Montag, 11. Mai 2015

Albanische Terrororganisation kündigt den totalen Krieg auf dem Balkan an!




Erfahrt was die albanische Terrororganisation verkündet hat und womit sie der mazedonischen Regierung gedroht hat.


Die albanische Terrororganisation ''Nationale Befreiungsarmee'' (ONA) hat sich öffentlich dazu bekannt, dass sie den Angriff auf die nordmazedonische Stadt Kumanovo geplant und ausgeführt hat. Zusätzlich kündigte die Garde der Republik Illyrien (GRI) an, alle von mehrheitlich Albanern besiedelten Gebiete zu verbinden, um die sogenannte großalbanische ''Republik Illyrien'' zu gründen. Aus diesem Grund warnen die albanischen Terroristen nun die mazedonische Regierung davor, dass sie keine Militärhubschrauber gegen die leichtbewaffneten albanischen Kämpfer einsetzen sollen, denn ansonsten fühlen sich die albanischen Paramilitärs dazu gezwungen das genaue Gegenteil der internationalen Konventionen des Krieges umzusetzen.

''Wir werden die Kämpfe in Mazedonien fortsetzen und die Nationale Befreiungsarmee (ONA) und die Garde der Republik Illyrien (GRI) reorganisieren, mit dem Ziel die Republik Illyrien zu erschaffen. Falls sich die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien als falsche Schöpfung weiterhin repressiv verhält, dann sind wir dazu bereit den ganzen Balkan zu entflammen und das in allen Gebieten in denen mehrheitlich die albanische Bevölkerung lebt''

wurde in dem öffentlichen Schreiben verkündet, welches der Kommandant Hamdi Ndrecaj ''Panter'' unterzeichnet hat.

Ein anonymes Mitglied der albanischen Terrororganisation ONA sagte gegenüber dem albanischen Blatt ''BotaSot'', dass der totale Krieg am 12. Mai in Mazedonien ausbrechen wird.

''Am 12. Mai werden wir in den totalen Krieg ziehen, als Racheakt für den Kommandanten Harun Alija, der am 12. Mai im Jahr 2010 in Skopje umgebracht wurde''

gab das anonyme Mitglied in dem albanischen Blatt an.

Wie ich von Kosovaren hier erfahren habe, planen die ein Grossalbanien mit US-Hilfe. Und schon wieder ein Kriegsnebenschauplatz um Europa zu destabilisieren. Je instabieler Europa ist, umso einfacher ist es per EU-Gesetz die Bevölkerung zu unterdrücken und Freiheiten einzuschrenken.

Woher kommt das Streben nach einem Großalbanien?


Diese Forderungen gingen auf die 1878 gegründete Liga von Prizren zurück. Die Liga setzte sich für ein unabhängiges Albanien und gegen die Zersplitterung der Albaner und deren Gebiete ein. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts bekamen großalbanische Hoffnungen Auftrieb: Albanien rief die Unabhängigkeit 1912 mit der Unterstützung von Österreich-Ungarn aus, das einen Zugang Serbiens zur Adria verhindern wollte. Die Unabhängigkeit wurde in der Londoner Botschafterkonferenz (1912) akzeptiert, doch unter eingeschränkten Grenzen wie sie auch heute bekannt sind.

In den Balkankriegen 1912/13 konnten sich die bereits bestehenden Balkanländer weitgehend durchsetzen und es blieb nur Platz für Albanien in den heutigen Grenzen. Damit lebte etwa die Hälfte der Albaner außerhalb des neuen Nationalstaats. Daher war unter albanischen Nationalisten die Forderung nach Grenzrevision lange Zeit sehr populär.

Während des Zweiten Weltkrieges wurde ein Königreich Großalbanien für kurze Zeit und unter italienischer Vorherrschaft Realität. Nach demBalkanfeldzug gliederte Mussolini am 12. August 1941 dem seit April 1939 annektierten Albanien das Kosovo sowie einige mazedonische und griechische Gebiete an. Diese Neuordnung der Grenzen wurde aber nur von den Achsenmächten anerkannt. Die Kommunistische Partei Albaniens unterEnver Hoxha beschränkte sich in ihrem Programm ausdrücklich auf das Staatsgebiet Albaniens in den Grenzen von 1913 und nicht auf das von Großalbanien. Auch für Tito war der territoriale Status der Vorkriegszeit entscheidend.

Albanien im Zweiten Weltkrieg, einschließlich angegliederter Gebiete
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Nach der Befreiung Tiranas im November 1944 war Großalbanien Vergangenheit. Albanien wurde aufgrund von Vereinbarungen zwischen den Kommunisten Albaniens und Jugoslawiens in seinen Vorkriegsgrenzen wieder begründet. Griechische Nationalisten vertrieben nach dem Zweiten Weltkrieg fast die gesamte albanische Bevölkerung aus Nord-Griechenland. Als Begründung nannten sie die Kollaboration mit den Besatzungsmächten.

Seit der Unabhängigkeit des Kosovo im Februar 2008 hegen Teile der albanischen und kosovarischen Elite Bestrebungen zur Vereinigung beider Staaten. Eine Vereinigung des Kosovo mit Albanien widerspricht jedoch dem vom Westen und der kosovarischen Führung akzeptierten Ahtisaari-Plan zur Unabhängigkeit des Kosovo. Vor der Parlamentswahl im Kosovo 2010/2011 wurden diese Bestrebungen jedoch offen von der jungen politischen Protestpartei Vetëvendosje! in den Wahlkampf eingebracht, die zumindest die Möglichkeit einer Vereinigung nicht ausschließen will.

Der griechische Außenminister Dimitris Avramopoulos sagte wegen Bemerkungen des albanischen Ministerpräsidenten Sali Berisha seine Teilnahme an der Hundertjahrfeier Albaniens kurzfristig ab. Berisha hatte erklärt, die Gründerväter Albaniens hätten einen Staat „von Preveza bis Preševo, von Skopje bis Podgorica“ schaffen wollen.

Wird die deutsche Asylpolitik demnächst wieder völlig umgeworfen?


Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann nach der Abstimmung im Bundesrat |
 © Stephanie Pilick/dpa




In einem Artikel der ZEIT vom 19.September 2014 wurde ein Kommentar veröffentlicht, indem Winfried Kretschmann, Ministerpräsident von Baden-Württemberg, für eine unangenehmere Asylpolitik bezüglich der Roma aus den Balkanstaaten entschieden hatte, um Deutschland unattraktiver für Flüchtlinge zu machen.

Kretschmanns Entscheidung war richtig. Die meisten Asylbewerber aus Balkanstaaten sind Roma, die auch in den Befragungen durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge selbst angeben, nicht aus Gründen der politischen Verfolgung herzukommen, sondern weil sie arm sind. Das ist ein legitimer Grund, sein Land zu verlassen, aber eben keiner für politisches Asyl. Dass sie obendrein häufig diskriminiert werden, ist nicht zu bestreiten – deshalb gelingt es immer wieder einzelnen, hier Asyl zu erhalten. Doch in der Praxis sind die Plätze in den Heimen und die Aufnahmekapazitäten begrenzt. Und in der Abwägung zwischen einem Jesiden aus dem Irak, dem die IS-Terroristen den Hals abschneiden wollen, und einem Roma aus Bukarest kamen die Ausländerbehörden zu einer klaren Entscheidung. 

Viele Grüne aber tun so, als wären die Plätze unbegrenzt und deshalb Entscheidungen überhaupt nicht notwendig. Die Frage, wann das grüne Boot voll ist, stellten sie sich auf ihrem Freiheitskongress in Berlin letztes Jahr nicht – obwohl es einer der eklatantesten grünen Ungereimtheiten ist.

Kretschmann aber hatte abgewogen und entschieden: weil es für die Roma – deren Asylgesuche zu fast 100 Prozent abgelehnt werden – in Deutschland ohnehin kaum Chancen auf Asyl gibt, hat er für die Verbesserungen gekämpft, in deren Genuss nun alle Flüchtlinge kommen: eine Lockerung der "Residenzpflicht", die Flüchtlinge zwingt, sich in einem Verwaltungsbezirk aufzuhalten. Einen erleichterten Zugang zum Arbeitsmarkt – das Mittel der Wahl gegen Ressentiments in der Bevölkerung. Und schließlich die Abschaffung des Sachleistungsprinzips, nach der die Flüchtlinge kein eigenes Geld in die Hand bekommen. Auch das war eine der bisherigen Methoden, Deutschland unattraktiver zu machen für Flüchtlinge.

Jetzt aber, da wieder ein Bürgerkrieg ansteht, dürfte jetzt die grüne Elite wieder steil aus dem Schatten ihres Daseins schießen und genau das abändern. Böse, wer da nun Böses vermutet. In letzter Zeit wird es aber immer offensichtlicher in welche Richtung hier gegen die europäischen Völker und Interessen gearbeitet wird. Und das auch noch von Seiten der eigenen Volksvertreter!