Montag, 25. Mai 2015

Als Muttertagsgeschenk? Grundschüler basteln Penis und Vagina

Ein Beitrag aus unzensiert.at:

Einen Penis basteln sollen in Österreich schon Volksschüler. 

Der Genderwahnsinn auch in Österreich


Vor wenigen Tagen war Muttertag. Da stellen sich die Kinder gerne mit Selbstgebasteltem bei ihren Müttern ein. Oft wird im Handarbeits- und Werkunterricht in der Schule etwas zu diesem Zweck gestaltet. In Österreich kann es der Frau Mama allerdings passieren, dass sie der Nachwuchs mit einem in der Volksschule gebauten Modell eines Penis oder einer Vagina beschenkt.


Erziehung zur Gleichstellung


Unter den zahlreichen Empfehlungsbroschüren, die den Lehrern vom Bildungsministerium empfohlen werden, findet sich auch das 250-seitige Werk „Unterrichtsprinzip ‚Erziehung zur Gleichstellung von Frauen und Männern‘ – Informationen zur Umsetzung in der Volksschule“. Darin finden sich auch konkrete Anregungen, wie sich diese Gleichstellung erreichen ließe, unter anderem diese auf Seite 65:

Collage: wie sieht mein Geschlecht aus
Da viele Kinder und Jugendliche nicht wissen, wie ihre inneren (und äußeren) Geschlechtsorgane aussehen und wo sie liegen, werden ihnen in dieser Übung einfache Abbildungen der weiblichen und männlichen Geschlechtsteile zur Verfügung gestellt bzw. werden sie aufgefordert, diese selber einfach zu „bauen“. Zwei Kleingruppen (am besten geschlechtshomogen) bekommen einen großen Bogen Papier, eine Vorlage der weiblichen bzw. männlichen Geschlechtsteile (z.B. aus einem Aufklärungsbuch) und kreative Materialien zur Verfügung gestellt (Tücher, Murmeln, Kordeln, Watte, buntes Papier, Papprollen etc.).
Jede Gruppe gestaltet nun ein schönes Bild der eigenen Geschlechtsorgane. Die Werke der Gruppen zu fotografieren und eine kleine Ausstellung in der Klasse zu machen, gibt Anregung für weitere Gespräche.
In dieser Übung soll eine wertschätzende Haltung zu den Geschlechtsorganen und damit zu dem eigenen Geschlecht vermittelt werden. Ein anderer Zugang zu diesen meist tabuisierten und/oder entwerteten Bereichen des Körpers ist damit möglich.

Wohlgemerkt – gebastelt werden soll von Volksschulkindern, also von Sechs- bis Zehnjährigen.


Verantwortlich für diese Ideen zeichnen drei Damen vom „Verein zur Erarbeitung feministischer Erziehungs- und Unterrichtsmodelle“ (kurz Efeu), der sich die „Sensibilisierung für Sexismen in Schule, Bildung, Erziehung und Gesellschaft zwecks Veränderung der bestehenden Geschlechter-Machtverhältnisse“ zum Ziel gesetzt hat. Als Verleger der Broschüre tritt das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (Abteilung GM/Gender und Schule) auf.

Sex und Gender in der Schule


Neben den drei Efeu-Frauen findet sich unter den Autorinnen (der einzige Mann darunter ist mitgemeint) auch eine Mitarbeiterin des Vereins „Selbstlaut“, der mit einer ähnlichen Broschüre bereits für erhebliche Aufregung gesorgt hat!

Deckungsgleich mit Vorhaben von Bündnis90 / Die Grünen (ab hier mein Text)


Dazu eine recht aktuelle Wortmeldung dieser "Genderpedopartei". Die grünen Gutmenschen sind über den Widerstand der Zivilgesellschaft gegen Gender, Frühsexualisierung usw. schockiert. Aus diesem Grund organisierten sie am 9. Mai 2015 im Reichstag eine Fachtagung zum Thema „Wer will die Uhr zurückdrehen? Strategien gegen Anti-Feminismus und Homophobie“.

Konkret: „Zunehmend schrille Kritik an einer demokratischen Geschlechterpolitik, homophobe Proteste gegen die Bildungspläne oder die Entstehung von Mythen bezüglich Sexualaufklärung in den Schulen.“

Das ist für die Grünen ganz schlimm und muss bekämpft werden und zwar mit parlamentarischen Mitteln – also Gesetze – womöglich durch die Erfindung von Hass-Delikten: 

„Zu Beginn wollen wir über die Vernetzung homophober und antifeministischer Gruppen in Europa diskutieren. Hier versuchen wir deren gemeinsamen Argumentationsmuster auszuloten, um anschließend über erfolgreiche parlamentarische Gegenstrategien nachzudenken.“

Wichtigster Teilnehmer an der Tagung aus der Grünen-Fraktion war Volker Beck.