Die größte Büchervernichtung aller Zeiten mit dem Ziel der Auslöschung der deutschen Kultur und der totalen Vernichtung der kollektiven Erinnerung der Deutschen fand nach 1945 durch alliierte Besatzungstruppen an deutschem Kulturgut statt.
Die Vernichtung geht zurück auf den Kontrollratsbefehl Nr. 4 vom 13. Mai 1946, um die geplante Umerziehung der Deutschen wirksam durchführen zu können. Wer nun glaubt, es habe sich ausschließlich um "faschistische und militaristische Literatur" gehandelt, der wird durch einen Blick in die Listen (Reprints im Uwe Berg Verlag, 21442 Toppenstedt) eines besseren belehrt. Werke Friedrich Nietzsches sind ebenso abzuliefern wie die von Gottfried Benn; man trifft auf die Autoren Ernst Jünger, Ernst Moritz Arndt, Helmut von Moltke.
Bismarcks "Gedanken und Erinnerungen" mußten vernichtet werden, aber auch ein Buch des später so erfolgreichen Verfassers des "Räubers Hotzenplotz", Ottfrid Preussler, sowie alles über die Olympischen Spiele 1936. Bücher von Friedrich dem Großen wurden ebenso verboten wie solche von Ulrich von Hutten (1511-46). Verblüfft erfährt man, daß das im Dritten Reich kriminalisierte Buch "Die Herrschaft der Minderwertigen" des Hitler-Gegners Edgar Julius Jung, geächtet bleibt, obwohl der Autor 1934 von Nationalsozialisten aufgrund seines Werkes ermordet worden war.
Man fragt sich, was wohl in einem Buch über "Die Aufgaben der Gemeindepolitik" aus dem Jahre 1919 so Gefährliches für die Alliierten enthalten gewesen sein mag, doch wundert man sich über gar nichts mehr, wenn in der Liste der verbotenen Bücher sämtliche Ausgaben des "Deutschen Bauernkalenders" zu finden sind, das Buch eines Autors Belz "Unter den Tuaregs", eine "Pferdefibel", Carl Clausewitz' "Vom Kriege", aber auch "Der Diplom-Volkswirt" und "Der Diplom-Landwirt".
Es mag einleuchten, daß ein Werk über "Die Gewinnbeteiligung der Gefolgschaft" verschwinden mußte, war doch die Gewinnbeteiligung der Arbeitnehmer eine typische NS-Forderung. Was aber war der Grund für das Verbot des Buches "Die Geschichte der Königsberger Klempnerinnung"? Auch das dichterische Werk des Arbeiterdichters Heinrich Lersch mußte dran glauben wie die Bücher von Artur Maraun, die auch während der NS-Herrschaft verboten waren. So erging es auch den Büchern von Moeller van den Bruck. Sie waren vor 1945 geächtet und blieben es auch nach der "Befreiung". Ebenso verpönt waren zehn Titel von Carl Schmitt, aber auch Ina Seidel war auf dem Index wie die 1941 erschienene "Tennisfibel".
Das Erstaunen nimmt kein Ende: Die Gedichte Walther von der Vogelweides erschienen den Besatzern so gefährlich, daß sie vernichtet werden mußten. Um das Maß voll zu machen, verbot man ein Buch über den Schutz der Hecken und Knicks, herausgegeben vom Reichsbund für Vogelschutz (der heute noch existiert unter dem Namen "Naturschutzbund Deutschland") sowie eine Anleitung aus dem Berg-Verlag "Wir bauen ein Iglu".
Ebenso wenig fehlen das Textbuch von Richard Wagners "Ring der Nibelungen", Friedrich Georg Jünger, Dietrich Klagges, Josef Weinheber, Ernst von Salomon, A. Paul Weber, Arnolt Bronnen, Herbert Reinecker, Hans Grimm. Nicht ohne stilles Vergnügen entdeckt man Autoren auf der Verbotsliste, von denen man später erfuhr, daß sie Widerstandskämpfer waren wie etwa Lothar-Günther Buchheim, dessen 1943 in Berlin erschienenes Buch "Jäger im Weltmeer" ebenso verboten wurde wie des späteren Stern-Herausgebers Henri Nannens "Störfeuer von M 17" (erschienen 1943); Luis Trenker, Bruno E. Werner, Ernst Wiechert, Rolf Italiaander - sie alle galten als "Nazi-Autoren", deren Bücher vernichtet werden sollten.
Groß ist die Anzahl der christlichen Schriften, die nun auf dem Index der Alliierten standen, so etwa alle Bücher über Christenverfolgungen in der Sowjetunion, der Herz-Jesu-Kalender, der Gustav-Adolf Kalender, die Kalender, die dem heiligen Antonius, St. Benno, St. Bernward, St. Heinrich, St. Joseph und St. Konrad gewidmet waren, der Apostel-Kalender aus dem Salvator-Verlag, die Schriften des Vereins für innere Mission, und sogar die 1936 erschienene Schrift "Deutschland ist und bleibt christlich".
Die Stammvölker von Hawaii und Alaska (beide seit 1959 US-Bundesstaaten) haben den USA vorgeworfen, ihre Gebiete rechtswidrig „annektiert“ zu haben. In einem Appell an die Vereinten Nationen fordern sie ein Selbstbestimmungsreferendum.
In ihrem in der UN-Sitzung am 7. Mai unterbereiteten Appell beschuldigen die Ureinwohner von Hawaii und Alaska die USA, sich ihre Gebiete „durch Betrug und Verletzung der UN-Prinzipien einverleibt“ zu haben.
Nun fordern die Vertreter der beiden Bundesstaaten Referenden über die Selbstbestimmung, um den historischen „Fehler wiedergutzumachen“. Ihr Appell soll am 11. Mai vom UN-Menschenrechtsrat erörtert werden.
„Die USA haben uns unser Land genommen. Jetzt gewinnen sie in großen Mengen Bodenschätze und schaden so der Umwelt“, sagte Ronald Burns, Aktivist aus Alaska und Mitglied einer Arbeitsgruppe der beiden Bundestaaten. Dass Russland 1867 Alaska an die USA verkauft habe, bedeute nicht, dass Alaska automatisch unter die US-Souveränität gestellt worden sei.
Hawaii-Vertreter Leon Siu warf den USA vor, die Kultur der Urbevölkerung zu „unterdrücken“. Der US-Militärstützpunkt Pearl Harbor auf Hawaii „verunreinigt Wasser und Luft und macht dadurch viele Menschen krank“, sagte er der russischen Agentur TASS.
Russland hatte Alaska 1867 für 7,2 Millionen Dollar an die Vereinigten Staaten verkauft. Hawaii wurde 1898 durch die USA annektiert. Seit 1959 sind Alaska und Hawaii US-Bundesstaaten. Im vergangenen Jahr haben Zehntausende Menschen in einer Petition an das Weiße Haus für eine Rückgabe Alaskas an Russland plädiert.
Sie machen es uns vor. Töten ohne sich dabei die Hände schmutzig zu machen. Kampfdrohnen werden ferngesteuert. Alles was ferngesteuert wird, kann man auch gegen die Absender einsetzen.
Wie geht das? Open-TX macht dies möglich. Mit dieser Software lassen sich solche Kampfdrohnen in den eigenen Besitz bringen und man kann sie gegen die Seite verwenden, die sie losgeschickt haben. Das ist schon sehr oft passiert und ist auch richtig so! Mit dieser Software kann man sich schützen!
Auf der offiziellen Seite bekommt man die Software und Benutzeranleitungen auf den gängigsten Sprachen zum download angeboten. Welcome to Open TX
Drohnen sind ferngesteuerte Flugsysteme, die mit Sensoren, Kameras, Satelliten-Navigationssystemen oder auch mit Infrarotgeräten oder Waffen bestückt sind. Die technischen Möglichkeiten der Drohnen, die klein wie ein Vogel oder groß wie ein Frachtflugzeug sein können, scheinen aus einem Science-Fiction-Szenario zu stammen. Doch diese Technik fasziniert nicht nur, sie macht auch Angst. Denn die fliegenden Roboter werden die Einstellung der Menschheit in den Bereichen Kriegsführung und Überwachung sowie die internationalen Beziehungen nachhaltig verändern. Die Dokumentation gibt einen Überblick über diese innovative Technik und deren Konsequenzen. Zunächst geht es um die technische Seite, die Konzeption und Funktionsweise von Drohnen und die jüngsten Neuentwicklungen dieser sensiblen, in vielen Bereichen der Geheimhaltung unterliegenden Rüstungstechnik.
In Interviews schildern Wissenschaftler und Entwickler ihre Sicht der Dinge. Zu Wort kommen Forscher des Massachusetts Institute of Technology, der Brookings Institution, der U.S. Air Force sowie der ehemalige Entwickler der israelischen Luftstreitkräfte Abe Karem. Der Urvater der Drohnen baute seine erste Maschine während des Jom-Kippur-Kriegs 1973. Später wanderte er in die USA aus. Dort verhalf er mit seinen Innovationen den Drohnen zum Durchbruch. Die Dokumentation geht auch den ethischen Fragen nach, die der Einsatz von Drohnen zur Terrorismusbekämpfung aufwirft. Derzeit setzen allein die USA 10.000 Drohnen ein, 55 Staaten bauen, kaufen oder nutzen diese Luftgeräte.
Sie ermöglichen es dem Besitzer ungeachtet etwaiger Ländergrenzen an jedem beliebigen Ort jedes beliebige Ziel anzugreifen, auch einzelne Personen. Vom Völkerrecht sind diese Angriffe nicht gedeckt, der Übergang zwischen Kriegshandlung und außergerichtlicher Hinrichtung ist oft fließend. Im vergangenen Jahr haben die Vereinigten Staaten Hunderte Drohnenangriffe in vier Ländern durchgeführt. Nur die Einsätze in Afghanistan waren offiziell einer kriegerischen Auseinandersetzung zuzuordnen;
die Einsätze in Pakistan, Somalia und im Jemen waren Geheimoperationen. Die US-amerikanische Regierung bestätigt, dass dank dem Drohneneinsatz die Führung von Al-Kaida bei begrenzten Verlusten unter der Zivilbevölkerung dezimiert werden konnte. Experten bestreiten dies;
In 30 Prozent dieser Einsätze, aus Rammstein gesteuert, haben die Drohnen unschuldige Zivilisten getötet.
Moin Freunde, hier nun ein kurzer Überblick meiner Teilnahme an den "inoffiziellen Festivitäten" zum 9. Mai 2015.
Es fing schon "gut" an, denn meine Frau kam nicht, wie besprochen, gleich nach der Arbeit um 12 Uhr nach Hause, sondern sie war dann noch ein bisken "einkaufen". Mit der Folge, das ich erst um einiges später los konnte. Dann im Zug die Durchsage, das er nicht, wegen des Streiks und Gleisbauarbeiten, am Hauptbahnhof halten würde. Also umsteigen!
Nun gut, gegen 15:00 Uhr endlich angekommen (Bild 1), durfte ich dann gleich die komplette Sperrung der Ausgänge durch die Polizei Richtung Reichstag bewundern. Aber oh Wunder, Demoteilnehmer durften durch. Der gesamte Vorplatz des Bahnhofs war großzügig durch die bekannten Polizeiabsperrungen abgeteilt. Doch dessen hätte es so gar nicht bedurft, denn das erschreckend kleine Häuflein Demonstranten, lediglich ca. 300-500!, verloren sich in dem großen Areal, selbst der Himmel weinte (Bild 2).
Wie es meine Art ist, sondierte ich erstmal, wer sich dort alles tummelte. Das Spektrum war wie immer ziemlich gemischt. Von, wie nenne ich sie bloß?, Einzelpatrioten, mit ihren mehr oder weniger politischen Parolen auf T-Hemden und Plakaten (Bilder 3-14), über anscheinend organisierte Teilnehmer (Bilder 15-22), wenigen russischen Patrioten (Bilder 23-26) bis zu einer großen HOGESA Gruppe (Bilder 27-33) war vieles dabei.
Mit einiger Verspätung eröffnete dann Jürgen Elsässer den Reigen der Redner (Bild 34). Wie immer scheute er sich nicht, Vasallenarschkriecherei, Politkreaturen, Machtklüngel und US/NATO Kriegstreiberei auch glasklar zu benennen. Gute Eröffnung! Es folgten Manfred Rouhs (Pro Deutschland) (Bild 35) und andere Redner (Bild 35-37), deren Namen ich nicht weiß, weil ich auf Motivsuche und dann durch plötzlich aufkommendes Antifa Trillerpfeifen und Geblöke abgelenkt war (38-44). Wie auch immer sie durch die massiven Polizeiabsperrungen gekommen waren, die Bürgerkriegsabteilungen der bewaffneten Organe machten dem Spuk sehr schnell ein Ende. Auch die behaarten Organe mochten den roten Spuk nicht besonders. Und das war auch besser so, denn die HOGESA Jungs waren sofort zum umfassenden und eindringlichen "Dialog" bereit.
Mitten im dokumentieren des abdrängens der roten SA traute ich meinen Augen kaum, denn ich entdeckte auf einmal einen kleinen Mann, der mir doch sehr bekannt vorkam. Es war Henryk M. Broder himself (Bild 44). Mir denkend, was will der denn hier?! folgte ich ihm. An der Absperrung wurde er von einer Goldborte begrüßt. Das war aber wohl reiner Zufall, aber es ergab sich ein Dialog.
Goldborte: "Guten Tag Herr Broder, ich habe ihnen neulich geschrieben"
Broder : "Ach wissen sie, ich kann der ganze Post und den E-Mails, die ich bekomme, gar nicht mehr folgen."
Goldborte: "Haben sie keine Adresse, die sie aufmerksamer beobachten?"
Broder: "Warten sie, ich gebe ihnen eine Visitenkarte."
Broder weiter: "Ich suche mein Kamerateam, das muss hier irgendwo sein und wartet auf mich. Kann ich hier irgendwo durch?!"
Goldborte: "Wenn es ihnen nicht zu mühsam ist, können sie hier durchklettern.Herr Broder, hätten sie gegen ein gemeinsames Photo etwas einzuwenden?!"
Broder: "Ich mag diese Selfies nicht. Ach junger Mann, würden sie vielleicht...?!"
Er meinte mich! Wenn der wüsste ... (Bild 45-48)
Wir gingen dann noch ein paar Schritte. Ich fragte ihn, was er denn für ein "heißes" T-Shirt an hätte. Ihr seht es ja auf Bild 49. Für mich hatte es sich damit, mit Palästina, erledigt, denn Kamera-Team und dieses Hemd ließen mich ahnen, das demnächst etwas "nettes" aus der Glotze auf uns zu käme.
Ich wurde auch sogleich von einem anderen seltsamen Anblick gefesselt. Diese Herren erschienen mir sehr merkwürdig und deplatziert (Bild 50-51). Meine Frage, wenn sie darstellen/repräsentieren würden, beantwortet mir die freundliche Dame links. Das wäre die provisorische Reichsregierung und der dicke Herr in der Mitte von Bild 51 wäre der provisorische Reichskanzler. Sie wäre übrigens seine Schwester...
Ach so, nun denn, Herr Kanzler ...
Von der Bühne erschall eine sehr eindringliche Rede. Ein ukrainisch-russisch- deutscher Redner legte vehement und sehr gut los. Er bekam ne Menge Applaus und das vor allem lautstark von HOGESA Anhängern! Er ließ nichts aus und bediente jede Thematik, die wir alle fast herbeten können! Sehr gut gebrüllt, Löwe! (Bild 52-54)
Aber dann kam er... "Guten Tag, mein Name ist ?!? el ?!?!? (Habe ich nicht verstanden). Ich bin in Deutschland in Berlin geboren und Palästinenser" (?!? In Deutschland geboren und wieder so ein Deutsch-Irgendwas. Was ist er denn nun, Deutscher, Berliner, Palästinenser?! Die ersten Buhrufe!) "Wir Palästinenser sind wir ihr besetzt und unterdrückt. Wir müssen zusammenstehen. Wir Moslems wollen nur Frieden und niemals islamisieren" (Er hat eindeutig das falsche Publikum. Die HOGESA rotiert! Er fängt an zu brüllen!) "Ihr versteht nichts, wir haben die gleichen Probleme" (viele Zwischenrufe, HOGESA postiert sich an der Absperrung, gellendes Pfeifkonzert, man nimmt ihm das Mikrophon weg). Er wird unter Polizeischutz weggeleitet. Völlig unnötig, denn die Veranstaltungsordner deeskalieren sehr gut und schützen ihn ausreichend! (Bild 55-57)
Anschließend ein sehr viel leiserer, gut redender... Moslem... (Bild 58 links neben dem Krakeeler) der hat in der jetzt aufgeheizten Stimmung keine Chance sachlich zu reden und zu berichten. Hools eben...
Er stellt sich allerdings anschließend an der Absperrung dem Diskurs mit einzelnen Teilnehmern. (Bilder 59-61).
Die ganze Veranstaltung löst sich langsam auf. HOGESA und weitere aus vielen Orten Deutschlands angereiste Patrioten (Sehr oft aus Sachsen und Thüringen!) müssen zu ihren Zügen und Bussen.
Ein Herr Frobel probiert es in gellend heller Stimmer mit Goethes Faust und weiterer patriotischer Lyrik aus Deutschlands großen Zeiten. Man hört ihm kaum zu, es ist ja auch keiner mehr da.
Von den angekündigten Nachtwölfen kam niemand, laut Veranstalter wurden sie irgendwo von der Polizei festgehalten und gehindert.
Mein Fazit! Erschreckend!? Bundesliga, Championsleague, DSDS und ähnliche Ablenkung ist wichtiger für viel zu viele Menschen. Dafür nehmen sie weite Anreise, Kosten und Zeit in Kauf, ihr eigenes Schicksal und das ihres Volkes und ihrer Heimat ist so unwichtig?!
Ihr gleichgültigen Flachzangen habt es verdient, das man euch permanent bescheißt, betrügt und belügt! Für euch kanns ruhig noch viel schlimmer kommen, und wie wir Eingeweihten wissen, kommt es noch viel schlimmer!
Mein Bericht ist rein subjektiv, ich schreib es, so wie ich es vorfand und was mir auffiel. Bin kein Berufschreibknecht, nur der kleine angepisste Bürger Max.
Gute Nachrichten aus Syrien: Hisbollah und syrische Armee drängen die Al-Nusra-Front immer weiter aus den Qualamoun-Bergen heraus. Dies ist deswegen so wichtig, weil diese Region eine wichtige Einfallroute ausländischer Terroristen und für deren Waffennachschub ist.
Die russische Regierung sperrt sich weiter gegen eine Resolution des UN-Sicherheitsrats, die einen Militärschlag in Syrien erlauben könnte. Russland lehne "jede Resolution, die den möglichen Einsatz von Gewalt andeutet, ab", sagte Vizeaußenminister Gennadi Gatilow am Freitag der Nachrichtenagentur ITAR-TASS. Ein UN-Beschluss dürfe ein "militärisches Vorgehen gegen Syrien" nicht billigen und das ist auch gut so.
Die USA will unbedingt diese UN-Resolution um die Syrische Armee in die Knie zu zwingen. Es geht ja schließlich um amerikanische Interessen, also um Öl und eine weitere strategische Position!
Schade das unser Bundestag von US-Besatzern regiert wird, ansonsten hätten wir eine grandiose Partnerschaft mit Russland. Und was leider Deutschland auch fehlt ist der Patriotismus und wem haben wir es zu verdanken? Genau den USA. Wenn die mit ihrer Besatzung die Deutsche Kultur und den Nationalstolz wegdrängen. Die Berichterstattung unserer deutschen "Qualitätsmedien" lässt nicht nur zu wünschen übrig, sondern ist einfach nur noch beschämend!
Scheiß-Welt. Sie können es nicht lassen. Aber der einer von den Nachtwölfen hat es richtig gesagt: "Das deutsche Volk passt nicht zur deutschen Regierung bzw. umgekehrt". Am Besten das deutsche Volk spricht dieser US-Kolonialverwaltung die fristlose Kündigung aus!
Aktuell: Serbische Sicherheitskräfte rücken an serbisch-mazedonische Grenze vor!
Serbien schickt hunderte Sicherheitskräfte an die serbisch-mazedonische Grenze.
Der serbische Innenminister Nebojsa Stefanovic hat heute angeordnet, dass über 450 serbische Sicherheitskräfte zusätzlich die serbisch-mazedonische Grenze überwachen. Mit dieser Aktion soll verhindert werden, dass sich die Gruppe die am frühen Morgen einen Terroranschlag in der mazedonischen Stadt Kumanovo ausgeführt hat, sich nicht über das Presevo-Tal in die südserbische Provinz Kosovo und Metochien zurückziehen kann. Mitglieder der serbischen Armee, Gendarmerie, Polizei und der Anti-Terror-Einheit sichern nun den Grenzbereich ab. Laut inoffiziellen Angaben soll dieses Manöver bereits Wirkung gezeigt haben, als sich eine albanische Gruppe in Richtung Mazedonien zurückgezogen hat, nachdem sie die verstärkten Sicherheitskräfte an der Grenze gesehen haben.
Bei dem heutigen Angriff auf die mazedonischen Polizeikräfte wurden drei Polizisten umgebracht und 12 weitere verletzt. In der Zwischenzeit bekannte sich die albanische Terrorgruppe ''Albanische Nationale Armee'' die die Abzeichen der ''UCK'' (Befreiungsarmee des Kosovos) tragen zum Anschlag in Mazedonien.
Wenn man die gesetzlichen Maßnahmen der letzten Jahre und die Berichterstattung der letzten Monate und insbesondere der letzten Wochen verfolgt, kann man nur zu dem Schluss kommen, dass in den USA mit aller Macht das Kriegsrecht verhängt werden soll. Überall wird gezündelt und provoziert und von den Sicherheitskräften bedingungslos und übertrieben hart zu- und zurückgeschlagen; teilweise ist es blanker Mord, der dort geschieht, besonders an Schwarzen. Unruhen scheinen gewollt zu sein.
Es ist der helle Wahnsinn: überall Militär, Polizei, Sicherheitskräfte, alle bis an die Zähne bewaffnet, überall Hubschrauber, riesige Militärtransporte, Übungen bei Tag und bei Nacht, außerhalb und in Städten, mit teilweise verdeckt agierenden Sicherheitskräften (Jade Helm).
Das gesamte Land ist militarisiert wie nie zuvor. Milliarden Schuss Munition wurden geordert, teilweise als Hohlrundgeschosse, da bleibt vom Opfer nichts mehr übrig.
"Übungen", wie z. b. die Operation Jade Helm, die Land und Leute in Angst und Schrecken versetzen. In den USA dienten "Übungen" nicht nur einmal als Einstieg für den Ernstfall.
Unzählige FEMA-Camps (KZs, Umerziehungslager) und Leute, die früher sagten, dass in diesen FEMA-Camps 25 Millionen Amerikaner untergebracht (= getötet) werden müssten. Diese Leute sind heute die Berater von Obama. Deagel hat in den USA bis zum Jahre 2025 eine Bevölkerungsreduktion von sage und schreibe rund 200 Millionen auf dann nur noch rund 70 Millionen Menschen prognostiziert.
Wir müssen leider mit dem Allerschlimmsten rechnen. Die USA sind in der Hand von absolut skrupellosen Terroristen, die die Befehlsgewalt über ein Millionenheer von Militärs, Geheimdienstkräften, Söldern und Mordkommandos und deren Waffen nicht nur in den USA sondern weltweit haben.
In Europa übt die US-NATO inzwischen vermehrt im Osten an den Westgrenzen Russlands, dort werden überall Panzer und anderes Gerät und Soldaten hingeschafft, die Ukraine wird hochgerüstet, der gesamte Nahe und Mittlere Osten ist in der Gewalt von USrael und dessen Trojanischen Pferden Islamischer Staat (IS/ISIS/ISIL), Al CIAda und anderen Gruppierungen.
Die VAE überfallen einfach mal Nachbarstaaten, der Iran wird bedroht, Syrien ist ein Pulverfass, in Pakistan köchelt es, in Nordafrika brennt es dank US-Zündfunken, -Waffen und -Logistik, und auch an der Ostgrenze Russlands und an Chinas Grenzen ist das US-Militär inzwischen überall präsent.
Zudem werden nun vermehrt False Flag-Anschläge verübt um noch mehr Überwachung, Kontrolle und Sicherheitsmaßnahmen (Polizei, Militär) zu rechtfertigen. Letztens erst die Garland-Schießerei, davor Charlie Hebdo, der Boston-Marathon, der False Flag-Anschlag in Kanada, die False Flag-Anschläge in dem Kino und der Schule und zig andere. Immer sind drakonische staatliche Maßnahmen die Folge, die ohne False Flag-Anschläge niemals durchsetzbar wären. In Frankreich rastet der Staat inzwischen völlig aus und nimmt sich nach Charlie Hebdo Rechte heraus, die das Land zu einem lupenreinen Polizeitstaat machen. Die Polithuren der Machtelite sind offenbar zu allem entschlossen.
"Wir haben eine totalitäre Regierung, und die totalitäre Regierung will jeden überwachen. Totale Überwachung von jedermann. Die hören die Telefongespräche mit, haben Einblick in die Kreditkartenkonten und wissen, wohin wir reisen. Wir stehen unter totaler Polizeiüberwachung! Das ist exakte Gegenteil von dem, was in unserer Verfassung steht." [Quelle]
Wenn Bürger sich wehren und ihrem Ärger Luft machen - ein Vater in den USA beklagt sich in diesem Video ab ca. Minute 9:00 über die "Common Core"-Standards und wird abgeführt! - landen die inzwischen schlimmer als Sklaven behandelten Bürger der USA, Frankreichs, Kanadas und vielen anderen Ländern wegen Lappalien wie sog. Hassrede immer häufiger im Gefängnis oder werden zu extrem hohen Geldstrafen verdonnert. Das kann und darf so nicht weitergehen, bzw. wenn das weitergeht, werden Unruhen die zwangsläufige Folge sein, und das will man offenbar auch erreichen. Ein sich selbst verstärkender Automatismus.
Hinzu kommen in den USA Pre-Crime-Datenbanken, KFZ-Kennzeichen-Überwachung, TSA auf den Straßen, NSA-Spionage, Stingray-Devices des FBI und das Thema Kriegsrecht in immer massiverer Medienpropaganda.
Es kann einem nur Angst und Bange werden angesichts des bedingungslosen Willens der Machtelite den Dritten Weltkrieg vom Zaun zu brechen, um vom größten wirtschaftlichen Kollaps aller Zeiten abzulenken, den ausschließlich die Bankster und ihre skrupellosen Polit- und Mainstream-Medienhuren zu verantworten haben.
Video: Shocking: US Military Currently Preparing for Martial Law Confirmed & Documented
Video: FEMA Camps EXPOSED: Entire Federal Martial Law Plan
Wir nähern uns mit Siebenmeilenstiefeln dem Endspiel, endgame:
"Seit Tausenden von Jahren nennen wir die Erde unser Zuhause."
Wenn wir jedoch nichts unternehmen, wird sie bald schon zu unserem Gefängnis werden.
Eine verbrecherische Elite, welche sich aus einflussreichen Bankern und Besitzern großer Konzerne zusammensetzt, lenkt unsere Welt aus dem Verborgenen heraus.
Und diese Weltverschwörer sind nicht mehr weit von ihrem ultimativen Ziel entfernt:
Erstens: Die Errichtung einer Eine-Welt-Regierung, welche von einer oligarchischen Elite dominiert wird.
Zweitens: Die Implementierung einer globalen elektronischen Währung, um die Menschheit in zwei Lager zu spalten: Sklaven und Sklavenhalter.
Drittens: Implantierung eines RFID-Chips in jede Person mitsamt allen relevanten biometrischen und persönlichen Daten und die darauffolgende Verknüpfung der elektronischen Währung, die diese Person besitzt, mit dem Chip, um somit die totale Kontrolle über die Bevölkerung zu erlangen.
Viertens: Globale Bevölkerungsreduktion, um die Völker leichter kontrollieren zu können, und um die Verwaltung von natürlich vorhandenen Rohstoffen zu erleichtern.Die Hochfinanz ist im Begriff, den Traum aller großen Verbrecher zu verwirklichen: Absolute Dominanz über den Planeten auszuüben - FÜR IMMER.
Video: AMERICA ENDGAME 2014-2017: THE SECRET AGENDA
Carl Friedrich von Weizsäcker hat es bereits vorausgesehen.
"Carl Friedrich von Weizsäcker hat in seinem letzten Werk "Der bedrohte Friede" übrigens bereits genau das vorausgesehen, was viele damals nicht wahrhaben wollten und jetzt immer noch nicht sehen wollen, was aber jeden Tag mehr Realität wird."
Nur wer geistig und intellektuell beschränkt ist, sieht ausstehende Derivate der Großbanken mit einem Volumen von 600 Billionen bis über 1.000 Billionen US-Dollar je nach Quelle nicht als Bedrohung an, denn die Vergangenheit hat gezeigt, dass die Politik fast immer tut, was die Banken vorgeben, und die drohen nicht nur mit dem Platzen der Derivateblase und treiben die Politik damit zu immer neuen, noch irreren Maßnahmen, sie werden uns große Teile dieser Derivatepositionen bezahlen lassen wollen: ihre Wetten, ihr Gewinn - unser Verlust, der für viele auch Verlust des Lebens bedeuten wird!
"Von Weizsäcker sagte in seinem letzten großen Werk 'Der bedrohte Friede' [..], innerhalb weniger Jahre den Niedergang des Sowjet-Kommunismus voraus (er wurde ausgelacht).
Seine Prognose, auf welches Niveau der Lohn,- Gehaltsabhängige zurückfallen würde, wenn der Kommunismus nicht mehr existiert, war schockierend.
Weizsäcker beschreibt die Auswirkungen einer dann einsetzenden Globalisierung, (obwohl es damals dieses Wort noch nicht gab) so wie er sie erwartete.
Zitat:
1. ...Die Arbeitslosenzahlen werden weltweit ungeahnte Dimensionen erreichen.
2. ...Die Löhne werden auf ein noch nie dagewesenes Minimum sinken.
3. ...Alle Sozialsysteme werden mit dem Bankrott des Staates zusammenbrechen. Rentenzahlungen zuerst. Auslöser ist eine globale Wirtschaftskrise ungeheurer Dimension, die von Spekulanten ausgelöst wird.
4. ...Ca. 20 Jahre nach dem Untergang des Kommunismus, werden in Deutschland wieder Menschen verhungern.
5. ...Die Gefahr von Bürgerkriegen steigt weltweit dramatisch.
6. ...Die herrschende Elite wird gezwungen, zu ihrem eigenen Schutz Privatarmeen zu unterhalten.
7. ...Um ihre Herrschaft zu sichern werden diese Eliten frühzeitig den totalen Überwachungsstaat schaffen, eine weltweite Diktatur einführen.
8. ...Die ergebenen Handlanger dieses Geldadels sind korrupte Politiker.
9. ...Die Kapitalwelt fördert wie eh und je, einen noch nie dagewesenen Nationalismus (Faschismus), als Garant gegen einen eventuell wieder erstarkenden Kommunismus.
10. ...Zum Zweck der Machterhaltung wird man die Weltbevölkerung auf ein Minimum reduzieren. Dies geschieht mittels künstlich erzeugter Krankheiten. Hierbei werden Bio-Waffen als Seuchen deklariert, aber auch mittels gezielten Hungersnöten und Kriegen. Als Grund dient die Erkenntnis, dass die meisten Menschen ihre eigene Ernährung nicht mehr finanzieren können, jetzt wären die Reichen zu Hilfsmaßnahmen gezwungen, andernfalls entsteht für sie ein riesiges, gefährliches Konfliktpotential.
11. ...Um Rohstoffbesitz und dem eigenen Machterhalt dienend, werden Großmächte Kriege mit Atomwaffen und anderen Massenvernichtungswaffen führen.
12. ...Die Menschheit wird nach dem Niedergang des Kommunismus das skrupelloseste und menschenverachtende System erleben wie es die Menschheit noch niemals zuvor erlebt hat, ihr Armageddon.
Das System, welches für diese Verbrechen verantwortlich ist, heißt “unkontrollierter Kapitalismus”.
Lage eskaliert: Bewaffnete Gruppe fängt einen Krieg in Mazedonien an! (Video)
In der mazedonischen Stadt Kumanovo herrschen momentan kriegerische Zustände.
Heute Morgen eröffnete eine Gruppe von 70 Mitgliedern das Feuer auf mehrere Polizisten in der mazedonischen Stadt Kumanovo. Die Schiesserei begann um cirka 4:00 Uhr morgens, sofort rückten Mazedoniens Spezialeinheiten vor. Hierbei wird vermutet, dass es sich bei den Angreifern um eine albanische Gruppe aus der südserbischen Provinz Kosovo und Metochien handelt. Bei den bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen den mazedonischen Einheiten und der vermutlich albanischen Terrorgruppe, sind in der Stadt Kumanovo bisher drei Polizisten ums Leben gekommen und insgesamt 12 Personen wurden bei den Gefächten verwundet. Die mazedonischen Sicherheitskräfte haben in der Zwischenzeit den Krisenherd eingekesselt und raten den Bürgern dazu ihre Häuser nicht zu verlassen. Laut einigen albanischen Medien sollen sich weitere bewaffnete Gruppen auch in den westlichen Städten Kicevo und Gostivar befinden. Ein Korrespondent von Serbien Nachrichten vor Ort meldet, dass die Albaner in den von mehrheitlich Albanern bewohnten Dörfern zur Mobilisierung aurufen. Die Gefächte gehen weiter.
Schweden führte als erstes europäisches Land Banknoten ein. Nun ist es das erste Land, das sie wieder abschafft. In Skandinavien hat die Zukunft längst begonnen.
Wer nach Skandinavien reist, macht unweigerlich zwei Beobachtungen: Erstens, nicht alle Menschen sind blond (nur 25 Prozent der Erwachsenen sind naturblond). Zweitens, es gibt kein Bargeld mehr. Egal, wo man hinkommt, egal, was man kauft – überall sieht man das kleine Schild «Vi hanterar ej kontanter» («Wir akzeptieren kein Bargeld»). Ob Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt oder das Spätbier in der Kellerbar, selbst Kleinstbeträge werden digital beglichen. Sogar die Verkäufer der Obdachlosenmagazine «Faktum» und «Situation Stockholm» tragen mobile Kartenlesegeräte bei sich.
«Bezahlst du bar, stimmt etwas nicht»
1661 emittierte die Zentralbank in Schweden als erste in Europa Banknoten, und jetzt wird man sie als erste wieder abschaffen. Was für skeptische Schweizer («Die Hölle ist bargeldlos», «Weltwoche») abenteuerlich klingt, ist hier keine grosse Sache: Vier von fünf Käufen tätigt man elektronisch. Vor allem im Einzelhandel, wo 95 Prozent des Umsatzes bargeldlos abgewickelt werden, dominiert die Karte. Der letzte Moment, in dem der durchschnittliche Skandinavier noch Bargeld braucht, ist beim Kauf von illegalen Sachen wie Drogen. Genau genommen kann man sich in Skandinavien an die Faustformel halten: «Musst du bar zahlen, stimmt etwas nicht.»
Die Bürger machen mit
Es ist nicht ganz klar, wann das Bargeld seine Ausstrahlung verlor. Klar ist nur, dass die sechs großen nordischen Banken, bis auf Handelsbanken, sich seit 2010 sukzessive vom Bargeld verabschieden – und dass die Bürger mitmachen, als sei es das Selbstverständlichste auf der Welt. Allein zwischen 2010 und 2012 wurden über 500 Filialen bargeldlos. In der gleichen Zeit entfernte man 900 Bankautomaten und erreichte damit die zweitschlechteste Abdeckung Europas. Eine der letzten Möglichkeiten, an Bargeld zu kommen, ist an der Kasse des Supermarktes, wo man pro Einkauf 500 schwedische Kronen (55 Franken) beziehen kann.
Auf Bankräuber warten harten Zeiten
«2030 sind wir bargeldlos», sagt Niklas Arvidsson, Assistenzprofessor an der Königlich Technischen Hochschule und Autor der vielzitierten Studie «The Cashless Society». In seiner Arbeit skizziert er die Hauptperspektiven auf das Geldsterben: Aus Bankensicht ist die bargeldlose Gesellschaft eine Möglichkeit, sich das aufwändige Cash-Handling zu sparen und Banküberfälle, Diebstahl und Schwarzgeld langfristig zu eliminieren. Sicherheit ist das Verkaufsargument nach aussen. Intern geht es neben den Verdienstmöglichkeiten bei den Transaktionsgebühren um einen grundlegenden Strategiewechsel: Standen vor wenigen Jahren noch die institutionellen und privaten Grosskunden im Fokus, zielt man inzwischen auf den «Individualkunden». Denn ein volldigitalisierter Zahlungsverkehr versorgt die Bank mit exakten Informationen darüber, welcher Kunde wo, wie viel und wofür Geld ausgibt. Wozu genau diese Daten verwendet werden – ausser für Werbeangebote –, wird sich bald zeigen. Die Vorstellung, näher am Kunden zu sein, als er sich selbst je kommen wird, ihm Lösungen anzubieten, bevor er Probleme erkennt, ist die Losung, unter der die Datenmengen analysiert werden.
Dafür freuen sich die Cyberkriminellen
Einer der wenigen, die hier eine kritische Perspektive einnehmen, ist der ehemalige Polizeichef und ehemalige Interpol-Präsident Björn Eriksson. In seiner Streitschrift «Die Karten auf den Tisch» bezeichnet er die Idee der Bargeldlosigkeit als Bereicherungsmanöver der Banken, der zurückgegangenen Zahl der Banküberfälle stellt er die rasant gestiegene Cyberkriminalität gegenüber. Die Öffentlichkeit erfahre wenig über die zunehmenden Hackangriffe gegen Bankenserver, schreibt Eriksson, und vor allem wenig darüber, dass die «virtuellen Banküberfälle» nicht Tresoren, sondern Datenbanken gelten.
Debitkarten für Siebenjährige
Aus Kundensicht ist das Ende des Cash die logische Fortschreibung der eigenen Gewohnheit. Die meisten Skandinavier tragen schon lange kein Bargeld mehr bei sich und waren seit Jahren nicht mehr in einer Bank. Das Sackgeld überweist man den Kindern (in Norwegen dürfen Siebenjährige mit der Debitkarte zahlen). Auch der Aussicht auf lückenlose Speicherung aller persönlichen Ausgaben stehen die meisten Leute vergleichsweise gelassen gegenüber. Dahinter steht die Überzeugung, dass man dem Staat, den Behörden und im Grunde auch den Banken vertrauen kann. Wenn Kritik laut wird, dann höchstens an der unzureichenden IT-Infrastruktur in abgelegenen Landstrichen.
Sogar die Kirchenkollekte wird per Karte bezahlt
Die Erklärung für die entspannte Haltung gegenüber einschneidenden Veränderungen sieht Arvidsson in der hohen Digitalaffinität seiner Mitbürger. Schweden ist nicht nur das erste Land, in dem man mit der Karte in der Kirche die Kollekte zahlen kann, es ist auch das erste Land, in dem flächendeckend jedes Kind am ersten Schultag ein staatlich finanziertes iPad erhält, das erste Land, in dem Kinder auf der Tastatur und nicht von Hand schreiben lernen.
Frauenwahlrecht, Free Wi-Fi, Hipster-Vollbart und jetzt Bargeldlosigkeit – vieles, was man früher für undenkbar hielt und was heute durchaus als normal gilt, nahm im Norden seinen Anfang. Wenn es stimmt, dass Skandinavien ein zuverlässiger Seismograf ist für gesellschaftliche Entwicklungen, dann kann man gespannt gen Norden blicken und abwägen, wofür der Preis höher sein wird: Wenn man etwas als Erster oder als Letzter macht.