Sonntag, 4. Oktober 2015

Genderfaschismus



DIE GEBOTE IM GENDER-MAINSTREAMING



Die folgenden Zitate wurden aus dem (politisch unkorrekten) Buch “Deutschland von Sinnen” des berüchtigten Literariker Akif Pirincci entnommen:

Die “Sechs Wahrheiten” so laut Judith Butler (Gender-Professorin und Frauen-Liebhaberin), scheinen die Gebote des Gender-Mainstreaming schlecht hin zu sein. Diese sollen die “wissenschaftlichen Fundamente” des Gender-Mainstreamings sein, ein staatliches Erziehungsprogramm, der gegen den Willen der Bürger und Steuerzahler vom Bundestag über das Bundesministerium (inoffiziell) als legitim und staatliche Pflicht beschlossen wurden. Hierbei handelt ein Apparat des Staates gegen das eigene Volk und den eigenen Steuerzahler mit Hilfe einer “Strategie”.

Hier die “Sechs Wahrheiten” des staatlich beschlossenen Erziehungsprogramms Gender-Mainstreaming:

Wahrheit Nummer 1:

“Zuerst entsteht die Frau, aus ihr entsteht der Mann […] Nach der Zeugung ist jeder Mensch zuerst weiblich. Ein Mann ist eine Sonderform und muß daher zuerst als Ableger aus einem weiblichen Organismus entwickelt werden […] Wenn man so will, sind Frauen das primäre, Männer das sekundäre Geschlecht”

Wahrheit Nummer 2:

“Der Penis ist nur eine ‘ Klitoris am Stiel ‘ […] Um den Irrtum vollständig zurückzuweisen (bezügliche des Penisneides), muß noch gesagt werden, daß nur dem Mann etwas fehlt, nämlich Gebärmutter und Brüste.”

Wahrheit Nummer 3:

“Männer sind das größere Geschlecht. Frauen sind das vitalere und schnellere Geschlecht.”

Wahrheit Nummer 4:

“Frauen haben größere Gehirne, und es besteht kein Unterschied in der Intelligenzleistung.”

Wahrheit Nummer 5:

“Frauen sind das Zukunftsmodell der Evolution, Männer das frühe Modell unserer Stammesgeschichte.”

Wahrheit Nummer 6:

“Frauen leisten den erheblicheren Beitrag zum Überleben der Menschheit durch Sammeln, Kommunikation und Kooperation.”

Ich kam nicht daran vorbei hierzu eine Gegendarstellung zu verfassen:




Unwahrheit Nummer 1:

“In der embryonalen Phase durchläuft der entstehende Organismus die komplette Evolution des Menschen. Bis zu einer gewissen Phase hat dieser Organismus beide Geschlechtsorgane angelegt. Eines davon verkümmert und wird nicht weiter ausgebildet. Darüber entscheiden dann die X und Y Chromosomen! Die Aussage, dass erst das weibliche Geschlechtsorgan und dann erst das männliche Geschlechtsorgan angelegt wird ist eine falsche Darstellung und macht deutlich, dass es nicht korrekt wissenschaftlich aufgearbeitet wurde. Sprich, es ist eher dilettantisch bearbeitet oder sogar bewusst falsch dargestellt worden!”

Unwahrheit Nummer 2:

“Wie ich schon vorher schrieb, fehlt dem Mann nichts. Es wurden lediglich nicht benötigte Organe nicht weiterentwickelt, da sich der Organismus für den männlichen Part entschieden hatte. Bis zur Pubertät sind beim Jungen sogar Milchdrüsen in den Brüsten vorhanden, die dann auch verkümmern, da sie nicht benötigt werden! In solch eine wissenschaftliche Betrachtung die Formulierung "Penisneid" zu verwenden, zeugt von unterdurchschnittlicher Begabung und kaum von Fähigkeiten ein Thema streng wissenschaftlich zu behandeln!”

Unwahrheit Nummer 3:

“Es ist zwar richtig, dass Männer von der Körpergröße her betrachtet das größere Geschlecht sind (wenn man es prozentual vergleicht), allerdings ist hier bitte auch die Körpergröße zu benennen und nicht einfach die Aussage der Größe zu wählen. Vitalität und Geschwindigkeit sind nicht von der genetischen Seite, sondern von der nachgeburtlichen sozialen und kulturellen Seite aus zu betrachten, da sie erst ab hier Unterschiede in Abhängigkeit zu vorbenannten Faktoren aufweisen. Der reine Organismus ohne unterschiedliche soziale oder kulturelle Faktoren ist nicht gegeben!”

Unwahrheit Nummer 4:

“Frauen haben keine größeren Gehirne, es besteht auch kein Unterschied in der Intelligenzleistung, jedoch in der Art der Intelligenz. Es gibt anatomische und funktionelle Unterschiede! Die anatomischen Unterschiede könnten die oft beschriebenen unterschiedlichen Fähigkeiten von Männern und Frauen erklären. So könnten Männer dank ihrer Hirnarchitektur ihre Wahrnehmungen besser in koordinierte Handlungen umsetzen und sind motorisch begabter, Frauen hingegen können analytische und intuitive Informationen besser miteinander verbinden, sind sozial intelligenter und haben ein besseres Erinnerungsvermögen. Die Gruppe um Madhura Ingalhalikar und Ragini Verma von der University of Pennsylvania in Philadelphia hatten die Verbindungen innerhalb des Gehirns mit der Diffusions-Tensor-Bildgebung untersucht. Dabei können über die Bewegungen von Wassermolekülen Rückschlüsse auf den Verlauf der Nervenfasern gezogen werden. Sie wendeten das Verfahren bei 950 Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 8 und 22 Jahren an. Für die Auswertung unterteilten die Forscher das Gehirn in 95 Unterbereiche.
Diese Unterschiede sind auch in der Evolution entstanden und sind genau so erklärbar wie die Rückbildung der nicht benötigten Organe bei der Geschlechterwahl im embryonalen Zustand! Männer und Frauen haben von je her unterschiedliche familiäre Aufgabenbereiche, die schon allein durch die Unterschiede im Fähigkeitsspektrum des Geschlechtes liegen! Nichts desto trotz ist jedes beider Geschlechter in der Lage das Andere zu ersetzen, wenn es unabdingbar sein sollte!”

Unwahrheit Nummer 5:

“Frauen sind nicht das Zukunftsmodell der Evolution und Männer nicht das frühe Modell unserer Stammesgeschichte. Purer Schwachsinn, da sich beide Geschlechter benötigen. Erstens in der Fortpflanzung und zweitens im Fortbestehen der humanoiden Kultur. Beide Geschlechter besitzen Fähigkeiten ihrer, von der Evolution angedachten Aufgabenbereiche und sie ergänzen sich hervorragend. Da gibt es kein besser oder schlechter, Zukunftsmodell und Auslaufmodell. Der größte und unwissenschaftlichste Käse, den ich jemals lesen musste. Selbst Darwin hatte vor sehr langer Zeit nie solch einen Quatsch geschrieben!”

Unwahrheit Nummer 6:

“Frauen leisten ihren Beitrag zum Überleben der Menschheit durch Sammeln, Kommunikation und Kooperation, während Männer ihren Beitrag zum Überleben der Menschheit durch die Befruchtung, Entwicklung, Nahrungsbeschaffung und Verteidigung beisteuert. Es wird alles davon benötigt und ergänzt sich auch wiederum hervorragend! Das Eine würde ohne das Andere nicht funktionieren. Der Versuch eines beider Geschlechter abzuwerten, ist doch schon eine recht faschistische Betrachtungsweise und ist daher sehr verwerflich! Sich hinzustellen und zu behaupten, dass weibliche Geschlecht sei das Bessere und das männliche Geschlecht ist das Schlechte und im Grunde genommen überhaupt nicht mehr benötigte Geschlecht, kommt dem nahe, sich hinzustellen und bestimmte Ethnien abzuwerten und als überflüssig zu deklarieren. Deshalb auch meine Aussage, dass es sich hierbei um Faschismus handelt. Ich komme nicht drum herum es mit einem neuen Namen zu betiteln. Und zwar handelt es sich hierbei um Genderfaschismus”


Herzlichst Euer 
Ingo Trost