Samstag, 6. Juni 2015

UKRA-FASCHISTISCHE ARTILLERIE TÖTETE GESTERN EIN 1-JÄHRIGES KIND



+++ Video +++ UKRA-FASCHISTISCHE ARTILLERIE TÖTETE GESTERN EIN 1-JÄHRIGES KIND AM KINDERSPIELPLATZ IN DER KLEINSTADT TELMANOVO - SÜDLICH VON DONEZK !!! +++


Ukra-faschistische Artillerie beschießt weiterhin Donezker Vororte wie Jasinowataya, Spartak, Marijnka und Dokuchaevsk.

Das Kiewer Regime hat gestern Wohnviertel der Kleinstadt Telmanovo mit Mehfach-Raketenwerfer-Systemen "Grad" beschießen lassen. Dabei wurden mind. 30 Wohnhäuser und ein Schulsportzentrum praktisch vollständig zerstört. An einem Kinderspielplatz wurde ein 1-jähriges Kind von Splittern eines ukra-faschistischen Geschosses getötet. Seine Eltern schweben in Lebensgefahr.

In der Kleinstadt Jasinowataya wurden mind. 5 Zivilisten durch den Artillerie-Beschuss schwer verletzt! Sie wurden in ein örtliches Krankenhaus eingeliefert - wo sie auf der Intensivstation behandelt werden.

Wo bleiben Berichte deutscher Medien über diesen Genozid? Wo bleibt der Aufschrei deutscher Journalisten, Politiker und Menschenrechtler? Wieso werden keine EU-Sanktionen gegen die Befehlshaber des blutigen Kiewer Regimes gefordert - wieso nicht?



Rechter Sektor plant einen Protestmarsch gegen Poroschenko




Im westukrainischen ‪Lwow‬ (Lemberg) plant der Rechte Sektor am heutigen Samstag zum Jahrestag des "demokratisch" gewählten Präsidenten Petr‪ Poroschenko‬ einen Protestmarsch. Die ukrainischen Faschisten sind mit ihrem Oberhaupt unzufrieden.

Die Aktion soll um 20:00 Uhr am Denkmal von Stepan ‪Bandera‬ starten. Von dort aus soll es zum Denkmal von Taras Schewchenko gehen, wo Reden abgehalten werden sollen.

Warum ich das Recht habe, meinen Baum zu heiraten (Satire)




Veröffentlicht am 6. Juni 2015 von conservo


Eine homophile Satire von Thomas Böhm *)


Ich war bereits 14 Jahre alt, als ich mich in einen Baum verliebte. Es war die schlanke, junge Birke in unserem Vorgarten, die mir in den Sommermonaten Schatten spendete und deren geschmeidige Bewegung im Wind mich so betörte. Ganz besonders hatte es mir aber ihr zartes, hübsches Astloch angetan. Es erinnerte mich ein wenig an die Zeit meiner Geburt.

Mein Vater, der ständig besoffen nach Hause kam und dafür von meiner dominanten Mutter verprügelt wurde, hatte kein Verständnis für meine offensichtliche Zuneigung und pinkelte provokativ vor meinen Augen gegen diese Birke, bis sie irgendwann ihre Blätter verlor und einging.

Nach Monaten der Trauer fasste ich mich wieder und machte mich auf die Suche nach anderen Astlöchern. Im nahe gelegenen Wald wurde ich dann auch schnell fündig, und so konnte ich mir einen wahren Harem an Astlöchern zulegen. Buche, Esche, Ahorn, Eiche und Kastanie – jeder dieser Bäume hatte eine erotische Überraschung für mich parat, so dass ich bereits in meiner Jugend sexuell ausgelastet war.

Mein Vater hatte dafür kein Verständnis, nannte mich eine Borkenschwuchtel, wenn er mal wieder besoffen war, sogar „Rindentunte“, und auch meine Mutter, die politisch eher linksgrün beschlagen war, hätte es lieber gesehen, ich wäre unter ihrer Obhut in die behaarten Arme anderer Männer, am besten älterer, reifer Männern gelaufen.

Sie schickte mich zu einem Psychotherapeuten, der allerdings mit meiner sexuellen Veranlagung keine Probleme hatte. Ein wirklich toller und toleranter Spezialist. Vielleicht auch deswegen, weil er ständig während unserer Sitzungen mit seinem Affen „Hoppe hoppe Reiter“ spielte und anschließend mit dem Spaten auf den Friedhof eilte – seine Lieben besuchen.

Auf jeden Fall bestärkte er mich in meinen Neigungen, und so streifte ich selbstbewusster denn je durch die Wälder und Stadtparks. Und wie das so ist, wenn man von einem „Quatschsalber“ in seinen Eigenarten positiv bestärkt wird – man wird frecher.

Ich brachte meinen Vater wegen Volksverhetzung in den Knast (Borkenschwuchtel, Rindentunte), verging mich jetzt auch an den süßen kleinen Bonsai-Bäumchen, auch wenn deren Astlöcher zuweilen schmerzhaft eng waren und setzte in den einschlägigen Magazinen wie zum Beispiel „Queer“ Kontaktanzeigen auf, um Gleichgesinnte zu finden.

Ich war fürbass erstaunt, wie schnell und wie viele „Astlöcher“ es gab. Wir trafen uns in einer Baumschule und gründeten eine Lobby. Das musste natürlich gefeiert werden. Und so trieben wir es auf unserer ersten „Bäumchen wechsele Dich-Parade“ auf dem Kudamm vor den Augen unschuldiger Kinder mit unseren Trieben.

Anschließend marschierten wir von Ast zu Ast durch die Institutionen und alsbald war einer unserer Astlocher Bürgermeister von Berlin. Ein zweiter schaffte es sogar bis ins Außenministerium.

Wir blieben zwar eine verschwindende Minderheit, wurden aber immer mächtiger, auch dank der weltoffenen und toleranten Medien. Ich glaube, ich hätte auch nackt eine Sau durchs Dorf treiben können, die Journalisten hätten mir applaudiert und mit Regenbogenfahnen gewunken.

Natürlich gab es auch die Ewiggestrigen, zum Beispiel die sturen katholischen Holzfäller und Tischler, für die ein Astloch eher ein ärgerliches Hindernis darstellte.

Aber mit Hilfe der Politiker und Medien konnten wir sie schnell klein kriegen und in die rechte Ecke stellen, so dass wir noch mehr Platz hatten, uns auszutoben und auszubreiten.

In Kürze werden wir nun eine Großdemo organisieren. Das Motto „Ehe für alle“ wird auch die letzten Widersacher der waldischen Sexualität hinwegfegen. Ich würde natürlich gerne daran teilnehmen, aber ich stecke seit Tagen schon fest. Meine Geliebte, eine junge Trauerweide, will mich einfach nicht mehr loslassen…

*) Der Berufsjournalist Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ und ständiger Kolumnist bei conservo

http://www.conservo.wordpress.com

Rheinland Pfalz Tag 2015: Dieses staatliche Volksfest ist eine Schande für ganz Rheinland-Pfalz

Ein Beitrag der Montagszeitung







Ausgerechnet das beliebte Volksfest "Rheinland-Pfalz-Tag" (150.000 Besucher, 3 Tage) wird 2015 in Ramstein zur Einstimmung auf den kommenden Krieg in der Ukraine missbraucht und eine geschmacklose Waffen- und Tötungsschau mit der US-Armee veranstaltet:

„Ramstein wird aus allen Nähten platzen“

Der „Platz der Streitkräfte“ ist „mitten drin“, eingerahmt von der „Westpfalzarena“ und der „Aktionsfläche Sport, Spiel und Freizeit“, dem Riesenrad und der „bigFM After-Show-Party“. Joachim Felka, Organisationsleiter. Die zentrale Lage und Musik bis 24 Uhr in der Arena werden dafür sorgen, so Felka, dass „Ramstein aus allen Nähten platzt“.

http://ramstein-2015.de/pressemitteilungen

Das Landesfest bietet 29 Veranstaltungsflächen, davon 11 mit Bühnen, 4 Ausstellungen und etwa 250 Stände. Der Festumzug wird vom SWR live übertragen.

Ministerpräsidentin Malu Dreyer betont: "in diesem Jahr wird die Freundschaft und Nachbarschaft mit den US-amerikanischen Streitkräften und ihren Angehörigen einen Schwerpunkt des Festes bilden".

Welche Freundschaft? Hat nicht US-Botschafter Kornblum oft genug erklärt, "...wir sind keine Freunde, bestenfalls Partner, das ist der Unterschied" ?


Würden Freunde seit Jahren die deutsche Regierung mit CIA-Material erpressen, wie es Prof. Weidenfeld, nach 15 Jahren als US-Koordinator der Bundesregierung bei Beckmann bezeugt hat?





CIA-Material, welches die USA durch illegale NSA-Total-Überwachung über alle deutschen Politiker und Chefredakteure, Unternehmen und Gewerkschafter gesammelt hat. Aufgedeckt durch einen mutigen Retter der Demokratie Edward Snowden, der von den USA nun um den ganzen Globus gejagt wird.

Niemand kann sich dem entziehen, Virenschutz ist zwecklos, die Abhör-Software sitzt in Routern und in der Firmware von Festplatten, überlebt sogar Neuformatierungen. Verschlüsselungsprojekte wie Truecrpyt werden vom CIA zerstört, ebenso der sichere Email-Anbieter, den Edward Snowden noch benutzt hat. Die Abhörknoten in Wiesbaden werden nicht etwa stillgelegt, sie werden mit neuen Großbauten erweitert.

Die Menschen haben bereits ihre politischen Aussagen angepasst, äußern sich nur noch im kleinen Kreis kritisch, Menschen verändern ihre Aussagen, wenn sie wissen, daß sie abgehört werden. Die USA betreiben die neue Stasi mitten unter uns.

Haben die USA nicht gerade in letzter Zeit deutlich genug direkt in die deutsche Politik "hineingewirkt"?

Erst wurde ein Konfrontationskurs zu Russland erzwungen und dann brüstet sich US-Vize Joe Biden vor Studenten mit eben dieser Freundschaftsbehandlung "wir mussten sie zwingen, denn sie wollten das nicht".





Auch ein Bundespräsident kann allein mit der von der CIA gegründeten Bildzeitung seines Amtes enthoben werden, wenn er den amerikanischen Plänen der Euro-Kontrolle im Weg steht. 





Westerwelle war noch eine Woche Parteichef, nachdem er "Nein" zum Überfall auf Lybien sagte.

Edathy, immerhin Chef eines Untersuchungsausschusses zum Thema BND und NSU-Morde, wurde mit Kopien von Kreditkartenbestellungen aus den USA "abgeschossen". Sein peinlicher Geschmack reichte, strafrechtlich hat er sich nichts zu Schulden kommen lassen.

Ähnlicher Druck wird gegenwärtig zur Durchsetzung von TTIP auf die Deutsche Regierung ausgeübt. Die letzten Bastionen der Demokratie werden von der Weltmacht USA eingerissen.

Jetzt wird die Bundeswehr die Speerspitze der schnellen Eingreiftruppe für die Ostfront bilden. Der große Krieg um die Ostukraine wird logistisch von Ramstein vorbereitet 2 Jahre dauert soetwas, ein Jahr davon ist schon rum.

Von Ramstein werden täglich illegale Tötungen per US-Drohnenbomben gesteuert. Ohne Anklage ohne Verteidigung, niemand weiß, wer auf den US-Todeslisten steht. Bei jedem Mord werden zusätzlich durchschnittlich 28 weitere US-Morde an Frauen und Kindern begangen, die zufällig in der Nähe stehen.

Über Ramstein werden die CIA-Folteropfer verschleppt


Es gibt keinen Grund für irgendeinen Stolz auf die US-Tötungs-Maschine Ramstein Air Base, der größten weltweit. Es gibt Grund darüber nachzudenken, wie dieser Schandfleck des deutschen Demokratie- und Rechtstaates schnellstmöglich geschlossen werden kann. Mit immer neuen Märchen vom wirtschaftlichen Vorteil für die Region versucht die Lokal-Politik diesen Zeitpunkt herauszuzögern. Die Region leidet, Kaiserslautern ist rein optisch eher eine riesige Kaserne, akustisch ein Großflughafen und die am höchst verschuldete Stadt. Riesige Sonderrabatte für die Streitkräfte werden am Ende von der Allgemeinheit bezahlt. Steuern, wie Umsatzsteuer werden gleich gar nicht bezahlt. Sonderbehandlungen wohin das Auge reicht.

Und nun wird auch noch das Rheinland-Pfalz Volksfest zur Aquise von neuen Soldaten und zur subtilen Einstimmung der Bevökerung auf den Krieg genutzt. Ein weiterer Weg des Abstumpfens. Bundewehr in der Schule, normal, auf dem Volksfest, normal, heiraten in Uniform, normal, Waggonweise Richtung Osten, zu spät.

Vielleicht spekuliert die Regierung darauf, daß die Bürger diese unterschwellige Beeinflußung nicht merken, vielleicht hat sie aber zu dick aufgetragen:


  • Gemeinsame Deutsche/US-Waffenschau
  • Gemeinsamer Deutscher/US Umzug mit dem Heeresmusikkorps der Bundeswehr
  • Die zwölfköpfige Band der US-Streitkräfte "The Ambassadors", die sonst weltweit auf Propaganda-Tour eingesetzt wird, eröffnet das SWR4 Open Air.
  • Danach entführen die "Baseballs" musikalisch in die 1950er Jahre und lassen den Rock'n'Roll wiederaufleben.
  • Militärempfänge, US-Redner u.s.w.

Das volle US-Programm. Inklusive US-Eis mit Monsanto-Zutaten.

Deutschland soll fit gemacht werden für den US-Krieg


Wir haben hier eigentlich eine Verfassung, die Vorbereitungen zum Angriffskrieg verbietet und unter Strafe stellt. Dies wird nur deshalb nicht verfolgt und die Verfassung mit Füßen getreten, weil nur Deutschland neben Österreich und Tschechien noch immer keine von der Regierung unabhängige Justiz hat.

Und ausgerechnet die SPD-Landes-Regierung ruft zu dieser Waffenshow und Verbrüderungsfeier auf und finanziert das Ganze zu Lasten des friedliebenden Steuerzahlers?

Eine SPD, die in Jugoslawien die Nato-Osterweiterung freigebombt hat und deren EX-Chef Schröder heute zugibt, dass dies völkerrechtswidrig war. Für diese Aussage würde er in Frankreich hinter Gittern landen. Das sieht nicht nach Reue der SPD aus.

Haben wir denn alle vergessen, was Krieg ist? Wenige wissen, daß der Raketenabwehrschirm des Westens nach Meinung der USA einsatzbereit ist und funktioniert. Ein atomarer Krieg erscheint wieder gewinnbar und wird einkalkuliert.

Erfahrene Friedensforscher warnen davor, daß die Gefahr höher ist als in der Kuba-Krise. Putin stößt Drohungen atomarer Gegenschläge Richtung Deutschland aus.

Vor drei Jahren hatten wir noch keinerlei Zukunftsängste, heute eine verunsicherte Gesellschaft, die blind in den Krieg schliddert. Eine Gesellschaft zwischen der Angst vor dem Krieg und vor dem großen Crash. Gefangen im täglichen Kino, den Crash herauszuzögern mit immer neuen EZB-Krediten, die tatenlos zusieht, wie tonnenweise Kriegsmaterial Richtung Ostfront verlagert wird.

Wenn eine verfolgte Volksgruppe in der Ostukraine beschließt, lieber alleine leben zu wollen, ist das der Grund für ein solches weltweites Kriegsrisiko?

Nein, es sind wie auch im Irak die Bodenschätze, zunächst die der Ukraine, dann die von Russland. Amerikaner sind schon jetzt im Kiewer Palament und in den Vorständen der Öl- und Gasfirmen, verleihen US-Orden an das Ukrainische Militär. Vier Tonnen ukrainische Goldreserven wurden schon Tage nach dem US-Umsturz auf dem Maidan in die USA geflogen. Der CIA Chef war persönlich in Kiew. Bei der Ukraine kommt die Lage vor Russland hinzu, das letzte Puzzle-Stück in der Nato-Osterweiterung, die Russland immer mehr umzingelt. Entgegen aller Absprachen zum Abzug der Russen aus der DDR:





Daher stand die Ukraine schon 2006 auf dem strategischen Speisezettel der USA und die USA steuerten maßgeblich aber vergeblich die orangene Revolution. Jetzt im zweiten Anlauf ist die Kontrolle übernommen. Alles unter Benutzung der EU und Deutschlands.

Wenigstens ein Volksfest hätte man heraushalten können aus diesem riesigen Manipulations-Arsenal der USA. Soviel politisches Fingersptzengefühl hätte man früher erwartet.

Heute herrscht völlige Unterwerfung unter die US-Kontrolle, zunächst in Deutschland, seit 2011 auch in der EU (Draghi, Lagarde, Sitzung in der Merkel heult). Die EU verhängt Sanktionen gegen seinen wichtigsten Gaslieferanten.

Merkt niemand diesen Widerspruch? 






Und spätestens mit dem 500 Mio. € Transfer, der Nazis in Kiew stützt, muss doch auffallen, dass der Bereich des Anstands verlassen wurde.

Die Situation ist aussichtslos. Hilfe kommt weder von den Parteien noch von den Medien.


Die Massenmedien vertreten zu 95% die US-Interessen, weil sie u.a. über "Transatlantiker"-Netzwerke verbandelt sind.

siehe ZDF Die Anstalt April 2014 (Grundlager Krüger Medienstudie)





Der Spiegel wurde still und leise vom Springer-Verlag (BILD) übernommen. Dieser schreibt sogar in seinen Arbeitsverträgen "die deutsch amerikanische Freundschaft" ausdrücklich und verbindlich vor.

Nie würde man über solche Massenmedien erfahren, dass die ach so tolle deutsch amerikanische Freundschaft damit begann, dass die Atombomben von Hiroshima und Nagasaki eigentlich für Mannheim und Berlin entwickelt wurden, aber erst 3 Monate nach Kriegsende fertig wurden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Manhattan-Projekt

Dass die Vergewaltigungspraxis der US-Armee genauso massenweise stattfand, wie bei der roten Armee. Dass Kriegsgefangene auch auf US-Seite massenweise verhungert sind (Rheinwiesenlager).

http://www.rheinwiesenlager.de/zustaende.htm

Dass die CIA mit KZ-Folterärzten gegründet wurde und die Milch von kubanischen Kindergärten vergiftet hat, um Fidel Castro zu stören. All das darf kein deutscher Journalist schreiben, er kann sofort seine Koffer packen. Auf jeden freien Arbeitsplatz warten drei gleich gute Bewerber. Das Zeitungssterben setzt massenweise Journalisten frei und es wird an allem gespart. US-Propaganda wird industriell gefertigt, vorgefertigt für die "copy&paste" Verwertung. Das Wort "Lügenpresse" wurde das Wort des Jahres 2014. Die Bevölkerung hat die Lüge bemerkt und Abos massenweise gekündigt. Selbst öffentlich rechtliche Sender wie ARD und ZDF wurden beim Lügen im Ukrainekonflikt mehrfach ertappt, was sogar zu ernsthaften hausinternen Rügen des Programmbeirates führte. Der Chef-Sprecher Klaus Kleber ist Mitglied der "Transatlantischen Brücke" und wurde besonders häufig ertappt. Sein Jahresgehalt von 600.000 Euro ist höher als von der Bundeskanzlerin und dem ZDF-Intendanten zusammen. Beide Letztgenannten sind ebenfalls Teil dieses US-Netzwerks.

Das Vertrauen in die Medien ist zu Recht bundesweit so tief gesunken wie noch nie seit Beginn der Meinungsumfragen.





Es gärt im Kessel. Sogar der träge deutsche Mittelstand rührt sich mehr als deutlich. Es ist allgemein anerkannt, daß hier zunehmend nicht mehr die Interessen des eigenen Landes vertreten werden, sondern man die Pläne der US-Eliten ausführt. Auch die US-Bevölkerung will keinen Krieg. Dort herrscht der Krieg bereits auf der eigenen Straße, weiß gegen schwarz, arm gegen reich.

Dabei merken die Deutschen, daß hier gigantische Summen bezahlt werden müssen. Auch Griechenland oder Rumänien sind nur in der EU, weil sie für die NATO-Osterweiterung nötig sind. Gleichzeitig verrotten in Deutschland 6000 Brücken, die Brücke zwischen Mainz und Wiesbaden wurde schon gesperrt.

Die USA nutzen die EU mit den gleichen Methoden wie in Deutschland.. Auch EU-Kommisare werden seit Jahren totalüberwacht. Nachdem 2011 der Euro als Leitwährungs-Konkurrent ausgeschaltet wurde, taugt die EU noch als Zahler und um in dieser undemokratischen EU-Diktatur Dinge zentral und geräuschlos durchsetzen zu können, die in den einzelnen Parlamenten nur in wenigen Staaten möglich wären.

Mittlerweile werden Verträge wie TTIP/Ceta zur Beschneidung der Demokratie geheim vom Volk verborgen ausgearbeitet! Undenkbar noch vor wenigen Jahren.

Hinzu kommen die Millionen für die Bezahlung der Besatzungskosten, Deutschland finanziert gerade ein neues US-Krankenhaus für 150. Mio €. Hinzu kommt der Fluglärm, der in manchen Regionen unerträglich ist, die umfangreichen Sonderrabatte, die von uns allen bezahlt werden muss.

Dazu die Schande, dass von Ramstein jeden Tag Frauen und Kleinkinder, Babys, alte und wehrlose Menschen, die nie ein Verbrechen begangen haben, per Drohne abgeschlachtet werden.





All das kann nicht mit bisschen US-Würstchen und bisschen Tralala-Musik kaschiert werden. Soll man es nicht thematisieren? Vielleicht um das Volksfest nicht zu stören? Besser dazu schweigen? Geht es darum? Das Schweigen wieder zu lernen? Auch eine unabdingbare Notwendigkeit an der Front. "Schweig, stell keine Fragen und schieße."

Die US hörigen Politiker mögen bitte diese Freakshow auf dem beliebtesten Volksfest unterlassen und die Bundeswehr samt US-Streitkräfte wieder ausladen. Das wäre respektvoll allen Besuchern gegenüber und würde nicht die Gefühle vieler friedenssuchender Bürger verletzen. Das ist auch niemals gegen die US-Bevölkerung gerichtet, die noch weniger für ihre Regierung können, als die Mehrheit unserer Wähler und Nichtwähler. Im ach so freien US-Polizei und Terror-Staat ist ein Drittel der Männer vorbestraft und verlor damit das Wahlrecht. Zudem ist der Militarismus in der USA viel tiefer seelisch verankert, weil man dort z.B. schon im Kindergarten eine US-Army-Gedenk-Ecke einrichtet. Die gleiche geistige Miltarisierung soll jetzt auch in Deutschland beginnen.

Hilfe kommt auch nicht von den Parteien. SPD/CDU und auch die Grünen sind seit jeher vollständig US-dominiert, eng vernetzt in US-Thinktanks und seit Jahren macht dort niemand Karriere, der nicht von der USA abgesegnet wurde. Aber auch in der "Die Linke" weht US-Kritikern wie Sarah Wagenknecht ein rauer parteiinterner Wind entgegen. Die AfD-Basis hat ausdrücklich gegen Russland-Sanktionen gestimmt, trotzdem hat der Parteichef Bernd Lucke eigenmächtig in der EU anders abgestimmt. Die USA überlassen hier nichts dem Zufall, der CIA sitzt bei allen neuen Parteien umgehend am Tisch und präsentiert den sechs Parteichefs grinsend seine NSA-Überwachungsergebnisse. Parteikarrieren wären in Sekunden ausgeschaltet, alle spuren und stehen stramm.

Wie wichtig ausgerechnet Deutschland für die USA ist und warum die Verbindung Deutschen Know-How´s mit russischen Bodenschätzen unter allen Umständen seit Jahrzehnten durch die USA verhindert werden muss, wurde kürzlich vom US-Berater Stratfor freimütig zugegeben:





Wenn die USA 209 Jahre ihres 235 jährigen Bestehens Kriege führen, dabei fast nie auf eigenem Boden, sondern immer von einer der 1000 Militärbasen rund um den Globus und dann der Präsident dieses Landes Obama offen ausspricht: "Wir sind aggressiv, mit Abstand die stärkste Macht der Welt, dulden keine Nummer 2, sind außergewöhnlich, setzen uns über jede internationale Norm oder Gesetz hinweg und müssen unseren Gegner manchmal den Arm umdrehen, damit sie machen, was sie sollen. " Dann ist doch klar, wohin die Reise geht, welche Rolle Deutschland bei den weltweiten US-Plänen zu spielen hat und auf wessen Kosten das Ganze gehen wird.







Keiner braucht eine primitive Waffenschau auf einem öffentlichen Volksfest. Für Technikfreaks gibt es das Technikmuseum. Für ernsthaft Interessierte fehlt der Aufbau eines Feldlazarets mit schreienden Verwundeten, zerfetzte Gesichter, Gestank von verbranntem Fleisch und der von Leichen, von vielen Leichen. Für Arbeitssuchende gibt es das "KeineArbeitGehZumBundAmt" und für Propaganda gibt es die Medien.

Kann ich bitte dort meine Currywurst genießen, ohne bei der Soße an zerfetzte Drohnenopfer der Ramstein Air Base denken zu müssen? Oder an Folteropfer der CIA, an Mißbildungen durch Uranmunition oder an 3 Mio. abgeschlachteter Vietnamesen? Oder an den sinnlosen dreizehnjährigen Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan, um amerikanische Opiumfelder zu bewachen? Einen herbeigeschwindelten Irakkrieg mit 500.000 Toten? Alle Kriege systematisch geplant und mit Lügen begonnen. 




Lügt man Freunde an und schickt sie so in seinen Krieg?


Nur um die Öl-Quellen zu kontrollieren und damit einmal mehr die ganze Welt. Nein, ich werde mich nicht daran gewöhnen, dass die CIA jede Regierung der Welt ausschalten kann, auch wenn sie demokratisch gewählt wurde. Eine geheime CIA-Mördertruppe mit einem höheren Jahresbudget als das russische Militär. Ein Staat im Staat, vor dem schon Eisenhower und Kennedy 1961 eindringlich gewarnt haben, der dafür vom CIA ermordet wurde. Wie sagte der CIA-Chef "Welt gewöhne Dich dran" ..




Nein, daran gewöhnen wir uns nicht!


Die 1500 Tonnen der deutschen Goldreserve wurden kürzlich endgültig durch die USA unterschlagen. Damit ist die halbe deutsche Goldreserve von unseren US-Freunden gestohlen worden. Ein Neustart der D-Mark nach dem Eurocrash ist nahezu unmöglich. Die offizielle Sprachregelung der CDU/SPD Regierung. "Wir vertrauen unseren amerikanischen Freunden". Frankreich hat nicht nur seine US-Besatzer schon in den 60´ern aus dem Land geworfen, unter De Gaule haben fünf Kriegsschiffe das Gold aus New York zurückgeholt.




Kann ich mich einfach über das 800jährige Bestehen des schönen Ortes Ramstein freuen? Ohne das in Geschichtsbüchern später neben "Volksverdummungsfest" ein Bild von Ramstein steht? Kann ich bitte, liebe US-Army? Danke!

Ein Rest von Würde darf doch bitte noch simuliert werden!


Unterstützt den Protest gegen diese Kriegsverherrlichung. 
-> Zum stillen friedlichen Protest, im Sommer, 27.6...:




24.4.2015, ein Jahr vor dem geplanten Krieg, in Europa, 2 Flugstunden entfernt, mit einer Atomstreitmacht. Copyright: public domain V.i.S.d.P.: siehe NSA Logfile Vasall/Europe/D/6887667 auf folgenden Listen geführt 766/87557676/65656/112 Drohnen-Mord-Position Platz 12675234

Gefangenenaustausch - Viktor Korobkow aus ukrainischer Gefangenschaft befreit!


Viktor Korobkow, ein Angehöriger der ‪Volkswehr‬, wurde vor zwei Tagen aus der ukrainischen Gefangenschaft befreit. Der Rechte Sektor hat ihm die Finger abgeschossen. Viktor fühlt sich gut und beabsichtigt bald in die Reihen der Volkswehr zurück zu kommen.

In Gefangenschaft hat er einige Soldaten der ukrainischen Armee kennengelernt, die in Ordnung waren. Der Rechte Sektor bleibt aber der Rechte Sektor.

Viktors Kommandeur sagt, dass sich das Ergebnis der Gefangenschaft nicht negativ auf die ukrainischen Gefangen auswirken wird:

"Wir werden uns nicht auf ihr Niveau herablassen. Wenn wir schlimmer werden als die - Wofür haben wir dann gekämpft?", so der Kommandeur.

Viktor wurde gegen Dmitrij Kulisch ausgetauscht. Kulisch ist Scharfschütze des ukra-faschistischen Bataillons <Donbass>. Der Volkswehr zufolge wurde er in einem guten Zustand ausgetauscht.




Bei einem Spiel, Serbien gegen die Ukraine, haben die Serbischen Fans gezeigt, wie sie zu Russland stehen.


Die serbischen Fans zeigen Solidarität für Russland beim Spiel von Roter Stern Belgrad (Serbien) vs. Budiveljnik Kiew (Ukraine). Ab 1:00 Min gehts ungefähr los, dabei singen die auch noch Katyusha, ein Lied was die sowjetischen Soldaten und Armee Chöre damals im großen vaterländischen Krieg gegen die Nazis sangen.


Freitag, 5. Juni 2015

DRINGEND: Botschaft an das Deutsche Volk aus der Ost-Ukraine!!!



Wie zu NS-Zeiten in Deutschland: Die UKRAINISCHE ARMEE TÖTET in der Ost-Ukraine FRAUEN und KINDER In unseren Nachrichten und unsere Politiker erzählen uns es seien die "Guten" .



Verschärft wird die ganze Situation jetzt aktuell auch noch durch das gerade eben verabschiedete Gesetz in Kiew! Soeben hat das ukra-faschistisch dominierte Parlament der Ukraine - "Rada" - das Gesetz № 2953 mit 240 Ja-Stimmen beschlossen - welches den Kriegseinsatz & Militäroperationen ausländischer Armeen auf ukrainischem Territorium erlaubt!

Laut dem neuen Gesetz des Kiewer Regimes - sei jetzt nur eine "Einladung" des ukrainischen Präsidenten notwendig.

+++ De facto Kriegsvorbereitung der NATO? +++


In der Erklärung zum beschlossenen Gesetz steht, dass es der NATO & EU jeder Zeit erlaube Militäroperationen auf ukrainischem Territorium durchzuführen, um wieder "Sicherheit, Ordnung, Stabilität und konstitutionellen Rechte" der Bürger in Donezk und Lugansk schnellstmöglich wiederherzustellen! Vom Gesetz № 2953 - sei Russland für Militäroperationen auf ukrainischem Territorium "ausgeschlossen". Die Rede ist von Truppen der NATO, EU und UNO.

Bereits im April 2014 hatte das ukrainische Parlament mit 235 Ja-Stimmen einem Gesetz zugestimmt, welches ausländischen Armee erlaubt Militärmanöver & Militärübungen auf ukrainischem Boden durchzuführen.

Aufgepasst: Und heute - ein Jahr später geht es in dem neuen Gesetz bereits, um das "Erlauben" von Militäreinsätzen von ausländischen Armeen (NATO, EU) in der Ukraine!

+++ UND NOCH WAS WAHNSINNIGES !!! +++


Das besagte Gesetz "erlaubt" es ausländischen Armeen nun auch die Stationierung von Massenvernichtungswaffen und potentiellen atombestückten Waffen auf ukrainischem Territorium - für eine befristete Dauer.


Quelle-1 - Ukrainische Rada zum besagten Gesetz № 2953 :http://w1.c1.rada.gov.ua/...



WIDERSTAND EROBERT T-72-KOMMANDO-PANZER DES KIEWER REGIMES - DER MIT NEUESTER NATO-TECHNIK MODERNISIERT IST !!!





Der Donbass-Widerstand hat bei den Kämpfen um den Donezker Vorort Marijnak mehrere schwere ukra-faschistische Panzer erobern können - darunter auch ein T-72-Kommando-Panzer, der mit neuester NATO-Technik modernisiert ist.

Die komplette Elektronik des Panzers ist mit neuester westlicher Technik ausgestattet - darunter z.B. Nachtsicht-Zielgeräte des französischen Konzerns Thales, modernste Austattung zur "Freund-Feind"-Erkennung, neueste Telekommunikations- und Funkaustattung, neueste GPS-Technik, sowie LCD-Monitore mit Kampffeldüberwachung.

Der Widerstand ist sich ziemlich sicher, dass NATO-Experten und Fachfirmen der westlichen Rüstungskonzerne dem Kiewer Regime bei der Wiederbewaffnung & Panzermodernisierung tatkräftig helfen - und auch die nötige Technik frei Haus liefern.

Dieser modernisierte und hochgerüstete T-72-Kommando-Panzer diente einem ukra-faschistischen Nazionalgarde-Panzer-Bataillon als Kommando-Leitstelle. Da er nur leicht beschädigt ist - wird ihn der Donbass-Widerstand binnen weniger Tage vollstädig reparieren und gegen die ukra-faschistischen Regime-Truppen einsetzen.

Auch TV-Zvezda berichtet darüber: http://tvzvezda.ru/…/vstrane_…/content/20150...


Vom Nutzen des Jihad


DAMASKUS/BAGDAD/BERLIN 

Die westlichen Mächte haben salafistische Organisationen im Syrien-Krieg gezielt gestützt und die Gründung des "Islamischen Staats" (IS) im Kampf gegen die Assad-Regierung vollauf bewusst in Kauf genommen. Dies geht aus einem deklassifizierten Papier des US-Militärgeheimdiensts DIA ("Defense Intelligence Agency") hervor, das vergangenen Monat veröffentlicht worden ist. Demnach hielt die DIA im August 2012 nicht nur die Errichtung eines "salafistischen Fürstentums" in Ostsyrien für denkbar, das von den westlichen Mächten, Saudi-Arabien und der Türkei sogar gewünscht werde. Der Geheimdienst rechnete auch damit, dass über die syrisch-irakische Grenze hinweg ein "Islamischer Staat" entstehen könne - mit "schrecklichen Konsequenzen", wie es in dem stark zensierten DIA-Papier heißt. Ungeachtet der drohenden Gefahren drang auch die Bundesregierung im Sommer und im Herbst 2012 energisch auf Assads Sturz - und sprach sich dabei ausführlich mit Saudi-Arabien ab, dem maßgeblichen Förderer salafistischer und jihadistischer Milizen, darunter der IS. Die zugrundeliegende Strategie ist Jahre älter als der Syrien-Krieg; ihr folgt der Westen bis heute.

Die Hauptkräfte des Aufstands


Wie das kürzlich deklassifizierte DIA-Dokument bestätigt, ist sich die US-Spionage - und mit ihr die US-Administration sowie mutmaßlich auch die Regierungen anderer führender NATO-Staaten - über den starken Einfluss von Salafisten und Jihadisten im Syrien-Krieg schon im Sommer 2012 vollauf im Klaren gewesen. "Im Innern haben die Ereignisse eine klar konfessionelle Richtung eingeschlagen", heißt es in dem siebenseitigen Schriftstück über die Lage im Land: "Die Salafisten, die Muslimbruderschaft und Al Qaida im Irak sind die Hauptkräfte, die den Aufstand in Syrien antreiben".[1] Al Qaida im Irak habe "die syrische Opposition von Anfang an unterstützt", um einen Religionskrieg gegen die alawitische Assad-Regierung anzuzetteln, heißt es weiter. Es sei durchaus möglich, dass "im östlichen Syrien (Hasaka und Deir ez-Zor)" in absehbarer Zeit "ein erklärtes oder nicht erklärtes salafistisches Fürstentum gegründet" werde. Tatsächlich rief der heutige selbsternannte Kalif Abu Bakr al Baghdadi im April 2013 im Osten Syriens den "Islamischen Staat in Syrien" aus.

Ein salafistisches Fürstentum


Die Gründung eines "salafistischen Fürstentums" sei nun "genau, was die Mächte wollen, die die Opposition unterstützen", urteilten im August 2012 die DIA-Autoren.[2] Hintergrund war demnach der Machtkampf des Westens gegen Iran, die Hauptmacht des schiitischen Islam. Assads Regierung werde von den Unterstützern der syrischen Opposition - vom "Westen, den (arabischen, d. Red.) Golfstaaten und der Türkei" - als Verbündeter Teherans betrachtet, "als strategische Tiefe der schiitischen Expansion", erläutern die DIA-Autoren. Ein "salafistisches Fürstentum" in Ostsyrien werde helfen, "das syrische Regime zu isolieren" und die "schiitische Expansion" zurückzudrängen. Seine Gründung liege deshalb im Interesse der westlichen Staaten. In der Tat hat die brutale Gewaltherrschaft des "Islamischen Staats in Syrien" (german-foreign-policy.com berichtete [3]) bis Mitte 2014 im Westen keinerlei Reaktionen hervorgerufen - auch nicht in Berlin.

Schreckliche Konsequenzen


Dabei ist sich der Westen, wie das DIA-Dokument zeigt, über die Risiken vollauf im Klaren gewesen. Man wisse, dass die Bevölkerung Ostsyriens zu derjenigen des angrenzenden Westirak enge Stammesbeziehungen unterhalte, heißt es in dem Schriftstück; auch sei bekannt, dass religiöse Kräfte im Westirak nach Beginn des syrischen Aufstands dazu aufgerufen hätten, die Sunniten im Nachbarland bei ihren Kämpfen zu unterstützen. Eine "Verschlechterung der Lage" könne nun zu "schrecklichen Konsequenzen für die Situation im Irak" führen, schrieben die DIA-Autoren: Die aufgeheizte Stimmung einige die Bevölkerungen Ostsyriens und des Westirak - und schaffe damit "eine ideale Atmosphäre für Al Qaida im Irak", um in ihre alten Hochburgen Mossul und Ramadi zurückzukehren. Letzten Endes könne dies in die Gründung eines "Islamischen Staats" münden, der Ostsyrien und den Westirak zusammenschließe, warnte die DIA: "eine ernste Gefahr für die Einheit des Irak und den Schutz seines Territoriums". Zu den "schrecklichen Konsequenzen" zählte der Geheimdienst auch die erwartete Sammlung "terroristischer Elemente aus der gesamten Arabischen Welt im Irak".[4]

Keine Einsichtnahme


Dass die Lage in Syrien und die Gefahren der DIA bekannt, der deutschen Auslandsspionage hingegen nicht geläufig gewesen seien, kann als ausgeschlossen gelten. Jenseits der üblichen transatlantischen Kommunikationskanäle war der Bundesnachrichtendienst (BND) damals auch aufgrund eigener Kapazitäten hervorragend über die Entwicklung in Syrien informiert. "Kein westlicher Geheimdienst hat so gute Quellen in Syrien wie der BND", wurde im August 2012 ein US-Agent in der deutschen Presse zitiert.[5] Wie es damals hieß, hörten BND-Mitarbeiter auf dem NATO-Stützpunkt im türkischen Adana Telefon und Funk in Syrien ab; sie besäßen sogar Quellen "im direkten Umfeld des Assad-Regimes", wurde berichtet. "Wir können stolz darauf sein, welchen wichtigen Beitrag wir zum Sturz des Assad-Regimes leisten", äußerte ein BND-Mann im August 2012.[6] Bereits mehrmals war zu diesem Zeitpunkt ein Spionageschiff der deutschen Kriegsmarine vor der syrischen Küste gekreuzt; es ist fähig, Landgebiete bis in 600 Kilometer Entfernung von der Küste zu überwachen. Nachprüfbar ist der damalige Kenntnisstand des BND für die Öffentlichkeit allerdings nicht: Anders als in den Vereinigten Staaten ist die Einsichtnahme in derart heikle Papiere - wenn auch stark zensiert - in Deutschland praktisch unmöglich.

Eine alte Strategie


Dabei hat auch die Bundesrepublik nicht nur allgemein den Aufstand gegen Assad befeuert, als die DIA im August 2012 die Gründung eines "salafistischen Fürstentums" in Syrien für wünschenswert und das Ausgreifen eines "Islamischen Staats" in den Irak für möglich hielt. Sie hat auch speziell ihre Kooperation mit Saudi-Arabien intensiviert - mit demjenigen Staat, der operativ am stärksten mit der Unterstützung von salafistischen und jihadistischen Milizen in Syrien befasst war, die immer größere Gebiete unter ihre Kontrolle brachten. Anfang Oktober 2012 etwa traf Außenminister Guido Westerwelle in Berlin mit seinem stellvertretenden saudischen Amtskollegen Abdulaziz bin Abdulaziz al Saud zusammen, um künftige Möglichkeiten zur "Stärkung der syrischen Opposition" zu eruieren.[7] Saudi-Arabien hatte zu diesem Zeitpunkt längst Maßnahmen gestartet, die unter anderem dem syrischen Ableger von Al Qaida und schon bald auch dem "Islamischen Staat" (IS) zugute kamen. Von Berlin begleitet, nahm Riad damit eine alte Strategie auf, die es in Kooperation mit dem Westen immer wieder verfolgt hat - und bis heute verfolgt.



Die Nutzung jihadistischer Kräfte durch den Westen, die ein aktuelles US-Geheimdienstpapier mit der Entstehung des "Islamischen Staats" (IS) in Verbindung bringt, hat eine jahrzehntelange Tradition und dauert bis in die Gegenwart an. Dies zeigen ein Rückblick auf den Afghanistan-Krieg der 1980er Jahre sowie eine Analyse des westlichen Machtkampfs gegen Iran vor allem seit 2003. Unterstützten die Staaten des Westens in Kooperation mit Saudi-Arabien in den 1980er Jahren die Jihadisten um Usama bin Ladin, um den sowjetischen Streitkräften am Hindukusch eine Niederlage zu bereiten, so fördern sie seit mindestens zehn Jahren punktuell erneut arabische "Gotteskrieger", um wichtige Verbündete Irans zu schwächen. Diese Maßnahmen, die parallel zum offiziellen "Anti-Terror-Krieg" erfolgen, seien ein "Unternehmen mit sehr hohem Risiko", warnen US-Geheimdienstler. Eine zentrale Rolle in der Jihadisten-Unterstützung spielt mit Saudi-Arabien einer der zentralen Verbündeten Deutschlands in der arabischen Welt.

Gegen die Sowjetunion


Den modernen Jihadismus haben die Mächte des Westens erstmals im großen Stil in den 1980er Jahren in Afghanistan genutzt. Damals setzten die Vereinigten Staaten, die Bundesrepublik sowie weitere NATO-Mitglieder bei ihrem Bestreben, der prosowjetischen Regierung Afghanistans und den dort stationierten sowjetischen Streitkräften eine Niederlage zu bereiten, nicht nur auf afghanische Mujahedin, sondern auch auf arabische "Gotteskrieger". Zu diesen zählte der damals noch weithin unbekannte Osama bin Ladin.[8] Jihadisten wie er wurden mit finanzieller sowie logistischer Hilfe Saudi-Arabiens aufgebaut. Eine wichtige Rolle spielte dabei der damalige Chef des saudischen Auslandsgeheimdienstes und Kontaktmann Bin Ladins, Prinz Turki al Faisal bin Abdulaziz al Saud, der heute im "Advisory Council" der Münchner Sicherheitskonferenz seine politischen Erfahrungen zur Verfügung stellt.[9] Gemeinsam mit der wachsenden Zahl arabischer Jihadisten gelang es den afghanischen Mujahedin schließlich, die sowjetischen Streitkräfte zum Abzug vom Hindukusch zu zwingen. Der Jihadismus hatte damit aus westlicher Sicht seine Tauglichkeit als Instrument im Kampf gegen säkular-sozialistische Kräfte bewiesen.

Gegen Iran


Einen irreparablen Bruch zwischen dem Westen und den Jihadisten schienen zunächst die Al Qaida-Anschläge auf die US-Botschaften in Nairobi und Daressalam (7. August 1998) sowie die US-Gegenangriffe auf Al Qaida-Basen in Afghanistan (20. August 1998), dann vor allem aber die Terroranschläge vom 11. September 2001 und der darauf folgende Afghanistan-Krieg mit sich zu bringen. Tatsächlich aber hat selbst der "Anti-Terror-Krieg" den Westen nicht davon abgehalten, schon nach wenigen Jahren erneut punktuelle Kooperationen mit arabischen "Gotteskriegern" einzugehen. Anlass war diesmal nicht der Kampf gegen säkular-sozialistische Kräfte, sondern der Versuch, Iran zu schwächen. Mit der Zerstörung des Irak in den Jahren ab 2003 hatte das US-geführte Kriegsbündnis Irans traditionellen Rivalen ausgeschaltet und damit unbeabsichtigt Teheran die Chance eröffnet, zur regionalen Vormacht am Persischen Golf zu werden. Um dies zu verhindern, begannen die westlichen Mächte zunächst, die arabischen Golfdiktaturen - vor allem Saudi-Arabien - zur Gegenmacht hochzurüsten.[10] Bald gingen sie auch daran, Irans Verbündete in der Region - etwa Syrien und die libanesische Hizbollah - zu schwächen.

"Höchst riskant"


Dabei kamen erneut arabische Jihadisten zum Einsatz. Der US-Journalist Seymour Hersh hat 2007 exemplarisch beschrieben, wie der Westen gemeinsam mit Saudi-Arabien gegen die libanesische Hizbollah vorging.[11] Während einerseits etwa die deutsche Kriegsmarine sich am UN-Einsatz vor der Küste des Libanon beteiligte, um Waffenlieferungen an die schiitische Miliz zu stoppen, machte andererseits Riad deren schärfste innere Gegner stark: Salafisten und Jihadisten. Deren Hass auf schiitische Muslime ist nicht geringer als ihr Hass auf säkular-sozialistische Kräfte. Hersh ließ sich Anfang 2007 von Regierungsvertretern mehrerer Staaten bestätigen, dass die USA und Saudi-Arabien Mittel an salafistisch-jihadistische Organisationen im Libanon verteilten - für den Kampf gegen die Hizbollah. Ein libanesischer Regierungsvertreter erklärte gegenüber Hersh: "Wir haben eine liberale Haltung, die es Al Qaida-ähnlichen Gruppen erlaubt, hier eine Präsenz zu unterhalten." Ein Ex-US-Agent räumte ausdrücklich ein: "Wir finanzieren eine Menge üble Typen, und das mit möglicherweise ernsten unbeabsichtigten Konsequenzen. Das ist ein Unternehmen mit sehr hohem Risiko."

Ein salafistisches Fürstentum


Dass der Westen im Syrien-Krieg genau derselben Strategie folgt, bestätigt nun ein letzte Woche bekannt gewordenes Papier des US-Militärgeheimdiensts DIA vom August 2012 (german-foreign-policy.com berichtete [12]). Darin heißt es, man halte die Gründung eines "salafistischen Fürstentums" in Ostsyrien für günstig - um der "schiitischen Expansion" aus Iran die "strategische Tiefe" in Syrien zu nehmen. Aus dem "salafistischen Fürstentum" wurde in der Praxis letztlich der "Islamische Staat" (IS).

Der Bandar-Plan


Dabei haben die westlichen Mächte sowie ihre regionalen Hauptverbündeten Türkei und Saudi-Arabien auch in Syrien salafistische und sogar jihadistische Milizen aktiv gestärkt. Eine maßgebliche Rolle spielte dabei Prinz Bandar bin Sultan bin Abdulaziz al Saud, ein ehemaliger saudischer Botschafter in den USA (1983 bis 2005), der ab 2005 als Generalsekretär des saudischen Nationalen Sicherheitsrats unter anderem libanesische Salafisten unterstützte und ab 2012 als saudischer Geheimdienstchef mit dem Syrien-Krieg befasst war. Der nach ihm benannte "Bandar-Plan" sah vor, in Syrien aufständische Milizen zu gründen und aufzurüsten; faktisch handelte es sich bei den von Saudi-Arabien finanzierten Einheiten vor allem um salafistische Trupps. Daneben plante man, Gruppen, die mit Al Qaida kooperierten, durch saudische Agenten zu infiltrieren und Jihadistenmilizen, die nicht infiltriert werden konnten, anderweitig zu beeinflussen. Selbst der IS habe in diesem Rahmen Mittel aus Saudi-Arabien erhalten, wenngleich es sich in diesem Fall wohl nicht um staatliche Gelder, sondern um Unterstützung privater Jihad-Finanziers gehandelt habe, stellte eine israelische Analyse Anfang 2014 fest.[13] Erst als der IS Anfang 2014 in den Irak zu expandieren begann und damit eintrat, wovor die DIA im August 2012 gewarnt hatte [14], wurde Bandar bin Sultan abgesetzt und "zur medizinischen Behandlung" in die USA ausgeflogen. Im Sommer 2014 sahen sich die westlichen Staaten dann genötigt, militärisch gegen den immer mehr erstarkenden IS vorzugehen, dessen Entstehen sie im gemeinsamen Kampf gegen die Regierung Assad noch wohlwollend beobachtet hatten.

Zerstörungspotenzial


Selbst dies hat der Nutzung von Jihadisten durch den Westen jedoch kein Ende gesetzt. Zuletzt hat die US-geführte "Koalition gegen den IS" zugesehen, wie der IS die syrischen Regierungstruppen aus der strategisch wichtigen Stadt Palmyra vertrieb - ein willkommener Hilfsdienst im Kampf gegen die Regierung Assad. Zudem zögen seit März Saudi-Arabien und die Türkei im Syrien-Krieg "wieder an einem Strang", heißt es in Berichten; dabei hätten sie freilich "nicht in erster Linie den IS im Visier, sondern Assad" - eine höfliche Umschreibung für die anhaltende Förderung von salafistischen und jihadistischen Umstürzlern durch Riad und Ankara.[15] Westliche Strategen schlagen inzwischen sogar vor, auch für den Kampf gegen den allzu mächtig werdenden IS Jihadisten zu nutzen. So hieß es kürzlich auf der Website der US-Zeitschrift Foreign Affairs, man dürfe eine weitere Schwächung von Al Qaida nicht zulassen: Al Qaida müsse fortbestehen, um zu verhindern, dass ihre Anhänger zum IS überliefen. Es gelte also, die Terrororganisation und ihren Anführer Ayman al Zawahiri "am Leben zu halten".[16] Bekämpft werden Jihadisten nur, wenn sie allzu mächtig werden - wie etwa der IS - oder wenn sie sich mit Anschlägen gegen die westlichen Staaten selbst wenden. Ansonsten qualifiziert sie ihr Zerstörungspotenzial als klammheimliche Verbündete des Westens im Kampf gegen jeden gemeinsamen Feind.



[1], [2] Department of Defense: Information report, not finally evaluated intelligence. 14-L-0552/DIA/287-293. Einsehbar auf www.judicialwatch.org. Auszüge finden Sie hier.

[4] Department of Defense: Information report, not finally evaluated intelligence. 14-L-0552/DIA/287-293. Einsehbar auf www.judicialwatch.org. Auszüge finden Sie hier.

[5] Deutsches Spionageschiff kreuzt vor Syrien; www.bild.de 19.08.2012.


[7] Außenminister Westerwelle: Syrische Grenzverletzung sofort einstellen. www.auswaertiges-amt.de 09.10.2012. S. dazu Die Islamisierung der Rebellion.

[8] Aufgearbeitet ist die Kooperation mit den Jihadisten am Hindukusch unter anderem in: Steve Coll: Ghost Wars. The Secret History of the CIA, Afghanistan, and bin Laden, from the Soviet Invasion to September 10, 2001. New York 2004.

[11] Seymour M. Hersh: The Redirection. Is the Administration's new policy benefitting our enemies in the war on terrorism? www.newyorker.com 05.03.2007.


[13] Udi Dekel, Orit Perlov: The Saudi Arabia and Kuwait "Outposts Project": Al-Qaeda and Its Affiliates. The Institute for National Security Studies, INSS Insight No. 517, 16.02.2014.


[15] Markus Bickel: Fortschritte und Rückschritte in Syrien. Frankfurter Allgemeine Zeitung 09.05.2015.

[16] Barak Mendelsohn: Accepting Al Qaeda. www.foreignaffairs.com 09.03.2015.


Human Rights Watch will Israel auf «Liste der Schande» sehen

New York – Human Rights Watch hat die Vereinten Nationen gedrängt, Israel auf die «Liste der Schande» zu setzen. Diese brandmarkt Staaten wegen der Verletzung der Kinderrechte in bewaffneten Konflikten.




Die Menschenrechtsorganisation rief UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon am Donnerstag auf, Druck Israels und der USA zu widerstehen, das Land nicht auf die Liste zu setzen, die kommende Woche erscheint. In dem wochenlangen Gazakrieg zwischen der israelischen Armee und der Hamas-Bewegung waren vergangenen Sommer mehr als 500 Kinder getötet worden.

Laut dem UNO-Kinderhilfswerk kostete der Konflikt 539 Kindern das Leben, 2956 weitere wurden verletzt. Viele wurden demnach schwer traumatisiert, andere werden ihr Leben lang behindert bleiben.

Human Rights Watch forderte zudem, dass auch die Hamas auf die Liste gesetzt wird zusammen mit bewaffneten Gruppen in Pakistan, Thailand und Indien. Auf der Liste stehen bereits die nigerianische Extremistengruppe Boko Haram, die Terrormiliz Islamischer Staat sowie die Armeen Syriens, Jemens, der Demokratischen Republik Kongo und des Sudans. (SDA)