Donnerstag, 15. Oktober 2015

CHRONIK DER RUSSISCHEN MILITÄROPERATIONEN IM NAHEN OSTEN


Ein Beitrag von kaliningrad-domizil.ru

Wir veröffentlichen die wichtigsten Ereignisse im Rahmen des russischen Engagements im Nahen Osten zur Vernichtung der Terrororganisation „Islamischer Staat“ und zur Wiederherstellung der gesetzlichen Ordnung in Syrien und anderen Ländern des Nahen Ostens.



Als erstes bieten wir Ihnen eine allgemeine Syrienkarte zur groben Orientierung


Es ist sehr schwierig eine verständliche Übersichtskarte zu den militärischen Ereignissen in Syrien zu finden, da es keine eigentliche Front gibt, wie man das noch aus früheren Kriegen gewohnt ist. Weiterhin sind in Syrien so viele unterschiedliche Seiten aktiv, dass es auf einer Karte gegenwärtig immer sehr unübersichtlich aussehen wird.






Von der Luftstreitkräftebasis „Chmeimim“ wurden 33 Kampfeinsätze gegen 49 Objekte der Terroristen geflogen. Die Objekte befanden sich in den Provinzen Aleppo, Damask, Idlib, Latakia und Hama.

Vernichtet wurden dabei:
2 Führungspunkte
3 Munitions- und Waffenlager
2 unterirdische Bunker
32 Feuerstellungen in Gebirgs- und Waldmassiven
9 befestigte Feuerstellungen

Für die Vernichtung der Ziele wurden Aufklärungsdrohnen und andere Spezialtechnik eingesetzt. Zum Einsatz kamen Flugbomben. Für die Vernichtung eines größeren Truppenlagers wurden Streubomben eingesetzt.

Auch an diesem Einsatztag setzte sich die Absetzbewegung der Terroristen fort. An vielen Stellen verfügen die Terroristen schon nicht mehr über genügend Nachschub und Bewaffnung. Fixiert wurde eine Absetzbewegung von 100 Terroristen aus der Ortschaft Mardsch-Sultan.

Alle russischen Flugzeuge kehrten nach Erfüllung des Kampfauftrages in die Ausgangsbasis zurück.






Im Verlaufe des Tages erfolgten 39 Kampfeinsätze. Es wurden 60 Luftschläge gegen 51 Objekte in den Provinzen Hama, Latakia, Damask und Aleppo geführt.

  • Vernichtet wurden:
  • 4 Führungspunkte
  • 6 Lager für Munition und Bewaffnung
  • 1 Granatwerferbatterie
  • 2 unterirdische Bunker
  • 32 Feldlager der Terroristen
  • 6 Beobachtungsstellungen

Der in der Stadt Tell-Bisa vernichtete Bunker hatte viele unterirdische Gänge, die es den Terroristen ermöglichte, schnell und unbemerkt in die verschiedensten Stadtgebiete zu gelangen um Angriffe auf die syrischen Regierungstruppen durchzuführen.

In einem der vernichteten Munitionslager befanden sich sehr große Mengen an Munition und Sprengkörper für Diversionsakte, sowie ein kleines Werk für die Produktion von Raketengeschossen.

Im Ergebnis eines Luftschlages verloren die Terroristen vollständig die Führungsmöglichkeiten in der Organisation „Dscheich-al-Fatch. Daraufhin wurde der gesamte Bereich, der durch diese Organisation kontrolliert wurde, verlassen.

Neueste Aufklärungsergebnisse der russischen Militärs zeigen, dass sich die Auflösungserscheinungen unter den Terroristen in östlicher und nordöstlicher Richtung in Syrien fortsetzen.

In den Provinzen Idlib und Hama beginnen die Feldkommandeure des Islamischen Staates mit Zwangsrekrutierungen der örtlichen männlichen Bevölkerung. Bei Weigerung wird ihnen mit der Erschießung ihrer Familie gedroht. In der Provinz Rakka werden alle männlichen Bewohner ab 14 Jahre zwangsmobilisiert.

Zwischen den einzelnen terroristischen Gruppen in Syrien wachsen die Spannungen im Zusammenhang mit dem Kampf um die Gebietskontrolle und der Kontrolle von Finanzflüssen. Alleine in der vergangenen Woche wurden drei Feldkommandeure der Terroristen durch konkurrierende Organisationen durch Autobomben getötet.

Nach dem Kampfeinsatz sind alle russischen Flugzeuge auf ihre Ausgangsbasis zurückgekehrt.




Durch die russischen Luftstreitkräfte wurden 36 Einsätze gegen 49 Objekte geflogen. Ziele befanden sich in den Provinzen Hama, Idlib, Latakija, Damask und Aleppo. Vernichtet wurden:


  • 11 Führungspunkte
  • 1 Produktionsstätte für die Herstellung von Sprengkörpern
  • 3 Artillerie-Feuerstellungen
  • 9 Lager für Bewaffnung und Munition
  • 2 Basen für Militärtechnik
  • 15 Feldlager
  • 8 befestigte Räume und Verteidigungspositionen.

In einem einzeln stehenden Gebäude bei Salma wurde durch eine SU-24M eine Ausbildungsstätte für Terroristen entdeckt und vernichtet. Ausländische Instrukteure haben hier die Ausbildung der IS-Kämpfer vorgenommen. Diese sollten Sabotageakte in den Gebieten vornehmen, aus denen sich der IS zurückziehen musste. Hierzu wurden die Kämpfer geschult sich unauffällig unter der Zivilbevölkerung und den Flüchtlingen zu verhalten. In dem Gebäude befand sich auch eine Produktionsstätte für die Herstellung von Sprengmitteln.

Im Ergebnis auf Drohnen-Aufklärungsflügen wurde ein Unterstand der Terroristen mit getarnten Panzern und Panzertechnik entdeckt. Vernichtet wurden zwei Panzer und fünf Kampfmaschinen.

Die neue Taktik des IS zur Verlegung von Vorräten und Technik zeigt nicht die erwarteten Ergebnisse. Alle Verlegungen werden durch russische Aufklärungseinsätze erkannt und operativ vernichtet. Eine große Unterstützung erhält die russische Luftwaffe durch die örtliche Bevölkerung, die sie mit entsprechenden Informationen versorgt.

Nach der Erfüllung des Kampfauftrages kehrten alle russischen Flugzeuge auf ihre Ausgangsbasis zurück.







Der Chef der operativen Hauptverwaltung des russischen Generalstabs Generaloberst Andrej Kartapolow informierte über massenhafte Desertationen von Kämpfern des Islamischen Staates in Syrien.

Die russischen Luftstreitkräfte haben in der vergangenen Woche in Syrien 46 Führungspunkte vernichtet, 22 Versorgungslager und 272 Plätze für die Konzentration von Kämpfern sowie sechs Produktionsstätten des Islamischen Staates. Insgesamt führten die russischen Luftstreitkräfte 394 Angriffsflüge aus.

Der Generaloberst informierte, dass durch die russischen Truppen seit 30. September 669 Kampfeinsätze geflogen wurden, davon 115 in Nachtzeiten.

Der Einsatz der schiffsgestützten Flügelraketen erfolgte gegen die wichtigsten, in der vergangenen Woche zu bekämpfenden Objekte.

Insgesamt wurden 456 Objekte vernichtet. Die Führungs- und Versorgungsstruktur des IS wurde erheblich gestört.

Foto (Verteidigungsministerium): Pressekonferenz mit Journalisten und ausländischen Militärspezialisten

Aufklärungsergebnisse haben ergeben, dass jede Nacht im Kreis Reichanly bis zu 100 bewaffnete Extremisten die Grenze überschreiten. Sie nutzen die Grenzübergänge für Flüchtlinge Richtung Türkei. Die Desertation nimmt Massencharakter an und wirkt sich demoralisierend auf die noch kämpfenden IS-Anhänger aus. Unter den einfachen Kämpfern entwickelt sich ein Verhältnis der Unzufriedenheit gegenüber den Feldkommandeuren und es kommt zu Einzelerscheinungen von Ungehorsam.

Bei den Absetzbewegungen hinterlassen die Kämpfer des IS an der Kampflinie ihre Bewaffnung und Technik zurück. Zur Kontrolle der Absetzbewegung haben die russischen Luftstreitkräfte den Einsatz von Aufklärungsdrohnen erhöht.

Journalisten und ausländische Militärattachés wurden darüber informiert, dass die russischen Truppen nur Gruppierungen der international anerkannten Terroristen angreife. Russische Flugzeuge führen keine Angriffe in den südlichen Bezirken Syriens durch, wo sich nach russischen Aufklärungsangaben Formierungen der „Syrischen freien Armee“ befinden sollen.

Weiterhin wurde informiert, dass das Dokument über die Zusammenarbeit der USA und Russland zu allen technischen Fragen fertiggestellt wurde. Gegenwärtig werden Kontrollen der Formulierungen durch russische und amerikanische Juristen vorgenommen. 



Weiterhin wurden direkte Kontakte zwischen der russischen und der türkischen Armee hergestellt. Dies dient der zukünftigen Sicherheit im Luftraum bei Einsätzen gegen die Terroristen in Syrien.

Weiterhin wurde eine direkte Telefonverbindung zwischen der russischen Basis in Chmeimim und den israelischen Luftstreitkräften hergestellt. Weiterhin wurden die Trainings mit Israel zur Vermeidung von Luftzwischenfällen fortgesetzt.






Die syrischen Regierungstruppen haben um 5.30 Uhr am heutigen Donnerstag mit einer neuen großangelegten militärischen Operation im Norden der Provinz Homs begonnen. Bereits nach wenigen Stunden Angriff wurde die Ortschaft Chaldiije und die benachbarten Siedlungen befreit. Die Frontsituation wird als „ausgezeichnet“ bewertet.

Auch im Verlaufe des 15. Oktober setzten russische Kampfflugzeuge Angriffe auf die Stellungen der terroristischen Gruppierung Islamischer Staat auf dem syrischen Territorium fort.

Ausgehend von der Luftwaffenbasis „Chmeimim“ wurden 33 Einsätze gegen 32 Objekte der Terroristen geflogen. Die Angriffsobjekte befanden sich in den Provinzen Idlib, Hama, Aleppo, Damask und Deir-Es-Sor.



Die Intensität der russischen Luftangriffe wurde im Zusammenhang mit den Angriffshandlungen der syrischen Bodentruppen gemindert.

Die Terroristen ziehen sich entlang der Front zurück und versuchen neue Verteidigungslinien aufzubauen. Gleichzeitig ist der Islamische Staat bemüht die Logistik für die Versorgung der Kämpfer neu zu organisieren. Russische Aufklärungseinheiten registrieren sämtliche Veränderungen. Aus dem Informationszentrum in Bagdad treffen ebenfalls zusätzliche Aufklärungsangaben ein, die bei der Planung zukünftiger Angriffshandlungen berücksichtigt werden.

In der Provinz Damask vernichtete eine SU-34 eine getarnte Stellung mit Luftabwehrraketen „Osa“, die die Terroristen von der syrischen Armee erbeutet hatten. Zur Vernichtung wurde eine gelenkte Luftbombe vom Typ KAB-500 eingesetzt. Der Bunker mit der dort stationierten Raketenstarteinrichtung wurde vernichtet.

In der Provinz Aleppo wurde ein Führungspunkt in einem zweistöckigen Gebäude vernichtet. Das Gebäude erhielt einen Volltreffer durch eine Fliegerbombe.

In der Provinz Idlib wurde durch eine SU-25 eine unterirdische Produktionsstätte für die Produktion von Minen vernichtet. Diese dienten für die Verminung von Straßen.

Durch Aufklärungsergebnisse von Drohnen wurde in der Provinz Hama eine Artilleriestellung der Terroristen entdeckt. Dieser Punkt war hochprofessionell ausgebaut, was davon zeugt, dass die Terroristen über Artilleriespezialisten mit hoher professioneller militärischer Ausbildung in ihrem Bestand verfügen. Die Stellung, bestehend aus sechs Artilleriegeschützen, vier Fahrzeugen und Munitionsvorräten wurde vollständig durch den Einsatz hochgenauer Fliegerbomben vernichtet.

Im gebirgigen Gelände in der Provinz Damask wurde durch Drohnen eine getarnte Stellung aufgeklärt. Dort befanden sich drei gepanzerte Fahrzeuge und acht Geländefahrzeuge mit kleinkalibrigen Maschinengewehren und Granatwerfern. Die Stellung wurde durch den Feuerschlag einer Su-25 vernichtet.

Alle Flugzeuge kehrten nach Erfüllung des Kampfauftrages in ihre Ausgangsbasis zurück.

Zwischen Russland und den USA werden die Gespräche zur Abstimmung eines Dokumentes welche die Handlungen zur Vernichtung der Terroristen des Islamischen Staates koordinieren soll, fortgesetzt. Es ist eine Annäherung der Positionen zu verzeichnen.

Es fand die erste Etappe eines Trainings des Zusammenwirkens von russischen und israelischen Luftstreitkräften mit dem Ziel statt, nichtgewünschte Zwischenfälle im Luftraum über Syrien zu verhindern.





Die syrischen Regierungstruppen haben um 5.30 Uhr am heutigen Donnerstag mit einer neuen großangelegten militärischen Operation im Norden der Provinz Homs begonnen. Bereits nach wenigen Stunden Angriff wurde die Ortschaft Chaldiije und die benachbarten Siedlungen befreit. Die Frontsituation wird als „ausgezeichnet“ bewertet.




Durch russische Kampfflugzeuge wurden am heutigen Tag 41 Einsätze geflogen und dabei 40 infrastrukturelle Objekte des Islamischen Staates in Syrien bekämpft. Der Einsatz wurde vom Stützpunkt „Chmeimim“ gestartet. Die Ziele befanden sich in den Provinzen Aleppo, Idlib, Latakia, Hama und Deir-Es-Sor.

Neben den üblichen Zielen – Führungspunkte, Ausbildungslager, Munitions- und Treibstofflager wurde diesmal auch eine Ausrüstungsstätte für Selbstmordattentäter vernichtet, wo in Fahrzeugen entsprechende Sprengvorrichtungen eingebaut wurden. Diese dort vernichteten Fahrzeuge sollten in syrischen Städten und Siedlungen eingesetzt werden, aber auch bei Angriffen auf die syrischen Regierungstruppen.

Unweit von Aleppo wurde eine Instandsetzungswerkstatt für gepanzerte Technik aufgeklärt, die auch geländegängige Fahrzeuge mit Granatwerfern, schweren Maschinengewehren und Flugabwehrraketen ausstattete. In geringer Entfernung zu diesem aufgeklärten Objekt befand sich eine Ausbildungsstätte für Sprengstoffspezialisten. Der Vernichtungsschlag wurde durch eine SU-34 erfolgreich ausgeführt.

Weiterhin wurde der Führungspunkt einer großen Kampfeinheit des IS im Raum der Siedlung Deir-Es-So vernichtet.

Nach Ausführung des Kampfauftrages kehrten alle russischen Flugzeuge auf die Ausgangsbasis zurück.

Das russische Verteidigungsministerium begegnet Informationen westlicher Medien über beunruhigte amerikanische Militärs mit Unverständnis. Es geht um die sich nun häufenden Treffen von bemannten und unbemannten Flugobjekten beider Seiten über syrischem Luftraum.

Das russische Verteidigungsministerium erklärt, dass sich die russischen Flugzeuge im syrischen Luftraum auf absolut gesetzlicher Grundlage und auf Bitten der offiziellen Machthaber Syriens befinden. Alle Flüge russischer Flugzeuge sind mit der syrischen Regierung abgestimmt.

Zum Zwischenfall am vergangenen Samstag erklärt das russische Verteidigungsministerium:

Eine Gruppe russischer Flugzeuge erfüllte eine Gefechtsaufgabe im syrischen Luftraum. Während des Anflugs wurde eine Anpeilung der Gruppe durch unbekannte Quellen festgestellt. Ein Flugzeug vom Typ Su-30SM, dessen spezielle Aufgabe die Aufklärung und der elektronische Begleitschutz der Angriffsgruppe war, klärte diese Quelle auf und kehrte danach in den Bestand der Angriffsgruppe zurück. Dies ist nicht er erste Fall von elektronischer Luftaufklärung anderer fliegender bemannter und unbemannter Objekte. Es kommt auch zu visuellen Treffen mit amerikanischen Flugzeugen im Einsatzgebiet.





Flugzeuge der russischen Gruppierung in Syrien haben erheblich ihre Aktivitäten verstärkt. Im wesentlichen wurde sich auf die Vernichtung von Führungspunkten und Nachschubbasen konzentriert. Die IS-Gruppierung hat einen Großteil ihrer materiellen Basis in Syrien verloren. Die Terroristen verfügen bereits nicht mehr über ausreichende Transportmittel für den Nachschub materieller Mittel an die Front. Der Nachschub erfolgt nur noch mit einzelnen Geländefahrzeugen, meist in den Nachtstunden.

Russische Drohnen klären alle diese Bewegungen auf. Gegenwärtig konzentriert man sich auf neue Führungspunkte in den Bergen.

Am 13. Oktober wurden insgesamt 88 Kampfeinsätze geflogen – die höchste Anzahl von Einsätzen seit Beginn der russischen Operation in Syrien. Bekämpft wurden 86 Objekte in den Provinzen Rakka, Hama und Idlib, sowie Latakia und Aleppo.

Vernichtet wurde ein Führungsstab in der Ortschaft Anadan, Provinz Aleppo. Von hier aus wurde die gesamte militärische Tätigkeit der Terroristen in der Provinz koordiniert. Hier befand sich ein Munitionslager, welches bei der Explosion vier weitere Fahrzeuge vernichtete.


Im Kreis El-Latamna in der Provinz Hama wurde ein Bunker für die Lagerung von Munition vernichtet.

In der Vorstadt El-Bab in der Provinz Aleppo wurden ein Feldstab und ein Munitionslager zerstört.

Durch Jagdflugzeuge SU-25 wurde in der Provinz Aleppo eine Fahrzeugkolonne der Terroristen, bestehend aus sechs Fahrzeugen, angegriffen und vernichtet. Sie transportiere Munition und Treibstoff.

Aus abgefangenen Funksprüchen geht hervor, dass der IS bereits einen erheblichen Mangel an Munition für Schützenwaffen und Granatwerfer zu verzeichnen hat. Die örtlichen Kommandeure der IS haben in Funksprüchen darauf hingewiesen, dass, wenn nicht innerhalb kürzester Zeit ein Nachschub erfolgt, sie ihre Truppen aus der Kampfzone herausführen werden.

Alle russischen Flugzeuge sind nach Erfüllung ihres Auftrages auf ihre Ausgangsbasis zurückgekehrt.




Der rückwärtige Raum der Kämpfer des Islamischen Staates, die den syrischen Regierungstruppen gegenüberstehen, ist vollständig durch Schläge der russischen Luftstreitkräfte desorganisiert. Darüber informierte der Vertreter des russischen Verteidigungsministeriums Generalmajor Igor Konaschenkow.

Der größte Teil der Vorräte an Waffen, Munition und Treibstoff für die Kampftechnik der Islamisten ist durch hochgenaue Zielschläge russischer Flugzeuge vernichtet wurden. In den letzten Tagen unternehmen die Terroristen des Islamischen Staates verzweifelte Versuche, Vorräte an Munition, Waffen und Treibstoff sowie andere materielle Mittel in die vordere Kampflinie in der Provinz Rakka zu verlegen – so Konaschenkow.


Das britische Verteidigungsministerium hat Informationen der Massenmedien zurückgewiesen, wonach die britischen Luftstreitkräfte den Befehl erhalten hätten Luft-Luft-Raketen gegen russische Flugzeuge über Syrien einzusetzen, wenn diese feindliche Handlungen tätigen. Dies berichtet „Defence in the Media“, der offizielle BLOG des britischen Verteidigungsministeriums.




Von der Flugbasis „Chmeimim“ wurden 64 Kampfeinsätze durch SU-34, Su-24M und SU-25CM gegen 63 Objekte in den Provinzen Hama, Latakia, Idlib und Rakka geflogen. Nach Aufgabenerfüllung kehrten alle russischen Flugzeuge auf die Ausgangsbasis zurück.

Im Verlaufe des 11. Oktober wurden vernichtet: Ein Feldführungspunkt, 53 befestigte Verteidigungspositionen mit Bewaffnung und Kampftechnik, ein Feldführungspunkt mit Personalbestand, vier Trainingslager, 7 Munitionslager, eine Artillerie- und Granatwerfereinheit.

NATO-Piloten, die an Kampfhandlungen gegen Positionen der Islamisten im Irak teilnehmen, ist es ab sofort gestattet auf russische Flugzeuge zu schießen, wenn diese die NATO-Flugzeuge angreifen. Dies meldet die englische Daily Star Sunday.

Das russische Verteidigungsministerium meldet, dass ein Teil der Kämpfer des IS in Syrien demoralisiert ist und begonnen hat, Bereiche der Kampfhandlungen zu verlassen.




Die Koalition unter Führung der USA haben am vergangenen Freitag fünf Schläge gegen Positionen des IS in Syrien und 20 Schläge im Irak geführt – meldet Reuters.

Die russischen Luftstreitkräfte haben im Verlaufe des Tages 55 Objekte der Islamisten im Syrien vernichtet.

Vertreter Russlands und der USA haben im Rahmen einer Videokonferenz die Fragen der gegenseitigen Flugsicherheit über syrischem Territorium besprochen.

Die syrische Armee hat in der Nacht zum Samstag zwei kleine Siedlungen, unweit der türkischen Grenze von Kämpfern des IS befreit.

Der russische Botschafter in England hat das Außenministerium Großbritanniens eine Bitte Russlands übergeben, bei der Kontaktaufnahme zur „Freien syrischen Armee“ behilflich zu sein. Russland möchte mit dieser Armee die Kampfhandlungen gegen den IS koordinieren.



Russland hat am 30. September mit militärischen Operationen im Nahen Osten begonnen. Auf der Grundlage einer Bewilligung des russischen Föderationsrates hat der russische Präsident sich zu einem Einsatz von militärischen Kräften außerhalb des Territoriums der Russischen Föderation entschlossen.



Der Föderationsrat ermächtigte den Präsidenten der Russischen Föderation den Einsatz von Streitkräften außerhalb des Landes. Am selben Tag griffen russische Bomber islamistische Positionen in Syrien an. Vertreter des Bundesministeriums der Verteidigung berichteten, dass die syrischen Flugplätze bereit für die russischen Kampfstaffeln sind.




Hubschrauber der russischen Luft- und Weltraumverteidigungskräfte nehmen an Schlägen gegen den IS in Syrien teil.




Russland hat den USA Vorschläge unterbreitet für die Gewährleistung der Sicherheit im syrischen Luftraum. Die USA wollen im Laufe des Wochenendes dazu Stellung nehmen.





Syrische Regierungstruppen haben mit Hilfe der russischen Luftstreitkräfte die Kleinstadt Bachsa eingenommen.

Russische Luftstreitkräfte haben in Syrien 67 Kampfeinsätze geflogen und Schläge gegen 60 Objekte der Terroristen geführt. Es wurden 6 Führungs- und Nachrichtenzentren vernichtet, 6 Munitions- und Treibstofflager, 17 Lager und Basen für die Vorbereitung von Kämpfern, 3 unterirdische Anlagen, 16 befestigte Anlagen und Verteidigungspositionen mit Militärtechnik, 11 Reservebereitstellungsräume, ein Werk zur Instandsetzung von Kampftechnik, 17 LKW und zwei Raketenwerfer.

Bei einem Bombenangriff unter Verwendung von lenkbaren Bomben (KAB-500C) wurde der Stab der IS-Gruppierung „Liwa-al-Chak“ in Syrien vernichtet. Dabei starben zwei hochgestellte Feldkommandeure und 200 Kämpfer des IS.

Vertreter des russischen und israelischen Generalstabes führten ein Treffen in Tel-Aviv durch. Die Delegationen wurden von den stellvertretenden Generalstabschefs geleitet. Besprochen wurden die Ergebnisse der ersten Operationswoche. Weiterhin wurden Maßnahmen zur Verhinderung von ungewollten Zwischenfällen erörtert.

In der Nähe der Stadt Aleppo in Syrien ist am Donnerstag ein iranischer General gefallen. Er hatte den syrischen Regierungstruppen militärische Hilfe geleistet. Die näheren Umstände sind nicht bekannt.

Der russische Generalstab schließt nicht aus, dass der IS bereit ist Giftgas einzusetzen. Entsprechende Aufklärungsergebnisse liegen der russischen Seite vor. Russland hat Kenntnis, dass der IS über „Yprit-Gas“ verfügt.

Das iranische Verteidigungsministerium hat die Meldungen von CNN zurückgewiesen, dass vier russische Flügelraketen auf iranischem Territorium eingeschlagen sind. Iran bezeichnete diese CNN-Meldung als Teil der westlichen Desinformationskampagne.

Als Antwort auf den russischen Militäreinsatz in Syrien erhöht Saudi-Arabien Waffenlieferungen an drei oppositionelle militärische Formationen in Syrien. Dies teilt BBC News mit. Geliefert werden panzerbrechende Waffen. Weiterhin ist die Lieferung von Raketen des Typs „Erde-Luft“ geplant. Gegen diese Lieferungen tritt eine Mehrheit der westlichen Staaten auf.




Der amerikanische Verteidigungsminister vertritt die Meinung über kurz bevorstehende Verluste Russlands im Syrien-Konflikt.

Der türkische Präsident vertritt die Meinung, dass Russland nicht die Positionen des IS angreift. Der wirkliche Grund für Russlands Einsatz in Syrien ist die Schaffung einer russischen Militärbasis in diesem Land.

Russland hat in der Nacht 22 Kampfeinsätze geflogen und dabei 27 Objekte der Terroristen bekämpft. Es handelt sich hierbei um acht befestigte Punkte in der Provinz Holms. Weiterhin wurden 11 Ausbildungslager vernichtet. Zum Einsatz kamen SU-34 und Su-25.

72 Prozent der russischen Bevölkerung bewerten den Einsatz Russlands in Syrien zustimmend. 14 Prozent sprachen sich dagegen aus. 14 Prozent hatten keine Meinung. Dies ergab eine Umfrage des „Levada-Zentrums“.

Der amerikanische Kongress hat mit Untersuchungen gegen die amerikanischen Aufklärungsorgane begonnen. Diese waren nicht in der Lage, die russischen Vorbereitungen zum Militäreinsatz in Syrien aufzudecken. Man habe zwar russische Aktivitäten beobachtet, aber nicht die richtigen Schlussfolgerungen daraus gezogen. Man erinnerte sich auch an die blamable Unkenntnis amerikanischer Dienste während der Ereignisse um die Krim.




Eine amerikanische Drohne musste ihren Kurs ändern, um nicht mit russischen Flügelraketen die Richtung Syrien abgeschossen wurden, zusammenzustoßen. Darüber informierte das Pentagon.

Russische Kampfflugzeuge SU-24M vernichteten im Raum Aleppo Kampftechnik des IS, die diese in früheren Kämpfen mit der syrischen und irakischen Armee erbeutet hatten. Der Angriff wurde am bereits am 4. Oktober geflogen. Vernichtet wurden 32 gepanzerte Technikeinheiten, darunter auch Panzer.

Der russische Präsident Putin informierte, dass der Start von 26 Flügelraketen zur Bekämpfung von Stellungen des IS in Syrien von Schiffen erfolgte, die im Kaspischen Meer stationiert sind. Sie überwanden eine Entfernung von 1.500 Kilometer und haben alle aufgeklärten Ziele vernichtet.

Russische Kriegsschiffe haben begonnen, Positionen des IS in Syrien zu beschießen. Darüber informierte der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu.

Die USA haben Untersuchungen eingeleitet, wie es dem IS gelungen ist, ihren Bestand an Fahrzeugen mit großen Mengen von Jeeps des Herstellers „Toyota“ aufzufüllen. Eine entsprechende Anfrage wurde an die japanische Firma übermittelt. Der Hersteller zeigte sich in einer ersten Stellungnahme als nicht informiert, versprach aber eigene Nachforschungen anzustellen.

Nach Meldungen westlicher Nachrichtenagenturen, hat die syrische Armee, gemeinsam mit loyalen Verbündeten eine Landoffensive begonnen. Sie wird von russischen Luftstreitkräften unterstützt, die die entsprechenden Angriffsvorbereitungen mit Luftschlägen einleitete. Ziel der Angriffsoperation ist der Nordwesten Syriens.




Russland hat der von den USA geführten Koalition vorgeschlagen, Aufklärungsangaben der Koalition bei den eigenen Kampfhandlungen zu berücksichtigen, wenn diese an Russland übergeben werden. Allerdings verfügt auch Russland über sehr detaillierte Informationen über die Positionen der Terroristen.

Russland informiert über mögliche Pläne des IS kirchliche Heiligtümer zu sprengen und andere Provokationen vorzubereiten. Ziel ist, gefälschte Fotos und Videoaufnahmen zu verbreiten.

Russische Kampfflieger sind 20 Einsätze geflogen und haben 12 Ziele bekämpft. Hierzu gehörten auch Ziele der rückwärtigen Sicherstellung, Führungspunkte und Trainingslager.

Türkische Militärs informierten über einen Luftzwischenfall mit einer MIG-29 an der türkisch-syrischen Grenze. Wem dieses Flugzeug gehört, konnte von türkischer Seite nicht benannt werden. Gleichzeitig informierte die Türkei, dass ein unbekanntes System der Flugabwehr acht türkische Militärflugzeuge die sich in diesem Raum befanden, für einen Zeitraum von 4:15 angepeilt hatten.

Russland setzt in Syrien Kassettenbomben mit selbstsuchendem Zielzünder ein. Diese Bomben sind in erster Linie zur Bekämpfung von Technik geeignet. Damit erklären sich die ersten Videoveröffentlichungen, wo neben einer großen Explosion eine Vielzahl kleinerer Einschläge in unmittelbarer Umgebung zu beobachten gewesen waren.

Durch Russland wurde das strategische Großmanöver „Zentr-2015“ genutzt, um für den Einsatz gegen Terroristen zu trainieren. Dieses Manöver fand vom 14-20. September statt. Darüber informierte der russische Verteidigungsminister.

Durch das russische Verteidigungsministerium wurde informiert, dass Russland für die Bekämpfung von Stellungen des IS eigene Aufklärungsergebnisse der kosmischen und Luftaufklärung nutzt. Vor jedem Einsatz werden die Aufklärungsergebnisse vielfach kontrolliert. Schläge gegen Objekte werden nur dann geführt, wenn man sich 100Prozent sicher ist, diese auch genau ins Ziel führen zu können. Dies erklärte der stellvertretende russische Verteidigungsminister Antonow.

Durch Russland und die USA wird ein Dokument vorbereitet, welches die Handlungen der Luftstreitkräfte bei Kampfeinsätzen regelt.

Russische Kampfflugzeuge haben Ziele in der Nähe der Stadt Palmir geflogen. Es wurden 20 Technikeinheiten und drei Munitionslager vernichtet.

Der NATO-Generalsekretär Stoltenberg zweifelt, dass der Luftzwischenfall mit einem russischen Kampfflugzeug über türkischem Territorium zufällig war. Er wolle nicht zu den Motiven spekulieren, aber es sieht nicht nach Zufälligkeit aus. Um so mehr, da es sich um zwei Zwischenfälle handelt.




Russland hat 15 Einsätze gegen 10 Objekte des IS in Syrien geflogen. Betroffen waren Führungspunkte, Militärtechnik und rückwärtige Infrastruktur. Vernichtet wurden 20 mittlere Panzer T-55, die der IS in früheren Kämpfen von der syrischen Armee erobert hatte.

Das russische Verteidigungsministerium informierte über die kurzzeitige Verletzung des türkischen Luftraums durch ein russisches Flugzeug vom Typ SU-30. Die Basis des Flugzeuges befindet sich 30 Kilometer von der türkischen Grenze entfernt. Es herrschten ungünstige Witterungsbedingungen.

Die Botschafter der NATO-Staaten forderten von Russland das Eindringen in den türkischen Luftraum sofort zu unterbinden. Die Mitglieder der Allianz protestierten entschieden gegen die Verletzung des Luftraums eines NATO-Mitgliedslandes.