen umgehen. Der Nachschub ist nicht mehr so wie zuvor! Aber wir könnten leben. Alle, und zwar in Frieden und Freiheit. Das kollektive Bewusstsein braucht halt etwas länger um sich auf eine gemeinsame Frequenz einzupendeln. Hoffentlich nicht zu lange!!! Ich hoffe und ich bete dafür!



Ich erhoffe mir von diesem Beitrag sehr viel Resonanz. Schreibt bitte was ihr dazu für Gedanken habt. Lasst uns kommunizieren und versuchen auf eine Wellenlänge zu kommen!

Telekom baut Sperre ein: Freiheit des Internets geht zu Ende

Die Deutsche Telekom schafft als erstes Unternehmen die „Flatrate“ ab. Mit automatischen Sperren werden Programme gestoppt, die nicht von der Telekom sind. Vodafone & Co. werden dem Beispiel folgen. Die meisten unabhängigen Websites werden damit extrem langsam. Der Staat wird dann mit einem kleinen Oligopol das Internet in Deutschland beherrschen. Genießen Sie die letzten Monate der Freiheit im Internet.



Die beliebte „Flatrate“ ist bald Geschichte: Künftig werden die Kunden massiv mehr für die Internet-Nutzung bezahlen müssen. Die Deutsche Telekom wird künftig automatische Sperren bei zu viel Daten-Volumen – etwa bei Video-Streaming – einbauen. Die Telekom wird eigene Inhalte produzieren und diese werden schneller laden.

Damit gibt es neben der GEZ spätestens ab 2016 einen Anbieter von staatlich kontrollierten Informations-Websites.

Die anderen Konzerne werden dem Beispiel der Telekom gewiss folgen. Auch sie werden die Sperren einbauen und ihre eigenen Inhalte bevorzugen. Wir erleben eine neue Ära der Kommerz-Inhalte wie Telekom-TV und ähnlichen schönen Dingen.

Wir nähern uns einer Zeit ganz neuer Medien-Formate.

Die Telekom-Tagesschau.
Die Vodafone-Sportschau.
Der E-Plus-Jauch.
Der 02-Presseclub.

Die Zeit des Internet als Plattform für freie und unabhängige Medien geht damit zu Ende. Unter dem sperrigen Begriff der sogenannten „Bandbreiten-Drossel“ wird die Deutsche Telekom zum 1. Mai keine der bisher bekannten Flatrates mehr anbieten.

Wenn ein gewisses Datenvolumen überschritten ist, etwa durch zu viel Video-Streaming, dann sperrt („drosselt“) die Telekom die Bandbreite für den Nutzer.

Ausnahme: Er nutzt gerade – Bingo! – Telekom-Dienste.

Zunächst wird sich die Telekom nur das Recht sichern, solche Sperren einzusetzen, behauptet das Unternehmen. Erst 2016 werde man „technisch“ in der Lage dazu sein.

Bei Kabel Deutschland gibt es eine solche Blockade jetzt schon im Kleingedruckten. Sie ist allerdings noch nicht aktiviert. Das Unternehmen sagte jedoch, dass man sich bei „nicht absehbarem Kundeverhalten“ eine Sperre vorbehalte.

Vodafone will eine solche Maßnahme vorerst nicht treffen, sondern wartet ab. Gelingt der Telekom der Durchbruch, wird sich auch der Konkurrent nicht lange bitten lassen, erwartet die IT-Website Golem.

Mit dieser Entwicklung wird sich die Internet-Nutzung dramatisch ändern. Faktisch wird das Internet auf die Horror-Geschwindigkeiten der neunziger Jahre zurückgeschraubt, befürchtet Markus Beckedahl vom Verein Digitale Gesellschaft.

Wenn man Telekom-Kunde ist, kann man unbegrenzt jene Programme ansehen, die die Deutsche Telekom produziert. Schon jetzt hat die Deutsche Telekom viele Programm-Inhalte, eine Zeit lang versuchte sie sich als Sportanbieter. Einer der Vorstands-Chefs der Telekom, der Ex-Deutsche Banker Thomas Holtrup, wollte vor zehn Jahren schon die Telekom zu einem großen Medienhaus entwickeln.

Medien, wie sie die Telekom anbietet, kennen keinerlei Trennung von Journalismus und PR. Die Telekom muss daher, damit die Kunden einen guten Eindruck von ihrem Programm haben, noch zulegen – etwa in gesellschaftlich wichtigen Bereichen wie „Promis, Stars, Sport, Lifestye“. Daher braucht das Unternehmen bis 2016.

Der Gedanke ist klar: Wenn der Telekom-Kunde Inhalte von anderen Anbietern ansieht, wird nach einer gewissen Menge an Datenvolumen die Geschwindigkeit der Internet-Seiten, die man gerade besucht, dramatisch langsamer. Er wird daher über die Schnelligkeit der Seiten gezwungen, auf den Telekom-Programmen zu bleiben.

Die offizielle Argumentation: Die Telekom will nicht allein die Kosten für den Netzausbau tragen. Vor allem aber will sie Kunden von anderen Medien im Internet abziehen.Zuallererst geht diese Strategie gegen YouTube und Google. Denn die Amerikaner sind aus der Sicht der Telekom Schmarotzer, die die Netze zwar nutzen, aber nichts für deren Erhalt zahlen.

Aber natürlich wird eine automatische Sperre auch für alle anderen Nicht-Telekom-Seiten gravierende Folgen haben. Denn die Telekom ist technisch und wirtschaftlich in der Lage, allen Inhalten den Saft abzudrehen, die nicht von ihr produziert und gesendet werden. Gemeinsam mit der staatlichen KfW-Bankengruppe hält die Bundesrepublik 32 Prozent an der Telekom. Daher wird es, wenn es nach dem Willen der Telekom geht, künftig neben dem GEZ-Apparat der öffentlich-rechtlichen Sender, der 8 Milliarden Euro jährlich an Zwangsgebühren kassiert, im Internet einen zweiten Anbieter geben, bei dem ohne den Staat nichts läuft.

Ähnlich wie bei TV und Rundfunk werden die Konkurrenten durchaus ein paar Brosamen bekommen: Ohne die geringsten Ansprache – das wäre ja ein Kartell, und so etwas bilden die hochanständigen Telekoms nicht – werden auch die anderen Anbieter nachziehen. Sie werden dann Programme anbieten, die denen von SAT1 und RTL ähnlich sind.

Der hochverschuldete deutsche Staat wird gegen die Errichtung eines zweiten Staats-Medien-Betriebs nichts unternehmen, weil er als Anteilseigner in hohem Maße davon profitiert, wenn die Kunden signifikant höhere Gebühren zahlen müssen. Und diejenigen, die weniger zahlen, weil sie sich nur noch das Telekom-TV leisten können, werden wenigstens unter staatlicher Aufsicht bespielte Websites konsumieren – was für die Regierung auch ein Wert an sich ist.

Schon heute ist wegen des Preisverfalls mit den Internet-Zugängen kein großes Geschäft mehr zu machen. Die großen Anbieter werden daher einen knallharten Verdrängungs-Prozess starten.
Natürlich werden sich auch Telekom-kritische Seiten nicht zu wundern haben, wenn sie plötzlich unerträglich langsam werden. Das hat natürlich nicht das Geringste mit kritischen Meldungen über die Telekom zu tun – sondern mit „der Verkehrsentwicklung im Internet“, wie Heise die Telekom zitiert.

Faktisch leitet diese Entwicklung das Ende des Internet als freies, unabhängiges Trägermedium für viele kleine Anbieter ein. Die Idee der „Netzneutralität“ – dass also alle Websites unabhängig von ihrem Inhalt gleich schnell abrufbar sind – ist Geschichte.

Das Internet wird zum Spiegelbild dessen, was wir im Fernseh-Bereich kennen: Ein riesiger staatlicher Moloch, und ein paar Feigenblätter – für andere Konzerne.

Die Folgen für viele Informations-Medien, die im Zuge der Wild-West-Zeit des Internets entstanden sind, sind absehbar: Diese Websites werden verschwinden.

Die Weichen für die Zukunft des Internets sind gestellt.

Sie laufen in dieselbe Richtung, in die der alte Staat bereits läuft.

Wir müssen uns auf eine gigantische Kommerz- und Manipulationswelle einstellen.

Der Un-Geist der GEZ schickt sich an, das Internet in Besitz zu nehmen.

Es ist ein Putsch, bei dem die Vielfalt zerstört und die alten Machtpositionen von Staat und Staatsbetrieben neu errichtet werden.

Eben genau die schöne, neue Medienwelt, die wir uns schon immer wünschen mussten.

Dienstag, 12. Mai 2015

+++ 2.Weltkrieg +++ WARUM ERÖFFNETE GROßBRITANNIEN & DIE USA - SOLANGE NICHT DIE ZWEITE FRONT GEGEN HITLERS WEHRMACHT? +++

+++ WEIL SIE DIE ANGRIFFS-OPERATIONEN "UNTHINKABLE" UND "TOTALITY" GEGEN DIE SOWJETUNION PLANTEN !!! +++




Geplant war der Einsatz von britischen und US-Truppen. Wegen der hohen zahlenmäßigen Überlegenheit der Roten Armee beabsichtigte man außerdem die Wiederbewaffnung von über 100.000 Soldaten der besiegten deutschen Wehrmacht!

Operation "Unthinkable" war der Name eines im Mai 1945 vom britischen Premierminister Winston Churchill in Auftrag gegebenen Kriegsplans, der die militärische Unterwerfung der damaligen Sowjetunion durch Großbritannien und die USA zum Ziel hatte.

Die Ausarbeitung dieses Angriffsplans nahm mit hoher Sicherheit längere Zeit - und begann bereits 1944, oder noch früher! Also noch vor der "Eröffnung der zweiten Front" gegen Hitler und dem sog. "D-Day", sowie dem Beginn der Landung von britischen und US-Truppen in der Normandie.

Der ausgearbeitete Plan wurde Churchill am 22. Mai 1945, zwei Wochen nach der deutschen Kapitulation vom Chief of Staff, Lt. Gen. Sir Hastings Lionel Ismay übergeben und am 8. Juni 1945 und 11. Juli 1945 ergänzt. Als Termin für den Angriff auf die Sowjetunion wurde der 1. Juli 1945 festgelegt. Der als streng geheim eingestufte Plan wurde 1998 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

+++ DER PERVERSE US-PLAN "TOTALITY" SAH VOR DIE SOWEJUNION MIT MIND. 30 ATOMBOMBEN ZU STÖREN !!! +++



"Plan Totality" war der Plan eines großen Angriffs mit Kernwaffen, den U.S. General Dwight D. Eisenhower auf Anweisung von Präsident Harry S. Truman ausarbeitete. Der Plan sah vor, die Sowjetunion mit 30 Atombomben anzugreifen und zu zerstören. Er sah mindestens 20 sowjetische Millionenstädte zur Vernichtung in einem Erstschlag vor:

Moskau, Gorki, Kuibyschew, Swerdlowsk, Nowosibirsk, Omsk, Saratow, Kasan, Leningrad, Baku, Taschkent, Tscheljabinsk, Nischni Tagil, Magnitogorsk, Molotow, Tbilisi, Stalinsk, Grosny, Irkutsk, und Jaroslawl. Die USA & Großbritannien, die sich gerne als die Vorzeige-Demokratien zeigen wollen, waren bereit bis zu 100 Millionen Menschenleben in Kauf zu nehmen - und zu vernichten!

+++ UNTER DIESEN FAKTEN - WER KANN RUSSLAND VERÜBELN SICH & SEINE SICHERHEITSINTERESSEN MIT ALLER ENTSCHLOSSENHEIT GEGEN DIESE "DEMOKRATIEN" ZU VERTEIDIGEN? WER? +++


+++ DOCH ES GING NOCH WEITER +++ PLAN "DROPSHOT" SAH VOR 300 ATOMBOMBEN AUF 100 SOWJETISCHE GROßSTÄDTE & METROPOLEN ZU WERFEN !!! +++

Der Plan "Dropshot" wurde 1949 in einer frühen Phase des kalten Krieges ausgearbeitet und 1977 deklassiert. Obgleich das Szenario den Einsatz von Kernwaffen beinhaltete, nahm man nicht an, dass sie eine entscheidende Rolle spielen würden.

Zur damaligen Zeit war das US-amerikanische Kernwaffen-Arsenal in seiner Größe begrenzt, hauptsächlich auf dem Gebiet der Vereinigten Staaten stationiert und benötigte Bomber für den Abwurf im Zielgebiet.

Dropshot enthielt Missions-Profile, nach denen 300 Atombomben und 29.000 hochexplosive Bomben auf 200 Ziele in 100 Städten abgeworfen würden, um 85 % der industriellen Kapazität der Sowjetunion in einem einzigen Schlag zu vernichten. Zwischen 75 und 100 der 300 Kernwaffen würden benutzt, um sowjetische Kampfflugzeuge bereits am Boden zu zerstören.

Das Szenario stammt noch aus der Zeit vor der Entwicklung von Interkontinentalraketen und enthielt sogar eine Anmerkung, dass der gesamte Plan ungültig würde, falls einmal Raketen ein preiswertes und effektives Mittel würden, um Kernwaffen zuzustellen.

Diese Dokumente wurden später deklassiert und unter dem Namen Dropshot: The American Plan for World War III Against Russia in 1957 (ISBN 0-8037-2148-X) veröffentlicht.

+++ DENKT NACH - UND BILDET EURE EIGENE MEINUNG !!! +++


Quelle-2: Bob Fenton: "The secret strategy to launch attack on Red Army". In: Daily Telegraph, Issue 1124, 1. Oktober 1998.




Quelle-6: Michio Kaku and Daniel Axelrod, "To Win a Nuclear War: The Pentagon's Secret War Plans", Boston, South End Press, 1987, pp. 30-31.


Quelle-8: Diese Dokumente wurden später deklassiert und unter dem Namen Dropshot: The American Plan for World War III Against Russia in 1957 (ISBN 0-8037-2148-X) veröffentlicht.

Quelle-9: Steven T. Ross: American War Plans, 1945-1950: Strategies for Defeating the Soviet Union. Frank Cass, 1996.

Medienkonzerne und die Wahrheit

Ein unterhaltsames kleines Beispiel, wie es die Medienkonzerne mit der Wahrheit halten, habe ich heute bei The Vineyard Saker – Deutsche Version gesehen:

Hier der Screenshot von n24:
ntv panzertransport


Nun ja, werden gleich die ersten unserer Leser anmerken, das ist schon mal kein Panzer, sondern eine Haubitze. Genaugenommen eine 2S3, auch bekannt als “Akazie”. Dieses Geschütz vom Kaliber 152,4 ist eine der Waffen, aus der die Städte des Donbass regelmäßig beschossen werden (wer gelegentlich mal die Berichte von Basurin gesehen hat, wird sich an das Kaliber erinnern).

Aber es ist auch keine russische Haubitze. Hier das Original-Video:


Selbst ohne den Hinweis in der Überschrift zum Originalvideo – der weiße Streifen auf der Haubitze ist unschwer zu erkennen, und es sollte eigentlich bekannt sein, dass das die Markierung der ukrainischen Truppen im Donbass ist. Das Original wurde am 6.5. auf YouTube hochgeladen und hat inzwischen viele Fans gefunden.

Als das Video zwei Tage später im russischen Fernsehen auftauchte, war völlig korrekt die Rede von ukrainischen Truppen. Und der Artikel dazu kommentierte wie folgt:

“Ein gewichtiges Thema ist das Ausbildungsniveau jener, die der Ukraine dienen, insbesondere in den Streitkräften. Ein weiterer Beweis – das neue Video, das im Web auftauchte. Die Soldaten werden mit der nicht wirklich schwierigen Aufgabe nicht fertig – das selbstfahrende Artilleriegeschütz auf den Schlepper zu laden. Sie scheiterten daran im ersten wie im zweiten Anlauf. Als das Ziel, wie es scheint, erreicht war, hat die Mannschaft aus irgendeinem Grund beschlossen, auf die Startposition zurückzukehren. Das Fiasco bereitet diesen Qualen ein Ende.

Das ukrainische Militär war in der Vergangenheit schon öfter Hauptdarsteller skandalöser Online-Clips, wegen ihres eigenen Mangels an Professionalität und der Vernachlässigung der Pflicht. So konnten beispielsweise die gepanzerten Personentransporter “Saxon”, die in Großbritannien erworben wurden, nicht vor Ort gebracht werden. Einer rammte die Leitplanke, der andere rutschte in den Straßengraben.”

Allerdings ist es eigentlich kein Un-, sondern ein Glücksfall, der in diesem Video zu sehen ist. Denn dieses Geschütz wurde vermutlich nicht von der Front weg, sondern zu ihr hin transportiert (der Abtransport sollte ja schon längst abgeschlossen sein), und die Tatsache, dass auf den Uniformen der Umstehenden keine Abzeichen zu erkennen sind, legt nahe, dass es sich dabei eher um eines der Freikorps handelt. Nur dauerhaft außer Gefecht gesetzt dürfte das Ding leider nicht sein.

Was aber will uns N24 mit seinem Verwandlungstrick sagen? Dass die Bezahlung bei ihnen nicht einmal mehr reicht, um Google-Translator zu betätigen? Oder dass sie vom Glauben an die Ukraine abgefallen sind und jetzt alle Akteure für Russen halten?

Drogenhandel, Terrorismus & organisierte Kriminalität: die kriminellen Machenschaften der CIA

Andreas von Bülow gehörte viele Jahre der Parlamentarischen Kontrollkommission der Nachrichtendienste an. In dieser Funktion lernte er Denkweise und Praktiken von Geheimdiensten kennen, die Außenstehenden verschlossen sind. Seine Einblicke und Erfahrungen sind frappierend und beängstigend, vor allem aber eines: erhellend. Von Bülow belegt, daß die US-Politik und die amerikanischen Geheimdienste seit jeher vor keiner Tat zurückschrecken, um ihre Interessen durchzusetzen.

Dr. Andreas von Bülow im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. 


Auch westliche Geheimdienste genießen in breiten Bevölkerungsschichten hierzulande mittlerweile keinen guten Ruf mehr. Das gesamte Ausmaß der kriminellen Energie und welche Verstrickungen es im Drogenhandel, Terrorismus und bei der organisierten Kriminalität gibt, ist allerdings den Wenigsten bewusst. Dr. Andreas von Bülow war von 1980 bis 1982 Bundesminister für Forschung und Technologie und zeitweise Mitglied der parlamentarischen Kontrollkommission der Nachrichtendienste. 

Seit dem Ausscheiden aus dem Bundestag arbeitet er als Publizist mit dem Schwerpunkt Geheimdienste und gilt unumstritten nicht nur als ein Experte auf diesem Gebiet, sondern ist der einzige ehemalige Minister einer Bundesregierung, der seit vielen Jahren mutig Klartext redet. Sein Urteil gegenüber den westlichen Geheimdiensten ist vernichtend. Kaum ein Konflikt oder Krieg auf unserer Erde ist nicht von Geheimdiensten inszeniert und forciert, sei es Pearl Harbour, das Kennedy Attentat, der 11. September oder beide Irakkriege (Brutkastenlüge und erfundene Massenvernichtungswaffen). 

Die Interessenlage ist dabei stets dieselbe, Details unterscheiden sich. Während Machterhalt und die Ausweitung des geopolitischen Einflusses das primäre Interesse darstellen, werden Profite aus Rohstoffen, Drogen oder der organisierten Kriminalität gern „mitgenommen“. Bei der Durchsetzung seiner Interessen nutzt der Staat dabei gern Polizei oder Armee als Machtinstrument, was natürlich eine echte Zweckentfremdung darstellt. Kein westlicher Staat würde seine Soldaten für die Verteidigung von Freiheit und Demokratie opfern, sehr wohl aber um seine eigenen kriminellen Interessen durchzusetzen. Seit dem Ende des zweiten Weltkrieges werden aber nicht nur Armeen und Soldaten eingesetzt, sondern das Mittel verdeckter Operationen ist hinzugekommen. 

Von diesen weiß der Bürger in der Regel nichts, und somit unterliegen auch diese nicht der parlamentarischen Kontrolle. Die Aufgabe solcher „verdeckter Operationen“ ist dann die Inszenierung von False-Flag-Operationen, die wiederum als „Begründung“ für ein militärisches Eingreifen benutzt werden. Dr. Andreas von Bülow erklärt im Interview mit Michael Vogt den immer wiederkehrenden Mechanismus, mit dem Regierungen und Geheimdienste arbeiten, indem man Hand in Hand mit den von den Diensten gesteuerten oder beeinflussten Massenmedien Feindbilder aufbaut, um diese anschließend in „ehrlichen“ Absichten und wegen „Freiheit & Demokratie“ zu beseitigen und Vorteile aus dieser Situation zu beziehen.  Insbesondere im Falle Russlands und Putin wird dies wieder aktuell ersichtlich. 


Publikationen:


  • Andreas von Bülow, Die deutschen Katastrophen – 1914 bis 1918 und 1933 bis 1945 im Großen Spiel der Mächte Andreas von Bülow,
  • Die CIA und der 11. September: Internationaler Terror und die Rolle der Geheimdienste Andreas von Bülow,
  • Im Namen des Staates: CIA, BND und die kriminellen Machenschaften der Geheimdienste Andreas von Bülow,
  • Das imperiale Amerika und die Manipulation der Massen,
  • Audio-CD Andreas von Bülow,
  • Die CIA und die Kriege der USA - Von Pearl Harbor bis zum 11. September,
  • Audio-CDs Wolfgang Neskovic (Hrsg.),
  • Der CIA-Folterreport. Der offizielle Bericht des US-Senats zum Internierungs- und Verhörprogramm der CIA.

STEHT DER KRIEG KURZ BEVOR?


US-AUßENMINISTER KERRY BESUCHT HEUTE DEN RUSSISCHEN PRÄSIDENTEN WLADIMIR PUTIN & AUßENMINISTER SERGEJ LAWROW IN SOCHI !!!


Wer glaubt, dass Kanzlerin Merkel am 10.Mai alleine wegen dem Gedenken an die 27 Mio. sowjetischer Toten in Moskau zu Gast war - der schrammt an der Realität vorbei! Frau Merkel kam, um den russischen Präsidenten zu beschwichtigen im Falle des bevorstehenden und US-geleiteten Grossangriffs des Kiewer Regimes auf den ‪‎Donbass‬ - nicht einzugreiffen und den "Minsker-Frieden" paradoxerweise zu wahren. Dafür wurde die Bundeskanzlerin am 10.Mai nach Moskau vorgeschickt. 

Es geht darum Russland im Glauben des Friedens zu wiegen und mögliche russische Reaktionen gegen das blutige Kiewer Regime bei seiner "Donbass-Rückeroberung" zu hindern - mit politischem Geplänkel. Da es wohl jedem klar ist, dass die Wahrscheinlichkeit gross ist, dass das Kiewer Regime bei seiner anstehenden Sommeroffensive gegen den Donbass-Widerstand in sich zusammenfällt. Erst recht wenn Russland reagieren sollte, um die Donbass-Zivilbevölkerung vor einem Massaker zu bewahren! 

Direkt oder indirekt. 


Es ist besorgniserregend und sehr ungewöhnlich, dass der adiose US-Außenminister nach Russland reist - und dort auch noch den russischen Präsidenten treffen will, der normalerweise keine Außenminister - sondern gleichrangige Präsidenten empfängt. Da bahnt sich ganz sicher etwas an! Wird es die letzte diplomatische Chance sein die USA von ihrem Großangriff ihrer Kiewer Handlanger auf den Donbass abzusprechen - oder nicht? 

Den USA läuft in der Ukraine die Zeit gerade mächtig davon. Sie droht die Ukraine zu verlieren, da sich das Kiewer Regime in Friedenszeiten als absolut regierungsfähig zeigt und sich immer mehr Ukrainer gegen die leeren Paradiesversprechen Poroschenkos wenden! Bereits Mitte Juni könnte das Kiewer Regime gezwungen sein seine Zahlungsunfähigkeit auszurufen - sich die wirtschaftliche Lage damit noch weiter dramatisch verschlechtern und das ukrainische Volk den raschen Abgang des Kiewer Regimes & Rücktritt Poroschenkos einfordern!

Zerstörung nationaler Identität

Ein Beitrag von geolitico:

Bild: © Max Schulz


Eine anonyme, verunsicherte Menschenmasse lässt sich entscheidend leichter kontrollieren als ein selbstbewusstes Volk. Es geht nicht ohne nationale Identität.


Der griechische Außenminister Nikos Kotzias warnte kürzlich vor Millionen Immigranten, die Deutschland überschwemmen würden, sollte sein Land wirtschaftlich zusammenbrechen. Schon schießt man in internationalen Konflikten also nicht mehr mit Kanonen, sondern mit Landsleuten. Dabei geht in diesem Fall der Schuss nach hinten los: Die Herrschenden der EU, und nicht nur die, wollen ja gerade möglichst viele Immigranten für ihre Länder haben, weil sie allgemeine Vorteile verkünden und sich individuelle Vorteile ausrechnen – unterstützend begleitet von einer Phalanx der Treudoofen, die denen glauben, es gehe um bedauernswerte Flüchtlinge.

Zum postmodernen Aggressionsszenario passt die Drohung des IS, Europa mit unzähligen Moslems zu überschwemmen, doch auch da hätten die Aggressoren der neuen Art früher aufstehen müssen – denn es sind ja schon ordentlich viele hier. Zur Verteidigung gegen ein Flüchtlingsbombardement haben die europäischen Menschenfreunde jedenfalls nicht viel zu bieten angesichts ihrer Doktrin: Alles muss rein. Im eigenen Lande existiert eine unheilige Allianz von moralischen und ökonomischen Kriegsgewinnlern, die letztlich Krieg gegen die eigene Bevölkerung führt.


Zweifelhafte Demographenlüge


Diese Allianz hat sich während der letzten Monate gefestigt, als es galt, mit Pegida stellvertretend den aufkeimenden Widerstand im Land gegen eine überhandnehmende Migration unter dem Bruch demokratischer Spielregeln regelrecht – bleiben wir im Bild – aus dem Weg zu schießen. Da kam uns zwangsläufig das Bonmot des französischen Chefaufklärers Voltaire in den Sinn:


„Um zu lernen, wer über dich herrscht, finde einfach heraus, wen du nicht kritisieren darfst.“

Auch wenn es zuerst den Anschein hatte, es müsse nun eher „wen“ als „was“ heißen. Doch hinter der sächlichen Einwanderungspolitik stehen natürlich Personen und Institutionen, auch wenn diese ihre Interessen hinter wohlklingenden Ideologien verstecken.

Zuwanderung verhindere das Aussterben Deutschlands, lautet eine dieser Parolen. Einmal vernachlässigt, dass dies auf einer mehr als zweifelhaften Demographenlüge beruht, entspricht eine nicht-deutsche Zuwanderung in etwa in dem Maße einer Stabilisierung Deutschlands wie das Auffüllen eines halbleeren Glases Milch mit Olivenöl. Bei der Volkszählung 1939 wohnten im gesamten Reichsgebiet weniger als 73 Millionen Menschen, warum müssen es in einem heute viel kleineren Territorium plötzlich mehr sein und bleiben?


Gefahr für den inneren Frieden


Wenn Deutschland durch Masseneinwanderung kolonialisiert wird, bedeutet das außerdem, dass Deutschland, also das, was es ausmacht, wenn man von seinem Territorium einmal absieht, immer weniger wird. Die USA beispielsweise werden zwangsläufig in nicht allzu langer Zeit ein spanischsprechendes Land sein und sich dann wohl in EUA umbenennen müssen.

Dennoch schwärmen besonders die Arbeitgeber von den Vorteilen der Einwanderung. Der Arbeitsmarkt profitiere, das Steuereinkommen und die Rentenkassen ebenso. Schon hier stellt sich für unvoreingenommene Zuhörer die Frage, ob die das selber glauben. Die massenhafte Elendsimmigration kann natürlich all die genannten Vorteile nicht bewirken, und von der immer unseriös mit dem Thema vermengten „qualitativen Einwanderung“ ist wenig zu sehen.

So wie unter Hitler die Herrschenden mit finsteren Absichten vom „Volk ohne Raum“ schwafelten, so geht es heute um die finstere Phrase vom Raum ohne Volk. Die praktische Vernunft spricht vergebens gegen diese Politik für die die längst im Wesentlichen gleichgeschaltete Presse unermüdlich die Propagandatrommel rührt. Qualifizierte, orts- und sprachkundige Arbeitskräfte sind bisher nicht einmal im Promillebereich unter den Zuwanderern. Die Sozialsysteme werden stattdessen massiv belastet, man denke nur an die englischen Krankenkassen, die vor dem Zusammenbruch stehen. Der innere Frieden und das kulturelle Erbe werden gefährdet.


Werbung für Arbeitskräfte


Warum also? Eine Ahnung vermittelt ein Blick auf die Protagonisten der anderslautenden „Wahrheiten“. Das Handelsblatt, das Zentralorgan des Unternehmertums, schrieb: „Die Migranten steigern den Wohlstand, produzieren Überschüsse in den Sozialkassen – und könnten sogar das demografische Problem der Republik lösen.” Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer warb um mehr Werbung für potenzielle Arbeitskräfte. „Was Flüchtlinge hinter sich haben, das setzt Initiative voraus, das sind nicht immer die Schwächsten ihrer Länder”. Ja, „nicht immer“, das nenne ich geschickt formuliert. Und die noch Schwächeren kommen dann mit dem Familiennachzug.

Damit nicht genug. Auch die Verbände der Wirtschaft und andere Lobbyisten drängen seit langem auf einen schnelleren Arbeitsmarktzugang für Asylbewerber. „Den Flüchtlingen, die in unserem Land Zuflucht suchen, sollten wir eine Perspektive geben”, fordert scheinbar von Menschenfreundlichkeit getrieben der Präsident des DIHK, Eric Schweitzer, der sein Geld normalerweise mit Müll macht. Mehr Menschen, mehr Müll, wir beginnen zu ahnen, worum es eigentlich geht. Nicht um Perspektiven für Migranten jedenfalls.

Und Schweitzer virtualisiert weiter, fordert nicht nur, dass geduldete Asylbewerber den vollen Zugang zum Arbeitsmarkt erhalten: „Ein Land wie Deutschland, das international so vernetzt ist wie kaum ein anderes, braucht junge Menschen, die sich in mehreren Kulturen auskennen und mehrere Sprachen sprechen.” Das wären dann wohl in der Regel der Islam als Kultur und Arabisch als Sprache. Hört der sich eigentlich selber zu?


Postkapitalistische Interessen


Fakt ist, dass viele Arbeitgeber bereits jetzt selbst deutsche Azubis wegen deren zu geringer Kenntnis der deutschen Sprache ablehnen. Was bleibt denn da an Perspektive, außer Paletten zu schleppen, um dem Unternehmer den Kauf eines Gabelstaplers zu ersparen?

In einer kleinen Meldung neben dem zitierten Propagandainterview fand sich passend zum Thema immerhin die Information, dass nur 15% der Ausbildungsbetriebe Jugendliche mit Migrationshintergrund ausbilden. 40% der Unternehmen nannten die Sorge vor Sprachbarrieren als Grund. Das beweise, schreibt die Zeitung unzulässig kommentierend dazu, dass „viele Jugendliche mit Migrationshintergrund im Berufsleben im Nachteil sind“, und meint wohl, dass noch zu wenige Unternehmer die Weisheiten ihres großen Schweitzer-Anführers verinnerlicht haben.

In den postkapitalistischen Institutionen hingegen spricht man mit einer Sprache. So bekannte sich der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) ausdrücklich zu Deutschland als Einwanderungsland und zur Aufnahme von Flüchtlingen. Das macht auch vor der „Arbeitnehmerseite“ nicht Halt. Für die Christlich Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) schadet eine fehlende Flüchtlingsbegeisterung dem Wirtschaftsstandort Deutschland.

„Ohne eine überzeugende Willkommenskultur wird die Wirtschaft nicht die dringend benötigten Arbeitnehmer bekommen. Ausländische Investoren werden von fremdenfeindlichen Demonstrationen abgeschreckt”.

Und schließlich brächten die Migranten jährlich 22 Milliarden Euro in die Staatskasse, zitierte sie scheinbar naiv die dreisten Lügen einer Bertelsmann-Studie. In Wirklichkeit bedeutet jeder einzelne Migrant einen Verlust von mehr als 100.000 Euro – für das Gemeinwesen natürlich, nicht für die postkapitalistischen Interessen.


Praktizierte Antiutopie


Da ist man in Italien schon seit Jahren weiter, wo man schon vor Jahren Maschinen abgeschafft hat, weil die menschliche Arbeitskraft konkurrenzlos billig geworden ist. Jedenfalls erschließt sich so der Sinn einer aus praktischer Sicht völlig sinnlosen Politik: Es geht keineswegs um Menschenfreundlichkeit, sondern um billige Arbeiter und damit verbunden um Druck auf Gewerkschaften, das Lohnniveau und die Sozialsysteme.

Es geht aber auch um innerhalb des Landes wachsende Absatzmärkte und um die Umverteilung vom lastentragenden Steuerzahler auf Unternehmergewinne. Beispielsweise fließt eine an Migranten gezahlte Sozialleistung direkt in den absatzfördernden Konsum.

Auf einer Meta-Ebene dahinter steht wiederum der ökonomische Zwang dieses Systems, permanent zu wachsen. Ohne Wachstum können Kredite nicht bedient werden, und das System kollabiert „naturnotwendig“. Aus diesem Grunde wird ja auch so viel Geld gedruckt und die Schulden-Union am Leben gehalten.

Was wir hier erleben, ist eine praktizierte und eigentlich längst überwunden geglaubte Antiutopie, d.h. organisierter gesellschaftlicher Rückschritt. Statt Wohlstand für alle, den der noch funktionierende Kapitalismus in Sichtweite gebracht hatte, setzen Postkapitalisten, Globalisierer und andere, die den Wettbewerb außer Kraft setzen wollen, auf Leistungsverweigerung und individuelle Mitnahmeeffekte. Durch Macht und Lüge wollen Sie ersetzen, was den Kapitalismus einst ausgezeichnet hat: effektiv Werte zu schaffen.


Divide et impera


Die Art und Weise wie mit Presse und Propaganda, wie mit Politik und Polizei diese Ziele umgesetzt werden, ist aber auch ein Hinweis darauf, wie es in der entwickelten postkapitalistischen Gesellschaft um unsere freiheitliche Lebensqualität bestellt sein wird. Es geht um das Schaffen einer gefügigen Masse von Untertanen und von Kapazitäten, den aufmüpfigen Rest unter Kontrolle halten zu können. Gleichermaßen werden Stück für Stück das Volk und seine Institutionen destabilisiert. Den Menschen wird der Zusammenhalt, werden Fähigkeiten und Selbstbewusstsein ebenso genommen, wie materielle und intellektuelle Möglichkeiten.

Die Zerstörung nationaler Identität durch Flüchtlingsströme ist dafür ein probates Mittel. Divide et impera. Ein Volk braucht eine Identität, um sich kollektiv kontraproduktiven Machtstrukturen entgegenstellen zu können. Eine anonyme, verunsicherte Menschenmasse lässt sich entscheidend leichter kontrollieren als ein selbstbewusstes Volk. Oder, um es mit dem ollen Goethe zu sagen:


„Niemand ist hoffnungsloser versklavt als jene, die fälschlicherweise glauben, frei zu sein.”

USA ziehen Botschafter aus Athen ab – Begründung: „Zu träge im Kampf gegen russischen Einfluss“

Bessere Wirtschaftsbeziehung zwischen Russland und der EU liegen nicht im Interesse der USA. 

Bild: Screenshot RT Deutsch

Dies bekommt nun auch der bisherige US-Botschafter in Athen zu spüren. Da er nach Ansicht des US State Departments nicht genug Lobbyarbeit gegen das sogenannte Erdgassprojekt „Turkish-Stream“ geleistet hat, wird er nun von seinem Posten abgezogen.

Das Projekt, welches vorsieht russisches Erdgas über die Türkei nach Griechenland und in die gesamt EU zu importieren, würde Griechenland zu einem Energiezentrum machen und dringend benötigte Gelder in die Staatskassen spülen.

Das würde auch Griechenland unabhängiger gegenüber der EU machen und auch das liegt nicht im Interesse der USA. Zudem die Gefahr eines Austritts aus der EU und der NATO noch höher wäre und damit ein wichtiger, strategischer Stützpunkt in Europa wegfallen würde.


Quelle: RT Deutsch