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Donnerstag, 12. November 2015

Die Kinder und der Krieg


Ich berichtete am Mittwoch bereits über den Fernsehbericht im ZDF von Frontal21 und stellte einen Vergleich zur Bundeswehr dar. Jetzt stieß ich noch weiter auf einen Artikel in "thevinyarsaker" und habe ihn nochmal hier für Euch veröffentlicht. Ich hab die Videos, die in dem Originalartikel nur verlinkt waren, direkt passend mit in den Artikel eingebaut und passend noch ein paar Grafiken hinzugefügt (Keine Textänderung)!

Dieser Artikel wurde von Dagmar Henn verfasst

Am Dienstag, den 10. November 2015 hatte sich das ZDF auf ‘humanitäre’ Weise des Krieges im Donbass angenommen. Unter der Überschrift „Kriegsverbrechen in der Ukraine? Kindersoldaten im Front-Einsatz“ wurde über Jugendliche berichtet, die in den Armeen in Lugansk und Donezk kämpften.

Montag, 22. Juni 2015

UKRAINISCHER GENERAL-MAJOR UND MEHRERE OFFIZIERE SIND ZUM DONBASS-WIDERSTAND ÜBERGELAUFEN !!!


Der Donbass-Widerstand konnte heute bei seiner Pressekonferenz mit einem großen Coup überraschen



Bei der heutigen Pressekonferenz in Donezk saßen mehrere übergelaufene Offiziere der ukrainischen Armee - darunter auch der ranghohe General-Major der ukrainischen Streitkräfte Alexander Kolomiets! Alexander Kolomiets ist nicht nur General-Major - sondern auch ein Mitarbeiter des Generalstabs und offizieller Berater des ukrainischen Verteidigungsministers!

Der General-Major hat bei der heutigen Pressekonferenz in Donezk ausgedrückt, dass er dem Morden an der Zivilbevölkerung des Donbass durch die ukrainische Armee des Kiewer Regimes nicht mehr tatenlos zusehen konnte. Das Land verfalle ins Chaos und Schreie der ukrainischen Mütter seien bereits unüberhörbar. Im ganzen Land werden Särge von ukrainischen Soldaten ausgefahren und beigesetzt. Das Morden der Donbass-Bevölkerung darf nicht weitergehen. Der angezettelte Bruderkrieg muss enden. In der Verfassung der Ukraine stehe eindeutig, dass der Einsatz der ukrainischen Streitkräfte im Inland und gegen die eigene Bevölkerung verboten ist. Deshalb sitze er als General-Major zusammen mit anderen Offizieren der ukrainischen Armee jetzt hier auf der Pressekonferenz des Donbass-Widerstands. Man kann das Kiewer Regime als Offizier moralisch nicht mehr vertreten! Er führte keine Statistik - aber er weiß, dass bereits Hunderte Offiziere und Soldaten der ukrainischen Armee zum Widerstand übergelaufen sind seit dem Sommer 2014!

[Wir hoffen, dass in den kommenden Stunden eine vollständige Version mit deutschen Untertiteln veröffentlicht wird! Sehr interessant!]


Das Kiewer Regime hat das Überlaufen des ukrainischen Generals zum Donbass-Widerstand bereits bestätigt, versucht aber seine Panik herunterzuspielen: "Der Generalmajor sei inkompetent, unpatriotisch und sei früher viel zu oft in der Russischen Föderation unterwegs gewesen."

Erst letzte Woche sind mehrere ranghohe Offiziere des Kiewer Regime zum Donbass-Widerstand übergelaufen! Darunter auch Oleg Chernousov, der Chef des ukrainischen Grenzschutzes in der Region Lugansk - sowie die beiden Brüder und ukrainischen Geheimdienstler Aleksei & Yuri Miroshnichenko, die letzte Woche bereits eine ausführliche Pressekonferenz gaben.





Sonntag, 7. Juni 2015

Donbass: Kampfrunde vor G7




Fast wie getimt vor Veranstaltung des G7-Gipfels brach im Donbass eine Runde heftiger Kämpfe aus.


Die gegenseitigen Schuldzuweisungen liefen praktisch wie geplant. Da sich kaum beweisen lässt, wer die neuen Kämpfe begann und im Gegensatz zu ersten Meldungen der großen deutschen Medien auch die OSZE-Stellungnahmen hierzu nichts her geben, kann man die Frage stellen, wem dieser Kampfausbruch kurz vor dem Treff der Kiew-Unterstützerrunde eigentlich nützen könnte.

Freitag, 5. Juni 2015

WIDERSTAND EROBERT T-72-KOMMANDO-PANZER DES KIEWER REGIMES - DER MIT NEUESTER NATO-TECHNIK MODERNISIERT IST !!!





Der Donbass-Widerstand hat bei den Kämpfen um den Donezker Vorort Marijnak mehrere schwere ukra-faschistische Panzer erobern können - darunter auch ein T-72-Kommando-Panzer, der mit neuester NATO-Technik modernisiert ist.

Die komplette Elektronik des Panzers ist mit neuester westlicher Technik ausgestattet - darunter z.B. Nachtsicht-Zielgeräte des französischen Konzerns Thales, modernste Austattung zur "Freund-Feind"-Erkennung, neueste Telekommunikations- und Funkaustattung, neueste GPS-Technik, sowie LCD-Monitore mit Kampffeldüberwachung.

Der Widerstand ist sich ziemlich sicher, dass NATO-Experten und Fachfirmen der westlichen Rüstungskonzerne dem Kiewer Regime bei der Wiederbewaffnung & Panzermodernisierung tatkräftig helfen - und auch die nötige Technik frei Haus liefern.

Dieser modernisierte und hochgerüstete T-72-Kommando-Panzer diente einem ukra-faschistischen Nazionalgarde-Panzer-Bataillon als Kommando-Leitstelle. Da er nur leicht beschädigt ist - wird ihn der Donbass-Widerstand binnen weniger Tage vollstädig reparieren und gegen die ukra-faschistischen Regime-Truppen einsetzen.

Auch TV-Zvezda berichtet darüber: http://tvzvezda.ru/…/vstrane_…/content/20150...


Mittwoch, 27. Mai 2015

Gesucht: Amis mit Hirn!

Ein Beitrag von Russland.tv

Nachdem eine Umfrage in den USA ergeben hat, dass die Mehrheit der Bevölkerung dort ein noch härteres Vorgehen ihres Landes gegen Russland wünscht, hätte Anna Nikonova beinahe den Glauben an das amerikanische Volk ebenso verloren, wie an die westliche Presse oder Politik.

Doch wo es eine Mehrheit gibt, muss es auch eine Minderheit geben, die statt Hetze auf Hirn steht. Die gibt es doch eigentlich überall, auch in Deutschland. Also machen wir mal einen Film für die.


Donnerstag, 21. Mai 2015

Faschismus ist allgegenwärtig!


Adam Walder erstellte diesen Beitrag:

Faschismus gibt es in jedweder Art, wer das abstreitet, macht sich ohnehin unglaubwürdig. Es kann nicht angehen, dass der Faschismus lediglich auf den Braunen, also Nationalsozialismus beschränkt wird. Zionismus ist ebenso Faschismus. Dies wird jedoch vornehm ignoriert, gar mit gekuschelt. 

In vielen Webseiten der besagten Antifaschisten ist auch sehr oft zu lesen, dass sie zwar gegen alle Staaten seien, jedoch uneingeschränkt Solidarität mit Israel bekunden. Als dann sie sich wünschen, alle Staaten der Welt sich auflösen, jedoch die des israelischen Staates zu letzt. Ebenso ergeht es in Deutschland den etablierten Friedensbewegungen, die nur noch ihrer Schatten selbst geblieben sind. 

Beide versuchen sich dafür einzusetzen, wer wohl die Deutungshoheit über Antifaschismus besitzen, bzw. gar für eine Friedensbewegung auf die Strasse gehen zu können. Diskriminierung, als auch Ausgrenzung sind ebenfalls eine Art von Faschismus. Es fehlt jedwede Selbstreflexion und eigener Kritik. So ist es den Friedensaktivisten ihren unermüdlichen Einsätzen zu verdanken, das nebst Bekämpfung des Faschismus, auch die drohende Kriegsgefahr gegen Russland sehr verzögert wurde. 

Hier bekriegen sich die etablierten Friedensbewegungen noch darauf, sich in Schweigen zu hüllen und mit Kritik und Forderungen nach Frieden sehr sparsam zu verbleiben. Keine NATO Kritik, keine Kriegskritik, nichts im Bezug auf die Unterstützung der Nazi‘s in der Ukraine. Faschismus der übelsten Art. Dort werden jetzt die Russen gejagt, Juden werden vertrieben und unser auch so guter Westen mischt dort ebenso kräftig mit. 

Kein Wort des Friedens, ebenso auch im Nahenosten, wo diese Höllenhunde auch noch mit Unterstützung der NATO ausgebildet und bewaffnet werden. Friedensbewegung und Antifaschismus setzt voraus, seine Stimme gegen diese Handlungen zu erheben und nicht gegen Aktivisten vorzugehen, die die Bekämpfung von Faschismus fordern. Anschließend sich in Erklärungen und selbstmitleidigen Aussagen zu verstricken. Die hin bis zur Meinungsdiktatur und Ausschluss aus unliebsamen Diskussionen führt. Auch das ist Faschismus.

Ich bleibe bei meinen Werten und lassen sie mir auch nicht wegnehmen.

NIE WIDER KRIEG, NIE WIEDER FASCHISMUS!!!!

Dienstag, 19. Mai 2015

DONEZK: “WAFFENRUHE” TÖTET WIEDER ZIVILISTEN



Kiew lässt den “Minsker Frieden” im Donbass einfach nicht zur Ruhe kommen. Im Gegenteil: 


Seit einigen Wochen hat die ukrainische Armee und die faschistischen Ukra-Batailllone ihre Kampfhandlungen in der Donezker Volksrepublik erneut verstärkt aufgenommen. Und wie immer ohne Rücksicht auf die unschuldigen Zivilisten. Es scheint, dass ihnen der Beschuss ziviler Ortschaften, inklusive Bombardements von Schulen und Kindergärten, eine besonders große Freude bereitet. Aber auch die Verlegung tödlicher Minen in Wohngebieten steht bei Poroschenkos "faschistischen Untertanen" täglich auf der Tagesordnung.


19. MAI 2015, DONEZK, KIEWSKIJ BEZIRK, MINDESTENS 1 ZIVILIST GETÖTET DURCH DIREKTBESCHUSS


In der Nacht vom 18. auf den 19. Mai haben die Kiewer Truppen ihre Kampfhandlungen in und um Donezk wieder aufgenommen. Und zwar mit geballter Kraft. Und wieder berichten sowohl die Bewohner als auch der antifaschistische Widerstand, dass der aktuelle Artillerieangriff auf Donezk zu den massivsten der letzten Monate gehört. Dabei kamen bei den Ukra-Patrioten alle Waffen zum Einsatz, die ihr "Faschistenherz" begehrt: Von 152mm-Kaliber und Mörser über Panzer und 120mm-Granatwerfer bis zu Maschinengewehren, Mehrfachraketenwerfer “Grad”, Artillerie auf Selbstfahrlafetten und Flak´s (Flugabwehrkanonen).



Laut Meldungen der Widerstandskämpfer haben die Kiewer Truppen in der letzten Nacht die umliegenden Ortschaften der Metropole unter Beschuss genommen. Insbesondere den Norden von Donezk, in Flughafen-Nähe. Und somit wieder zivile Ortschaften, samt ihren Einwohnern.



Die Folgen des nächtlichen Artilleriebeschusses: Massenhafte Zerstörungen unzähliger Gebäude, größtenteils durch Direktbeschüsse.



Eines der Geschosse traf in Kiewskij Bezirk – im Rahmen eines Direktbeschusses – ein zweistöckiges Wohnhaus. In diesem Fall sogar mit tödlichen Folgen: Mindestens 1 Zivilist wurde dabei getötet. In seinen eigenen 4 Wänden.

Der RT Reporter "Murat Gazdiew", der zu den wenigen ausländischen Reportern in Donbass gehört, hat sich ein eigenes Bild von den Folgen des nächtlichen Massakers gemacht:



“All das sind die Folgen eines einzigen Treffers. Sehen Sie: In dieser Wohnung sind die tragenden Säulen sogar zusammengebrochen. Der Zivilist, der dabei ums Leben kam, wurde unter den Trümmern seines eigenen Hauses begraben. Die Retter versuchen, den Getöteten zwischen den Trümmern zu finden. Die Wohnung, wie man hier sehen kann, wurde völlig zerfetzt. Und das alles nur durch ein einziges Geschoss. Wenn man sich überlegt, dass nur vor einer Stunde an dieser Stelle ein Haus stand, welches von jemanden bewohnt wurde. Derjenige hatte sich auf den Schlaf vorbereitet… Dort war zum Beispiel eines der Schlafzimmer. Aber auch dieses Zimmer wurde komplett verschüttet.”

14. MAI, DONEZK, 1 ZIVILIST GETÖTET, 3 WEITERE SCHWER VERLETZT DURCH MINENEXPLOSION

Doch die unaufhörlichen Artilleriebeschüsse sind nicht die einzigen Mittel der Ukraine, die Donbass Bewohner sekündlich in höchste Lebensgefahr zu versetzen. Das gesamte Gebiet im Osten der ehemaligen Ukraine wurde dank der Kiewer Truppen vermint.

Wie der Sprecher des Donezker Verteidigungsministeriums "Eduar Basurin" letzte Woche mitteilte, wurden am 14. Mai insgesamt 4 Zivilisten, die in einem Auto saßen, in der Nähe des Dorfes Slawnoe (Marjinskij Bezirk) zum Opfer einer Minenexplosion. Dabei wurde der Fahrer an der Stelle getötet. 3 weiteren Insassen wurden schwer verletzt.




14. MAI, GORLOWKA, UKRA-TRUPPEN BESCHIEßEN GEZIELT SCHULEN UND KINDERGÄRTEN

Seit über 2 Wochen steht die kleine Ortschaft Gorlowka (Flughafennähe) erneut unter Beschuss seitens der ukrainischen Armee. Die Nacht vom 12. auf den 13. Mai war jedoch für die friedlichen Bewohner besonders unfriedlich. Denn sie wurden wieder von allen Frontlinien beschossen. Wenn die Menschen sonst zwischen 15 und 30 Waffenruhe-Brüche täglich zählen, kamen sie in dieser Nacht mit Zählen kaum hinterher. In Folge dieser Nacht wurde Gorlowka erneut sehr zerstört. Sogar eine Schule und ein Kindergarten wurden dabei massiv getroffen.


Eine Frau erzählt:

“Der Beschuss ging von 22 Uhr bis 3 Uhr in der Nacht. Dann wieder um 5 Uhr, als es wieder hell wurde”

Eine andere Frau:

“Es hörte sich so an, als würden Flugzeuge über uns fliegen. Verstehen Sie? Und dann kam es zu Explosionen…”

Ein kleines Mädchen sagt, dass vor dem Krieg in ihrer Klasse bis zu 30 Kinder waren. Heute sind nur noch 17 geblieben.

“Sie haben uns (in der Nacht) sehr stark beschossen. Meistens sind wir dann entweder zu Hause oder im Keller…”

Eine Mutter möchte abschließend ihrem nicht gewählten Präsidenten etwas mitteilen:

“Poroschenko! Jetzt reicht’s aber! Bitte, unser “Geliebter”, geht weg von unserem Boden. Lass uns endlich in Ruhe!!!! Wie lange soll es denn so weiter gehen??? Die Kinder können tagsüber nicht in die Schule gehen und nachts nicht schlafen…”

13. MAI, SAHANKA: BEWOHNER BIETEN DEN OSZE-BEOBACHTERN FÜR 1 NACHT EINEN “SCHLAFPLATZ” IN IHRE KELLERN AN

Die Kleinstadt Sahanka, Donezker Volksrepublik, steht ebenso täglich unter Beschuss seitens Kiewer Truppen. Die Menschen haben einfach keine Kraft mehr, in diesem Horror ihren Alltag weiter zu meistern, der fast rund um die Uhr in ihren Kellern abläuft.


Eine Mutter kann dem Reporter ihre Tränen und ihre Sorgen nicht verbergen:

“Mein Kind ist 10 Jahre alt. Er hat 2 Mal einen Direktbeschuss überlebt. Die Schule wurde zerstört, als dort Menschen im Bunker saßen. Leute! Macht doch was, bitte!!!!”

Obwohl Sahanka fast täglich unter Beschuss steht, haben die Einwohner am 13. Mai zum allerersten Mal die OSZE-Beobachter in ihrer Heimatstadt zu Gesicht bekommen. Deshalb haben sie ihnen auch vorgeschlagen, wenigstens eine Nacht mit ihnen gemeinsam im Keller zu verbringen. Um am eigenen Leibe zu spüren, wie es sich anfühlt, wenn deine eigenen Brüder alles dafür tun wollen, um dich töten zu wollen. Doch aus “taktischen Gründen” haben die OSZE-Beobachter das Angebot der friedlichen Bewohner abgelehnt.

2:19 min: Eine Frau steht wütend vor einem OSZE-Fahrzeug und versucht, mit geballten Fäusten auf das Auto einzuschlagen, um endlich gehört zu werden:

“Wir haben das alles langsam sooo satt!!! Loooos!!!! Steig aus! Steig aus! Warum sitzt du da noch? Warum sitzt du da noch???”

Ihr Heuchler.

Ihr Verbrecher.

Ihr Verräter.

Wann fangt ihr endlich an, den Bewohnern vom Donbass zu helfen anstatt sie nur zu beobachten???!!!!!

***

Wir vergessen nichts.
Wir verzeihen es nie.

Ein Beitrag von REMEMBERS. Ukraine Nachrichten. Für Donbass. Gegen Genozid.

Dienstag, 12. Mai 2015

STEHT DER KRIEG KURZ BEVOR?


US-AUßENMINISTER KERRY BESUCHT HEUTE DEN RUSSISCHEN PRÄSIDENTEN WLADIMIR PUTIN & AUßENMINISTER SERGEJ LAWROW IN SOCHI !!!


Wer glaubt, dass Kanzlerin Merkel am 10.Mai alleine wegen dem Gedenken an die 27 Mio. sowjetischer Toten in Moskau zu Gast war - der schrammt an der Realität vorbei! Frau Merkel kam, um den russischen Präsidenten zu beschwichtigen im Falle des bevorstehenden und US-geleiteten Grossangriffs des Kiewer Regimes auf den ‪‎Donbass‬ - nicht einzugreiffen und den "Minsker-Frieden" paradoxerweise zu wahren. Dafür wurde die Bundeskanzlerin am 10.Mai nach Moskau vorgeschickt. 

Es geht darum Russland im Glauben des Friedens zu wiegen und mögliche russische Reaktionen gegen das blutige Kiewer Regime bei seiner "Donbass-Rückeroberung" zu hindern - mit politischem Geplänkel. Da es wohl jedem klar ist, dass die Wahrscheinlichkeit gross ist, dass das Kiewer Regime bei seiner anstehenden Sommeroffensive gegen den Donbass-Widerstand in sich zusammenfällt. Erst recht wenn Russland reagieren sollte, um die Donbass-Zivilbevölkerung vor einem Massaker zu bewahren! 

Direkt oder indirekt. 


Es ist besorgniserregend und sehr ungewöhnlich, dass der adiose US-Außenminister nach Russland reist - und dort auch noch den russischen Präsidenten treffen will, der normalerweise keine Außenminister - sondern gleichrangige Präsidenten empfängt. Da bahnt sich ganz sicher etwas an! Wird es die letzte diplomatische Chance sein die USA von ihrem Großangriff ihrer Kiewer Handlanger auf den Donbass abzusprechen - oder nicht? 

Den USA läuft in der Ukraine die Zeit gerade mächtig davon. Sie droht die Ukraine zu verlieren, da sich das Kiewer Regime in Friedenszeiten als absolut regierungsfähig zeigt und sich immer mehr Ukrainer gegen die leeren Paradiesversprechen Poroschenkos wenden! Bereits Mitte Juni könnte das Kiewer Regime gezwungen sein seine Zahlungsunfähigkeit auszurufen - sich die wirtschaftliche Lage damit noch weiter dramatisch verschlechtern und das ukrainische Volk den raschen Abgang des Kiewer Regimes & Rücktritt Poroschenkos einfordern!