Donnerstag, 12. November 2015

Katrin freut sich über die vielen Menschen!



Ein Beitrag von:
Norbert Bill


Katrin Göring-Eckardt (Foto), Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, ist ein Paradebeispiel für die vielfältige Einfalt grünbunter Politclowns. Sie denkt bekanntlich, die Dresdner Frauenkirche wurde von den Nazis zerstört, vergleicht die deutsche Wiedervereinigung mit der derzeitigen Invasion und findet, wir „brauchen Migranten, die sich in unseren Sozialsystemen zu Hause fühlen“

Bei einer Rede zum EKD-Ratsbericht vor der Synode in Bremen am 8. November schlug die sprechende Dauerdenkpause erneut zu und führte aus, wie wir doch alle und im Besonderen die „Rechten“ von der Flut kultur- und wertefremder Horden profitieren würden. Es gäbe keinen Grund, Angst zu haben, denn die „Flüchtlinge“ würden künftig unsere Renten bezahlen, „ironischerweise auch jene der AfD-Wähler“, erklärte sie höhnisch.

Zwar räumte sie ein, es könne zu Wohnraumknappheit und einigen Problemen kommen, aber die seien überwindbar. Sie freute sich darüber, wie die Invasoren Schulen, Unternehmen und Straßenbild verändern würden. „Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt“, rief sie verzückt aus. Wir bekommen gar nichts „geschenkt“. Man zwingt uns etwas auf, das wir nicht bestellt haben und das uns Geld, Lebensqualität, unsere Identität und die Zukunft kosten wird.

Katrin Göring-Eckardt eilt derzeit von Interview zu Interview, um mit Duldermine von den vielen bösen Nachrichten zu berichten, die erboste Menschen ihr zukommen lassen und fordert Zensur in sozialen Netzwerken.

Frau Göring-Eckardt, es gibt eine ganz einfache Methode, wie Sie – ohne eine Diktatur zu installieren – wieder in Ruhe und ohne böse Kommentare Ihr Leben in einer bunten Seifenblase verbringen können: Halten Sie einfach Ihren Schnabel und treten Sie zurück! Das hilft Ihnen und uns. 

(lsg)

» katrin.goering-eckardt@bundestag.de
» erfurt@goering-eckardt.de