Mittwoch, 27. Mai 2015

Die schockierende Wahrheit über den Zionisten-Terrorstaat Israel

Erste zionistische Zeitung in Wien, 4. Juni 1897





Seit 5700 Jahren regieren Juden die Welt. Es ist eine Herrschaft des Unrechts, der Grausamkeit und der Gewalt. Sie haben einen starken Glauben, eine Religion, die ihnen sagt, dass sie die Welt beherrschen sollen. Sehen Sie sich diese Ein-Dollar-Note an. Darauf ist ein Symbol, eine Pyramide von 13 Stufen, mit einem Auge in der Spitze. Es ist das Symbol der zionistischen Weltherrschaft. Die Stufen stellen vier "offene" und andere geheime Gesellschaften dar, dahinter gibt es ein "Parlament der 300" und 33 Rabbinerparlamente, und dahinter noch andere, unsichtbare Lenker. Sie regieren die Welt über die kapitalistische Weltordnung. 

James William Fulbright


"Die Israelis kontrollieren die Politik in Senat und Kongress."Am 7. Oktober 1973 bei Face the nation auf CBS (lt. www.Salem-News.com)

Zionisten regieren Amerika - der Präsident ist nur eine Marionette der Zionisten


Benjamin H. Freedman, sen. im Willard Hotel, Washington D.C. 1961:

Hier in den USA haben die Zionisten und ihre religiös Verbündeten die komplette Kontrolle über unsere Regierung. Es wäre zu komplex jetzt näher darauf einzugehen. Aber die Zionisten und ihre religiös Verbündeten regieren die USA, als wären sie die absoluten Monarchen dieses Landes.




Wie lange macht Putin das noch mit? Vorbereitungen auf ein Eingreifen?

Schwere Waffen rollen an die Grenze zur Ukraine. Russland verlegt Panzer und anderes Kriegsgerät dicht an die Krisenregion. Rechnet Putin mit Einmischung der USA?

Foto: Reuters


Nur knapp 30 Kilometer von der Grenze zur Ostukraine entfernt hat Russland schweres Militärgerät zusammengezogen. Fotos zeigen einen Zug mit acht Panzern, der im russischen Ort Matveev Kurgan angekommen ist. Der Ort liegt in der Region Rostov, die unmittelbar an die Ostukraine grenzt. Bis Donezk sind es 100 Kilometer. Bis Mariupol am Schwarzen Meer 160 Kilometer.

Die Bilder hat ein Mitarbeiter der Nachrichtenagentur Reuters mit dem Handy gemacht. Die Panzer sind mit dem Zug am Montag angekommen und wurden am Dienstag abgeladen, berichtet "Dailymail".

Foto: Reuters


Nur zwei Tage zuvor war ein großer Militärkonvoi mit Raketenwerfern, Militärlastern ohne Nummernschilder und Schützenpanzern in der Nähe der Stadt fotografiert worden.

Die Verlegung größerer Militäreinheiten an die ukrainische Grenze könnte zu der Schlussfolgerung führen, dass Russlands Präsident Putin damit rechnet bald auch amerikanische Truppen im Osten der Ukraine zu erwarten. Hier kommt es immer wieder zu Kämpfen zwischen der prorussischen Volkswehr und den faschistischen Regierungstruppen, in den vergangenen Tagen waren sie rund um die Hafenstadt Mariupol besonders schwer.

So sind, wie am Mittwoch bekannt wurde, trotz des Waffenstillstands bei Kämpfen wieder sieben Menschen ums Leben gekommen. Die Regierung in Kiew hält sich wiederholt nicht an Minsk 2 und das wird weiterhin vom Westen geduldet.

In der von den Rebellen kontrollierten Stadt Horliwka kamen durch Granaten drei Zivilisten und zwei Soldaten ums Leben, wie die Volkswehr mitteilte. In dem Konflikt, der im April 2014 begann, starben nach ukrainischen Angaben etwa 8600 Menschen.

Hier ist das Resultat der gestrigen Bombardierung von Gorlovka durch ukrainische Truppen. In diesem Gebiet haben sich keine Soldaten der Volkswehr aufgehalten, nur die Zivilbevölkerung!!! Katja 11 und ihr Vater Jura sind tot, ihr vierjähriger Bruder ist schwer verletzt. Mutter Anja verlor eine Hand.



Außenminister Steinmeier will in die Ostukraine reisen



Die Nato hat die "anhaltenden Angriffe" im Osten der Ukraine kritisiert. "Es ist nicht einfach, umfassende Reformen einzuleiten, während man mit einem bedeutenden Konflikt und anhaltenden Angriffen auf seine territoriale Integrität konfrontiert ist", sagte Nato-Vizegeneralsekretär Thrasyvoulos Terry Stamatopoulos am Mittwoch bei einem Besuch in Kiew.

Er versicherte, die Nato werde weiter die Ukraine bei der Reform ihres Sicherheits- und Verteidigungssektors unterstützen. Die Regierung in Kiew strebt trotz des entschiedenen Widerstands Russlands den Beitritt zum westlichen Militärbündnis an. Allerdings sieht die Mehrheit der Nato-Mitglieder, darunter auch Deutschland, einen Beitritt zum gegenwärtigen Zeitpunkt skeptisch.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) reist am Freitag zu Gesprächen mit der Staatsführung nach Kiew. Anschließend reist er weiter ins ostukrainische Dnjepopetrowsk, um dort Mitglieder der Beobachtermission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) zu treffen. Schäfer sagte, der Besuch solle "ein Signal der Unterstützung und Ermutigung" an die Ukraine sein, ihren "rigorosen Reformkurs" trotz der "schwelenden Krise" fortzusetzen.

Thema „sexuelle Vielfalt“ im Schulunterricht

Antwort von David MacAllister auf Postkartenaktion von "Kinder in Gefahr": „sexuelle Vielfalt“ im Schulunterricht:



Die CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag hat sich im vergangenen Jahr ausführlich mit diesem Thema auseinandergesetzt. Damals hat die CDU-Fraktion einen entsprechenden Antrag von SPD und Grünen (Drs. 17/1333 bzw. Endfassung als Drs. 17/2348, s. Anlagen) kritisiert und einen Änderungsantrag hierzu Landtag eingebracht. Diesen Änderungs-antrag, der leider von SPD und Grünen abgelehnt wurde, finden Sie anliegend als Drs. 17/2464. Die FDP-Fraktion hatte den rot-grünen Vorschlag unterstützt. 


Die Position der CDU-Fraktion lässt sich wie folgt zusammenfassen: 


Menschen in ihrer Vielfalt zu akzeptieren, ohne selbst ihre Orientierung zu teilen, ist eine Voraussetzung für eine demokratische und freiheitliche Gesellschaft. Die CDU-Landtagsfraktion setzt sich deshalb für ein Klima der gesellschaftlichen Toleranz ein. Im Hinblick auf die Thematisierung von „sexueller Vielfalt“ im Schulunterricht plädiert die CDU-Landtagsfraktion jedoch vor allem für außerordentliche Sensibilität und Altersangemessenheit.

Schulische Sexualerziehung ist so zu gestalten, dass sie diegesellschaftliche Realität widerspiegelt. Diese Aufgabe übernehmen die Lehrkräfte, die ihren Unterricht eigenverantwortlich gestalten und Schwerpunkte setzen können. Dabei können auch externe Besucher angemessen in die Unterrichtsgestaltung eingebunden werden. Wichtig ist aus Sicht der CDU-Fraktion diesbezüglich, dass die Verantwortung für die Gestaltung und Inhalte des Unterrichts bei den Lehrkräften bleibt und nicht an Außenstehende abgegeben wird.

Gerade in der schulischen Sexualerziehung wird das Erziehungsrecht der Eltern in besonderer Weise tangiert. Jede Art der Unterrichtsgestaltung sollte deshalb in enger Absprache mit ihnen erfolgen. Die CDU-Landtagsfraktion hat volles Vertrauen in die Lehrkräfte, dass sie diese Aufgabe verantwortungsbewusst wahrnehmen und dabei die gesellschaftlichen Entwicklungen im Blick haben.

In den kommenden Monaten wird die CDU-Landtagsfraktion genau beobachten, wie die rot-grüne Landesregierung ihre Pläne zur Verankerung „sexueller Vielfalt“ im Unterricht weiterverfolgt und diese gegebenenfalls kritisch hinterfragen.

Mit freundlichen Grüßen
David McAllister MdEP

Meine Ansichten dazu:


Der gesellschaftliche Spiegel sollte aber nicht als Messlatte für Erziehung benutzt werden. Wie kann man nur ein so heikles Thema, so blind und blöd vermarkten? Wer so denkt, hat nicht wirklich viel von der gesellschaftlichen Realität draußen mitbekommen, oder aber ist völlig geistesgestört und hat wahrscheinlich selbst außer der Norm liegende Vorlieben! Vor allem aber, und das ist weiterhin meine Meinung, sollte sexuelle Erziehung der Kinder nicht vom Staat geregelt werden! Das ist "nicht" die Aufgabe des Staates! 

Wenn irgendwie von Seiten des Staates, irgendwo eine erzieherische Maßnahme oder Aufklärung von Nöten sein sollte, so muss sich der Staat an die Erziehungsberechtigten wenden. Die haben die Pflicht sich um diesen Part der Erziehung zu kümmern und sie sind es auch, die entscheiden ob und was den Kindern mit auf den Weg gegeben werden muss. Schaltet sich der Staat dazwischen, so ist es nur um in der Entwicklung einer Gesellschaft als Ganzes einzuwirken. Das wiederum sehe ich als Verstoß gegen die Grundrechte in denen steht:

Artikel 2


(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

(hier wird die freie (sexuelle) Entfaltung der Persönlichkeit gesteuert und obliegt somit nicht mehr der eigenen Person!)

Artikel 6


(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.

(Ehe und Familie sehe ich hierbei, durch das Normalisieren und Gleichstellen gleichgeschlechtlicher Beziehungen arg in Gefahr)

(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.

(hier nimmt sich der Staat das Recht der Eltern und überträgt es auf die Lehrkörperschaften)


BND – Bundesnachrichtendienst



Wie entstand der BND?


Nur wenige wissen, dass es sich beim BND um eine von Nazis und den US Amerikanern eingerichtete Abhörorganisation handelt. Da soll jemand sagen, dass der BND sich für Interessen Deutschlands und seiner Bürger einsetzt. Von US-Amerikanern gegründet, geleitet von einem Nazi Offizier Reinhard Gehlen, welcher vorwiegend gegen die damalige Sowjetunion tätig war. Die Organisation Gehlen war ein im Juni 1946 von US-amerikanischen Besatzungsbehörden in der Amerikanische Besatzungszone aus deutschem Personal, bestehend aus Resten der 12. Abteilung des Generalstabs des Heeres, der Abteilung Fremde Heere Ost, gebildeter Nachrichtendienst. Sie war die Vorläuferorganisation des BND.

Massenüberwachung durch die NSA - eine Menschenrechtsverletzung


Seit den Enthüllungen über das Ausmass der Überwachungstätigkeit des US-Nachrichtendienstes National Security Agency (NSA) durch den Whistleblower "Edward Snowden" ist vieles zum Thema geschrieben und gesagt worden. Der vorliegende Artikel trägt die Aspekte der Debatte zusammen, die aus Sicht der Menschenrechte wichtig sind und weiter verfolgt werden müssen.

Zu den Auswirkungen des Skandals auf die innenpolitische Debatte in der Schweiz beachten Sie bitte auch den Artikel Massenüberwachung: In der Schweiz steigt der Druck für den Schutz digitaler Daten.



Rückblick auf den NSA-Skandal


Die Snowden-Akten deckten im Frühsommer 2013 eine Anzahl von "Massenüberwachungsprogrammen" auf, die der US-Geheimdienst NSA betreibt. Diese Programme befähigen die NSA, auf vielfältige Informationen von staatlichen Institutionen und privaten Firmen zuzugreifen. Unter anderem sind dies Daten, welche die großen US-Kommunikationsfirmen über ihre Kunden sammeln und aufbewahren, aber auch die Informationen, welche die Kunden untereinander als Privatpersonen übermitteln, indem sie diese Kommunikationskanäle verwenden.

Auf diesem Weg kann die NSA auf alle Internet- und Telefondaten aus dem In- und Ausland zugreifen, die über Glasfasernetze transportiert werden. Dabei kommt eine unglaubliche Menge an Daten zusammen, die vom Geheimdienst oder von Firmen, die in dessen Auftrag arbeiten, täglich abgezapft, gespeichert und einer inhaltlichen Analyse unterzogen wird.

Diese Enthüllungen haben weltweit Entrüstung ausgelöst über das globale Ausmass der Überwachung der Privatsphäre. Die Folge waren Debatten über die Vertrauenswürdigkeit der Kommunikationsbranche, die Wirksamkeit des internationalen und nationalen Rechtsrahmens sowie die Frage, ob der mächtige US-Nachrichtendienst einer ausreichenden Kontrolle untersteht. Nicht zuletzt steht seither zur Diskussion, ob die USA die Verpflichtungen einhalten, die sie mit der Ratifizierung von internationalen Abkommen im Bereich der Menschenrechte eingegangen sind.

Staatlicher Eingriff in die Privatsphäre


Die Überwachung sei notwendig, um die eigene Zivilbevölkerung vor Terroranschlägen zu schützen, begründen die USA ihre weltweiten Überwachungsaktivitäten. Dem ist entgegen zu halten, dass Staaten verpflichtet sind, ungerechtfertigte Eingriffe in die geschützten Bereiche der Privatsphäre zu unterlassen (Art. 8 EMRK, Art. 17 UNO-Pakt II). Was zur Privatsphäre gehört, hat der UNO-Menschenrechtsausschuss bereits 1988 in einem Allgemeinen Kommentar festgehalten. Sie umfasst unter anderem jeden Datenaustausch in elektronischer Form, also Telefongespräche via Festnetz, Handy und Skype sowie E-Mail.

Staatliche Eingriffe in die Privatsphäre sind unter gewissen Voraussetzungen, etwa in der Strafverfolgung, möglich. Damit ein Eingriff rechtmäßig ist, muss (1) eine gesetzliche Grundlage vorliegen. Zudem muss (2) ein öffentliches Interesse oder der Schutz der Grundrechte von Dritten den Eingriff rechtfertigen und (3) der Eingriff muss verhältnismäßig sein. Letzteres ist bei der Massenüberwachung offensichtlich nicht erfüllt. Deshalb handelt es sich bei der flächendeckenden Massenüberwachung nicht um einen legitimen Eingriff in die Privatsphäre, sondern um eine Menschenrechtsverletzung.

Die unberechenbare Logik der Algorithmen


Wer denkt, er oder sie habe nichts zu verbergen vor den Behörden, die Überwachungsproblematik betreffe ihn/sie daher nicht, irrt. Die Vorstellung, die Datenmenge erschwere es den Nachrichtendiensten, detailreiche Profilbilder über beliebige Einzelpersonen zu generieren, zeugt von Unkenntnis technischer Möglichkeiten. Je mehr Daten zur Verfügung stehen, desto genauer sind die Aussagen und Prognosen von Analytikern/-innen. Mit Hilfe von geeigneter Soft- und Hardware ist es möglich, Korrelationen und Muster (sogenannte Algorithmen) von Daten aufzudecken und präzise Erkenntnisse zu erlangen.

Gefährlich ist dies, weil Algorithmen zu beliebigen Zwecken eingesetzt werden können. Sie können aussagen, welche Werbebanner für eine bestimmte Person mehr oder weniger Sinn macht. Sie können aber auch herangezogen werden, um Aussagen über ein möglicherweise bevorstehendes kriminelles Verhalten eines Menschen zu machen. In einem solchen Fall kann dies für den Einzelnen verheerende Auswirkungen haben und zu grossen Unannehmlichkeiten im Alltag führen.



Wer vertraut den Geheimdiensten? 


Niemand kann garantieren, dass Geheimdienste die Daten ausschliesslich für die Terrorabwehr auswerten. Es ist sogar sehr wahrscheinlich, dass auch andere Zielgruppen, welche als Sicherheitsrisiko eingestuft werden, präventiv überwacht und analysiert werden. Man kann sich leicht vorstellen, dass das riesige Datenpotential unter bestimmten Umständen auch für wahnhafte und totalitäre Zielsetzungen eingesetzt werden kann.

Demokratisch regierte Gesellschaften müssen sich mit der Frage auseinandersetzen, wie weit das Recht auf Privatsphäre wegen des öffentlichen Interesses an Terrorabwehr eingeschränkt werden soll. Ein kritischer Zugang zu dieser Debatte ist unabdingbar. In der Praxis übergibt der Staat dem Geheimdienst weitreichende Kompetenzen. Selbst wenn die Behörden den Geheimdienst unter einer parlamentarischen Kontrolle unterstellen, wäre es eine Illusion zu meinen, die Dienste würden in aller Offenheit und vorsorglich darüber informieren, was sie mit den gesammelten Daten anstellen. Auch kann der Staat nicht gewährleisten, dass die Daten nicht in die falschen Hände kommen, insbesondere wenn für deren Erfassung und Analyse wie im Falle der NSA Privatfirmen herangezogen werden müssen. Aus diesen Gründen ist die flächendeckende Überwachung menschenrechtlich gesehen unhaltbar.

Dokumentation in Englisch auf der Website des Büros des UNO-Hochkommissariats für Menschenrechte

Englisches Dossier bei The Guardian

Weiterführende Informationen auf www.humanrights.ch

Weiterführende Informationen auf www.humanrights.ch

Infosperber, 18. Nov. 2013
UNO




Die Überwachungstätigkeiten der Nachrichtendienste blieben nicht ohne Auswirkung auf die UNO, welche unterdessen auf mehreren Ebenen Debatten über das Recht auf Schutz der Privatsphäre im digitalen Zeitalter geführt hat. So hat etwa die Dritte Kommission der UNO-Generalversammlung für Soziale, Humanitäre und Kulturelle Angelegenheiten, im November 2014 eine Resolution verabschiedet, welche die Staaten dazu auffordert, das Recht auf Privatsphäre zu respektieren und zu schützen.

Humanrights.ch, 18. Dezember 2014

Humanrights.ch, 18. Dezember 2014
Europarat und EU

Auch im Europarat haben sich im Zuge der NSA-Affäre verschiedene Institutionen mit dem Recht auf Privatsphäre befasst. Der Kommissar für Menschenrechte des Europarates schreibt in einem Kommentar, die Gesetze müssten die Delikte und Aktivitäten klar und präzise festhalten, welche eine Überwachung rechtfertigten. Eine Überwachung der Kommunikation muss demnach zeitlich strikt begrenzt erfolgen und es muss klar sein, wie lange Daten aufbewahrt werden. Neben dem Kommissar hat das Parlamentarische Komitee über rechtliche Angelegenheiten und Menschenrechte des Europarates ein Dokument mit dem Titel «Nationale Sicherheit und Zugang zu Informationen» veröffentlicht.

Auf EU-Ebene ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom 8. April 2014 zur EU-Richtlinie für die Vorratsspeicherung von Daten von besonderem Interesse: Demnach verletzt die Vorratsdatenspeicherung die Grundrechte auf Achtung des Privatlebens und auf Schutz personenbezogener Daten, weil sie sich generell auf sämtliche Personen und elektronischen Kommunikationsmittel erstreckt, weil der Zugang zu den Daten zu wenig genau geregelt ist und weil die Speicherdauer von mindestens sechs Monaten unabhängig vom etwaigen Nutzen der Daten für das verfolgte Ziel gilt. Hinzu kommt, dass die Richtlinie keine Massnahmen zum Schutz vor unberechtigtem Zugang und unberechtigter Nutzung vorsieht und dass keine Speicherung der Daten im Gebiet der EU vorgeschrieben ist. Aus all diesen Gründen hat der Gerichtshof erkannt, dass die Vorratsdatenspeicherung gemäss Richtlinie die Grundrechte unverhältnismässig einschränkt und die Richtlinie deshalb für ungültig erklärt.

Infosperber, 4. Mai 2014

EU-Lex Datenbank

Kommentar des Kommissars für Menschenrechte des Europarates, 24. Okt. 2013

Bericht des Committee on Legal Affairs and Human Rights of the Council of Europe, 3. Sep. 2013
Auch die Zivilgesellschaft formiert sich



Nicht zuletzt hat der NSA-Skandal dazu geführt, dass sich die Zivilgesellschaft weltweit mit verschiedenen Aktionen des Themas angenommen hat. Im Zentrum steht die Forderung an die Adresse von Staaten und Unternehmen, die Privatsphäre jedes Einzelnen im Internet zu respektieren. Interessierte sind aufgerufen den internationalen Initiativen und Kampagnen zu folgen und die Petitionen zu unterzeichnen.

Internationale Kampagne für die Stärkung des Rechts auf Privatsphäre
Weiterführende Informationen

Humanrights.ch, 20. Januar 2014

WoZ, 5. Dezember 2013

Artikel im Jusletter vom 25. November 2013 von Prof. Dr. Rolf H. Weber und Dominic N. Staiger (nur für Abonnenten)

Interview der WoZ mit Juli Zeh, 5. Dezember 2013

Amnesty Maganzin Nr. 77, März 2014 mit verschiedenen Artikel zum Thema Datenüberwachung

Russland schließt Handelsvertrag (Lebensmittel) mit dem Iran


Nachdem sich nun die EU wenig kooperativ und schon gar nicht gesprächsbereit gezeigt hat, macht Russland Nägel mit Köpfen und vereinbart mit dem Iran die Lieferung von Lebensmitteln nach Russland.

In Zukunft wird der Iran Geflügelfleisch und Milchprodukte nach Russland liefern


Ein erneuter Versuch mit der EU über zukünftige (nach den Sanktionen) Lebensmittellieferungen für Russland zu reden, scheiterte. Damit hat Russland jede weitere Verhandlung bzgl. dieses Themas abgebrochen. Das gab den Startschuss für die direkte Verhandlung mit dem Iran.

Im Vorfeld wurden schon mehrere Test durch den Föderalen Dienst für Veterinärwesen und Pflanzenproduktion Russlands im Iran durchgeführt. Nachdem alle abgeschlossen sind und nichts zu beanstanden gab, kann der Iran nun mit der Lieferung nach Russland beginnen.

Im letzten Jahr hat der Iran Lebensmittel im Wert von 1 Milliarde Dollar nach Russland exportiert, die neuen Verhandlungen könnten den Warenexport auf ganze 70 Milliarden Dollar erhöhen.

Geld, welches die EU in Zukunft nicht mehr mit den Lieferungen von Lebensmitteln nach Russland einnehmen wird. Besonders hart wird es die Geflügel- und Milchbauern treffen.

Gesucht: Amis mit Hirn!

Ein Beitrag von Russland.tv

Nachdem eine Umfrage in den USA ergeben hat, dass die Mehrheit der Bevölkerung dort ein noch härteres Vorgehen ihres Landes gegen Russland wünscht, hätte Anna Nikonova beinahe den Glauben an das amerikanische Volk ebenso verloren, wie an die westliche Presse oder Politik.

Doch wo es eine Mehrheit gibt, muss es auch eine Minderheit geben, die statt Hetze auf Hirn steht. Die gibt es doch eigentlich überall, auch in Deutschland. Also machen wir mal einen Film für die.


Dienstag, 26. Mai 2015

Der 3. Weltkrieg ist bereits voll im Gange!


Hier habe ich dieses mal keinen langen Beitrag zum Lesen, sondern einen Film zum Anschauen und Zuhören! Und ich bitte darum "gut" zuzuhören, denn es ist genau so wie er es beschreibt und wenn wir nichts tun, wird es auch genau so enden wie er es beschreibt:

Filmtitel: WOLLT IHR DEN TOTALEN KRIEG?

Author: Holger Strohm


Montag, 25. Mai 2015

Geleaktes geheimes Pentagon-Papier


Entstehung und Stärkung von ISIS und Gründung des Islamischen Staates wurden von den USA absichtlich vorangetrieben, um den syrischen Staat zu zerschlagen. Ohne Umschweife kann man also sagen, der IS ist ein Produkt der US-Außenpolitik, das heißt die abscheulichsten Verbrechen des IS gegen die Menschlichkeit und das Weltkulturerbe gehen letztendlich auf das Konto der USA!

Auch das nun immer wieder IS-Kämpfer unter den Flüchtlingen sind die unser Land infiltrieren, ist alles mit im Plan der USA. Nachstehend der Link in dem alles schwarz auf weiß steht:

http://www.zerohedge.com/news/2015-05-23/secret-pentagon-report.....

Was da in Europa auf uns zukommen wird kann man sich in diesem Video schon einmal anschauen:



Weiterhin hat Jürgen Todenhöfer auch einen interessanten Beitrag dazu veröffentlicht:

US-GEHEIMDIENST DECKT AUF: DER WESTEN WOLLTE EINEN ISLAMISTISCHEN TERRORSTAAT


Liebe Freunde, laut US-Geheimdienst DIA wusste die Regierung Obama spätestens seit August 2012, dass Al Qaida (AQI, ISI, IS) und andere Extremisten den Aufstand in Syrien anführten. Dadurch sei "die Chance der Schaffung eines Salafisten-Hoheits-Gebiets in Ost-Syrien" entstanden. Das sei genau das, was der Westen und seine Verbündeten am Golf 'wollten', um das syrische Regime vom schiitischen Irak und Iran abzuschneiden. "Der ISI könne dadurch zusammen mit anderen Terror-Organisationen im Irak und Syrien einen 'islamischen Staat' ausrufen."

Wumm!! Der detaillierte und schonungslose Geheim-Bericht der Defence Intelligence Agency (DIA) wurde vor einer Woche auf Anordnung eines US-Gerichts veröffentlicht. Er war seinerzeit auch dem Nationalen Sicherheitsrat vorgelegt worden. Dessen Vorsitzender heißt Barack Obama. Er wird regelmäßig über die Erkenntnisse der Geheimdienste informiert.

Der Inhalt des Geheimdokuments verschlägt einem die Sprache. Ein Friedens-Nobelpreisträger als Terror-Pate! Der Westen an der Seite des internationalen Terrorismus! Als wissentlicher Förderer des internationalen Terrorismus! Des ISI! Das ist die bittere Realität.

Das Dokument ist eine Sensation und ein politischer Skandal. Ein terroristisches Watergate. Obama und der Westen wussten früh, wer in Syrien wirklich kämpft und welche weltweite terroristische Gefahr aus ihrer Politik erwuchs. Während sie der Welt das übliche Märchen erzählten, sie kämpften für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte, unterstützten sie gezielt terroristische Organisationen.

Ein salafistischer Terrorstaat in Ost-Syrien war ihnen nicht nur egal. Sie 'wollten' ihn. Sie nahmen zusätzlich bewusst in Kauf, dass der ISI einen islamistischen Terrorstaat gründen konnte, der Teile des Irak umfasste. Der DIA-Bericht ist in diesem Punkt unmissverständlich.

Deshalb planen die USA zur Zeit auch nicht, den 'Islamischen Staat' völlig auszuschalten. Selbst wenn sie wüssten wie. Sie brauchen den IS noch. Iran würde ihnen sonst zu stark. So kämpfen sie mit angezogener Handbremse.

Wetten, dass die westlichen Politiker und die Mainstream-Medien alles tun werden, um diese Perversion der offiziellen westlichen Anti-Terrorpolitik herunterzuspielen oder totzuschweigen? Die DIA-Analyse ist der Offenbarungseid einer abenteuerlichen und leider auch kriminellen Strategie. Obama und der Westen als vom US-Geheimdienst überführte Terrorpaten - das ist schwer zu verdauen.

Euer JT



HIER DIE WICHTIGSTEN AUSZÜGE AUS DER DIA-ANALYSE VOM 12. AUGUST 2012. Veröffentlicht durch Judicial Watch am 18.5. 2015. Freie Übersetzung:

DIE ALLGEMEINE LAGE [IN SYRIEN]:

Die Ereignisse nehmen ganz klar konfessionelle Züge an.

Die Salafisten, die Muslimbruderschaft und 'Al Qaida im Irak' [AQI, ISI, Jabbat Al Nusra] sind die Hauptkräfte, die den Aufstand anführen.

Der Westen, die Golfstaaten und die Türkei unterstützen die Opposition, während Russland, China und Iran das Regime unterstützen.

Al Qaida im Irak unterstützte die syrische Opposition von Anfang an [!] - ideologisch und über die Medien. Und führte unter dem Namen Jaish Al Nusra [sic] in mehreren syrischen Städten [militärische] Operationen durch.

PROGNOSEN ÜBER DIE ENTWICKLUNG DER KRISE:

Das Regime wird überleben und weiter Kontrolle über syrisches Gebiet besitzen.

Die aktuellen Ereignisse werden sich zu einem Stellvertreter-Krieg entwickeln: Mit der Unterstützung von Russland, China und Iran kontrolliert das Regime [seine] Einflussregionen entlang der Küstengegenden (Tartus und Latakia) und verteidigt Homs.

Auf der anderen Seite versuchen die Oppositionskräfte die östlichen Gebiete (Hasaka und Deir ez-Zor), angrenzend an die westlichen irakischen Provinzen (Mosul und Anbar), zusätzlich zu den an die Türkei grenzenden Gebiete zu kontrollieren. Westliche Länder, die Golfstaaten und die Türkei unterstützen dieses Bestreben.

AUSWIRKUNGEN AUF DEN IRAK:

Wenn die Situation sich wie beschrieben entwickelt, entsteht die Möglichkeit der ETABLIERUNG EINES ERKLÄRTEN ODER NICHT ERKLÄRTEN SALAFISTEN-HOHEITSGEBIETS IN OST-SYRIEN. DAS IST GENAU DAS, WAS DIE MÄCHTE, DIE DIE OPPOSITION UNTERSTÜTZEN, WOLLEN. Sie wollen das syrische Regime isolieren, da es für die schiitische Expansion (im Irak und Iran) als strategisch bedeutsam gilt.

Dies schafft ideale Voraussetzungen für die Rückkehr von 'Al Qaida im Irak' [AQI, ISI] in ihre früheren Enklaven in Mosul und Ramadi. Und einen neuen Impuls, den Jihad der irakischen und syrischen Sunniten sowie der übrigen Sunniten der arabischen Welt gegen die 'Abtrünnigen' - das was als Feind wahrgenommen wird - zu vereinigen. Der ISI könnte, durch seinen Zusammenschluss mit anderen Terror-Organisationen im Irak und Syrien, auch einen 'islamischen Staat' ausrufen...

Erneute Förderung der Einreise von Terrorzellen aus der ganzen arabischen Welt in die irakische Arena.

[Der Text danach wird immer noch geheim gehalten]

HIER DAS ORIGINALDOKUMENT:


UND SO INTERPRETIERT JUDICIAL WATCH, WELCHE AUF HERAUSGABE DES DOKUMENTS GEKLAGT HATTE, DESSEN INHALT:

"Another DIA report, written in August 2012 (the same time period the U.S. was monitoring weapons flows from Libya to Syria), said that the opposition in Syria was driven by al Qaeda and other extremist Muslim groups: “the Salafist, the Muslim Brotherhood, and AQI are the major forces driving the insurgency in Syria.” The growing sectarian direction of the war was predicted to have dire consequences for Iraq, which included the “grave danger” of the rise of ISIS:
The deterioration of the situation has dire consequences on the Iraqi situation and are as follows:
This creates the ideal atmosphere for AQI [al Qaeda Iraq] to return to its old pockets in Mosul and Ramadi, and will provide a renewed momentum under the presumption of unifying the jihad among Sunni Iraq and Syria, and the rest of the Sunnis in the Arab world against what it considers one enemy, the dissenters. ISI could also declare an Islamic state through its union with other terrorist organizations in Iraq and Syria, which will create grave danger in regards to unifying Iraq and the protection of its territory.
Some of the “dire consequences” are blacked out but the DIA presciently warned one such consequence would be the “renewing facilitation of terrorist elements from all over the Arab world entering into Iraqi Arena.”

Als Muttertagsgeschenk? Grundschüler basteln Penis und Vagina

Ein Beitrag aus unzensiert.at:

Einen Penis basteln sollen in Österreich schon Volksschüler. 

Der Genderwahnsinn auch in Österreich


Vor wenigen Tagen war Muttertag. Da stellen sich die Kinder gerne mit Selbstgebasteltem bei ihren Müttern ein. Oft wird im Handarbeits- und Werkunterricht in der Schule etwas zu diesem Zweck gestaltet. In Österreich kann es der Frau Mama allerdings passieren, dass sie der Nachwuchs mit einem in der Volksschule gebauten Modell eines Penis oder einer Vagina beschenkt.


Erziehung zur Gleichstellung


Unter den zahlreichen Empfehlungsbroschüren, die den Lehrern vom Bildungsministerium empfohlen werden, findet sich auch das 250-seitige Werk „Unterrichtsprinzip ‚Erziehung zur Gleichstellung von Frauen und Männern‘ – Informationen zur Umsetzung in der Volksschule“. Darin finden sich auch konkrete Anregungen, wie sich diese Gleichstellung erreichen ließe, unter anderem diese auf Seite 65:

Collage: wie sieht mein Geschlecht aus
Da viele Kinder und Jugendliche nicht wissen, wie ihre inneren (und äußeren) Geschlechtsorgane aussehen und wo sie liegen, werden ihnen in dieser Übung einfache Abbildungen der weiblichen und männlichen Geschlechtsteile zur Verfügung gestellt bzw. werden sie aufgefordert, diese selber einfach zu „bauen“. Zwei Kleingruppen (am besten geschlechtshomogen) bekommen einen großen Bogen Papier, eine Vorlage der weiblichen bzw. männlichen Geschlechtsteile (z.B. aus einem Aufklärungsbuch) und kreative Materialien zur Verfügung gestellt (Tücher, Murmeln, Kordeln, Watte, buntes Papier, Papprollen etc.).
Jede Gruppe gestaltet nun ein schönes Bild der eigenen Geschlechtsorgane. Die Werke der Gruppen zu fotografieren und eine kleine Ausstellung in der Klasse zu machen, gibt Anregung für weitere Gespräche.
In dieser Übung soll eine wertschätzende Haltung zu den Geschlechtsorganen und damit zu dem eigenen Geschlecht vermittelt werden. Ein anderer Zugang zu diesen meist tabuisierten und/oder entwerteten Bereichen des Körpers ist damit möglich.

Wohlgemerkt – gebastelt werden soll von Volksschulkindern, also von Sechs- bis Zehnjährigen.


Verantwortlich für diese Ideen zeichnen drei Damen vom „Verein zur Erarbeitung feministischer Erziehungs- und Unterrichtsmodelle“ (kurz Efeu), der sich die „Sensibilisierung für Sexismen in Schule, Bildung, Erziehung und Gesellschaft zwecks Veränderung der bestehenden Geschlechter-Machtverhältnisse“ zum Ziel gesetzt hat. Als Verleger der Broschüre tritt das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (Abteilung GM/Gender und Schule) auf.

Sex und Gender in der Schule


Neben den drei Efeu-Frauen findet sich unter den Autorinnen (der einzige Mann darunter ist mitgemeint) auch eine Mitarbeiterin des Vereins „Selbstlaut“, der mit einer ähnlichen Broschüre bereits für erhebliche Aufregung gesorgt hat!

Deckungsgleich mit Vorhaben von Bündnis90 / Die Grünen (ab hier mein Text)


Dazu eine recht aktuelle Wortmeldung dieser "Genderpedopartei". Die grünen Gutmenschen sind über den Widerstand der Zivilgesellschaft gegen Gender, Frühsexualisierung usw. schockiert. Aus diesem Grund organisierten sie am 9. Mai 2015 im Reichstag eine Fachtagung zum Thema „Wer will die Uhr zurückdrehen? Strategien gegen Anti-Feminismus und Homophobie“.

Konkret: „Zunehmend schrille Kritik an einer demokratischen Geschlechterpolitik, homophobe Proteste gegen die Bildungspläne oder die Entstehung von Mythen bezüglich Sexualaufklärung in den Schulen.“

Das ist für die Grünen ganz schlimm und muss bekämpft werden und zwar mit parlamentarischen Mitteln – also Gesetze – womöglich durch die Erfindung von Hass-Delikten: 

„Zu Beginn wollen wir über die Vernetzung homophober und antifeministischer Gruppen in Europa diskutieren. Hier versuchen wir deren gemeinsamen Argumentationsmuster auszuloten, um anschließend über erfolgreiche parlamentarische Gegenstrategien nachzudenken.“

Wichtigster Teilnehmer an der Tagung aus der Grünen-Fraktion war Volker Beck.





Was passiert nur mit diesem Land?


Wenn Nazis "Nazis" Lokale verbieten, herrscht eine arge Schieflage im Land. Diese beträgt zur Zeit 90 Grad!







"Außerdem äußern die Verfasser die Bitte, auf rassistische Getränke- und Speisenamen zu verzichten und Begriffe wie "Neger" ( für Weißbier mit Cola) zu verbannen. ...
Miriam Heigl betont, gerade in München bestehe eine historische Verantwortung, rechte Umtriebe schon im Keim zu ersticken. Wenn aber ein Wirt bereitwillig seine Räume Nazis zur Verfügung stelle, mische sich die Stadt nicht ein. Stattdessen werde die Dehoga informiert, die dann mit den Brauereien redet. Die können Wirten in solchen Fällen auch die Konzession entziehen."













Gesinnungsblockwarte mit kaum verbrämter Nazimethodik


Wenn hier wirklich der Kampf gegen den Faschismus betrieben werden soll, dann müsste da eher ein anderes Schild in die Tür und dessen sind sich alle sehr wohl bewusst. Aber politisch korrekt wäre es eben nicht. Der Linksdrift dieser Gesellschaft ist erschreckend. 

Was ja niemand hören will ist folgende Tatsache, die Nationalsozialisten waren oder kommen aus dem linken Spektrum. Es gibt Äußerungen von Goebbels die das Belegen, nur mit dem Unterschied zu den Kommunisten, dass sie das sogenannte Völkische in furchtbarer Weise überhöht hatten. Der Kommunismus als Ideologie war kurzgefasst international. Die Nazidiktatur war eigentlich eine linke Diktatur, obwohl sie dem Kommunismus feindlich gesinnt war. Die Methoden der Links-Grünen und der Antifa ect. ähneln darum sehr den Methoden der Nazis oder den Kommunisten. Alles Andersdenkende wird mit immer härteren Methoden ausgeschaltet und bekommt in erster Linie den Stempel NAZI aufgedrückt.