Donnerstag, 6. August 2015

30.000 nackte Frauen in Berlin!!!! - Alles über die Wahrheit!!!!


30.000 nackte Frauen in Berlin! Sicher gibt es die, irgendwo! Irgendwie! Aber das war sowieso nur das Lockmittel um alle hier in diesen Artikel zu bekommen! Wie sagt man so schön? SEX SELLS! Ihr sollt diesen nämlich lesen, anschauen, anhören und verinnerlichen! Es ist sehr brisant und sehr wichtig für unsere Zukunft und die Zukunft unserer Kinder und Enkel!



Wer fühlt sich jetzt belustigt? Dürfte ja Einige sein!? Aber sicher fühlen sich wiederum Andere eher belogen und betrogen. Der Artikel hat ja schließlich nichts mit dem Artikelbild und der Überschrift zu tun! Da hab ich Euch so richtig vernatzt, richtig? Das macht man mit Euch allerdings jeden Tag. Mit dem Unterschied, dass man es nicht wie ich hier sofort aufklärt!

Wir werden jeden Tag belogen, betrogen, bestohlen und verkauft .... an den Höchstbietenden!


Es sind jetzt sehr viele Monate vergangen an denen Massenmedien zur Höchstform in der Propagandamaschinerie aufgestiegen sind und alternative Medien versuchten diese Lügen und Hassbotschaften aufzuklären! Man hat sich sehr viel Mühe damit gegeben Artikel zu verfassen und die dazugehörigen Quellen anzugeben und auch Beweise zu präsentieren. Massenhaft wurden Lügen aufgedeckt und Propaganda bloßgestellt. Aber warum bewegt sich hier nichts?

Was zur Hölle muss noch alles passieren, bevor man die Verantwortlichen endlich einmal zur Rechenschaft zieht? Ich stelle immer Vergleiche an, die wirklich jeder verstehen kann. Auch jüngere Mitbürger. Das ist mir wichtig, denn ich möchte verstanden werden. Das mache ich sicher nicht am Intellekt eines Einzelnen fest. Ich weiß aber das jeder eine andere Sichtweise besitzt und mit Vergleichen, kann man die Sichtweise für alle gleich gestalten.

So vergleiche ist auch gern den Bürger mit dem Staat. Ist ja im Grunde genommen nichts Anderes. Vor allem wenn es darum geht, sich Geld zu leihen. Der Unterschied besteht darin, das sich entweder eine Person, oder aber ein Staat Geld leiht. Wenn ich jetzt zum Beispiel zu einer Bank gehe und nach einem Kredit frage, wird geprüft ob und wie ich diesen in der Lage bin zurück zu bezahlen. Macht Sinn! Wenn man feststellen sollte, dass ich eigentlich nicht in der Lage bin dieses Geld wieder zurück zu bezahlen, wird mir auch kein Kredit gewährt. Auch nachzuvollziehen.

Was ist mit dem Staat?


Der Staat macht jedes Jahr aufs Neue weitere Schulden. Und der Staat bekommt auch diese Kredite gewährt. Obwohl weder der Gegenwert als Sicherheit verfügbar ist, noch kann der Staat jemals diese hohe Last an Schulden zurück bezahlen! Warum wird das so gemacht? Und warum ist Staat nicht gleich Staat? Wenn ich mir anschaue wie hoch Griechenland verschuldet ist (pro Einwohner) und mir dann Österreich anschaue (pro Einwohner), dann stellt sich mir die Frage warum Griechenland deshalb so fertig gemacht und erpresst wird und Österreich nicht!

Wo ist hier der Unterschied! Und was ist dann bitte mit den USA? Die sind so hoch verschuldet, das es die nächsten 4-5 Generationen nicht schaffen würden (bei keiner weiteren Verschuldung) diese zurück zu bezahlen. Die USA ist das größte und beste Beispiel für eine Insolvenzverschleppung! Dieses Land war schon vor Jahrzehnten pleite! Das ist ja auch das Land, indem dieses imperialistisch, kapitalistische System den Ursprung fand!

Geld als Tauschmittel


Die Idee Goldmünzen, die einen gewissen Wert haben als Tauschmittel zu benutzen, war ursprünglich eine tolle Idee. Nur hatte damals niemand damit gerechnet, was aus diesem System mal entstehen würde. Wenn ich arbeite, erwirtschafte ich damit einen Wert. Die Definition des Wertes obliegt dann der Allgemeinheit und richtet sich nach Angebot und Nachfrage. Soweit ein simples, funktionierendes System.  Was wurde dann daraus? Um hier nicht so weit ausholen zu müssen, habe ich einen sehr tollen erklärenden Film hinzugefügt. Der ist sehr sehenswert und gehört meines Erachtens zum Grundstoff in jeder Schule.


Wer sich nun diesen Film in Ruhe angeschaut und verstanden hat, wird auch so langsam verstehen, warum diese Art System nicht langfristig funktionieren kann, ohne das es eine riesige Menge an Verlieren geben wird. Und man merkt auch sofort, dass man mit seiner Arbeitsleistung allein, niemals gegen die Reichen wettbewerbsfähig werden kann. Somit ist der Grundstein, einer sehr undemokratischen, ungerechten und finanzdiktierenden Welt gelegt worden.

Natürliche Gesetze wurden ausgehebelt


Jetzt werden sicherlich wieder Stimmen laut die da rufen: ,,Was für ein Darwinist". Das hat nichts mit Darwinismus zu tun, wenngleich Darwin seine Gesetze der Natur treffend gewählt hatte. Aber wenn man sich das System anschaut und überlegt, wer denn nun wirklich die Oberhand der Zivilisation hat wird sicher feststellen, dass hier Psychopathen und Menschenfeinde die Welt steuern und unterdrücken.

Wäre das auch ohne dieses kapitalistische System möglich? Das ist eine sehr interessante Fragen und kann wohl kaum mit einigen wenigen Thesen beleuchtet werden. Meine Vermutung allerdings ist, dass es so nicht funktionieren würde. Man wäre mehr dazu verpflichtet sich der Masse anzupassen. Jetzt ist es ja so, dass die Masse sich einer Minderheit anpassen muss! Und wenn sie das nicht will, wird sie mit Gewalt dazu gezwungen! Noch reicht es scheinbar aus, die Masse durch die Medien so zu beeinflussen, dass sie sich gegenseitig daran hindert, der Minderheit den Gar auszumachen.

Teile und Herrsche


Das Kulturzentrum in Cape Breton, Nova Scotia, Kanada ist ein Knotenpunkt für offene Gespräche mit offenem Visier. Ein Ort, wo klare Sprache und klares Denken einen Raum finden. Andreas Popp im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt über den Unsinn der politischen Gesäßgeografie und was die herrschenden davon für einen Vorteil haben - und wie wir das unterlaufen können.

„Jeden Tag sterben auf dieser Welt Zigtausende von Menschen an Hunger.

Jeden Tag werden Tausende von Menschen in Kriegen ermordet.

Jeden Tag werden Millionen von Tieren in Qualhaltungen geschunden und hingerichtet.

Jeden Tag arbeiten wir an einem irrsinnigen Wirtschaftswachstum und zerstören damit die Natur.


Unter diesen furchtbaren Einflüssen leben wir nun alle, und das kann nicht spurlos an den Menschen vorübergehen. Eine direkte oder latente Verzweiflung der Bürger führt natürlich auch aktive Gruppen zusammen, die einfach „etwas tun wollen" und „Zivilcourage" zeigen. Die emotionale Aufladung dieser Menschen sammelt sich dann in gegründeten „Bewegungen" oder „Blocks". Daraus ergibt sich natürlich ein großes Potential an Energie, das es aus Sicht der Mächtigen zu nutzen gilt. Wachsame Menschen erkennen die immer ausgefeilteren Methoden der Manipulation, die von den Massenmedien und Politikdarstellern eingesetzt werden, um die Medienkonsumenten in Linke und Rechte einzuteilen und gegeneinander auszuspielen. So entsteht leider aus der ursprünglich hohen Motivation, etwas zum Guten zu bewirken, der Nährboden für extremistische Entwicklungen auf allen Seiten.
Seit vielen Jahrzehnten ist es gelungen, eine Unterteilung zwischen Rechts- und Linksextremisten aufrechtzuerhalten, wobei große Teile der jeweiligen Aktivisten aus derselben „Opfergruppe" des Systems rekrutiert werden. Wir alle wissen, daß die wesentliche Ursache dieser verworfenen Welt in dem dauernden Prozeß der Umverteilung von „unten nach oben" (besser gesagt von Fleißig nach Reich) zu erkennen ist. Dabei leiden übrigens sowohl die Reichen, als auch die Armen. Die Reichen können sich lediglich die Psychiater leisten und haben durch „Konsumorgien" mehr Verdrängungsmöglichkeiten. Die im Grunde gleichgesinnten rechten und linken Aktivisten gehören allesamt zu der gesellschaftlichen Gruppe, die vom bestehenden sozialökonomischen System materiell und seelisch ausgebeutet wird. Die Leidtragenden bekämpfen sich nun gegenseitig, anstatt gemeinsam an den Ursachen zu arbeiten und danach den Extremismus gezielt abzulegen.
Wir sollten endlich anfangen, die Gesamtsysteme zu hinterfragen. Statt Teile-und-Herrsche-Spiel könnte man auch sagen: „Ihr streitet, ich herrsche". So oder ähnlich könnten die Initiatoren dieser Welt denken. Die vielen sinnlosen Kriege, der völlig unnötige Welthunger, die deprimierten Menschen usw. könnten durch autarkes Denken der Völker schnell der Vergangenheit angehören, aber dazu müssen wir zusammenrücken."



Wir spielen dieses Spiel mit. Tagtäglich lassen wir uns an der Nase herumführen! Für diejenigen, die das System lenken. Die Minderheit auf dieser Welt befehligt so die Mehrheit, denn sie haben die Mittel dafür in der Hand. Es ist nun an uns dieses System zu Fall zu bringen. Jeder Mensch hat ein Anrecht darauf, von dem existieren zu können was seinen Fertigkeiten und Fähigkeiten entspricht. Jeder Mensch hat ein Recht auf seinen erwirtschafteten Besitz. Und nicht eine Minderheit, die außer zu terrorisieren und zu versklaven, nichts weiter zu Stande bringen kann.

Die aktuelle Kriese


Dass der IS ein Kind der USA ist, braucht hier sicherlich nur noch mal nebenbei erwähnt werden. Das weiß ja mittlerweile jeder, denn die Massenmedien haben sich letzten Endes auch entschieden mal ein wenig Wahrheit zu präsentieren! Nun gut, dass sollte nur noch mal am Rande erwähnt und ins Gedächtnis zurück geholt werden, denn nun gehen wir gedanklich nach Syrien:
Der türkische Präsident Recep Tayyib Erdogan kann sich freuen. Nach jahrelangen Bemühungen hat er die US-Armee dort, wo er sie seit 2011 haben wollte: 

in einem vollen Kampfeinsatz in Syrien. Nichts anderes bedeutet die Durchsetzung einer »Schutzzone«, wie sie nun von Ankara und Washington im Norden des arabischen Landes geplant ist. Der Fernsehsender CNN berichtete in der Nacht zum Montag, dass US-Präsident Barack Obama die Luftwaffe angewiesen habe, die von dort aus operierenden »gemäßigten Rebellen« auch gegen mögliche Angriffe der syrischen Armee zu verteidigen. Russland kritisierte die Pläne. Ein solches Vorgehen schwäche die Möglichkeiten der Regierung in Damaskus, die Banden des »Islamischen Staates« (IS) zu bekämpfen, und führe zu einer weiteren Destabilisierung des Landes, sagte ein Sprecher des Präsidialamtes in Moskau.

Bisher hatte das US-Militär eine direkte Konfrontation mit den syrischen Truppen vermieden. Umgekehrt schossen diese nicht auf Kampfflugzeuge der von Washington geführten Allianz, die IS-Stellungen bombardierten. Noch Anfang Mai warnte US-Verteidigungsminister Ashton Carter im Senat, dass eine »Schutzzone« einen »vollen Kampfeinsatz« der US-Streitkräfte erfordere. Voraussetzung dafür sei, dass die US-Luftwaffe Zugang zur türkischen Militärbasis Incirlik bei Adana bekomme. Den hat Ankara nun gewährt.

Den lang ersehnten Vorwand für die Eskalation der militärischen Einmischung im Nachbarland lieferte der Anschlag von Suruc mit 32 Toten und vielen Verletzten Mitte Juli. Innerhalb von Stunden gestattete Ankara der US-Armee die Nutzung von Incirlik, im Gegenzug gab es aus Washington grünes Licht für Ankara, Angriffe auf die kurdischen Selbstverteidigungskräfte (YPG) im Norden Syriens und auf Lager der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) im Nordirak zu fliegen.

Entgegen der lautstarken Propaganda geht es Erdogan nur am Rande darum, den »Islamischen Staat« zu bekämpfen. Der türkische Staatschef will vor allem den syrischen Präsidenten Baschar Al-Assad stürzen und die kurdische Partei der demokratischen Union (PYD) bekämpfen. Dagegen hatten die USA zuletzt die kurdischen Organisationen direkt oder indirekt gegen die Dschihadisten unterstützt und als inoffizielle Verbündete betrachtet. Diese hatten mit Leib und Leben den Vormarsch der Terroristen gestoppt. Während die nordirakischen kurdischen Peschmerga die Jesiden westlich von Mossul erst entwaffneten und dann im Stich ließen, um sich dem Schutz der Ölförderanlagen bei Kirkuk zu widmen, kamen YPG und PKK den bedrängten Menschen zu Hilfe.

Die von Ankara geplante »Schutzzone« soll Basis für in der Türkei und durch die USA ausgebildete »moderate syrische Rebellen« werden. Diese sollen von dort aus den Kampf vor allem gegen die Regierungstruppen ausweiten. Die von den im wesentlichen aus Golf- und NATO-Staaten bestehenden »Freunden Syriens« gesponserte »Exilregierung« soll in dem Gebiet außerdem eine Gegenverwaltung zu Damaskus aufbauen. Ihr Talent dafür kann sie unter Beweis stellen, wenn die Türkei die Flüchtlinge, die derzeit im Grenzgebiet campieren, in die »Schutzzone« abschiebt. Dort sollen sich die jungen Männer unter den Flüchtlingen bei den von den USA ausgebildeten »Neuen Syrischen Streitkräften« verdingen.

Hier liegt klar detailliert auf der Hand, was im Grunde genommen geplant ist. Assad muss weg weil er die Neue Weltordnung (NWO) "nicht" unterstützt! Man geht sogar noch ganz mies einen Schritt weiter und entsendet als IS verkleidete Briten und Amerikaner nach Syrien.

Britische Spezialkräfte kämpfen in Syrien »als ISIS-Rebellen verkleidet« gegen Assad
Am 2. August titelte die britische Zeitung Sunday Express: »SAS verkleiden sich als ISIS-Kämpfer in Undercover-Krieg gegen Dschihadisten.« »Mehr als 120 Mitglieder des Eliteregiments halten sich gegenwärtig in dem kriegsgeschüttelten Land auf«, verdeckt »in Schwarz gekleidet und ISIS-Fahnen wehend«; im Rahmen der sogenannten Operation Shader – sie attackieren syrische Ziele unter dem Vorwand des Kampfes gegen ISIS.




Möglicherweise operieren verdeckt auch US-amerikanische Sondereinsatzkräfte und CIA-Elemente in derselben Weise. Während Obamas Libyen-Krieg schickte England mehrere Hundert Fallschirmjäger der Special Forces Support Group (SFSG) – abkommandiert von SAS (Special Air Service) und SBS (Special Boat Service).

Rund 800 Royal Marines und 4000 US-Soldaten aus ähnlichen Einheiten standen einsatzbereit, im Befehlsfall kurzfristig einzugreifen. Zwei Wochen vor dieser neuen Enthüllung war bekannt geworden, dass Premierminister David Cameron im letzten Jahr den Einsatz britischer Kampfflugzeuge an der Seite von US-Flugzeugen bei der Bombardierung Syriens genehmigte, obwohl das Parlament genau dies im August 2013 abgelehnt hatte.

Die derzeitige verdeckte Bodenoperation steht zumindest teilweise unter US-Kommando – sogenannte »Smash«- [»Zerschmetter«-] Einheiten sind mit Kleinlastern unterwegs, von denen sie Drohnen starten können, die das Terrain nach Angriffszielen abtasten.

Mehr als 250 britische (und vermutlich US-amerikanische) Spezialisten seien zur Unterstützung der Kommunikation beteiligt, berichtet der Sunday Express. Englands Verteidigungsminister Michael Fallon sagte: »Unsere Aktionen und Überwachungsmöglichkeiten verschaffen anderen Ländern den Freiraum, in Syrien anzugreifen.«

Britische SAS-Kämpfer halten sich in Saudi-Arabien auf, wo sie gemeinsam mit US-Kämpfern Terroristen für den Kampf gegen Assad ausbilden – ebenso wie in der Türkei, in Jordanien, Katar und vielleicht Israel.

Amerikanische und britische Beteuerungen, man bilde »gemäßigte« Rebellen aus, wirken wie ein Deckmantel für eine direkte Zusammenarbeit mit ISIS-Terroristen – ausgebildet, bewaffnet, für den Kampf gegen Assad über die Grenze nach Syrien geschleust, und jetzt mit angloamerikanischer und kanadischer Luftunterstützung und verdeckten Boden-Kommandos.

Der Express zitierte den britischen Ex-Armeegeneral David Richards mit den Worten, im Rahmen von britischen Operationen in Syrien »werden Panzer rollen«. Ein weiterer Artikel warf die Frage auf, ob US-Luftangriffe ISIS-Terroristen verteidigten, die als US-Fußsoldaten gegen Assad fungierten.

Ein Bericht des Wall Street Journal klingt wie das Vorspiel zu einem Libyen 2.0, wenn fälschlich behauptet wird, Obama habe Luftschläge gegen syrische Truppen genehmigt, wenn sie (nicht existierende) von den USA unterstützte »gemäßigte« Rebellen angriffen.

Derweil berichteten türkische Medien, laut Präsident Recep Tayyip Erdoğan sei Putin gegenüber Assad schwächer geworden. Möglicherweise habe er »aufgegeben«. Obama äußerte sich »ermutigt darüber, dass Putin ihn (Ende Juni) angerufen und das Gespräch über Syrien initiiert habe«.

Ich glaube, sie haben den Eindruck, das Assad-Regime verliere die Kontrolle über immer größere Gebiete in Syrien, eine Übernahme (der Dschihadisten) oder die Niederlage des syrischen Regimes stehe nicht unmittelbar bevor, werde aber von Tag zu Tag bedrohlicher. Das gebe die Gelegenheit, ernsthaft mit ihnen zu reden.

Putins Sprecher Dmitri Peskow sagte, beide Staatslenker hätten über die Terrorbekämpfung gesprochen – insbesondere gegen den Islamischen Staat. »Die russische Sicht ist bekannt«, erklärte er. »Sie wurde durch Putin während des Gesprächs mit Obama noch einmal betont.« Sie ist unverändert.

Putin ist gegen eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder. Er unterstützt das souveräne Recht der Syrer und anderer Völker, ihre eigene Führung und ihre eigenen Gesetzgeber zu wählen. Putin-Assistent Juri Uschakow: »Die derzeitige Führung Syriens zählt zu den realen und effektiven Kräften gegen den Islamischen Staat.« Für eine abnehmende Unterstützung Assads durch Russland gibt es keine Anzeichen. Und das ist auch gut so! 

Die USA hatte es mit der Destabilisierung der Ukraine und das Anzetteln eines Bürgerkrieges dort nicht geschafft Russland aus der Ruhe zu bringen. Jetzt wird es daher über Syrien probiert. Vor allem aber ist Syrien, genau wie es Libyen war, ein Dorn im Auge für die Umsetzung der Neuen Weltordnung. Im Iran sieht es zur Zeit nicht besser aus!

Das Atomabkommen mit dem Iran droht im US-Kongress zu scheitern. Nun warnt Präsident Barack Obama die Abgeordneten mit einer dramatischen Rede vor einem neuen Krieg im Nahen Osten.

Angesichts des Widerstands im Kongress gegen das Atomabkommen mit dem Iran hat US-Präsident Barack Obama vor einem neuen Krieg gewarnt. In einer Rede an der American University in Washington hielt Obama seinen innenpolitischen Kritikern am Mittwoch entgegen, dass eine Ablehnung des Deals direkt in einen militärischen Konflikt führen könnte. Der Präsident zog dabei eine Parallele zum Irakkrieg.

Die USA stünden vor einer Entscheidung "zwischen Diplomatie und irgendeiner Form des Krieges", sagte Obama. Sollte der Kongress das Abkommen ablehnen, könnte daraus für die USA eine Situation entstehen, in der sie keine andere Alternative als einen Militärschlag habe: "Vielleicht nicht morgen, aber vielleicht in drei Monaten."

Die "gleichen Leute", die einst die Irak-Invasion unterstützt hätten, würden nun gegen den Atomdeal mit dem Iran eintreten. Mehr als ein Jahrzehnt nach dem Einmarsch in den Irak müssten die USA aber noch immer mit den Konsequenzen leben, darunter die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS), die die USA selbst ausbildete.

Obama kritisierte die "Denkweise" der außenpolitischen Hardliner scharf. Diese würden unilaterales Handeln der USA über internationale Bemühungen stellen, die Bedrohungen ohne Grundlage geheimdienstlicher Erkenntnisse übertreiben und die Kosten für einen Militäreinsatz verharmlosen. Die Vorstellung, es lasse sich ein besseres Ergebnis durch Nachverhandlungen erzielen, sei eine Illusion. Außerdem weiß man ja, dass Obama auf genau solch einen Konflikt gezielt hinarbeitet. 

Der Präsident erläuterte erneut die Kernpunkte des Abkommens, das er als "sehr guten Deal" bezeichnete. Die Einigung schneide dem Iran "alle Wege" zum Bau einer Atombombe ab. "Das ist das stärkste Abkommen über die Nichtverbreitung von Atomwaffen, das je verhandelt wurde", sagte er. Wir aber wissen, er wird demnächst den Bau einer Atombombe nachweisen, auch wenn er selbst die Fabrikanlagen dafür dort bauen muss! Wir können also gespannt zuschauen, wie demnächst der Iran in Schutt und Asche gelegt werden wird!

Analysen und Verteidigungsstrategien Russland




Die Russen geben nie auf! Putin hat versprochen, Erdogan in Syrien ein «großes Stalingrad» zu bereiten!

Wladimir Putin hat die üblichen diplomatischen Protokolle verletzt, hat den Botschafter der Türkei in Moskau, Ümit Yardim, persönlich zu sich zitiert und hat ihn davon in Kenntnis gesetzt, dass die Russische Föderation die diplomatischen Beziehungen mit seinem Land beenden kann, wenn der Präsident der Türkei, Recep Tayyip Erdogan, die Unterstützung der Aufständischen der ISIL in Syrien nicht einstellt, wo sich die einzige russische Kriegsmarinebasis im Mittelmeer befindet.

Wenn man der Quelle glauben darf, war das Gespräch sehr angestrengt. Putin ist mit einer langen Anklagerede aufgetreten, die die türkische Außenpolitik und die Rolle der Türkei bei der Unterstützung der Terroristen des Al-Qaida in Syrien, dem Irak und Jemen kritisierte, teilt „The Moscow Times“ mit. Das sich verschärfende Gespräch hatte den Charakter einer erbitterten Polemik angenommen – in der Übersetzung aus dem „diplomatischen“ bedeutet das, dass die Gesprächspartner richtig laut wurden.

Der Botschafter hat alle Beschuldigungen abgelehnt und hat die Schuld für den grausamen und langwierigen Bürgerkrieg in Syrien Russland zugeschoben. Wie die weiteren Informationen demonstrieren, hat er das umsonst gemacht, weil Putin sofort geantwortet hat: 

«Dann übergib Deinem Diktator, dem Präsidenten, dass er sich in der Hölle zusammen mit seinen Terroristen von der ISIL wiederfinden wird. Dann wird mir nichts anderes bleiben, als Syrien in ein “großes Stalingrad” für Erdogan und seine saudiarabischen Verbündeten, aber ein noch böseres als für Adolf Hitler, umzuwandeln. Ihr Präsident ist heuchlerisch – einerseits tritt er für die Demokratie auf und kritisiert streng den Militärputsch in Ägypten und dann lehnt er andererseits die Verantwortung für alle terroristischen Handlungen ab, die auf den Sturz des syrischen Präsidenten gerichtet sind!»

Am Ende hat der Präsident Russlands noch deutlich erklärt, dass sein Land nicht auf die Unterstützung der gesetzlichen syrischen Macht verzichten wird, sondern wird weiter intensiv mit den Verbündeten, und zwar mit dem Iran und China zusammenarbeiten, um eine politische Lösung des unendlichen Bürgerkrieges in Syrien zu finden, der das 23-Million-Volk arabischer Nationalität in die volle ethnische und religiöse Anarchie gestürzt hat.

Nach dem zweistündigen Gespräch hinter verschlossenen Türen haben sich die Gesprächspartner persönlich gekränkt getrennt.

Die Sensation ist, einerseits, der Wahrheit wohl nahe – der Ablauf geht zu Lasten der Türkei, andererseits hat die Verbreitung so eines vertraulichen Inhalts des so heftigen Gespräches, und nicht mit irgendwem sondern mit dem Präsidenten (ja, und dann noch mit welchem!), sehr ernste Folgen, es droht die Schließung der Botschaft, der Austausch diplomatischer Noten und letztendlich der reale Bruch der Beziehungen. Und alles wird sehr wahrscheinlich vor dem Hintergrund der allgemeinen Verschärfung der russisch-türkisch-syrischen Beziehungen geschehen. Beispiele in der Geschichte gibt es dafür genügend.

Wie üblich geschieht das Durchsickern ähnlichen Ausmaßes mit bestimmten Zielen, und in der Schlußrechnung geschieht alles nicht so, wie es zuerst den Anschein hat.

Man sollte dabei drei Hauptmomente beachten:


Erstens sind solche Abläufe für beide Seiten niemals überraschend.

Zweitens hat Erdogan, ehrlich gesagt, die rote Linie überschritten.

Drittens, mit Putin funktionieren keine Spielchen an zwei oder sogar drei Fronten.

Versuchen wir, uns die Situation aus der Position der Türkei vorzustellen, die vom rowdyhaften Verhalten Wladimir Wladimirowitschs empört ist, der sich nicht zurückgehalten hat und deutlich seine Kränkung zeigte. Es ist möglich, dass dadurch das heisse Gemüt der Südländer und ihr überreichlich vorhandener Stolz verletzt wurde. Schön, aber das ist wohl eher unwahrscheinlich. So benehmen sich die Helden der türkischen Serien, aber nicht die Diplomaten.

Was ist in Wirklichkeit dort geschehen und warum wurde es uns mitgeteilt?


Fakt ist, ohne Wissen der russischen Spezialdienste wäre das Material nicht in der Zeitung erschienen. Vor dem Hintergrund der steigernden Zahl von Mißverständnissen mit den Türken, befindet sich die Aufklärung sicher in erhöhter Bereitschaft und hat alle ähnlichen Handlungen geprüft. Der Artikel ist auf der Basis einer Vereinbarung mit der höchsten Führung der Türkei geschrieben, wenn nicht sogar mit dem Präsidenten selbst und auf solchem Niveau wird sich auch unsere Beteiligung bewegt haben. Das heißt, man wusste wenigstens in der russischen Botschaft von dem sich vorbereitenden Ablauf. Außerdem: man hätte es problemlos abbremsen können. Und ohne das die angespannten Beziehungen wegen irgendeiner Zeitungspublikation noch verschärft würden, das würde sogar der temperamentvolle Erdogan nicht wollen. Die Schlussfolgerung: der Artikel dient auch unseren Interessen.

Welchen? Das ist nicht besonders kompliziert zu verstehen, wenn man sich an das Verhalten der Türkei in letzter Zeit erinnert.

1. Das Wichtigste – die russisch-türkischen Differenzen das syrische Problem betreffend, haben sich nicht nur einer Lösung nicht genähert, sondern sie haben sich sogar gesteigert. Dabei hat auch der Dezemberbesuch Putins in Ankara und der Vertrag zum «Türkischen Strom» mit allen für Erdogan vorteilhaften Punkten nicht geholfen.

2. Die Türkei begann offenbar, ihre Beziehungen zu Russland rückwärts zu entwickeln. Erst gab es die Forderungen nach einem Rabatt auf das Gas, jedoch hat man nach seinem Erhalt das Projekt nicht weiter geführt. Ankara setzt fort, Knüppel zwischen die Beine zu werfen und erklärt das mit der Abwesenheit einer gebildeten Regierung. In diesem Zusammenhang sieht das Abkommen mit Deutschland zum «Nordstrom-2» wie eine absichernde Variante aus und gibt der Russischen Föderation die Bewegungsfreiheit für das Manöver.

3. Die Bombardierungen Syriens haben alle Grenzen überschritten. Gestern hat Obama eine Verordnung über den Einsatz der Militärluftflotte nicht nur gegen IS, sondern auch gegen die Regierung Assad unterschrieben. Die Teilnahme daran ist die faule Geschichte der Türkei und kann eigentlich nur bedeuten, dass Erdogan aufrichtig begonnen hat, gegen Russland zu spielen.

Jedoch die Türkei, ebenso wie auch die Ukraine, sind keine ganz selbständigen Teilnehmer der Ereignisse.

Wir erinnern uns daran, dass der Vorschlag Lawrows in Katar über die Bildung der Anti-ISIL-Koalition mit der Teilnahme der syrischen Armee keine Unterstützung gefunden hatte. Das zeugt davon, dass Amerika, dass vom wachsenden Einfluss Moskaus im Nahem Osten beunruhigt ist (besonders haben sie sich bei den erfolgreichen Kontakte Putins mit Saudi-Arabien erschrocken), Russland und seine Verbündeten vom Kampf mit dem Islamischen Staat wegschieben will, den es, wie ein lebloses Instrument, für seine Interessen verwenden will. Die Gefahr eines solchen Planes ist offensichtlich: der Versuch, die ungesteuerte gut ausgerüstete Menge der Fanatiker zu manipulieren ist im Grunde zum wissentlichen Misserfolg verdammt.

Wie verhält sich Erdogan dazu? Es scheint, er hat sich entschieden, mit dem Feuer zu spielen, in dessen Ergebnis ihm eine ernste Brandwunde droht. Amerika wird ihm das Gas nicht geben, Geld wird es ihm auch nicht geben und ein Dankeschön kannst du nicht in die Tasche stecken. Der ISIL wird ihn noch mehr ärgern, was noch große Opfer nach sich zieht. Gegen den IS mit den arabischen Staaten vereinigt zu werden, wo sowieso jeder die Figuren nach seinen Regeln bewegt, ja und dann noch unter der Ägide der USA, die die gestrigen Verbündeten heute ganz schnell vergessen – das kann sich alles für ihn sehr traurig entwickeln und in der schlußendlichen Rechnung riecht es nach dem Schicksal wenn nicht Hitlers so doch wenigstens von Gaddafi.

Deshalb kann man die in so einem Kontext an die Presse durchgesickerten Nachrichten für eine erste Warnung von Wladimir Putin an jenen Dummen halten, der bis jetzt noch nicht begriffen hat, dass das BSP immer zuletzt lacht, weil es in jeder Situation immer die besten Karten in den Händen hat.

Und für die Verbündeten, die Anhänger und die Provokateure ist es das Signal dafür, dass von einem Verrat an Assad keine Rede sein kann.

Und noch das Wichtigste. Die Verbündeten wie auch die Opponenten haben bis jetzt nicht begriffen, dass die ursprünglichen Vorschläge Wladimir Wladimirowitschs immer die besten sind, da sie die Wünsche aller Seiten berücksichtigen. Wenn sie ihn ablehnen, kommt der nächste Vorschlag, der dann für den Partner schon weniger vorteilhaft ist. Wenn er dann immer noch nicht rechtzeitig vernünftig geworden ist und wieder auf ihn verzichtet, wie ein Journalist geschrieben hat, dann wird ihm vorgeschlagen, sich mit seinem Schal zu erdrosseln. Wobei man das Wort „vorgeschlagen“ nur bedingt verstehen muss.

In der verkürzten Darlegung bedeutet es: Sie wollen die Welt nicht – dann bekommen Sie Stalingrad.

Und überhaupt, bevor man bombardiert ist es höchste Zeit Kontakt mit dem Islamischen Staat herzustellen. Man muss schließlich erkennen, womit sie dort in Wirklichkeit unzufrieden sind und was sie brauchen.

Es ist allerhöchste Eisenbahn


Es ist allerhöchste Zeit, mit dem gefährlichsten Tabu der heutigen Zeit zu brechen: Dem Wissen um die unmittelbare Gefahr, dass die Menschheit innerhalb weniger Tage oder Wochen ausgelöscht werden könnte.

Am 70. Jahrestag des Abwurfs der Atombomben über Hiroshima und Nagasaki steht die Welt näher am Abgrund eines thermonuklearen Krieges als jemals zuvor seit der Kubakrise 1962. Durch eine Reihe sinnloser Provokationen vor allem gegen Russland, aber auch gegen China und Nordkorea haben die Regierung Obama und die NATO die Menschheit der Gefahr plötzlicher Vernichtung ausgesetzt.

Als der Eiserne Vorhang fiel, hatte man ein Übereinkommen erzielt, dass es im Gegenzug zur Zustimmung Russlands zur deutschen Wiedervereinigung im westlichen Bündnis keine weitere Osterweiterung der NATO geben würde. Die Ukraine wurde dazu bestimmt, als wichtiger neutraler Puffer zwischen Ost und West und als Brücke zwischen der Europäischen Union und dem sich entwickelnden russischen Wirtschaftsblock zu fungieren.

Alle diese grundlegenden kriegsverhütenden Übereinkommen sind mittlerweile gebrochen worden. Die Staatssekretärin im US-Außenministerium für europäische und eurasische Angelegenheiten, Victoria Nuland, hat im Dezember 2013 damit geprahlt, die USA hätten 5 Mrd. Dollar für „Farbrevolutionen“ ausgegeben, um die Ukraine in die Europäische Union und letztlich in die NATO hineinzuziehen.

Die USA kündigten einseitig den ABM-Vertrag auf, um in Ost- und Südeuropa ein Raketenabwehrsystem zu stationieren, das sich angeblich gegen den Iran richten sollte, tatsächlich aber gegen Russland gerichtet ist. Die Regierung Obama hat diesen Umstand kürzlich selbst bestätigt, als sie mitteilte, dass die Stationierung trotz des P5+1-Abkommens mit dem Iran weitergehe. Von offizieller russischer Seite wurde schon immer hervorgehoben, dass die einseitige Stationierung amerikanischer Raketenabwehrsysteme (ABM) in Europa Teil eines Plans sei, einen thermonuklearen Präventivschlag gegen Russland zu führen.

Der Aufbau dieses ABM-Systems ist in Rumänien und Polen voll im Gange. Die ersten drei AEGIS-Raketenabwehrsysteme sind bereits auf Schiffen montiert und wurden bei Manövern im Schwarzen Meer und der Ostsee in unmittelbarer Nähe zu den russischen Grenzen getestet.

Jetzt sind Berichte aufgetaucht, dass bei dem kommenden NATO-Manöver Trident Juncture 15 auch der Einsatz von Nuklearwaffen gegen Russland geübt werden soll. Zudem forciert Washington weiter die Produktion und Stationierung einer neuen Generation taktischer Nuklearwaffen, der B-61-12, die von F-35-Tarnkappenbombern zu Zielen auf russischem Gebiet transportiert werden können. Etwa 500 dieser B-61-21-Nuklearwaffen sollen produziert und davon nach derzeitigen Plänen 200 in Kontinentaleuropa stationiert werden.



Diese unmissverständlichen Provokationen sind in Ost und West nicht unbemerkt geblieben. Seit dem Putsch in der Ukraine im November 2013 hat Russland seine gesamten strategischen Nuklearstreitkräfte erheblich nachgerüstet. Russische Verteidigungsexperten haben öffentlich darauf aufmerksam gemacht, dass sie einen unbesiegbaren nuklearen Zweitschlag entwickelt und stationiert hätten. Zur Demonstration haben russische strategische Bomber und U-Boote Übungen in internationalen Gewässern vor Nato-Ländern abgehalten.

Während des gesamten Monats August besteht die erhöhte Gefahr, dass Präsident Obama weitere Kriegsprovokationen gegen Russland einleitet, da sich der amerikanische Kongreß in der Sommerpause befindet. Eine Vielzahl einflussreicher Persönlichkeiten hat sich darüber bereits besorgt geäußert, darunter russische und amerikanische Generäle außer Dienst. Die Entscheidung Obamas, drei Tage nach Beginn der Kongresssommerpause ohne Zustimmung des Kongresses die Einsatzregeln der US-Luftwaffe in Syrien zu ändern, unterstreicht die Unmittelbarkeit der Gefahr, denn es droht damit die Eskalation zu einem Krieg gegen Syrien, den der US-Kongress vor zwei Jahren abgelehnt hatte.

1914 rutschte die Welt schlafwandlerisch in die Katastrophe. Mit dem heutigen nuklearen Waffenarsenal, mit dem sich die Menschheit dutzende Male auslöschen lässt, nähert sich die Welt schlafwandlerisch dem Abgrund. Abschließend noch ein Trailer für ein neues Filmprojekt einer meiner Freunde bei Google+, der sich um die Lage in der Ostukraine dreht.