Donnerstag, 9. Juli 2015

Ex-Ami-Vizepräsident soll vor Gericht



Ein ehemaliger Richter am Internationalen Gerichtshof (IGH) hat erklärt, dass der ehemalige amerikanische Vizepräsident Dick Cheney vor Gericht stehen muss und letztendlich wird, wegen Kriegsverbrechen und seiner Rolle im Irak-Krieg.

"Einige von uns haben lange nachgedacht, dass Cheney und eine Reihe von CIA -Agenten vor dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) erscheinen sollten, sagte Thomas Buergenthal in einem Interview mit Newsweek. Buergenthal, 81, diente für 10 Jahre vor seiner Pensionierung im Jahre 2010 als Richter am IGH, dem gerichtlichen Arm der Vereinten Nationen.

Der IGH, anders als der IStGH, ist nicht zuständig, um Personen die Kriegsverbrechen oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen haben anzuklagen. Wie der IGH ist der IStGH kein Strafgericht. Es braucht keinen Staatsanwalt, um ein solches Verfahren einzuleiten. 

Buergenthal wurde in der ehemaligen Tschechoslowakei geboren und überlebte als Junge das Konzentrationslager in Auschwitz. Er ist jetzt amerikanischer Bürger und Professor für Rechtswissenschaften an der George Washington University in Washington, DC.

"Ich habe für Obama gestimmt aber ich denke, dass er einen grossen Fehler gemacht hat als er beschloss ein Gerichtsverfahren gegen einige dieser Leute anzustiften. Ja, ich denke schon, es wird geschehen."

In dem Interview von Newsweek bezeichnet Buergenthal den ehemaligen Präsidenten George W. Bush als "ignorante Person, der seiner Mutter habe zeigen wollen, dass er Dinge tun könne die sein Vater nicht machen konnte."

Buergenthal bezeichnet auch den ehemaligen VS-Präsidenten Richard Nixon, in dessen Verwaltung Cheney in den 1970er Jahren arbeitete, als "intelligenter". Ich glaube nicht, dass Nixon sich in den Irak eingemischt hätte."

Räuberschach: Dreht China Europa das Gas ab?



Wenn man wollte, könnte man im Augenblick von dem perfekten Sturm sprechen. Nicht nur dass Europa sich als Vasall der USA selber das Wasser oder besser gesagt die Energie abgräbt, auch in der Weltwirtschaft stehen die Zeichen auf Krach. Während alle Aufmerksamkeit in Richtung Griechenland gelenkt wird, ziehen in China tiefschwarze Wolken am Horizont auf. Möglicherweise entlädt sich in Kürze die Spannung, welche über Jahre aufgebaut wurde. Noch versucht sich das Reich der Mitte durch staatlichen Protektionismus und massive Interventionen gegen den Absturz zu wehren. Auch oder insbesondere das könnte jedoch Schockwellen über den Planeten schicken, deren Auswirkungen nicht absehbar sind.


Was sich die EU dabei gedacht hat den Russen im Bereich der Energieversorgung derart massiv vor das Schienbein zu treten, war mir von Beginn an ein Rätsel. Mit einem Anteil von etwa 32 Prozent bei der Erdgasversorgung ist das als würde man den einzigen Hauptlieferanten von Winterkleidung kündigen. Es wurden einige Phantasiespiele entwickelt, wie beispielsweise Flüssiggas aus den USA zu importieren, in der Realität wird das jedoch kaum umsetzbar sein. Den Bürgern wurde eingeredet, dass Russland ein unzuverlässiger Partner sei und immer wieder damit drohe den Gashahn zuzudrehen. Das geht jedoch komplett an der Wahrheit vorbei, Russland versicherte immer wieder sich an die Verträge halten zu wollen.

Konsequenterweise hat sich auch Russland nach “anderen und zuverlässigen” Geschäftspartnern umgesehen und mit China einen dankbaren Abnehmer gefunden. Bei dem Vertrag zur Gaspipeline „Sibiriens Kraft“ („Sila Sibiri“) geht es final “nur” um etwa 40 Milliarden Kubikmeter im Jahr, aber das entspricht immerhin fast 6 Prozent der gesamten Fördermenge.

An dieser Stelle lohnt es sich ein wenig genauer auf die Daten zu schauen, um den bilianziellen Grad der “Selbstversorgung” zu ermitteln, immerhin ist Norwegen nach Russland der zweitgrößte Lieferant für Europa. Fast 30 Prozent macht der Anteil aus. Betrachten wir also den durchschnittlichen Verbrauch in Europa (EU-27) von etwa 550 Milliarden Kubikmetern im Jahr, und sehen uns dabei die Gesicherten Gasreserven von etwa 2 Billionen Kubikmetern in Norwegen an, ist das kaum eine echte Sicherheit. Nicht ohne Grund hat Norwegen den größten Staatsfonds der Welt aufgelegt – für die Zeit nach den Kohlenstoffen.

Insgesamt hat die Naivität der Industrienationen einen gravierenden Einfluss auf die Zukunft, heute wird gejammert dass die Chinesen doch nicht nur “Gummi-Enten” produzieren können. Normal hätte man annehmen dürfen, dass der Westen aus den Fehlern gelernt hat, die damals im Rennen mit Japan gemacht wurden, leider gilt noch immer die alte Regel “Gier frißt Hirn”.

Was sich in China im Augenblick abspielt, ist mit Sicherheit nicht nur hausgemacht. Dort haben die Finanziers jenseits des Atlantiks ganz sicher die Finger im Spiel. Die dramatischen Verluste (vorher wurden dramatische Gewinne verzeichnet) von fast 30 Prozent in zwei Wochen an den Börsen, sind ein sehr schlechtes Zeichen und sollte China gezwungen werden die Gabentische abzuräumen und die Kübel der Assets auszuleeren, wird das Weltweit zu gewaltigen Einbrüchen führen. Das wird die Aktienmärkte eben so durchschütteln, wie auch Rohstoffe oder Anleihemärkte.

Mit reiner Staatsgewalt lässt sich das nicht lösen, soviel ist sicher. Wenn die Märkte beginnen zu schmeissen, gibt es kein Halten mehr. Dann dürfte auch der Zeitpunkt kommen, wo die Märkte wieder höhere Zinsen erzwingen und da kann ein Draghi oder eine FED nichts mehr gegen ausrichten. Bricht die Reflationsrally ein, heißt es Helm aufsetzen und Luft anhalten.

Carpe diem

Zum Thema:

http://www.welt.de/wirtschaft/article143307503/Dank-deutscher-Naivitaet-schnappt-China-Falle-zu.html

96 % der Drohnenopfer von Obamas Todesliste sind Unbeteiligte | 08.07.2015



Wussten Sie, dass Friedensnobelpreisträger und US-Präsident Obama im Rahmen des „Kriegs gegen den Terror“ eine tägliche Todesliste genehmigt? Die sogenannten „Piloten“ der US-Kampfdrohnen bemühen sich vor ihren Bildschirmen, diese Liste abzuarbeiten – allerdings mit katastrophal schlechtem Resultat. 

Das lässt sich daran messen, dass von den zwischen 2002 und 2014 in Pakistan und im Jemen durch US-Drohnenangriffe getöteten Menschen nur gerade mal vier Prozent als hochrangige Terroristen auf Obamas Todesliste standen. Die anderen 96 % der 1.142 bestätigten Opfer waren völlig unschuldige Menschen, die das Pech hatten, an einem Ort zu sein, wo einer dieser „Top-Terroristen“ vermutet wurde. 

Stellen Sie sich vor, dass manche der Top-Terroristen sogar mehrmals (genauer gesagt: bis zu siebenmal) als getötet gemeldet wurden. Trotzdem veröffentlichten Regierungsvertreter und Medien laufend „Erfolgsmeldungen“. Wie das, wenn doch die Fakten eine ganz andere Sprache sprechen? Dafür gibt es nur eine Erklärung: Wie in allen Kriegen starb auch hier die Wahrheit als Erstes. Und Hermann Hesse brachte es folgendermassen auf den Punkt. Ich zitiere: 

„In der ganzen Welt ist jeder Politiker sehr für die Revolution, für Vernunft und Niederlegung der Waffen – nur beim Feind, ja nicht bei sich selbst.“ 

Solche Fakten dürfen nicht länger verschwiegen werden, dafür ist die Wahrheit zu grausam. Kla.tv berichtet täglich über vertuschte Missstände und hilft, den roten Faden im aktuellen Weltgeschehen immer mehr zu erkennen. In diesem Sinne verabschiede ich mich von Ihnen für heute. Bis zum nächsten Mal.


Krim: Mustafa Dschemiljew mangelt an US-Geld für antirussische Proteste



Die Organisierung der antirussischen Unruhen auf der Krim sei zur Zeit unmöglich wegen des Geldmangels. Das teilt der ehemalige Vorsitzende des Medschlis des Krimtatarischen Volkes, Mustafa Dschemiljew, den US-Senatoren mit. Nun müssen die Amis und Europäer tief in die Tasche greifen.

Ungeachtet dessen, dass die Krim-Bevölkerung ihr Selbstbestimmungsrecht ausgeübt hat und über den Status der Halbinsel im Referendum abgestimmt hat, sind viele im Westen mit der Wahl der Bürger nicht zufrieden und reden über die Annexion weiter. Kiew rechnet darauf, dass Mustafa Dschemiljew, den man für den Führer der Krimtataren hält und der die Krim nach dem Beitritt der Autonomen Republik zur Russischen Föderation verlassen hat, dabei helfen könnte, an Russland Rache zu üben. Washington setzt auf ihn auch. Die Medien versuchen uns davon überzeugen, dass der Grund des Putsches im Februar die Aussetzung der Unterzeichnung des Assoziierungsabkommens zwischen der Europäischen Union und der Ukraine war. Es ist aber klar, dass das Hauptziel des Maidans, hinter dem die USA steckten, die in Sewastopol basierende Schwarzmeerflotte Russlands zu neutralisieren und dann dort den Militärstützpunkt für die US-Flotte zu bauen war. Ja Scheibe! Nun versucht Washington die Situation zu korrigieren und antirussische Proteste auf der Halbinsel zu provozieren. Die maßgebliche Rolle soll dabei Mustafa Dschemiljew spielen.



Der US-Senator Christopher Murphy war sicher, dass es den geistigen Führer der Krimtataren keine Mühe kosten wird, die Massenproteste gegen die Regierung zu organisieren und religiösen Hass zu schüren. Die USA haben dafür eine große Summe Geld ausgegeben. Doch ist der Plan vorläufig nicht zu verwirklichen. Das gesteht Mustafa Dschemiljew in dem im Internet kursierenden Brief an Senator Murphy.

Der geistige Führer der Krimtataren ist in der Rolle kläglich abgefallen. Das wundert eigentlich niemanden. Denn Dschemiljew wurde noch vor dem Maidan dessen beschuldigt (und nicht ohne Grund), dass die Interessen der US-Geheimdienste und das Geld, das die Amis ihm zahlen, für ihn wichtiger als die Belange der Krimtataren sind. Gerade deswegen will keiner Dschemiljews Aufruf zu antirussischen Demos folgen.

Die Zukunft wird es zeigen, wozu Washingtons Politik führen wird. Die Hauptfrage besteht aber darin, wieviel Milliarden Dollar die US-Steuerzahler für friedensgefährdende geopolitische Ambitionen des Weißen Hauses noch zahlen müssen. Wir Europäer müssen auch tief in die Tasche greifen, weil Kanzlerin Merkel & Co. in US-Fahrwasser segeln und sie sind bereit, jegliche Wünsche und Befehle vom Kriegstreiber Obama zu erfüllen.

Mittwoch, 8. Juli 2015

Israel plant den Angriff auf iranische Atomanlagen



Tel Aviv (breakingisraelnews.com) – Die israelische Armee hat ein Spezialistenteam gebildet, das einen Angriff auf die Atomanlagen der Islamischen Republik vorbereiten soll, falls eine Einigung zwischen der G5+1 und Iran im Atomkonflikt von Israel als bedrohlich eingeschätzt wird. Dies berichtete das israelische Nachrichtenportal „Walla!“.

Nach diesem Bericht wurde Vizestabschef Major General Yair Golan beauftragt, militärische Optionen zu erkunden. 

Eine Verteidigungsminister Moshe Ya'alon nahestehende Quelle wird mit der Behauptung zitiert, dass Iran unablässig lügt und den Terror im Nahen Osten finanziert. Israel glaube nicht daran, dass das iranische Atomprojekt durch Verhandlungen gestoppt werden könne und Iran sich an Vereinbarungen halten würde. Deshalb bleibe es bei der militärischen Option. Israel müsse auf den Tag vorbereitet sein, an dem es alleine seine Entscheidungen zu treffen habe. Und dabei dürfe es nicht auf den Beistand der USA vertrauen.

Es sind also die altbekannten haltlosen Beschuldigungen, mit denen Israel seine feindselige Politik gegen Iran bis hin zu militärischen Angriffsplänen für den Fall, dass eine einvernehmliche Regelung des Atomkonflikts erreicht wird, legitimiert – sofern diese nicht den israelischen Forderungen nach einer völligen atomaren Entmachtung Irans entspricht.

Obamas freudscher Versprecher: "Wir beschleunigen die Ausbildung von IS-...

Wirklich nur ein Verprecher??? Daran glaube ich persönlich nicht!



Ein Aufruf an das deutsche Volk!


Ich suche Unterstützung! Ich möchte meinen Traum verwirklichen, denn ich hatte einen überaus tollen Traum! Ich träumte von Millionen Mitbürgern die gemeinsam mit mir das Reichstagsgebäude von diesen schmierigen, korrupten, menschenrechtsverachtenden Gestalten befreien! Es reicht nicht mehr Petitionen zu unterschreiben. Haben jemals Petitionen etwas erreicht? Es reicht auch nicht mehr zu versuchen etwas demokratisch auf den Weg zu bringen. Die Zeit für solche Spielchen ist leider abgelaufen.

Ich möchte das unsere Regierung seine Koffer packt und für immer den Weg der Politik verlässt. Ich möchte keinen Krieg in Europa, genau so wie alle anderen Mitmenschen auch! Ich träume von einem großen Europa an der Seite Asiens. Ein kultureller und wirtschaftlich fairer Austausch. Vor allem aber friedlich. Das passt unserer jetzigen Scheinregierung, gesteuert durch die USA aber nicht und geht gegen die kapitalistischen Grundsätze ihrer Ausbeuterei und Versklavung der Völker.

Kein TTIP, welches man mal wieder im Hintergrund während der Wahlen in Griechenland auf den Weg gebracht hatte. Zum Trotze der Meinung der eigenen Bevölkerung, zum Wohle der eigenen Finanzen. Wir müssen geschlossen auftreten und zeigen, dass man das mit uns nicht machen kann. Geht Deutschland voran, werden alle anderen Länder folgen. Sie warten nur auf uns. Wir wurden in den letzten 70 Jahren belogen und betrogen. Wir wurden zu handzahmen Marionetten geformt. Konsumabhängig und mediengesteuert. 

Mit Kollektivschuld beladen sehen wir täglich zu wie unser Land den Genozid an den Palästinensern durch Israel beführwortet. Die Israelis sind ja schließlich das Opfervolk. Also dürfen sie jetzt andere deshalb töten? Wir schauen täglich zu wie in der Ostukraine Menschen getötet werden. Von faschistischen Bataillonen eines faschistischen Regimes in Kiew. Deutschland hat dort sogar Geld gesendet um den Genozid zu beschleunigen! Im Jemen wurde durch Israel schon eine Neutronenbombe im März abgeworfen. Die USA drohen Russland mit einem atomaren Erstschlag.

Es gibt schon eine Spezialeinheit (EUROGENFOR), die bei Aufständen in europäischen Ländern die Befugnis haben, Aufständische zu erschießen! Hier wurde in diesem Sinne die Todesstrafe wieder eingeführt. Deutschland wird mit Flüchtlingen überschwemmt und kann die Konflikte, die jetzt schon entstehen, nicht in den Griff bekommen. Das schlimmste daran ist, dass es genau so gewollt ist!

Ein Land nach dem Anderen erwägen den Austritt aus der EU und der NATO. Europa zerfällt und wird sich bald schon selbst zerfleischen. Wir müssen jetzt etwas dagegen tun. Nur immer im Internet schreiben und sich Luft machen reicht jetzt nicht mehr! Wir müssen jetzt geschlossen aktiv werden.
Helft mir bitte dabei das zu organisieren!

Meine Aufforderung nun an Euch:


Sprengt den Kommentarbereich und macht Vorschläge. Wann, Wer, Wie und Was.

Gebt mir Anregungen oder vermittelt. Ganz egal was, tut es! Und vor allem, steht auch dazu!

Und bitte jetzt nicht in den Kommentaren darüber philosophieren was hier im Land und in Europa alles falsch läuft und wessen Schuld das alles ist. Das wissen wir jetzt alle zur Genüge und jetzt geht es nur um die Formierung!!!


News Ukraine Konflikt 07. 07.2015 - Saakaschwili's Gehalt aus den USA?




Heute mit folgenden Themen:

+++ aktuelle Lage im Donbass
+++ Kindergarten, Krankenhaus und Schule bombardiet
+++ 70Jährige und ihr Sohn sterben beim Beschuss von Telmanova
+++ nationalistische Organisation UNA wird nicht registriert
+++ 30.Juni 1941 - Pogrom in Lwow/Lemberg - 2015 feiert man wieder?
+++ Kommandozentrale der Marine wird ins Gewerkschafthaus in Odessa einquartiert
+++ Police Academy Ukraine
+++ BRICS startet durch
++ diverse Kurzmeldungen


Euro: Der Untergang, Jetzt droht Bürgerkrieg!


Es ist schon wirklich amüsant, wie Politiker und Medien angesichts des Griechen-Votums rumschwurbeln. Doch jetzt rächt sich, was Prof. Hankel schon vor 15 Jahren gesagt hat: der Untergang des Euros ist durch seine Konstruktion progammiert. Oder drastischer:  Der Euro ist wie Dynamit. Griechenland hat den Sprengsatz gezündet. Jetzt droht Bürgerkrieg.
Prof. Wilhelm Hankel (* 10. Januar 1929 in Langfuhr bei Danzig; † 15. Januar 2014 in Köln) im MMnews Interview im Mai 2013:
Die Politik verwechselt in Sachen Euro “Dynamik” mit “Dynamit”. Wenn das so weitergeht, ist ein Bürgerkrieg nicht ausgeschlossen.
Es war von Beginn an klar, dass der Euro niemals funktionieren würde angesichts der sehr unterschiedlichen Wirtschaften in der Eurozone. Ein griechischer Euro ist etwa 50% weniger wert als ein deutscher Euro. – Die Euro hat die Südzone dazu verführt, Schulden zu machen. In Griechenland gibt es die niedrigste Steuerquote und dafür die höchste Schuldenquote. Statt sparen mehr Schulden – das war der einfachere Weg und der Euro hat ihn ermöglicht.
Der riesige Schuldenberg der Südschiene kann nicht auf Dauer von Deutschland finanziert werden. Wir stehen also vor der Frage: Wollen wir diese Defizite weiter finanzieren und darüber selber verarmen – oder müssen wir nicht einen Modus finden, welcher die unerträgliche Rückzahlungsverpflichtung dieser Länder, die dort zu Massenarbeitslosigkeit führt, zu beenden.
Wenn die Politiker weiter am Euro festhalten, führt das zum Knall. Dann werden einzelne Länder der Südschiene zwangsläufig austreten mit all den Verwerfungen, die dann programmiert sind. Diese Länder sind dann sofort bankrott und das führt dann zur Sprengung der Eurozone.

Testfall Zypern
Zypern hat gezeigt, wie weit EZB und Politiker gehen, um einen “Schadensfall” zu reparieren. Sie gehen so weit, dass sie armen kleinen Sparern zumuten, ihre verzockten Banken zu sanieren. – Wir bewegen uns mehr und mehr auf eine Aufhebung des Rechtsstaats in Europa zu. Im Krisenfall wird Recht und Gesetz gebrochen und am Ende wird den Leuten auch noch das Geld weggenommen. Folge: Flucht aus dem Euro.
Man hat in Zypern die Belastungsfähigkeit der Bürger getestet und ob Kapitalverkehrskontrollen funktionieren.
Der Euro war Mittel zum Zweck um den Superstaat Europa zu schaffen. Man wollte zeigen, dass man über gemeinsames Geld auch zum gemeinsamen Staat kommt. Doch diese “Sachzwangtheorie” ist in Wahrheit eine “Konflikttheorie” weil es nur durch die gemeinsame Währung überhaupt erst zu den Schwierigkeiten gekommen ist.
Das Instrument, welches wir seit langer Zeit haben, nämlich durch nationale Währungen ökokonische Zwänge abzufedern, wurde durch den Euro abgeschafft.

Bei Wiedereinführung der DM droht Haircut
Man muss sich in dieser Situation vor Radikal-Lösungen hüten. Die Forderung der AfD zur Einführung der DM könnte sich als “Schuss nach hinten” erweisen, weil die Politiker die Gunst der Stunde nutzen und einen kräftigen Haircut beim neuen Wechselkurs einführen. Es ist naiv, anzunehmen, dass eine neue DM einfach 1:1 rückgetauscht wird. Bei der Gelegenheit würden Politiker gleichzeitig eine Entschuldungsaktion durchführen, welche sich in ungünstigen Kursen für die neue Währung äußert. Das wäre dann nichts anderes als eine klassische Währungsreform, bei dem der Sparer Teile seines Vermögens verliert.

Einzige Rettung: Nationale Parallelwährung als Lösung?
Wir behalten den Euro und führen neue nationale Währungen ein und kontrollieren den Wechselkurs. Diese Wechselkurse werden dann gegenüber dem Euro berechnet. Dieser wäre dann nur noch eine Verrechnungseinheit – ähnlich wie damals der ECU, nur mit dem Unterschied, dass der Euro ein echtes Zahlungsmittel bliebe.
Einzelne Länder könnten dann gegenüber dem Euro auf- oder abwerten. Damit wäre die Gemeinschaftswährung fast so gut wie Gold. Und zwischen der dann neuen DM und dem Euro besteht dann ein marktgerechtes Umtauschverhältnis.
Das zwingt die Inflationssünder zur Disziplin. Lassen sie Inflation zu, hätte dies automatisch eine Abwertung zur Folge.
Die Einführung von Parallelwährungen ist eine gute Kontrolle, damit die Politik nicht den deutschen Sparer rasiert und es schützt uns davor, endlos und grenzenlos gutes deutsches Geld in den Krisenregionen zu verlieren.
Parallelwährungen mit Euro als Verrechnungseinheit bieten zudem auch anderen Ländern die Chance, beim Euro mitzumachen. Unter dieser Voraussetzung ist es denkbar, dass sogar die Schweiz, Norwegen oder Russland dabei sind.
Die EU-Fahne, offiziell und fälschlicherweise als Europaflagge bezeichnet, ist bereits seit 1955 die Fahne des Europarats und ab 1986 darüber hinaus der Europäischen Gemeinschaft (EU). Die Idee zu dieser Fahne kam dem Juden Paul Lévi aus Belgien im Jahre 1955 angeblich beim Anblick einer Marienstatue. Der zum katholischen Glauben konvertierte Lévi kam demnach bei einem Spaziergang in London an der Statue der Mutter Gottes mit dem Sternenkranz vorbei. Durch die Sonne beschienen, strahlten die goldenen Sterne vor dem blauen Himmel. Lévi schlug daraufhin vor, zwölf goldene Sterne auf blauem Grund als Motiv für die Europafahne zu nehmen.
Die Zwölfzahl der Sterne ist ein Hinweis auf die zwölf Stämme Israels (Gen 37,9) und somit auf das sogenannte „auserwählte Volk“ Gottes, die Juden.
„Dann erschien ein großes Zeichen am Himmel: eine Frau mit der Sonne bekleidet; der Mond war unter ihren Füßen und ein Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt.“ – Offenbarung des Johannes 12,1
Außerdem wird in der „Offenbarung“ Jerusalem als die Heimstadt für das vollendete Gottesvolk geschildert:
„Die Stadt hat eine große und hohe Mauer mit zwölf Toren und zwölf Engeln darauf. Auf die Tore sind Namen geschrieben: die Namen der zwölf Söhne der Stämme Israels.“
Die fünfzackigen Sterne stellen jeweils ein Pentagramm bzw. „Siegel Salomos“[2] dar.

Verweise

Quellen

  1.  Bundestag hisst EU-Flagge, MMnews.de, 10. Mai 2011
  2.  Jewish Encyclopedia, 1906: Magen Dawid

Zehntausend Spanier feiern griechische Regierung



In Spanien finden 2015 Parlamentswahlen statt, in Umfragen führt die vor einem Jahr gegründete Podemos. Zehntausende Anhänger haben in Madrid ein Ende der Sparpolitik gefordert.

Vorneweg: der charismatische Pablo Iglesias.