Wien - Nach Angaben des Leiters der iranischen Atomenergieorganisation Ali Akbar Salehi wurde bei den Atom-Verhandlungen mit der G5+1 eine Einigung erzielt, bei der die roten Linien Irans eingehalten werden.
Nach der Unterzeichnung des Atomabkommens mit der Internationalen Atomenergieorganisation IAEA, das als eine Einführung bezeichnet wurde, sagte Salehi in Wien vor Reportern, dass mit der Umsetzung der Vertragsverpflichtungen durch Iran und die IAEA, laut dieser Einigung, alle vorherigen Fragen vollständig gelöst worden seien.
Die Umsetzung aller Vereinbarungen, wie z.B. die vorgesehenen Regelungen bei der Militäranlage Parchin, erfolgt unter der vollständigen Einhaltung der roten Linien Irans.
Durch die Lösung der früheren Fragen werde eine neue Phase der Zusammenarbeit zwischen Iran und der Internationalen Atomenergieorganisation beginnen.
Die letzte Runde der Atomverhandlungen zwischen Iran und der G5+1 begann am 27.Juni und endete heute (14. Juli) mit der Erzielung eines endgültigen Atomabkommens. Der Text des Atomabkommens zwischen Iran und der G5+1 umfaßt 100 Seiten und enthält fünf Zusätze.
Durch meinen täglichen Spaziergang in den Mainstream-Medien, bin ich auf einen Entführungsfall der Familie Würth (Würth-Dübel) gestoßen.
Die Familie ist eine der reichsten Familien der Welt, mit einem geschätzten Gesamtvermögen von ca. 6,6 Milliarden Euro.
Auf N-TV wurde zwischen den Zeilen auf den impfgeschädigten 50 jährigen Sohn der Familie aufmerksam gemacht. Dieser wurde entführt und auf bisher unerklärlichen Gründen, ohne die 2 Millionen Euro Lösegeldzahlung freigelassen.
Nachdem ich diesen Artikel in impfkritischen Gruppen sozialer Netzwerke, über diesen versteckten Hinweis dieser Impfschädigung aufmerksam machte, sprach sich das innerhalb von wenigen Stunden so schnell herum, daß N-TV kurzerhand den Teil über die Impfschädigung zensierte.
Vorher:
Der Sohn der Milliardärsfamilie lebt in einer Einrichtung im osthessischen Schlitz, weil er laut "Bild" wegen eines Impffehlers seit seiner Kindheit behindert ist.
Zensiert:
Der Sohn der Milliardärsfamilie lebt in einer Einrichtung im osthessischen Schlitz, weil er seit seiner Kindheit behindert ist.
Carmen Würth, die Mutter des entführten Sohnes, feiert heute ihren 75 Geburtstag und hat nach Angaben des Webseitenbetreibers Stimme.de über die Vergiftung ihres Sohnes folgendes gesagt:
Doch dann wird das wenige Monate alte Baby geimpft − eine neue Vierfachimpfung gegen Keuchhusten. "Sie hat dem Kind nicht gut getan. Schon bei der zweiten Impfung wollte ich eigentlich nicht mehr." Doch der Arzt überredet sie. Der Kleine muss fiebernd ins Krankenhaus. Mit wenig Hoffnung legen die Ärzte ihn nach Wochen der Mutter wieder in die Arme. "Von einem Impfschaden hat damals noch kein Mensch etwas gehört." Geduldig päppelt Carmen Würth ihren Sohn wieder auf. Doch die Feinmotorik bleibt gestört, sprechen kann ihr Sohn nicht.
Original-Text: 1. Bild die Uhrzeit oben links. 13:55 Uhr 2. Bild der Teil mit dem Impffehler.
Screenshot: 13:55 Uhr
Hier der Teil mit dem Impffehler
Screenshot: Artikel mit dem Teil des Impffehlers
Wir hören andauernd wie gut diese Quecksilber verseuchten, mit anorganischen Substanzen versehenen sterilisierenden Impfdosen sind.
Kaum liest man zwischen den Zeilen eines Artikels mit Hinweisen über diese furchtbaren Substanzen, die die Menschheit reduzieren und vergiften soll, werden diese sofort im Keim erstickt.
Israel gibt grünes Licht für ein großes Bauprojekt, das Teile eines alten muslimischen Friedhofs umfasst. Palästinensische Organisationen sehen darin einen Angriff auf das eigene kulturelle Erbe
Israel hält seit dem Sieben-Tage-Krieg im Jahre 1967 Ostjerusalem und die Westbank besetzt. Im Jahre 1980 annektierte man die gesamte Stadt Jerusalem und erklärte sie zur Hauptstadt des jüdischen Staates. Die internationale Gemeinschaft hat diesen Schritt nicht anerkannt. (Foto: AA)
Neue Kontroverse um Mamilla-Friedhof in Israel
Tel Aviv (nex) – Israel gibt grünes Licht für ein großes Bauprojekt, das Teile eines alten muslimischen Friedhofs umfasst. Palästinensische Organisationen sehen darin einen Angriff auf das eigene kulturelle Erbe. Israels Verwaltung soll Plänen zugestimmt haben, Wohngebäude auf den Überresten eines alten muslimischen Friedhofs in Westjerusalem zu errichtet. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Anadolu unter Berufung auf einen Bericht der israelischen Tageszeitung Haaretz.
„Das Bezirkskomitee für Planung und Bauwesen hat in der Vorwoche den Bau von 192 Wohneinheiten, einem 480-Zimmer-Hotels und eines Einkaufszentrums auf einem historischen muslimischen Friedhof in Westjerusalem genehmigt“, hieß es in der Zeitung.
Die Stadtverwaltung hatte in der Gegend jüngst mögliche Standorte für eine Schule sondiert. In weiterer Folge wollte man 192 Wohnungen, ein Hotel und Geschäfte errichten. Dem israelischen Amt für Altertümer zufolge sollen jedoch Gräber und menschliche Überreste auf dem Friedhof gefunden worden sein.
Die Al-Aqsa Vereinigung für Stiftungswesen und Kulturerbe, eine palästinensische NGO, verurteile das Projekt scharf. „Über Jahre hinweg hat Israel kontinuierlich den historischen Mamilla-Friedhof judaisiert“, heißt es in einem Statement der Organisation. Der Friedhof werde jedoch, so heißt es weiter in der Erklärung, „Teil unseres islamischen Erbes bleiben, allen Versuchen Israels zum Trotz, Jerusalems arabische und islamische Geschichte zu deformieren.“ Israel hält seit dem Sieben-Tage-Krieg im Jahre 1967 Ostjerusalem und die Westbank besetzt. Im Jahre 1980 annektierte man die gesamte Stadt Jerusalem und erklärte sie zur Hauptstadt des jüdischen Staates. Die internationale Gemeinschaft hat diesen Schritt nicht anerkannt. Bereits vor einigen Jahren hatte es eine Kontroverse um Teile des alten Friedhofareals gegeben, der aus dem zwölften Jahrhundert stammt und auf dem mehrere Sufi-Heilige und Mitstreiter und Soldaten des legendären muslimischen Herrschers Saladin bestattet sein sollen. Damals wollte das Simon Wiesenthal Zentrum (SWC) ein Toleranzmuseum errichten, das zum Teil auf dem Areal gestanden hätte. Der Oberste Gerichtshof Israels hatte den Bau 2008 auch genehmigt.
Der "Rechte Sektor" hat mittlerweile alle Zu- und Ausfahrtsstraßen von und nach Kiew gesperrt. Auf Polizeikräfte, welche sich den Checkpoints nähern, wird ohne weitere Vorwarnung geschossen!
Bisher blieb alles ruhig. Poroschenko hat zwar die Entwaffnung der Gruppen angeordnet, aber noch niemand hat bisher diesem Befehl folge geleistet. Wie es aktuell aussieht, verweigert die Polizei ihren Dienst und hält sich von den Straßen fern. Potenzielle Temposünder, begrüßen diese Aktion!
Noch nicht bestätigt ist, das zwei Bataillone aus dem Osten, samt schwerer Waffen und Panzer auf dem Weg nach Kiew sind. Unbestritten jedoch, das diese Bataillone aktuell nicht mehr im Konfliktgebiet sind. Das zumindest wurde von der Volkswehr mitgeteilt.
Eine Schießerei in der Westukraine, die mit drei Toten und einem Dutzend Verletzten endete, hat am Wochenende zu einer militärischen Auseinandersetzung zwischen bewaffneten Anhängern des rechtsextremen Freiwilligen-Bataillons Pravij Sektor (Rechter Sektor) und ukrainischen Polizeikräften geführt. Diese wiederum hatte die Blockade des Präsidentenpalasts in Kiew und die Forderung nach Neuwahlen zur Folge. Präsident Petro Poroschenko hat aus Sorge um die Eskalation der Lage am Montag den Innenminister, den Generalstabschef, die Chefs der Sicherheitsdienste und Premier Arsenij Jazenjuk zu einer Sitzung zusammengerufen.
Ausgelöst worden war die höchst besorgniserregende Entwicklung durch eine Konfrontation von Freiwilligen des Rechten Sektors in dem südwestukrainischen Ort Mukatschewe mit Milizen, die im Sold eines Abgeordneten stehen; nach Angaben des Pravij Sektor hat man den Zigarettenschmuggel über die slowakische und ungarische Grenze stoppen wollen, von dem eine lokale Mafia rund um den Abgeordneten profitiere. Der wiederum sagt, die Freiwilligen hätten ihn aufgesucht, um mit ihm über eine Unterstützung für rückkehrende Frontsoldaten zu sprechen; nach dem Treffen hätten die Männer des Pravij Sektor begonnen, auf seine Leute und auf Zivilisten zu schießen.
Der genaue Ablauf der Konfrontation in der Karpatenregion ist nach wie vor unklar. Offenbar haben sich die rechten Freiwilligen nach der Schießerei in den Wälder rund um Mukatschewe vor der anrückenden Polizei versteckt und werfen den Polizisten nun vor, sie seien an dem Schmugglernetz beteiligt. Es sei der Pravij Sektor, der Ordnung schaffen müsse, weil die Behörden das nicht täten. Die Sicherheitskräfte versuchen bisher vergeblich, die Gruppe zu entwaffnen.
Präsident Poroschenko verhandelt persönlich mit den Extremisten
So verworren die Lage in dem kleinen Ort nach wie vor ist, so verworren sind auch die politischen Folgen. Ein Teil der Freiwilligen machte sich am Sonntag nach Kiew auf und verbarrikadierte dort den Zugang zum Präsidentenpalast. Sie forderten unter anderen den Rücktritt des Innenministers, der die Korruption in der Ukraine nicht ausreichend bekämpfe. Ein Sprecher der Organisation, die gleichzeitig auch eine Partei ist, sagte, man habe das Fünfte Bataillion des Pravij Sektor von der Front im Osten abgezogen und nach Kiew zurückbeordert, um die Kameraden in der Auseinandersetzung mit der Regierung zu unterstützten. Sprecher der Generalität bestritten das. Nach ihrer Kenntnis sind alle Soldaten der Freiwilligen-Bataillone des Pravij Sektor nach wie vor an der Front.
Präsident Poroschenko hat mittlerweile die Verhandlungen mit der Organisation selbst in die Hand genommen. Er soll unter anderem mit dem Parteichef und Kommandeur, Dmitrij Jarosch, geredet haben, der direkt nach der Schießerei nach Mukatschewe gereist war, um zu vermitteln. Offenbar ist mittlerweile -als Reaktion auf die Vorwürfe des organisierten Zigarettenschmuggels in die EU - die gesamte Zollverwaltung des Bezirks suspendiert worden. Die politische Opposition in Kiew fordert nun Neuwahlen. Es sei offensichtlich, dass die Regierung weder die Korruption noch die Freiwilligenverbände im Griff habe.
Schon am Freitag mobilisierte die PAME rund 10.000 Menschen in Athen zum Protest. Auch zig Tausende in 14 anderen Städten.
Nur Stunden nach Bekanntwerden der verheerenden Ergebnisse des Euro-Gipfels in Brüssel, bei dem der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras dem Diktat seiner »Partner« nachgegeben hat, veröffentlichte das Exekutivsekretariat der kommunistisch orientierten Gewerkschaftsfront PAME einen Aufruf unter der Überschrift »Alle auf die Straße - kämpft jetzt!« und mobilisiert für Großdemonstrationen am Mittwoch. An diesem Tag soll nach dem Diktat der Eurogruppe das Kürzungspaket durch das griechische Parlament gepeitscht werden.
In dem Kommuniqué der PAME heißt es:
Die sozialdemokratische SYRIZA und die weit rechts stehende ANEL sowie die Konservativen der ND und die anderen bürgerlichen Parteien haben sowohl das Nein wie auch das Ja des Referendum in Windeseile zu einer Antwort »Abkommen mit der EU um jeden Preis« verwandelt.
Das Abkommen, also das neue Memorandum, bringt eine neue Serie volksfeindlicher Maßnahmen, die zu den arbeiterfeindlichen Gesetzen der zwei vorhergehenden Memoranden noch hinzukommen.
Dieses Abkommen führt zur Zerstörung aller verbliebenen Rechte der Arbeiter, zur Zerstörung der sozialen Errungenschaften und der Arbeitsschutzrechte sowie zu höheren Steuerlasten für die Volksschichten.
Die PAME ruft die Arbeiterklasse auf, das neue Abkommen zurückzuweisen und mit ihr zu kämpfen, um Nein zu sagen zu dem neuen, barbarischen dritten Memorandum und den neuen, brutalen Maßnahmen.
Wir haben die Macht, die Memoranden, die Bosse und die sich verkaufenden Gewerkschaftsführungen zurückzuweisen und sofortige Maßnahmen zur Rettung und Zurückgewinnung unserer Verlust zu fordern.
Es gibt ja genügend soziale Netzwerke in denen man sich austauschen kann. Die Einen sind übersichtlicher als manch Andere. Es gibt allerdings auch weitere Unterschiede in den Netzwerken.
Da ich in mehreren Netzwerken unterwegs bin, kann ich auch über meine Erfahrungen berichten wie schnell man in welchem Netzwerk mit kritischen Beiträgen zur politischen und gesellschaftlichen Lage diffamiert wird und wie schnell man von Internettrollen attackiert wird.
Die schlechtesten Erfahrungen musste ich bei Google+ machen
Meinem Blog kann man schnell entnehmen, dass ich gegen die US-geführte Propaganda und deren Kriegstreiberei bin. Weiterhin habe ich auch ein großes Problem mit der Genderisierung unserer Gesellschaft und verfasse auch diesbezüglich kritische Artikel. Das sind schon einmal zwei riesige Angriffspunkte.
Attacken kommen nun von zwei Lagern. Einmal von pro-amerikanischen Nutzern und von den LSBTTIQ-Verfechtern. Jetzt kommt das große Ahhhhh. Was macht man nun wenn eine der größten politischen Gruppen im deutschen Google+ nun einmal die von einem Inhaber betrieben wird, der beide Lager bedient? Ich kann es Euch gern aufzeigen. Innerhalb von nicht einmal 12 Stunden wurde ich beleidigt, als Antisemit bezeichnet, als Aluhutträger diffarmiert, Screenshots meines Beitrages wurden in der community "Trollwiese" mit beleidigenden Einleitungsworten eingestellt und vom Betreiber der politischen community "Politik und Gesellschaft" wurde mein Beitrag gelöscht und meine Person als Nutzer entfernt!
Stellt man sich so konstruktive Kritik vor? Da fragt man sich doch ernsthaft, ob diese großen sozialen Netzwerke mit ihren politischen Gruppen nicht auch schon längst lobbymäßig besetzt wurden!? Zur Zeit hat man in der Gruppe "Politik und Gesellschaft" eine Umfrage gestartet, ob rechtsextreme Beiträge gelöscht werden sollen, oder ob man sie stehen lassen soll. Nur allein diese Frage ist ja schon einmal eine Frechheit. Und dann noch in diesem Beitrag verschiedene Medien aufzuzählen deren Inhalte definitiv rechtsextrem sein sollen schlägt dem Fass den Boden aus. unter anderem sind dort aufgelistet: RT (RussiaToday), Netzplanet, Junge Freiheit und schon gleich Vorweg einige Nutzerprofile.
Einen kleinen Zwischenstand habe ich mal für Euch abfotografiert:
Mein Fazit zu dieser community:
Wer genug Nerven hat oder auf ein Abenteuer aus ist kann sie sich gern antun. Ich für meine Person werde diese Gruppe meiden. Auf so viele Angriffe habe auch ich keine Lust und keine Nerven. Es ist zwar schade drum, weil dort mit sehr vielen Mitglieder auch eine recht große Zielgruppe erreicht werden kann, aber mein Nervenkostüm hält so viel Schwachsinn nicht aus. Auch wenn ich wieder vom Betreiber eingeladen wurde, verzichte ich doch sehr gern darauf!
Israel verfolgt im besetzten Westjordanland seit vielen Jahren mit der Ausbeutung von Bodenschätzen auch harte Wirtschaftsinteressen. Dabei geht es seit einiger Zeit nicht mehr nur um Ackerland, Wasser, Mineralien und Baustoffe, sondern auch um ein Ölfeld im Grenzgebiet zwischen Israel und Palästina - eine Quelle großen Reichtums, zur Zeit aber nur ausgebeutet von der Ölindustrie Israels.
Über ein halbes Jahr lang haben sich unsere Reporter um eine Dreherlaubnis bei der Firma Givot Olam bemüht: Die errichtete ihre Bohrtürme gut 100 Meter entfernt von den Palästinensergebieten. Palästinensische Geologen behaupten nun, 85 Prozent des Ölfeldes das Israel anzapft, läge auf ihrer Seite. Diese Vorwürfe wollten wir nicht unkommentiert im Raum stehen lassen – doch nach vielem hin und her, nach Zusagen für Interviews, die immer wieder in letzter Minute abgesagt wurden, verzichtet der israelische Ölförderer Givot Olam gänzlich und ohne nähere Begründung darauf, unsere Fragen zu beantworten. Kritische Rechtsanwälte in Israel halten es für illegal, das Israel dieses Öl ausschließlich zum Profit der eigenen Wirtschaft fördert und nennen den Raub von Naturstoffen generell ein Kriegsverbrechen. In der Westbank liegt nach Schätzungen Rohöl im Wert von 255 Milliarden Dollar, vor der Küste Gazas Gas im Wert von einer halben Milliarde Dollar. Seit 20 Jahren dokumentiert Dror Etkes von der israelischen Friedensbewegung die Beziehungen zwischen Siedlungspolitik und Wirtschaft. Mit unseren Reportern bemüht er sich, die Systematik zu analysieren, mit der Israel die Ausbeutung von Bodenschätzen in Palästina nur zum eigenen Vorteil betreibt.
Eine Buchpublikation bringt die These auf, dass die AIDS-Epidemie die Folge ärztlichen Fehlverhaltens bei der Entwicklung eines Impfstoffes gegen Kinderlähmung war
Wollongong (Australien) / Bocholt - Eine neue Theorie zur Entstehung der AIDS-Epidemie sorgt, bisher nur in der Fachwelt, für Aufregung. Doch dies müsse die leichtfertige Verklärung der Biotechnologie und Transplantationsmedizin in Frage stellen, meint der australische Forscher, Prof. Brian Martin.
Edward Hooper, ehemaliger Afrika-Korrespondent des BBC und langjähriger UN-Mitarbeiter in Zentralafrika, stellt nämlich in seinem neuen Buch die These auf, dass die AIDS-Epidemie die Folge ärztlichen Fehlverhaltens bei der Entwicklung eines Impfstoffes gegen Kinderlähmung sei (Edward Hooper "The River: A Journey to the Source of HIV and AIDS" Little Brown, 2000, 1070 Seiten). Anfang der 50er Jahre wetteiferten die US-amerikanischen Forscher Hilary Koprowski und Albert Sabin mit Geld und Rückendeckung der US-Regierung und von US-Pharmakonzernen bei der Entwicklung der Polio-Vakzine (Schluckimpfstoff gegen Kinderlähmung).
In diesem Wettlauf hielt Koprowski lange den Vorsprung, auch in gigantischen praktischen Feldstudien. Doch die Impflinge waren nicht von Polio bedrohte amerikanische Kinder, sondern nichtsahnende kleine Afrikaner in Dörfern und Savannen, die schlicht gezwungen wurden, sich die Impflösung auf die Zunge träufeln zu lassen. Zwischen 1957 und 1960 wurden dazu mehr als eine Million Menschen in den damaligen belgischen Kolonien Kongo, Ruanda und Burundi ohne ihre Zustimmung geimpft, ein Menschenversuch gegen jede ärztliche Ethik, der in der Geschichte der modernen Medizin nur noch von den Zwangsversuchen der SS-Ärzte an KZ-Häftlingen und geistig behinderten Kindern an Skrupellosigkeit übertroffen wurde.
Aber was hat das mit HIV zu tun? Unter damaligen Bedingungen konnten Polioviren nur auf Affennierenzellen gezüchtet werden. Woche für Woche wurden Affen getötet, um ihnen die für Viruskulturen benötigten Organe zu entnehmen. Edward Hooper fand verschiedene Indikatoren, dass als Spender auch Schimpansen benutzt wurden. Koprowski sandte mehrfach Affennieren aus dem Kongo an das Impfstofflabor im Wistar-Institut in Philadelphia, die für die Anzüchtung der Polioviren verwendet wurden. Solche Affenorgane könnten mit dem HI-Vorläufervirus infiziert gewesen sein. Das Virus sei dann in Philadelphia unwissentlich vermehrt und später an die ebenfalls nichtsahnendem Menschen in Afrika mit dem Impfstoff "huckepack" verbreitet worden.
Mikrobiologisch spricht nichts gegen diese Theorie, im Gegenteil: So ist bereits nachgewiesen, dass über Jahre Polio-Impfstoffe mit dem aus Affen stammenden Tumorvirus SV 40 kontaminiert waren, welches so in den 50er Jahren auf Millionen von Menschen übertragen wurde. Diese leiden heute nachweislich unter weit höherem Krebsrisiko als damals nicht Geimpfte. Epidemiologische Fakten sprechen ebenfalls für Hoopers These. Die frühesten in Afrika dokumentierten AIDS-Erkrankungen traten auffälligerweise in jenen Regionen des Kongo, Ruandas und Burundis auf, die Schwerpunktregionen von Koprowskis Impfstudien waren.
Auch eine weitere einleuchtende Erklärung für die AIDS-Epidemie, auf die Hooper zusätzlich nur am Rande eingeht, bringt die Welt der modernen Medizin ins Wanken: Im ländlichen Afrika wurden noch bis vor wenigen Jahren für Injektionen nur unzureichend sterilisierte Mehrwegspritzen verwendet. Dabei wurden Dutzende pathogener Keime übertragen - von Malaria über Hepatitis B bis hin zur Syphilis. Auch dies könnte für die Ausbreitung des HI-Vorläufervirus, des "simian immunodeficiency virus" (SIV), von einer infizierten Person auf diverse andere Menschen verantwortlich sein. In solchen Fällen ist eine Veränderung des Erregers nicht unwahrscheinlich, man nennt dies in der Medizin eine "Virulenzsteigerung durch Mehrfachpassage". Das Phänomen gilt in der Mikrobiologie gleichermaßen für einzellige Parasiten, Bakterien und Viren. An einem gentechnisch modifiziertes SIV ließ sich in Versuchsreihen nun belegen, dass eine schnelle Passage des Virus von Affe zu Affe zu einer drastischen Virulenzsteigerung führt und sich ein Erreger so fortentwickelt, dass er in Affen das typische AIDS-Krankheitsbild auslöst. Zur Erklärung: Unter Virulenzsteigerung versteht man die Zunahme des Potentials eines Erregers, ein lebensbedrohliches Krankheitsbild zu erzeugen.
Die Vermutung liegt also nahe, dass eine durch ein Heilmittel, oder wie es in der Fachsprache heißt, "iatrogen" ausgelöste Passage von SIV von Mensch zu Mensch in Afrika aus dem verhältnismäßig unschädlichen HI-Vorläufervirus durch Mutation ein hochvirulentes und noch unheilbares Immundefizienzvirus gemacht haben könnte, besonders durch das Zusammentreffen beider von Hooper geschilderten Fakten.
Nach US-Presseberichten werden jetzt, um Hoopers Theorie zu überprüfen, konservierte kleine Mengen der ab 1957 für die Polio-Impfstoffe in Philadelphia getesteten Substanzen auf HIV untersucht. Zwei Schlussfolgerungen sind allerdings auch schon aus dem abzuleiten, was durch Hooper bekannt wurde:
Wenn AIDS seinen Ursprung in den ethisch verabscheuungswürdigen Impfversuchen mit Polioviren hat, haben die USA und die ebenfalls vom daraus folgenden Impfschutz profitierenden entwickelten Länder Europas und Asiens eine enorme moralische Verpflichtung, Afrika bei der Bewältigung der AIDS-Epidemie zu helfen.
Ausgesprochene Vorsicht ist ferner bei der Einführung neuer Medizintechniken geboten, bei denen die Möglichkeit einer Übertragung von Viren nicht sicher ausgeschlossen werden kann. Ein aktuelles Beispiel ist der Diskurs über die Xenotransplantation, der Fremdtransplantation von Organen aus gentechnisch mit Humangenen manipulierten Säugetieren auf den Menschen, der, verfolgt man die Fachpresse, rein technisch gesehen kaum noch Hindernisse entgegen stehen.
Ersten Angaben zurfolge hat die rechtsradikale ukrainische Organisation "Rechter Sektor" dem Kiewer Regime um Poroschenko bis heute Mitternacht ein Ultimatum gestellt und alle seine "Mitglieder" in volle Kampfbereitschaft versetzt.
Demnach soll jeder Polizist, Geheimdienstler und Soldat der Ukraine, der nach Mitternacht gegen den "Rechten Sektor" vorgeht oder solche Befehle ausführt - als "Volksverräter" & "Verbrecher" gelten. Diese "Volksverräter" sollen demnach entwaffnet oder auch mit Waffengewalt neutralisiert werden.
Der "Rechte Sektor" fordert soeben offiziell die Enthaltung der ukrainischen Armee und ihre Loslösung von den Befehlen der Zentralregierung in Kiew.
Olga Bogomolez, ukrainische Abgeordnete und Poroschenkos Beraterin, hat mit den rechtsradikalen Protestlern in Kiew gesprochen und trägt vor, dass sie mittlerweile die Auflösung des ukrainischen Parlaments und die Rücktritt Poroschenkos und Avakovs (Innenminister) fordern.
Der "Rechte Sektor" hat auf Befehl des "Headquarter Right Sector" die Kampfzone in der Nähe von Donetzk in der Stärke von 5 Bataillonen, mit vollständiger Bewaffnung verlassen und machten sich auf den Weg nach Kiew. Währenddessen gab es mehrere schwere Kämpfe mit der Polizei in der Westukraine. Es werden schwere Auseinandersetzungen in Kiew befürchtet, weil der "Rechte Sektor" nicht mehr mit der Politik von Poroschenko einverstanden ist. Sie sind mit dem Kiewer Regime und ihrer Versorgungslage unzufrieden. Sie fordern von Poroschenko ihre Demobilisation durchführen zu lassen.
Viele sind seit einem Jahr im "Kriegseinsatz" und sollten Anfang Juli von der Front demobilisiert werden - so die Versprechen. Jetzt kam aber ein Befehl aus Kiew, der ihren Dienst an der Front um mindestens 2 Monate verlängern soll, weil die Ukraine gerade nicht genug Soldaten mobilisiert, um eine ordentliche Rotation durchführen zu können. Den Soldaten ist das aber egal - und sie drohen dem Kiewer Regime und Poroschenko!
Hunderte Rechtsradikale des "Rechten Sektors" belagern auch weiterhin Poroschenkos Präsidentensitz im Kiewer Zentrum. Poroschenko fordert unterdessen die Entwaffnung des "Rechten Sektors"! Hundertschaften der Regime-Polizei schirmen gerade den Amtssitz Poroschenkos ab.
Die aus der westukrainischen Großstadt Lwow hinzugeeilten Rechtsradikalen der ukrainischen Nazi-Organisation "Rechter Sektor" sind durch die Einkreisung der Polizei zu ihren 32 Kammeraden vorgedrungen - und haben ihnen Waffennachschub gebracht, wie ukrainische TV-Sender berichten. Dies bestätigt auch der offizielle Pressesprecher des "Rechten Sektors".
Unterdessen kreisen Militärhubschrauber der ukrainischen Armee über dem Waldstück nahe Mukachevo - in der Westukraine. Steht der Zugriff der Polizei gegen die Nazis unmittelbar bevor?
Rund 150 Rechtsradikale des "Rechten Sektors" haben sich vor dem Gebäude des Innenministeriums & der Polizeiverwaltung in der südukrainischen Metropole Odessa versammelt und belagern den Hautpeingang. Einige der rechtsradikalen Protestler drohen die Polizeiverwaltung gewaltsam zu stürmen, sollte die ukrainische Polizei ihre 32 in der Westukraine eingekreisten und schwer bewaffneten "Kammeraden" verhaften oder gar töten.
Mittlerweile sind mind. 12 Großstädte und Metropolen der Ukrainen vom protestierenden Mob der Nazi-Organisation befallen. In der zentral-ukrainischen Großstadt Poltawa werden sie u.a. von etwa 100 Söldnern der beiden ukra-faschistischen Söldner-Bataillone "Asow" und "Aidar" unterstützt.
In der Westukraine, sowie direkt vor den Toren Kiews bauen die Rechtsradikalen bereits mehrere Check-Points auf, um die ausrückenden Polizeieinsatzkräfte zu blockieren.
Im neu aufgetauchten und detaillierten Video aus der Westukraine, sieht man wie Dutzende schwer bewaffnete Nazis der ukrainischen Nazi-Organisation "Rechter Sektor" auf schwarzen Jeeps zu einem Fitnesscenter in der westukrainischen Stadt Mukachevo (unmittelbar an der EU-Grenze) vorfahren.
Dort suchen sie den ukrainischen Rada-Abgeordneten Michail Maljno, den sie scheinbar liquidieren sollten. Beim Entreffen wird ein unbeteiligter und unbewaffneter Pförtner ziemlich sofort erschossen. Seine Leiche wird gut sichtbar in einen der Jeeps gezerrt. Mitten am helligten Tage laufen die schwer bewaffneten Nazis durch die Straßen der westukrainischen Stadt und suchen ihre Opfer. Nach Angaben der örtlichen Polizei waren 35 schwer bewaffneten Rechtsradikale auf mindestens 7 Jeeps und PKWs unterwegs durch die Stadt - suchend nach ihren Opfern, u.a. etwas später auch in einem örtlichen Café "Krasny Drakon" ("Roter Drache"). Wichtig ist hierbei zu erwähnen, dass die Jeeps stellenweise mit tschechischen und polnischen Kennzeichen ausgezeichnet sind!
Später ist gut zu sehen, wie sie sich mit den Leichen der getöteten Zivilisten aus der Stadt zurückziehen wollen - und an einem eingerichteten Check-Point der örtlichen Polizei gestoppt werden. Auf einem der schwarzen Jeeps ist ein großkalibriges Maschinengewehr montiert. Kurz nach dem Stopp durch die örtliche Polizei - eröffnen die Nazis das Feuer auf die Polizei. Mindestens 2 Polizeiautos wurden mit Raketenwerfern vollständig zerstört. Die Nazis feuern auf ziemlich alles was sich bewegt, auch auf filmende Passanten. Nach dem weitere Polizisten an den Tatort eintreffen, gelingt es der Regime-Polizei die schwer bewaffneten Nazis des "Rechten Sektors" in einem naheliegenden Waldgrundstück zu blockieren.
Mindestens 3 Nazis wurden erschossen, und mind. 2 schwer verletzt. 4 Polizisten und 4 unbeteiligte Zivilisten sind ebenfalls schwer verletzt worden. Wie viele Zivilisten genau getötet wurden - bleibt noch unklar. Die Rede ist aber von mind. 2 oder mehr.