Sonntag, 21. Juni 2015

Die Toten sind da!





Als eigentlich alles vorbei ist und die Särge fast verlassen vor dem Kanzleramt stehen, ist endlich Zeit und Platz für Fotos. Die junge Frau stellt sich in Pose, das aus Ästen gebastelte Holzkreuz an ihre Schulter gelehnt. Sie trägt schwarze, enge Jeans, ein schwarzes Top und eine Art schwarzen Überwurf. Sie lächelt kurz für das Foto vor Sarg und Regierungssitz, dann besinnt sie sich und schaut lieber etwas ernster. Fertig ist das Foto fürs Protest-Poesiealbum.

Der "Marsch der Entschlossenen" ist an diesem Sonntag durch das Berliner Regierungsviertel und bis fast vor's Kanzleramt gezogen. Es war der Höhepunkt einer Kampagne des Zentrums für Politische Schönheit, die unter den Motto "Die Toten kommen" (DeRuWa berichtete am Donnerstag den 18.06.2015) das Elend der sterbenden Flüchtlinge und den Umgang mit ihren Leichen an den EU-Außengrenzen in das Bewusstsein Europas hämmern will. 


Am Dienstag hatten sie, sagen sie, eine Syrerin begraben auf einem Friedhof am Berliner Stadtrand. Am Freitag folgte die nächste Beerdigung. Und dazu und dazwischen immer: viele wuchtige Worte und einige Unwahrheiten, die der Inszenierung dienten, und die man natürlich als Freiheit der Kunst verstehen kann und nicht einfach als effektvolle Lüge.

Das Zentrum kündigte zum Beispiel an, Bundespräsident Gauck käme zu einem der Begräbnisse. Das musste dieser dann dementieren. Sie schrieben noch kurz vor der Demo, dass nun die Leichen auf dem Wasserweg unterwegs seien zum Kanzleramt. Zu sehen war weit und breit kein Leichenschiff. Politiker kritisierten, Medien kommentierten, und mit jeder Wortmeldung gewann das Zentrum für politische Schönheit mehr von dem, was es wollte: 

Aufmerksamkeit


Am Sonntagmittag um 14 Uhr dann also Treffpunkt Unter den Linden. Ein paar Tausend Menschen, die Polizei wird später von 5.000 sprechen. Aus der Entfernung schallt Beethovens Ode an die Freude über die Straße bis zu den Demonstranten. Die Europahymne, das passt. Sie ziehen dann langsam den kurzen Weg zum Kanzleramt, und so richtig kann sich die Menge nicht entscheiden, ob sie nun traurig oder wütend auftreten will. Manche halten schweigend ein paar Blumen und Holzkreuze, andere rufen die bekannten Slogans: We are here and we will fight, freedom of movement is everybody's right! Vor Maredo und dem Cafe Einstein schauen die Touristen kurz irritiert von ihren Milchkaffees und Steaks auf.

Als die Demonstranten an den Bürogebäuden der Abgeordneten vorbeiziehen, löst sich einer schnell aus der Menge und sprüht "Blut an euren Händen" in roter Farbe an die Mauer. Applaus von seinen Mitstreitern.

In der Rhetorik des Zentrums für politische Schönheit sind die europäischen Bürokraten und Politiker die Mörder. Direkt und allein verantwortlich für jede Leiche, die im Mittelmeer schwimmt. Und auch für den vermeintlich unwürdigen Umgang mit diesen Leichen. Einer der Aktivisten hat fotografiert, wie sie in Plastiksäcken gestapelt übereinander in einer defekten Kühlkammer im Keller eines italienischen Krankenhauses lagern. Es ist ein brutales Bild.

Reportage klärt über Lage auf Sizilien auf


Ein Reporter der Taz ist mittlerweile dorthin gereist, wo das Bild entstanden ist, ins sizilianische Augusta. Er hat den Bestatter getroffen und den Rechtsmediziner, war in Krankenhäusern, bei Geistlichen, in der Kommunalverwaltung, und schließlich auf dem Friedhof. Manche verweigern die Aussage, andere relativieren oder klagen an, und am Ende dieser präzisen, suchenden Reportage ist zweierlei klar: Was mit diesen Leichen passiert ist, ist tatsächlich unwürdig. Wer dafür die Verantwortung trägt, ist aber nicht so einfach zu beantworten. 


Es ist eher eine Mischung aus Überforderung, Desinteresse und mangelnden Ressourcen, die die Leichen in diesem Container hat enden lassen. Auch daraus lassen sich Schlüsse ziehen, auch nach der Lektüre dieses aufklärenden Artikels kann man noch wütend sein, auch auf die europäischen und den deutschen Innenminister, Zielscheibe Nummer eins der Schönheit-Aktivisten. Aber man hat halt zusätzlich noch was verstanden von der Welt.

Das Leid der Flüchtlinge ist längst eines der journalistischen, künstlerischen und politischen Großthemen. Auf den Bühnen und in Ausstellungen, in Großreportagen und Talkshows im Bundestag und Sonntagsreden. Eine Sonntagsrede hielt am gestrigen Samstag zum Beispiel Joachim Gauck. Die Bundesregierung hatte diesen 20. Juni zum "Nationalen Gedenktag für Vertriebene" erklärt, im UN-Kalender wiederum steht er als Weltflüchtlingstag. Gauck sagte also: "Wir würden unsere Selbstachtung verlieren, wenn wir Menschen, die vor den Toren unseres Kontinents auf dem Wasser treiben, sich selbst überließen." Das Ziel der Berliner Aktivisten ist es, den Konjunktiv aus diesem Satz zu schmeißen. Die Selbstachtung ist dahin, es wird Zeit, sie wieder herzustellen.
Am Ende entsteht vor dem Reichstag doch ein Friedhof

Nun fällt ein Zaun um in Berlin. Er umrandet die große Wiese vor dem Reichstag. Einige Demonstranten haben ihn umgeworfen und als die Menge schon jubelnd losläuft, sagt einer der Sprecher noch ins Megaphon: "Das ist ein Trauermarsch. Bitte seid friedlich." Doch das ist jetzt egal. Die Organisatoren lösen ihre Versammlung schnell offiziell auf und beobachten dann erst aus der Distanz, wie die paar Tausend Demonstranten auf den Reichstag zulaufen. Ganz vorne mit erhobenen Händen mitten in die Polizeiabsperrung läuft Johannes Ponader, ehemals eskalationserprobter politischer Geschäftsführer der Piratenpartei. Ein paar Antifas rempeln ein paar Polizisten an. Am Rande springt ein kleines Kind auf einem der umgeworfenen Zäune herum, und als eine Polizistin den Vater bittet, das Kind möge doch damit aufhören, guckt der der sie nur an und sagt: "Ey, ich mag keine Cops!" Alles wie immer also.

Dann buddeln sie die Wiese um. Bald ist sie übersät mit vielen kleinen Grabhügeln. Es ist nun doch noch ein Friedhof geworden, ein symbolischer. Die Aktivisten freuen sich gewaltig über das "starke Zeichen" und ärgern sich dann, als Polizisten ein paar der Grabskulpturen wieder platt trampeln. Viele starke Bilder aber gibt es nun von Gräbern vor dem Reichstag, von oben sieht es bestimmt fast so aus wie auf dem Modell, dass die Aktivisten vorher entworfen hatten. Und so war all das wohl eine gelungene Aktion.





Nach Russland kommt China dran!!!



Hier haben mal wieder die Weltbrand Spezialisten des US Regimes ihre dreckigen blutigen Griffel im Spiel. Diese machtbesessenen Zionisten nutzen jede Gelegenheit um andere souveräne Staaten zu destabilisieren und wenn möglich von der Völkergemeinschaft auszuschließen. Es ist immer das gleiche Vorgehen wenn man genau hinschaut. Diese verbrecherische Taktik nutzen die US Zionisten und Menschenschlächter schon über 100 Jahre. Es wird Zeit diesen Verbrecherstaat in seine Schranken zu weisen. Ich hoffe das endlich immer mehr Menschen begreifen wer unser aller Feind ist. Schaut Euch bitte den Beitrag weiter unten an welcher sich mit den Zionistenstaat USA befasst! Solange wie diese Drahtzieher und Kriegshetzer der US Regierung freie Hand haben, müssen wir in der ganzen Welt aufpassen und hinter die Kulissen schauen. Denn in Sachen Völker aufeinander zu hetzen haben diese US Zionisten sehr viel Erfahrung!

Wer und was die Zionisten sind habe ich in vielen meiner Artikel mehr als ausführlich erklärt. Wenn sich nun einer die Mühe macht und meine Beiträge genau analysiert, der sollte nun endlich über die wahren Kriegstreiber Bescheid wissen !!

Diese "Menschen" sind sehr gefährlich und denen ist ein Menschenleben nichts, aber auch rein gar nichts Wert!!!

Alle Kriege die dieser Zionistenstaat USA je vom Zaun gebrochen hatten basieren auf Lügen. Das sollten wir alle nicht vergessen !


Umsturzvorbereitungen in China Klagemauer TV 02.10.2014

Die USA streben die „Intermarum Lösung“ an Klagemauer TV 19.06.2015

Aus der Physik wissen wir, dass Ursache und Wirkung miteinander zu tun haben, und kennen auch eine Reihenfolge. Erst die Ursache, dann die Wirkung. Ein Glas, das zerschlagen am Boden liegt, musste erst fallen.

Kein logisch denkender Mensch würde diese zeitliche Abfolge beim Beobachten von Naturgesetzen in Frage stellen. Geht es dann aber um die "Physik" politischer Ereignisse, wird dies ständig versucht.

Bevor sich die Krim in der Ukraine von der Regierung in Kiew abspaltete und es zur sogenannten Krim-Krise kam, die bis heute anhält und zu einem Bürgerkrieg im Land und massivem Stress mit Moskau führte, kam es in der Ukraine zu einem "Regime-Change", der nicht ohne Tote auskam.

Auf dem Maidan-Platz wurden zig Bürger mit und ohne Uniform von Kugeln getötet, die von Scharfschützen auf Dächern abgefeuert worden waren. Hier handelt es sich um klassischen Mord, der dazu führen sollte, Chaos zu stiften, um so einen Putsch vorzubereiten.

Wer die Schützen waren, wer sie bezahlte und ihnen den Befehl gab, sowohl auf Demonstranten als auch Polizisten zu schießen, ist bis heute nicht wirklich geklärt. Fest steht: Erst als im Anschluss der damalige Präsident Janukowitsch das Land fluchtartig verließ und die NATO-Marionette Poroschenko ins Amt gehievt wurde, reagierte Putin in Moskau und unterstütze die Abspaltung der Krim. 

Auf der Krim befindet sich der wichtigste Militärstütpunkt Moskaus. Sevastopol. Offiziell gemietet bis 2042. 

In der Westpresse wird dieser zeitliche Ablauf einfach um 180 Grad gedreht und damit die Geschichte auf den Kopf gestellt. Manipulation der öffentlichen Meinung als Basis für Kriegs-Propaganda gegen Russland.

Der Schweizer Historiker Dr. Daniele Ganser folgte der Einlandung von KenFM und Free21 nach Berlin, um die Geschehnisse in der Ukraine in ihrer korrekten zeitlichen Abfolge darzulegen.

Eingebettet wird sein Vortrag in die Geschichte zahlosser Regierungsputsche, die eben alles andere sind als ein Demokratieexport. Oft wurde durch einen Putsch die Demokratie beseitigt. Was den Menschen gern als Regime-Change verkauft wird, sprich Befreiung von der Diktatur mit Hilfe von Außen, stellt sich bei genauerem Hinsehen oft als Import eines (anderen, dem Westen wohlgesinnten) Diktators dar.

In diesem Spiel sind die USA bis heute federführend. Welche Rolle spielten sie damals auf dem Maidan und welche Folgen hat der Regime-Change oder Putsch in Kiew für Europa, und damit auch für Deutschland?

Knappe zwei Stunden Geopolitik im Kino Babylon in Berlin, mit aktuellem Bezug. Spannend und vor allem erhellend, wenn es darum geht, wie in den Massenmedien die Wahrheit verbogen wird, um auch den Bürger der BRD wieder für Krieg zu begeistern. In Zeiten des Internet hat die Staatspropaganda es dann aber zunehmend schwerer, Menschen flächendeckend das Gehirn zu waschen. 

Die öffentliche Meinung ist das zweitgrößte Imperium auf diesem Planeten. WIR sind nicht Machtlos. Bildung hilft, die vermeintliche eigene Ohnmacht konsequent als das zu erkennen, was sie ist: Das Resultat bewusster Propaganda. Bildung ist hier das effektivste Gegengift. Bilde Dich. Mach Dich auf die Suche nach anderen Quellen. Mach Dir Dein eigenes Bild.

Dr. Daniele Ganser kann dabei ein Anfang sein.

KenFM zeigt: Regime-Change in der Ukraine? Dr. Daniele Ganser im Kino Babylon Berlin 06.06.2015



Die Revolution auf Sparflamme

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Slow-Burning Revolution erschien am 16. Mai 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Grundlage einer gleichnamigen Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

WILLKOMMEN in der Revolution auf Sparflamme. Sie ist nicht nur etwas Amerikanisches. Der gesamte Westen hat wilden Drittweltpopulationen in unseren Gesellschaften freie Hand gelassen, und Paris und London stehen genauso sehr in Flammen wie Ferguson und Baltimore. In all unseren Nationen haben begüterte jüdische Eliten beschlossen, dass die einheimische Gründerbevölkerung – das sind wir, meine weißen Rassegenossen – verschwinden muss. Und „verschwinden“ tun wir, in dem Sinne, dass wir die Städte aufgeben, die wir gründeten, und immer weiter von den geschwärzten, ausgebrannten Stadtkernen fliehen – aber das ist nur der erste Schritt. Ihre wahre Absicht ist, dass wir „verschwinden“ in dem Sinn, daß wir dieses Universum für immer verlassen – „verschwinden“ im Sinne von Tod, Aussterben und Völkermord. Manche von uns haben jedoch beschlossen zu bleiben und das Endspiel zu etwas ganz anderem zu machen, als die jüdisch-zionistische Machtstruktur vorhat.

Die Weißen müssen verschwinden, und das bedeutet, daß andere unseren Lebensraum und die Städte, die wir bauten, bekommen. Leute auf den Kopf zu schlagen, sie durch Brandlegung um ihr Zuhause zu bringen und sie um ihr Leben fürchten zu lassen, sind sehr wirksame Mittel, um Territorium zu stehlen, und einem Volk das Territorium wegzunehmen, ist eine Facette des Genozids. Verwilderte Schwarze brauchen vielleicht nicht viel Ansporn, um zu vergewaltigen, zu plündern und zu brandschatzen – aber die Medien der Milliardäre und die von oben herab verkündeten Erklärungen der Systemsprecher verbreiten wieder und wieder die Botschaft, dass die Aufrührer „legitime Beschwerden“ haben, und machen klar, dass wenig oder nichts unternommen wird, wodurch die Plünderer und Zerstörer ermutigt werden. Wir müssen unser Justizsystem schwarzenfreundlicher machen, sagen Fetchit* und die New York Times. Wir brauchen Gleichstellungskommissare in jedem Aspekt unseres Lebens, sagt der Council on Foreign Relations. Wir müssen den Aufrührern „Raum“ geben, so dass sie ohne Einmischung der Polizei „zerstören“ können, sagt die schwarze Bürgermeisterin von Baltimore. Das Regime in Washington muß Direktiven ausgeben und unsere „rassistischen“ lokalen Polizeieinheiten kontrollieren, sagt Eric Holder.

[* Anm. d. Ü.: Obama. „Fetch it“ = „hol es“ ist die englische Entsprechung zum deutschen Zuruf „Hol’s Stöckchen“ eines Herrchens an seinen Hund.]

Los Angeles 1992

Und dies ist kein neues Phänomen – die Revolution auf Sparflamme hat während des Großteils meines Lebens stattgefunden: Detroit und St. Louis und Oakland und Camden sind ethnisch von Weißen gesäubert worden, und viele andere liegen nicht weit dahinter. New York City ist in nur einem halben Jahrhundert von fast 100 Prozent weiß zu viel weniger als 50 Prozent weiß übergegangen, genau parallel zum jüdischen Vorstoß für die Integration von Millionen Nichtweißer in unsere Gesellschaft.

Die Weißen müssen verschwinden, und das bedeutet, unseren Kindern beizubringen, sich selbst zu hassen – und jene zu verehren, die sie ins Schlachthaus führen. In den öffentlichen Schulen werden unsere Kinder gelehrt, diejenigen, die uns unsere Städte wegnahmen und weiße Amerikaner von riesigen Streifen unseres eigenen Landes ethnisch säuberten, als Ikonen der „Bürgerrechte“ zu betrachten. Über diese wird in gedämpftem ehrfürchtigem Ton gesprochen, und sie werden ständig als heiligmäßige Gestalten dargestellt, die zu 100 Prozent recht hatten – und diejenigen, die sich dem Genozid an uns entgegenstellten, werden universal als unwissend und verabscheuungswürdig, wenn nicht als die absolute Verkörperung des Bösen dargestellt. Unseren jungen Leuten – die wahrscheinlich nur einen Satz oder zwei über Yorktown oder die großen Kämpfe unserer Pioniervorfahren hören – wird gelehrt, dass „Brown versus the Board of Education“ ein „großer Sieg“ war. Jeder, der in öffentlichen Schulen war, kennt die Litanei des Hasses auf Weiße, die den Schülern eingetrichtert wird: Weißer Rassismus,Weißenprivileg, weiße Versklavung von Schwarzen, weiße Vergewaltigung der Umwelt, weißer Genozid an den Indianern, verklemmte homophobe Weißbrot-Rassisten – die Weißen sind die Quelle all dessen, was falsch ist, all dessen, was zu Recht gehasst und verdammt wird.

London 2011


Und es erübrigt sich zu sagen, dass unseren Kindern nie gesagt wird, dass sie ethnisch gesäubert werden. Die Vertreibung von Millionen Weißen – etwa drei bis vier Millionen allein aus New York City – gibt es nicht. Wenn sie überhaupt erwähnt wird, wird sie „White flight“ genannt und die Schuld daran, Sie haben es erraten, dem „weißen Rassismus“ gegeben.

Die Weißen müssen verschwinden, und das bedeutet, dass unsere Fruchtbarkeit unterdrückt werden muss. Wenn wir nicht genug Kinder haben, die uns ersetzen, werden wir aussterben. Und es ist viel schwerer, Familien mit vielen Kindern aus dem Territorium zu vertreiben, das man begehrt. In Film, Fernsehen, Klassenzimmer und Presse ist das Thema das gleiche: Frauen werden von Männern unterdrückt, insbesondere von weißen Männern. Den Frauen wird gesagt, dass eine verlängerte Schulbildung und Karrieren in Herstellung oder Verkauf von Sachen bewundernswert und Kennzeichen von hohem Status sind – und „bloßes“ Gebären und Aufziehen von Kindern das Gegenteil.

Ein weiteres Mittel zur Unterdrückung der Fruchtbarkeit besteht darin, die Zielpopulation davon zu überzeugen, dass die beste Art von Sex solcher ist, durch den keine Kinder in die Welt gesetzt werden, und davon werden uns heutzutage eine Million Arten verkauft, in der Hoffnung, dass die Leute, insbesondere unsere jungen Leute, ihre erste sexuelle Prägung davon bekommen und süchtig danach werden, sodass unsere bereits katastrophal niedrige Geburtenrate noch weiter gedrückt wird. Jeder, sagt man uns, hat ein „Recht“ darauf, nicht nur „bi“, „schwul“, „trans“ zu sein oder was immer sie sich für eine neue Perversion ausdenken, die keine Kinder zeugt – sondern sie haben auch ein „Recht“ darauf, ihre Perversion ohne irgendwelche Behinderung oder Kritik zu betreiben und zu fördern. Und vergessen Sie nie das „geheiligte Recht“, unsere eigenen gesunden weißen Kinder im Mutterleib zu töten – ein „Recht“, sagen, sie, das es wert ist, dafür zu sterben – und Sterben ist richtig.

Ach, welche Menge von „Rechten“ haben wir heutzutage, aber kein Recht – unter Androhung von Strafverfolgung gemäß endloser neuer Gesetze, oder Ostrazismus oder Verlust von Karriere und Stellung, oder direkter Strafverfolgung wegen falscher Anschuldigungen -, kein Recht, unter unseren eigenen Leuten zu leben, kein Recht, unsere eigene Regierung zu haben, die für unsere eigenen Interessen sorgt, das grundlegendste Recht von allen: kurzum, kein Existenzrecht.

Die Weißen müssen verschwinden, und das bedeutet, dass sie demoralisiert werden müssen. Zu sehen, wie die Polizei nichts tut – zu sehen, wie sie den Aufrührern „Raum“ zum Zerstören gibt, ist demoralisierend. Zu sehen, wie weiße Frauen in immer größerem Maßstab von Nichtweißen vergewaltigt werden – ohne dass es jemals ein öffentliches Thema in der Regierung oder in den Medien wird – ist demoralisierend. Zu sehen, wie glamouröse weiße Frauen als die sexuellen Aufmerksamkeiten nichtweißer Männer wünschend und akzeptierend dargestellt werden, ist demoralisierend. An allen möglichen Orten „belehrt“ zu werden, daß die Weißen die Quelle nahezu allen historischen „Bösen“ sind, ist demoralisierend.

Vor dem Zweiten Weltkrieg waren die Juden, obwohl sie im Westen enorme Macht hatten, anscheinend damit zufrieden, uns auszubeuten und unsere Gesellschaften zu ihrem Vorteil zu manipulieren. Aber der Versuch Deutschlands und seiner Verbündeten, Europa von der finanziellen und politischen Macht der Juden zu befreien – und Deutschlands Beinahe-Sieg über die damals jüdisch dominierte Sowjetunion – bewirkten eine Veränderung der jüdischen Einstellungen gegenüber der weißen Rasse. Das Ziel der jüdischen Machtstruktur seit dem Ende dieses Krieges ist die Auslöschung unserer Rasse unter Einsatz von Masseneinwanderung als Hauptwaffe gewesen, zusätzlich zu den Mitteln, die ich gerade beschrieben habe, und all unsere Gesellschaften in der Zwischenzeit in multirassische, multikulturelle Gebilde zu verwandeln, wo den Weißen total die Macht genommen ist und wo ihnen zunehmend ihr Wohlstand, ihr Territorium und ihre Besitztümer genommen werden. Dies ist ihre Revolution auf Sparflamme.

Und was ist die Reaktion der fahnenschwenkenden Konservativen, während ihre Söhne und Töchter in den Schulen geistig und auf den Straßen tatsächlich vergewaltigt werden? Während unsere Grenzen geöffnet und unsere Städte übernommen werden? Die Konservativen hoffen, daß sie unsere neuen Herrscher davon überzeugen können, etwas von ihrer Politik zu ändern, indem sie ihnen gegenüber extra anbetungsvoll und unterwürfig sind. Niemand liebt Israel und israelische Finanziers mehr als Konservative. Niemand schickt sein eigen Fleisch und Blut begeisterter als sie zum Sterben für Israel in den Sand. Niemand verehrt diesen jüdischen Zimmermann mehr als sie, jammern sie. Also bitte, bitte, weinen sie – bitte lasst unsere Kinder un Ruhe und füllt ihre Köpfe nicht ganz so sehr mit Anbetung der Homosexualität – bitte verlangsamen wir die braune Invasion ein bisschen, sodass wir uns mit ihnen in geordneterer Weise „integrieren“ können – bitte benutzt eure Macht über uns nicht ganz so streng – aber natürlich, natürlich würden wir nie davon träumen, euch diese Macht wegzunehmen oder auch nur ihre Existenz gegenüber irgend jemandem erwähnen! Eher würden wir sterben! Wir sind mehr als jeder andere gegen „Antisemitismus“ und werden euch dabei helfen, ihn zu einem Verbrechen zu machen – also bitte, oh bitte lasst uns langsam und unwahrnehmbar aussterben anstatt sofort. Bitte lasst uns noch ein paar weitere Jahre unsere Traditionen behalten und das genießen, was von unserem Wohlstand übrig ist…

Denken Sie, es ist wahrscheinlich, dass solch ein Ansatz auch nur die geringste Wirkung auf den unerbittlichen Willen einer Gruppe haben wird, die sich rassischen Genozid in globalem Maßstab ausgedacht hat und ihn durchführt? An das Mitgefühl der jüdischen Machtstruktur zu appellieren ist, wie an die Integrität von Bernie Madoff oder Yellow Kid Weil zu appellieren. Es gibt keines. Der schwache Ansatz der Konservativen kann nie funktionieren. Die Art von Mentalität, mit der wir es zu tu haben, erfordert Stärke jenseits von Stärke – und den absoluten Einsatz des Lebens für unsere Sache.

Die Mentalität des Gegners wird ihnen gelegentlich offenbart, wie damals, als die Worte des jüdischen Sowjetpropagandisten während des Zweiten Weltkriegs den Druckerpressen entströmten: „Die Deutschen sind keine menschlichen Wesen… Wenn ihr nicht mindestens einen Deutschen pro Tag getötet habt, dann habt ihr diesen Tag verschwendet… Wenn ihr euren Deutschen nicht mit einer Kugel töten könnt, tötet ihn mit eurem Bajonett. Wenn es an eurem Frontabschnitt ruhig ist, oder wenn ihr auf den Kampf wartet, tötet in der Zwischenzeit einen Deutschen. … Wenn ihr einen Deutschen tötet, tötet noch einen – es gibt für uns nichts Amüsanteres als einen Haufen deutscher Leichen. Zählt keine Tage, zählt keine Kilometer. Zählt nur die Zahl der von euch getöteten Deutschen. Tötet den Deutschen – das ist die Forderung eurer Großmutter. Tötet den Deutschen – das ist das Gebet eures Kindes. Tötet den Deutschen – das ist die laute Forderung eures Mutterlandes. Schießt nicht daneben. Laßt niemanden durch. Tötet.“ Und nach dem Krieg, sogar nachdem Deutschland völlig verwüstet war, was taten Ehrenburg und seine Mitjuden im Osten und Westen? Sie töteten Millionen von Kriegsgefangenen und Zivilisten – nicht nur Deutsche, sondern Weiße aller Nationalitäten, die während dieses Krieges für Europas Freiheit gekämpft hatten, töteten sogar zivile Flüchtlinge, die vor den vorrückenden kommunistischen Armeen flohen. Und sie führten die Sparflammen-Revolution des Genozids an den Weißen überall in der weißen Welt ein – und sie verschonten nicht im geringsten ihre getreuen Diener, Amerika und Britannien: Für Weiße im Vereinigten Königreich und in den Vereinigten Staaten ist genauso der Tod vorgesehen wie für die Deutschen, Franzosen und Italiener. Falls Sie denken, daß Sie solch eine Blutlust überwinden können, indem Sie sie einfach nett darum bitten aufzuhören, warum bitten Sie dann nicht auch Santa Claus (oder Jahwe, es ist egal), daß er es 365 Tage im Jahr Weihnachten sein läßt und vier oder fünf Millionen Banknoten der Federal Reserve in Ihre Socken gibt, weil das ungefähr genauso wahrscheinlich passieren wird.

Die National Alliance sammelt die weißen Männer und Frauen dieser Nation, die keine Narren sind, die von schmierigen Lügen und fahnenschwenkender Vergeblichkeit abgestoßen werden und die nicht bereit sind, sanft in die Nacht der Nichtexistenz zu gehen; Männer und Frauen, die wissen, daß die Rassenfrage die schwerwiegendste und folgenreichste aller Zeiten ist: die Frage der Existenz oder Nichtexistenz, die Frage nicht nur der Zukunft unserer eigenen Familien, sondern der zukünftigen Evolution des Lebens im Universum; Männer und Frauen, die nicht mit Geld gekauft noch durch Tod oder Gefängnis eingeschüchtert werden können; Männer und Frauen, die überleben und über die Sparflammenrevolution unserer Feinde triumphieren werden, weil wir bereits eine neue und größere Revolution in unseren Herzen und Köpfen erlebt haben; Männer und Frauen mit der Disziplin und Entschlossenheit, diese Revolution zehntausend Jahre und länger leben zu lassen – Männer und Frauen wie Sie.

* * * * * *

Im Kopf des Originalartikels steht dieses Zitat:


„Das Regime in Washington fürchtet das Volk. Es gibt eine Annäherung der Meinung auf der Linken und der Rechten, daß es keine gute Sache ist, Kanonenfutter für Zionisten und Schuldensklaven für Banker zu sein.“Kevin Alfred Strom

„The regime in Washington fears the people. There is a convergence of opinion, on both the left and the right, that being cannon fodder for Zionists and debt-slaves to bankers is not a good thing.“

Dieselben Zustände wie in Amerika werden von demselben „Jew World Order“-System auch für uns in Europa herbeigeführt, und wie das aussieht, zeigt dieses Video am Beispiel eines „Chimpout“ der Bootsflüchtlinge entlang der 50 Kilometer langen süditalienischen Küstenstraße Domitiana:





Samstag, 20. Juni 2015

Bundeswehr als Sperrspitze gegen Russland

Bundeswehr-Einsätze seit 2003




Neuester Auftrag: Piratenjagd
Weitgehend unbeachtet in der öffentlichen Wahrnehmung fanden seit 2003 Einsätze der Bundeswehr im Rahmen von UN-Mandaten in Mazedonien, im Kongo, in der sudanesischen Krisenregion Darfur, in Osttimor, in Äthiopien und Eritrea, so wie in Bosnien und Herzegowina.

Deutlich präsenter in der öffentlichen Wahrnehmung ist die deutsche Beteiligung an der seit 2008 unter EU-Führung laufenden Mission »Atalanta« vor der Somalischen Küste. Die Soldaten der Bundesmarine sollen Hilfslieferungen nach Somalia schützen. Kontrovers diskutiert wurde die Beteiligung am Schutz der Handelsschifffahrt im Golf von Aden und dem Kampf gegen Piraterie.


Fast selbstverständlich erwartete die deutsche Öffentlichkeit im Frühjahr 2005 die Beteiligung der Bundeswehr bei der humanitären Hilfe für die Opfer des verheerenden Seebebens in Indonesien. Der Tsunami, den es auslöste, verursachte verheerende Schäden in den Küstenregionen am Golf von Bengalen, der Andamanensee und in Südasien. Insgesamt starben etwa 230.000 Menschen, über 110.000 Menschen wurden verletzt, mehr als 1,7 Millionen wurden obdachlos.



Die deutsche Marine patrouilliert vor der Küste Afrikas
Etwa 7500 deutsche Soldaten befinden sich zurzeit im Einsatz im Ausland. Sie verrichten Ihren Dienst überwiegend im Rahmen der Friedenstruppe ISAF in Afghanistan, im Rahmen der »Kosovo Force« (KFOR) unter der in Bosnien und Herzegowina stationierten »European Union Force« (EUFOR) auf dem Balkan. Sie unterbinden in der Mission »UNIFIL« seit September 2006 Waffenschmuggel vor der libanesischen Küste.


Flottenverbände der Marine sind Teil der NATO-Operation »Active Endeavour« und überwachen Teile des Mittelmeers im Kampf gegen den internationalen Terrorismus. Denselben Auftrag verfolgen die Marineeinheiten bei »Enduring Freedom« am Horn von Afrika. Im Dezember 2008 startete die EU die Anti-Piraterie-Mission »Atalanta«. Deutschland beteiligt sich daran mit bis zu 1400 Soldaten der Bundeswehr. Im Rahmen von UNMIS sind Militärbeobachter im Sudan, die Friedensmission der Vereinten Nationen UNAMID in der sudanesischen Provinz Darfur unterstützt die Bundeswehr vor allem durch Lufttransporte.


Seit 1992 kamen bei Auslandseinsätzen insgesamt 104 Soldaten ums Leben. Diese gliedern sich wie folgt auf: Afghanistan ISAF (55) ; Kosovo KFOR (27) ; Bosnien und Herzegowina SFOR/EUFOR (19) ; Adria SHARP GUARD (1) ; Kambodscha UNTAC (1) ; Georgien UNOMIG (1)
(Quelle: Statista, Stand Juni 2015)


Es war immer die Rede davon, dass es nie wieder einen Krieg von deutschem Boden aus geben darf und wird. Bis heute waren die Einsätze der Bundeswehr auch eher humanitärer, oder gewaltpräventiver Art gewesen! Wobei man sich die Sachlage schon etwas näher betrachten sollte, wer denn diese Situationen in erster Linie verursacht hatte. Und genau hier muss man ansetzen um diese Entscheidungen in Frage stellen zu können.


Der Konflikt im ehemaligen Jugoslawien z.B. wurde durch den CIA, also der USA verursacht um die Balkanregion gezielt destabilisieren zu können. Auch das war schon ein geplanter Schachzug zur NATO Osterweiterung. Also hat die Bundeswehr mit ihrem Einsatz nur versucht Ordnung in das durch die USA verursachte Chaos zu bringen.


Weiter geht es mit dem Bundeswehreinsatz in Afghanistan. Während unsere Soldaten mit ihrer Friedenstruppe versuchen für Frieden und Ordnung in diesem, auch wieder durch die USA destabilisierten Land zu sorgen, sorgen sich die US-Soldaten lieber um die Bewirtschaftung der Drogenfelder und die Ausfuhr der dort produzierten Güter. Inwieweit nun auch die Bundeswehr da eine gewisse Rolle spielt ist leider nur zu erahnen.


Der 11. September 2001 und seine Folgen





Die Anschläge islamistischer Terroristen auf die USA veränderten die weltpolitische Lage schlagartig. Nur war es nicht das Werk von islamistischen Terroristen, sondern auch wieder nur eine jetzt endlich nachweisbare Inszenierung der USA. Nach dem 11. September 2001 sah sich die Welt im »Kampf gegen den Terror«, wie ihn der amerikanische Präsident Georg W. Bush ausgerufen hatte. Erstmals in ihrer Geschichte rief die NATO gem. Artikel 5 des Nordatlantikvertrags den Bündnisfall aus. Auch die rot-grüne Bundesregierung unter Gerhard Schröder sichert den Amerikanern ihre Unterstützung zu. Der Einsatz der Bundeswehr im Kampf gegen die radikal-islamischen Taliban in Afghanistan wurde im rot-grün dominierten Bundestag im Vorfeld heftig debattiert. Letztlich sicherte Bundeskanzler Schröder die Zustimmung indem er im Bundestag die Vertrauensfrage stellte. In der Abstimmung sprach im das Parlament mit 336 bei 334 benötigten Stimmen und 326 Gegenstimmen das Vertrauen aus. Die Frage die sich da einem stellt ist doch, warum braucht man bei einer solch wichtigen Abstimmung mit einer solch immensen Tragweite nicht die absolute Mehrheit?

Einsätze im „Kampf gegen den Terror“


Die MAGDEBURG im Hafen von Limassol.


Seit 2001 überwacht ein Marinekontingent das Seegebiet am Horn von Afrika und die deutsche Marine ist an entsprechenden NATO-Operationen im Mittelmeer beteiligt. Teile des Heeres operieren in Afghanistan im Rahmen der ISAF-Schutztruppen. Sie sichern den Nachschub und bilden regionale Aufbauteams nördlichen Afghanistan rund um die Stadt Kundus. Als die von den USA geschmiedete »Koalition der Willigen« im Jahr 2003 in den Irak einmarschiert, verweigert Deutschland unter der Regierung Schröder eine Beteiligung der Bundeswehr. Die Begründung für den Militärschlag, der Irak unterstütze den internationalen Terrorismus, produziere und verbreite Massenvernichtungswaffen, war international umstritten und stellte sich im Nachhinein als nicht haltbar heraus. Auch heute sind im Irak keine Deutschen Soldaten eingesetzt, wohl aber im benachbarten Kuwait und in den Vereinigten Arabischen Emiraten, wo sie Polizisten und Mitglieder der irakischen Sicherheitskräfte ausbilden. Die wiederum zu einem Großteil jetzt als IS-Kämpfer unterwegs sind!


Die Neuauslegung des Begriffs „Verteidigung“





Etwa zeitgleich erlässt der Bundesminister der Verteidigung Peter Struck im Mai 2003 überarbeitete Verteidigungspolitischen Richtlinien (VR). Darin heißt es: »Die Neugewichtung der Aufgaben der Bundeswehr und die daraus resultierenden konzeptionellen und strukturellen Konsequenzen entsprechen dem weiten Verständnis von Verteidigung, das sich in den letzten Jahren herausgebildet hat«. Genau dieser Aufweichung und Ausweitung des Verständnisses von Verteidigung ist dabei von zentraler Bedeutung. Was also bedeutet es heute, wenn der Artikel 87 a vorschreibt, »Der Bund Streitkräfte zur Verteidigung auf«? Die VR von 2003 vermelden:



»Verteidigung heute umfasst allerdings mehr als die herkömmliche Verteidigung an den Landesgrenzen gegen einen konventionellen Angriff. Sie schließt die Verhütung von Konflikten und Krisen, die gemeinsame Bewältigung von Krisen und die Krisennachsorge ein. Dementsprechend lässt sich Verteidigung geografisch nicht mehr eingrenzen, sondern trägt zur Wahrung unserer Sicherheit bei, wo immer diese gefährdet ist«. Die Bundeswehr sei ein »wesentlicher Teil einer auf Vorbeugung und Eindämmung von Krisen und Konflikten zielenden Außen- und Sicherheitspolitik«.


Das hier so schwammig genannte und zukünftig grundsätzlich bei Entscheidungen benutzte Konzept, ist ein Freibrief der USA, mit dem Spielzeug CIA zu destabilisieren und mit dem anderen Spielzeug NATO militärisch in diesen destabilisierten Region zu interagieren! Gleichzeitig tritt dann der Bündnisfall ein und die deutsche Bundeswehr muss ran. Für us-amerikanische Ziele. Die da folgende sind: Ressourcen, Bodenschätze, Goldreserven, Versklavung der Bevölkerung und der ansässigen Wirtschaft!


Mit all diesem Wissen muss gehandelt werden. Noch bevor deutsche Soldaten wieder einmal an die Ostfront entsendet werden! Nach 70 Jahren läuft es einem kalt den Rücken hinunter, nur bei der bloßen Vorstellung dieser Überlegung. Und dann plant die NATO, bzw. die USA Deutschland als Sperrspitze gegen Russland und gegen die pro-russischen Separatisten im Donbass zu entsenden! Diese pro-russischen Separatisten allerdings verteidigen nur die im Osten der Ukraine lebende Zivilbevölkerung vor den faschistischen Regierungstruppen Kiews! 


Deutsche Soldaten bald Seite an Seite mit den Faschisten?




Man mag es sich nicht vorstellen deutsche Soldaten neben diesen abartigen Gesellen zu sehen!

Freitag, 19. Juni 2015

News Ukraine Konflikt 19.06.2015 - auf einmal sind alle gegen Alle!




meine ganz persönlichen Tages-Informationen zum Ukraine-Konflikt

heute mit folgenden Themen:

Jetzt kommt endlich der Anfang vom Ende....
...denn langsam bricht das totale Chaos aus in der Ukraine, man ist gegen ehemalige Weggefährten, gegen Nationalgardenbataillone die man noch vor Monaten auszeichnete.. der Kampf um die Macht in Kiew hat gerade erst richtig begonnen...


Es wird nicht mehr lange dauern und die Ukrainer außerhalb der Rada werden dem Treiben nicht mehr ruhig zu sehen... so war das mit Sicherheit nicht geplant! Da muss wohl Amerika ganz fix die Homeland Security installieren, bevor man vor lauter stürzen gar nicht mehr weiß, wem man noch stürzen soll.. und vor allem, wer danach kommen könnte.

Aber nun meine News heute mit folgenden Themen: 


++ aktuelle Lage im Donbass

++ Sozialleistungen werden eingefroren
++ SBU Chef entlassen
++ Bataillon Tornado wird aufgelöst - Vorwurf Folterung von Zivilisten
++ Mörder von Nemzow gefasst?
++ Gewerkschaftsleiter geht in den Hungerstreik
++ noch ein Jahr Sanktionen für die Krim, oder für Europa?
++ Frau Verteidigungsministerin freut sich!
++ amerikanische Panzerwagen bald in Deutschland!
++ diverse Kurzmeldungen


Ein Einzelaktivist mit Vorbildfunktion!!!

Euro-Jobber und Hartzer zu Kanonenfutter. Ein Hallenser parodiert die Bundeswehr bei ihrer Rekruitingkampagne

Wenige können so viel mehr machen, als nur meckern:
Bundeswehr Werbung auf dem Markt in Halle/Saale 19.06.2015






Und hier ist auch das Video des Einzelaktivisten Sven aus ‪Halle‬-Saale



Respekt und nachahmenswert an jedem Ort, an welchem die ‪Bundeswehr an Kinder und Jugendliche herantritt, um diese für ihre Nato-Kriege zu werben.

Leider sah sich die Refugees-Welcome-Fraktion von Halle-Saale nicht genötigt, heute auch gegen die Bundeswehr - explizit heute gegen die Marine Stellung zu beziehen.

Das ist traurig, weil es nicht reicht, nur Symptome zu bekämpfen. Man muss hier auch an die Wurzel gehen. Und das heißt, auch gegen die Imperialpolitik der USA/NATO und ihrer Vasallenstaaten - in dem Fall der Bundesrepublik und die Bundeswehr auf die Straßen zu gehen.

So müsst Ihr Euch leider gefallen lassen, lediglich als Heuchler wahrgenommen zu werden. Helft den Flüchtlingen, indem Ihr die Expansions- und Ausbeutungspolitik gegenüber ihren Heimatländern bekämpft!




Repressive Flüchtlingspolitik: Ungarn will Asylbewerber in Arbeitslagern internieren

Wie berichtet, wird die ungarische Regierung ein neues Gesetzespaket für die zügigere Abfertigung und Abschiebung von Flüchtlingen, die über Ungarn in die EU einreisen, erlassen. Begleitet wird die Initiative durch eine an finsterste Zeiten erinnernde Diffamierungskampagne gegen Flüchtlinge im rassistischen Jargon der "Wannsee-Konferenz", verbunden mit EU-Bashing. Das ungarische Helsinki Komitee warnt eindringlich, dass das ungarische Sündenbock-Modell in Europa Schule machen könnte und kontert mit Fakten und Empfehlungen.




Zu den Gesetzesvorhaben der Regierungspartei gehören ad-hoc-Abschiebungen bei Qualifizierung als "Wirtschaftsflüchtling" seitens der Exekutive, also ohne ein ordentliches Verfahren im rechtsstaatlichen Rahmen und ohne Zugang zu Rechtsbeistand für den Flüchtling. Desweiteren soll die bereits praktizierte, wenn auch von UNO und Höchstgericht als rechtswidrig eingestufte Praxis der pauschalen,dauerhaften Internierung von "illegal" Einreisenden legalisiert und um eine Arbeitspflicht (nicht auf dem freien Arbeitsmarkt) erweitert werden. Die Dauer von Asylverfahren soll auf wenige Tage, höchstens 3 Wochen verringert werden, auch hier zum Preis der Aufgabe rechtlicher Gleichbehandlung und Fairness.

Ungarns Regierungschef Orbán und seine treuesten Untergebenen haben die Pariser Anschläge zum Anlass für eine beispiellose Hetze gegen die Flüchtlinge, die über Ungarn in die EU einreisen, genommen. Sie wurden vom Premier pauschal als überwiegend organisierte Kriminelle bezeichnet sowie als Quelle des Terrorismus diffamiert, wiewohl es bisher keinerlei Belege dafür gab. Im Gegenteil, das Antiterrorzentrum TÉK, eine de facto Orbán unterstellte Privat-NSA, hat bisher lediglich einige Personen verhaftet, die aus dem Westen über Ungarn in die IS-Regionen reisen wollten. Fidesz-Vize Kósa goss weiter Öl ins Feuer, in dem er meinte, dass 95% der Einreisenden eine "islamische Identität" hätten, lies: also ohnehin suspekt sind, Fraktionschef Rogán griff das auf und ergänzte, dass Ungarn diese "artfremden Kulturen" schaden könnten. Dazu passt, dass die ungarische Regierung Nothilfen für Krisenländer ausschließlich für "christliche Gemeinden" leistet.

Fidesz meint, dass "Ungarn keine Wirtschaftsflüchtlinge will und braucht", allerdings will kaum einer der Flüchtlinge in Ungarn bleiben. Fakt ist jedoch auch, dass sich die Zahl der illegalen Grenzübertritte binnen drei Jahren verzwanzigfacht hat, was man der laschen Gesetzgebung der EU ankreidet. Orbán forderte einen generellen "Einwanderungsstopp", also letztlich eine Mauer um die EU, er - sowie sein Sozialminister Balog - schlugen zudem vor die "europäischen Zigeuner" für die "Arbeiten heranzuziehen", die "bisher von Einwanderern gemacht wurden". Das bedeutet bei Lichte nichts weiter, als dass der ungarische Regierungschef eine Art europäischen Arbeitsdienst für Sinti und Roma vorschlug, - Rassismus in Reinform.

Untermauern will die Regierung ihre Pläne mit einer "nationalen Konsultation", in der u.a. Fragestellungen vorkommen wie: Wünschen Sie weiter eine unkontrollierte Zuwanderung nach Ungarn etc. - Wie die Antworten aussehen, kann man sich vorstellen.

In Ungarn gibt es eine Flüchtlingswelle, aber keine Einwanderungswelle. 2014 blieben von 42.000 Asylantragstellern in Ungarn nur 535 im Land, hingegen wanderten seit 2010 rund 550.000 Menschen aus Ungarn aus, auch die Zahl der EU-Ausländer in Ungarn sank um netto 3.000.

Andererseits organisierte Orbán Einwanderung selbst und zwar über ethnische Ungarnbzw. jene, die sich als solche definieren ließen in den Vor-Trianon-Gebieten, in denen er eine halbe Million ungarische Pässe verteilen ließ. Nur rund jeder 20. davon siedelte sich jedoch in Ungarn an, als Facharbeiter oder Billigkraft. Orbán kalkulierte hauptsächlich auf die Wählerreserve.

Doch diese Politik hat noch einen anderen Hintergrund, der im “nation-building” des “neuen Ungarn” begründet liegt. Orbán sprach des öfteren davon, dass "ein Volk, das sich biologisch nicht reproduzieren kann, dem Untergang geweiht ist." Das ist nicht nur einfach die völkische Phrase eines Rechtspopulisten, sondern reinster Wannsee-Konferenz-Jargon. Man promotet ein rassisch reines Volk, betrachtet Vermischung als schädlich (Rassenschande) und kreiert ein "weißes" Ungarn, das es ethnologisch nie gegeben hat - ganz genauso wie bei Deutschen/Ariern in den 30ern.

Außenstaatssekretär Károly Kontrát fasste die "Einwanderungsdebatte" bei der entscheidenden Parlamentssitzung am Freitag nochmals zusammen. Ungarn sollte "kein Ziel für Wirtschaftsflüchtlinge" werden, denn wenn noch mehr Flüchtlinge kämen, würde Ungarn über kurz oder lang nicht nur Transitland bleiben. Das Land könne außerdem die "wirtschaftlichen Lasten", die von "Wirtschaftsflüchtlingen" verursacht würden, nicht länger tragen, daher brauche es "schnellere und effektivere Abwehrmaßnahmen"

Kontrát vermischte einmal mehr die Begriffe Transitflüchtling und Wirtschaftseinwanderer und verwies darauf, dass die Polizei allein seit Anfang 2015 30.436 illegal Eingewanderte aufgriff, 25.468 davon aus dem Kosovo. Im ganzen zweiten Halbjahr waren 21.000 Kosovaren in Ungarn angekommen, 8.700 aus Afghanistan, weitere aus Syrien und Somalia, Irak, also aus unmittelbaren Kriegsregionen.

Linksliberale Oppositionsparteien und NGO´s, voran das ungarische Helsinki Komiteedes Europarates haben dem Propaganda-Schwall der Regierung, der die Züge einer klassischen Sündenbock-Stellvertreter-Konstruktion trägt, einige Fakten entgegengestellt. In einem offenen Brief an die amtliche Nachrichtenagentur warnten die NGO´s vor der Verbreitung falscher Fakten über Flüchtlinge. Die Regierung "benutze Flüchtlinge, umAngst und Sündenböcke zu kreieren". Das sei gefährlich. "Das Letzte, was Ungarn brauche, seien teure Polizeistaat-Maßnahmen und die Aufpeitschung von Anti-EU-Stimmungen."

Allein der Titel der Sondersitzung des Parlaments vom Freitag war irrfeührend, denn Ungarn habe kein Problem mit Wirtschaftsflüchtlingen. Man sollte einen klarenUnterschied zwischen Flüchtlingen und Einwanderung machen und beides auch unterschiedlich handhaben. Ärzte aus Rumänien oder der Ukraine, deutsche Unternehmen oder indische Restaurants gäbe es in Ungarn heute nicht, wenn wir Einwanderung ausschließen, so die Argumentation. Auch einen Schachmeister mit vietnamesischen Wurzeln hätte Ungarn nicht, auf den das Land so stolz sein könne. 

Bei allen Erschwernissen durch die aktuelle Flüchtlingswelle, sollte man die Kirche im Dorf lassen. Ungarn habe mit den geringsten Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund in der gesamten EU und wandte im Vorjahr gerade 0,015% seines Budgets (bzw. 4,5 Mio. EUR oder 1/5 Fußballstadion) für Flüchtlingskosten auf. Viele weiteren Kosten würden - entgegen der Behauptung der Regierung sie sei im Stich gelassen - von der EU finanziert und Ungarns Asylverfahren sind bereits unter den kürzesten in Europa. Die Aufforderung von Orbán, internierte Flüchtlinge für die Kosten ihrer Unterbringung und des Verfahrens notfalls zur Arbeit zu zwingen, sei schändlich und erinnere uns an die "dunkelsten Tage der ungarischen Geschichte", so das Helsinki-Komitee.

Die ungarische Regierung solle die EU dabei unterstützen, ihre Mittel und Kompetenzen einzusetzen um "das Kosovo zu einem lebensfähigen Land zu machen" und außerdem seien längst nicht alle Kooperationsmöglichkeiten mit der EU und Einzelmitgliedern ausgeschöpft, um die Situation an der serbisch-ungarischen Grenze zu verbessern. Doch dazu wäre eine konstruktive Mitwirkung in der EU vorteilhaft, die die Regierung Orbán seit 2010 konsequent und aus Machtkalkül sabotiert. Nicht zuletzt - so unsere Ergänzung - besteht auch Handlungsbedarf gegen korrupte ungarische wie serbische Beamte an den Grenzen, die dem Schlepperwesen Vorschub leisten.

Bei allen Gesetzesänderungen müsse sich die Regierung an ihre internationalen Verpflichtungen halten, darunter die Menschenrechtskonvention und die Genfer FLüchtlingskonvention, gegen die sie schon heute fast täglich verstoße. Auch hier ist wieder die essentielle Notwendigkeit eines Monitorings- und Sanktionssystems hinsichtlich der EU-Grundwerte gegenüber den Mitgliedsländern erkennbar, zu dem seit Jahren konkrete Vorschläge auf dem Tisch liegen, die aber - in erster Linie - von der EVP-Familie blockiert werden.




Aufklärung der DNR entdeckte 17 verbotene Militärtechnikeinheiten der ukrainischen Streitkräfte, einschließlich Mehrfachraketensysteme „Uragan“


Die Aufklärung der Volkswehr entdeckten Bewegungen schwerer Waffen und gegnerischer Kämpfer. Darüber berichtete heute der stellvertretende Kommandeur des Verteidigungsministeriums der Donezker Volksrepublik Eduard Basurin an seiner Pressekonferenz. 

„Aus Krasnoarmejsk wurde die Bewegung in östliche Richtung zweier Mehrfachraketensysteme „Grad“ und in Richtung Avdeevka fünf Haubitzen D-30 fixiert. Darüber hinaus wurde in der Ortschaft Vosrozhdenie ein Stadtort mit Mehrfachraketensystemen „Uragan“ aufgedeckt, in Volnovakha wurden drei Mehrfachraketensysteme „Grad“ und sechs Selbstfahrlafetten gesichtet“, sagte er. 

Basurin betonte, dass im Gebiet des „Mironovskoe Reservoirs“ zehn Feuerstellungen der gegnerischen Artillerie aufgedeckt wurden. 

Laut dem Komplex von Maßnahmen zur Umsetzung der Minsker Vereinbarungen, die am 12. Februar von der Kontaktgruppe unterzeichnet wurden, sollten Artilleriegeschütze des Kalibers 100 mm und größer auf eine Entfernung von 50 km voneinander abgezogen werden, Raketenwerfer auf eine Entfernung von 70 km, Raketenwerfer „Tornado“, „Uragan“, „Smertsch“ und „Totschka“ auf eine Entfernung von 140 km. Beide Seiten sind verpflichtet ihre Geschütze auf einen gleichen Abstand abzuziehen, das Kiewer-Regime von der aktuellen Berührungslinie und die Donezker und Lugansker Volksrepubliken von der Linie, die in Folge des Minsker Memorandum vom 19. September fixiert wurde. Der Abzug sollte noch in der ersten Hälfte des März abgeschlossen werden. Nichtsdestotrotz wurden beide Republiken in den letzten Tagen massiven Angriffen seitens ukrainischer Streitkräfte ausgesetzt, unter anderem auch mit Anwendung der schweren Artillerie und Raketenwerfer.

Streitkräfte der Ukraine bereiten gegen die DNR eine Offensive aus zwei Richtungen vor


Streitkräfte der Ukraine planen eine Offensive gegen die Donezker Volksrepublik aus zwei Richtungen, erzählte der Leiter der Republik Alexander Sakhartschenko der Donezker Nachrichtenagentur. 

„Eine Offensive aus zwei Richtungen ist eindeutig – an der Frontlinie zwischen Donezk und Lugansk und es wird noch versucht die Grenze aus dem Süden zu umgehen“, sagte er. 

Die Gruppierungen der ukrainischen Streitkräfte wurden bereits erstellt, sagte Sakhartschenko. „Wir sind darüber informiert“, fügte der Leiter der Donezker Volksrepublik hinzu.


Die USA sollte besser nicht weiter provozieren!



Da sollte die USA sich besser mal warm anziehen! Wenn sie weiter provozieren, könnte es sein, dass sie schneller von der Bildfläche verschwinden, als ihnen selber lieb ist. Und da bringen auch ihre unterirdischen Bunker und Städte nichts mehr! Man muss die Sprache des nun folgenden Videos nicht unbedingt verstehen. Es sind sowieso nur einleitende Worte. Um was es hier geht, versteht man auch ohne Worte!!!