Montag, 13. Juli 2015

Griechenland: PAME ruft für Mittwoch zu Demonstrationen auf



Schon am Freitag mobilisierte die PAME rund 10.000 Menschen in Athen zum Protest. Auch zig Tausende in 14 anderen Städten.


Nur Stunden nach Bekanntwerden der verheerenden Ergebnisse des Euro-Gipfels in Brüssel, bei dem der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras dem Diktat seiner »Partner« nachgegeben hat, veröffentlichte das Exekutivsekretariat der kommunistisch orientierten Gewerkschaftsfront PAME einen Aufruf unter der Überschrift »Alle auf die Straße - kämpft jetzt!« und mobilisiert für Großdemonstrationen am Mittwoch. An diesem Tag soll nach dem Diktat der Eurogruppe das Kürzungspaket durch das griechische Parlament gepeitscht werden.


In dem Kommuniqué der PAME heißt es

Die sozialdemokratische SYRIZA und die weit rechts stehende ANEL sowie die Konservativen der ND und die anderen bürgerlichen Parteien haben sowohl das Nein wie auch das Ja des Referendum in Windeseile zu einer Antwort »Abkommen mit der EU um jeden Preis« verwandelt.

Das Abkommen, also das neue Memorandum, bringt eine neue Serie volksfeindlicher Maßnahmen, die zu den arbeiterfeindlichen Gesetzen der zwei vorhergehenden Memoranden noch hinzukommen.

Dieses Abkommen führt zur Zerstörung aller verbliebenen Rechte der Arbeiter, zur Zerstörung der sozialen Errungenschaften und der Arbeitsschutzrechte sowie zu höheren Steuerlasten für die Volksschichten.

Die PAME ruft die Arbeiterklasse auf, das neue Abkommen zurückzuweisen und mit ihr zu kämpfen, um Nein zu sagen zu dem neuen, barbarischen dritten Memorandum und den neuen, brutalen Maßnahmen.

Wir haben die Macht, die Memoranden, die Bosse und die sich verkaufenden Gewerkschaftsführungen zurückzuweisen und sofortige Maßnahmen zur Rettung und Zurückgewinnung unserer Verlust zu fordern.

Zensur und Hetze gegen Kritiker - Eine Zusammenfassung



Es gibt ja genügend soziale Netzwerke in denen man sich austauschen kann. Die Einen sind übersichtlicher als manch Andere. Es gibt allerdings auch weitere Unterschiede in den Netzwerken.

Da ich in mehreren Netzwerken unterwegs bin, kann ich auch über meine Erfahrungen berichten wie schnell man in welchem Netzwerk mit kritischen Beiträgen zur politischen und gesellschaftlichen Lage diffamiert wird und wie schnell man von Internettrollen attackiert wird.

Die schlechtesten Erfahrungen musste ich bei Google+ machen


Meinem Blog kann man schnell entnehmen, dass ich gegen die US-geführte Propaganda und deren Kriegstreiberei bin. Weiterhin habe ich auch ein großes Problem mit der Genderisierung unserer Gesellschaft und verfasse auch diesbezüglich kritische Artikel. Das sind schon einmal zwei riesige Angriffspunkte.

Attacken kommen nun von zwei Lagern. Einmal von pro-amerikanischen Nutzern und von den LSBTTIQ-Verfechtern. Jetzt kommt das große Ahhhhh. Was macht man nun wenn eine der größten politischen Gruppen im deutschen Google+ nun einmal die von einem Inhaber betrieben wird, der beide Lager bedient? Ich kann es Euch gern aufzeigen. Innerhalb von nicht einmal 12 Stunden wurde ich beleidigt, als Antisemit bezeichnet, als Aluhutträger diffarmiert, Screenshots meines Beitrages wurden in der community "Trollwiese" mit beleidigenden Einleitungsworten eingestellt und vom Betreiber der politischen community "Politik und Gesellschaft" wurde mein Beitrag gelöscht und meine Person als Nutzer entfernt!



Stellt man sich so konstruktive Kritik vor? Da fragt man sich doch ernsthaft, ob diese großen sozialen Netzwerke mit ihren politischen Gruppen nicht auch schon längst lobbymäßig besetzt wurden!? Zur Zeit hat man in der Gruppe "Politik und Gesellschaft" eine Umfrage gestartet, ob rechtsextreme Beiträge gelöscht werden sollen, oder ob man sie stehen lassen soll. Nur allein diese Frage ist ja schon einmal eine Frechheit. Und dann noch in diesem Beitrag verschiedene Medien aufzuzählen deren Inhalte definitiv rechtsextrem sein sollen schlägt dem Fass den Boden aus. unter anderem sind dort aufgelistet: RT (RussiaToday), Netzplanet, Junge Freiheit und schon gleich Vorweg einige Nutzerprofile.

Einen kleinen Zwischenstand habe ich mal für Euch abfotografiert:



Mein Fazit zu dieser community:

Wer genug Nerven hat oder auf ein Abenteuer aus ist kann sie sich gern antun. Ich für meine Person werde diese Gruppe meiden. Auf so viele Angriffe habe auch ich keine Lust und keine Nerven. Es ist zwar schade drum, weil dort mit sehr vielen Mitglieder auch eine recht große Zielgruppe erreicht werden kann, aber mein Nervenkostüm hält so viel Schwachsinn nicht aus. Auch wenn ich wieder vom Betreiber eingeladen wurde, verzichte ich doch sehr gern darauf!


Kolonialisierung Palästinas - Israels Ausbeutung Palästinensischer Rohstoffe



Israel verfolgt im besetzten Westjordanland seit vielen Jahren mit der Ausbeutung von Bodenschätzen auch harte Wirtschaftsinteressen. Dabei geht es seit einiger Zeit nicht mehr nur um Ackerland, Wasser, Mineralien und Baustoffe, sondern auch um ein Ölfeld im Grenzgebiet zwischen Israel und Palästina - eine Quelle großen Reichtums, zur Zeit aber nur ausgebeutet von der Ölindustrie Israels.

Über ein halbes Jahr lang haben sich unsere Reporter um eine Dreherlaubnis bei der Firma Givot Olam bemüht: Die errichtete ihre Bohrtürme gut 100 Meter entfernt von den Palästinensergebieten. Palästinensische Geologen behaupten nun, 85 Prozent des Ölfeldes das Israel anzapft, läge auf ihrer Seite. Diese Vorwürfe wollten wir nicht unkommentiert im Raum stehen lassen – doch nach vielem hin und her, nach Zusagen für Interviews, die immer wieder in letzter Minute abgesagt wurden, verzichtet der israelische Ölförderer Givot Olam gänzlich und ohne nähere Begründung darauf, unsere Fragen zu beantworten. Kritische Rechtsanwälte in Israel halten es für illegal, das Israel dieses Öl ausschließlich zum Profit der eigenen Wirtschaft fördert und nennen den Raub von Naturstoffen generell ein Kriegsverbrechen. In der Westbank liegt nach Schätzungen Rohöl im Wert von 255 Milliarden Dollar, vor der Küste Gazas Gas im Wert von einer halben Milliarde Dollar. Seit 20 Jahren dokumentiert Dror Etkes von der israelischen Friedensbewegung die Beziehungen zwischen Siedlungspolitik und Wirtschaft. Mit unseren Reportern bemüht er sich, die Systematik zu analysieren, mit der Israel die Ausbeutung von Bodenschätzen in Palästina nur zum eigenen Vorteil betreibt.


Der Ursprung von AIDS - vom SIV zum HIV


Eine Buchpublikation bringt die These auf, dass die AIDS-Epidemie die Folge ärztlichen Fehlverhaltens bei der Entwicklung eines Impfstoffes gegen Kinderlähmung war


Wollongong (Australien) / Bocholt - Eine neue Theorie zur Entstehung der AIDS-Epidemie sorgt, bisher nur in der Fachwelt, für Aufregung. Doch dies müsse die leichtfertige Verklärung der Biotechnologie und Transplantationsmedizin in Frage stellen, meint der australische Forscher, Prof. Brian Martin.

Edward Hooper, ehemaliger Afrika-Korrespondent des BBC und langjähriger UN-Mitarbeiter in Zentralafrika, stellt nämlich in seinem neuen Buch die These auf, dass die AIDS-Epidemie die Folge ärztlichen Fehlverhaltens bei der Entwicklung eines Impfstoffes gegen Kinderlähmung sei (Edward Hooper "The River: A Journey to the Source of HIV and AIDS" Little Brown, 2000, 1070 Seiten). Anfang der 50er Jahre wetteiferten die US-amerikanischen Forscher Hilary Koprowski und Albert Sabin mit Geld und Rückendeckung der US-Regierung und von US-Pharmakonzernen bei der Entwicklung der Polio-Vakzine (Schluckimpfstoff gegen Kinderlähmung).

In diesem Wettlauf hielt Koprowski lange den Vorsprung, auch in gigantischen praktischen Feldstudien. Doch die Impflinge waren nicht von Polio bedrohte amerikanische Kinder, sondern nichtsahnende kleine Afrikaner in Dörfern und Savannen, die schlicht gezwungen wurden, sich die Impflösung auf die Zunge träufeln zu lassen. Zwischen 1957 und 1960 wurden dazu mehr als eine Million Menschen in den damaligen belgischen Kolonien Kongo, Ruanda und Burundi ohne ihre Zustimmung geimpft, ein Menschenversuch gegen jede ärztliche Ethik, der in der Geschichte der modernen Medizin nur noch von den Zwangsversuchen der SS-Ärzte an KZ-Häftlingen und geistig behinderten Kindern an Skrupellosigkeit übertroffen wurde.

Aber was hat das mit HIV zu tun? Unter damaligen Bedingungen konnten Polioviren nur auf Affennierenzellen gezüchtet werden. Woche für Woche wurden Affen getötet, um ihnen die für Viruskulturen benötigten Organe zu entnehmen. Edward Hooper fand verschiedene Indikatoren, dass als Spender auch Schimpansen benutzt wurden. Koprowski sandte mehrfach Affennieren aus dem Kongo an das Impfstofflabor im Wistar-Institut in Philadelphia, die für die Anzüchtung der Polioviren verwendet wurden. Solche Affenorgane könnten mit dem HI-Vorläufervirus infiziert gewesen sein. Das Virus sei dann in Philadelphia unwissentlich vermehrt und später an die ebenfalls nichtsahnendem Menschen in Afrika mit dem Impfstoff "huckepack" verbreitet worden.

Mikrobiologisch spricht nichts gegen diese Theorie, im Gegenteil: So ist bereits nachgewiesen, dass über Jahre Polio-Impfstoffe mit dem aus Affen stammenden Tumorvirus SV 40 kontaminiert waren, welches so in den 50er Jahren auf Millionen von Menschen übertragen wurde. Diese leiden heute nachweislich unter weit höherem Krebsrisiko als damals nicht Geimpfte. Epidemiologische Fakten sprechen ebenfalls für Hoopers These. Die frühesten in Afrika dokumentierten AIDS-Erkrankungen traten auffälligerweise in jenen Regionen des Kongo, Ruandas und Burundis auf, die Schwerpunktregionen von Koprowskis Impfstudien waren.

Auch eine weitere einleuchtende Erklärung für die AIDS-Epidemie, auf die Hooper zusätzlich nur am Rande eingeht, bringt die Welt der modernen Medizin ins Wanken: Im ländlichen Afrika wurden noch bis vor wenigen Jahren für Injektionen nur unzureichend sterilisierte Mehrwegspritzen verwendet. Dabei wurden Dutzende pathogener Keime übertragen - von Malaria über Hepatitis B bis hin zur Syphilis. Auch dies könnte für die Ausbreitung des HI-Vorläufervirus, des "simian immunodeficiency virus" (SIV), von einer infizierten Person auf diverse andere Menschen verantwortlich sein. In solchen Fällen ist eine Veränderung des Erregers nicht unwahrscheinlich, man nennt dies in der Medizin eine "Virulenzsteigerung durch Mehrfachpassage". Das Phänomen gilt in der Mikrobiologie gleichermaßen für einzellige Parasiten, Bakterien und Viren. An einem gentechnisch modifiziertes SIV ließ sich in Versuchsreihen nun belegen, dass eine schnelle Passage des Virus von Affe zu Affe zu einer drastischen Virulenzsteigerung führt und sich ein Erreger so fortentwickelt, dass er in Affen das typische AIDS-Krankheitsbild auslöst. Zur Erklärung: Unter Virulenzsteigerung versteht man die Zunahme des Potentials eines Erregers, ein lebensbedrohliches Krankheitsbild zu erzeugen.

Die Vermutung liegt also nahe, dass eine durch ein Heilmittel, oder wie es in der Fachsprache heißt, "iatrogen" ausgelöste Passage von SIV von Mensch zu Mensch in Afrika aus dem verhältnismäßig unschädlichen HI-Vorläufervirus durch Mutation ein hochvirulentes und noch unheilbares Immundefizienzvirus gemacht haben könnte, besonders durch das Zusammentreffen beider von Hooper geschilderten Fakten.

Nach US-Presseberichten werden jetzt, um Hoopers Theorie zu überprüfen, konservierte kleine Mengen der ab 1957 für die Polio-Impfstoffe in Philadelphia getesteten Substanzen auf HIV untersucht. Zwei Schlussfolgerungen sind allerdings auch schon aus dem abzuleiten, was durch Hooper bekannt wurde:

Wenn AIDS seinen Ursprung in den ethisch verabscheuungswürdigen Impfversuchen mit Polioviren hat, haben die USA und die ebenfalls vom daraus folgenden Impfschutz profitierenden entwickelten Länder Europas und Asiens eine enorme moralische Verpflichtung, Afrika bei der Bewältigung der AIDS-Epidemie zu helfen.

Ausgesprochene Vorsicht ist ferner bei der Einführung neuer Medizintechniken geboten, bei denen die Möglichkeit einer Übertragung von Viren nicht sicher ausgeschlossen werden kann. Ein aktuelles Beispiel ist der Diskurs über die Xenotransplantation, der Fremdtransplantation von Organen aus gentechnisch mit Humangenen manipulierten Säugetieren auf den Menschen, der, verfolgt man die Fachpresse, rein technisch gesehen kaum noch Hindernisse entgegen stehen.

Sonntag, 12. Juli 2015

+++ EIL +++ ULTIMATUM DER NAZIS AN POROSCHENKO BIS HEUTE MITTERNACHT? +++




Ersten Angaben zurfolge hat die rechtsradikale ukrainische Organisation "Rechter Sektor" dem Kiewer Regime um Poroschenko bis heute Mitternacht ein Ultimatum gestellt und alle seine "Mitglieder" in volle Kampfbereitschaft versetzt.

Demnach soll jeder Polizist, Geheimdienstler und Soldat der Ukraine, der nach Mitternacht gegen den "Rechten Sektor" vorgeht oder solche Befehle ausführt - als "Volksverräter" & "Verbrecher" gelten. Diese "Volksverräter" sollen demnach entwaffnet oder auch mit Waffengewalt neutralisiert werden.

Der "Rechte Sektor" fordert soeben offiziell die Enthaltung der ukrainischen Armee und ihre Loslösung von den Befehlen der Zentralregierung in Kiew.

Olga Bogomolez, ukrainische Abgeordnete und Poroschenkos Beraterin, hat mit den rechtsradikalen Protestlern in Kiew gesprochen und trägt vor, dass sie mittlerweile die Auflösung des ukrainischen Parlaments und die Rücktritt Poroschenkos und Avakovs (Innenminister) fordern.

Rechter Sektor verlässt das Kampfgebiet der ATU "Black" und zieht nach Kiew


Der "Rechte Sektor" hat auf Befehl des "Headquarter Right Sector" die Kampfzone in der Nähe von Donetzk in der Stärke von 5 Bataillonen, mit vollständiger Bewaffnung verlassen und machten sich auf den Weg nach Kiew. Währenddessen gab es mehrere schwere Kämpfe mit der Polizei in der Westukraine. Es werden schwere Auseinandersetzungen in Kiew befürchtet, weil der "Rechte Sektor" nicht mehr mit der Politik von Poroschenko einverstanden ist. Sie sind mit dem Kiewer Regime und ihrer Versorgungslage unzufrieden. Sie fordern von Poroschenko ihre Demobilisation durchführen zu lassen.

Viele sind seit einem Jahr im "Kriegseinsatz" und sollten Anfang Juli von der Front demobilisiert werden - so die Versprechen. Jetzt kam aber ein Befehl aus Kiew, der ihren Dienst an der Front um mindestens 2 Monate verlängern soll, weil die Ukraine gerade nicht genug Soldaten mobilisiert, um eine ordentliche Rotation durchführen zu können. Den Soldaten ist das aber egal - und sie drohen dem Kiewer Regime und Poroschenko!

Hunderte Rechtsradikale des "Rechten Sektors" belagern auch weiterhin Poroschenkos Präsidentensitz im Kiewer Zentrum. Poroschenko fordert unterdessen die Entwaffnung des "Rechten Sektors"! Hundertschaften der Regime-Polizei schirmen gerade den Amtssitz Poroschenkos ab. 

Die aus der westukrainischen Großstadt Lwow hinzugeeilten Rechtsradikalen der ukrainischen Nazi-Organisation "Rechter Sektor" sind durch die Einkreisung der Polizei zu ihren 32 Kammeraden vorgedrungen - und haben ihnen Waffennachschub gebracht, wie ukrainische TV-Sender berichten. Dies bestätigt auch der offizielle Pressesprecher des "Rechten Sektors".

Unterdessen kreisen Militärhubschrauber der ukrainischen Armee über dem Waldstück nahe Mukachevo - in der Westukraine. Steht der Zugriff der Polizei gegen die Nazis unmittelbar bevor?



Rund 150 Rechtsradikale des "Rechten Sektors" haben sich vor dem Gebäude des Innenministeriums & der Polizeiverwaltung in der südukrainischen Metropole Odessa versammelt und belagern den Hautpeingang. Einige der rechtsradikalen Protestler drohen die Polizeiverwaltung gewaltsam zu stürmen, sollte die ukrainische Polizei ihre 32 in der Westukraine eingekreisten und schwer bewaffneten "Kammeraden" verhaften oder gar töten.

Mittlerweile sind mind. 12 Großstädte und Metropolen der Ukrainen vom protestierenden Mob der Nazi-Organisation befallen. In der zentral-ukrainischen Großstadt Poltawa werden sie u.a. von etwa 100 Söldnern der beiden ukra-faschistischen Söldner-Bataillone "Asow" und "Aidar" unterstützt.

In der Westukraine, sowie direkt vor den Toren Kiews bauen die Rechtsradikalen bereits mehrere Check-Points auf, um die ausrückenden Polizeieinsatzkräfte zu blockieren.




Im neu aufgetauchten und detaillierten Video aus der Westukraine, sieht man wie Dutzende schwer bewaffnete Nazis der ukrainischen Nazi-Organisation "Rechter Sektor" auf schwarzen Jeeps zu einem Fitnesscenter in der westukrainischen Stadt Mukachevo (unmittelbar an der EU-Grenze) vorfahren.

Dort suchen sie den ukrainischen Rada-Abgeordneten Michail Maljno, den sie scheinbar liquidieren sollten. Beim Entreffen wird ein unbeteiligter und unbewaffneter Pförtner ziemlich sofort erschossen. Seine Leiche wird gut sichtbar in einen der Jeeps gezerrt. Mitten am helligten Tage laufen die schwer bewaffneten Nazis durch die Straßen der westukrainischen Stadt und suchen ihre Opfer. Nach Angaben der örtlichen Polizei waren 35 schwer bewaffneten Rechtsradikale auf mindestens 7 Jeeps und PKWs unterwegs durch die Stadt - suchend nach ihren Opfern, u.a. etwas später auch in einem örtlichen Café "Krasny Drakon" ("Roter Drache"). Wichtig ist hierbei zu erwähnen, dass die Jeeps stellenweise mit tschechischen und polnischen Kennzeichen ausgezeichnet sind!

Später ist gut zu sehen, wie sie sich mit den Leichen der getöteten Zivilisten aus der Stadt zurückziehen wollen - und an einem eingerichteten Check-Point der örtlichen Polizei gestoppt werden. Auf einem der schwarzen Jeeps ist ein großkalibriges Maschinengewehr montiert. Kurz nach dem Stopp durch die örtliche Polizei - eröffnen die Nazis das Feuer auf die Polizei. Mindestens 2 Polizeiautos wurden mit Raketenwerfern vollständig zerstört. Die Nazis feuern auf ziemlich alles was sich bewegt, auch auf filmende Passanten. Nach dem weitere Polizisten an den Tatort eintreffen, gelingt es der Regime-Polizei die schwer bewaffneten Nazis des "Rechten Sektors" in einem naheliegenden Waldgrundstück zu blockieren.

Mindestens 3 Nazis wurden erschossen, und mind. 2 schwer verletzt. 4 Polizisten und 4 unbeteiligte Zivilisten sind ebenfalls schwer verletzt worden. Wie viele Zivilisten genau getötet wurden - bleibt noch unklar. Die Rede ist aber von mind. 2 oder mehr.


LOVE SPORT HATE GERMANY


Was ist los mit den Männern in diesem Land? In Russland kommen nur Leute aus der Gummizelle auf solche Ideen!

„Anti“-rassistischer Fußballcup in Ulbersdorf: „Love sport, hate Germany“

Ulbersdorf im Südosten Sachsens, 2004 mit dem Titel „Schönstes Dorf im Landkreis Sächsische Schweiz“ ausgezeichnet, wurde am gestrigen Samstag von linksverdrehten Deutschlandhassern heimgesucht. Sie veranstalteten einen „antirassistischen“ Fußballcup, bei dem die Spieler T-Shirts erhielten, auf dem die geistige Gesinnung dieser antipatriotischen, volksverratenden und totalitären Links-Ideologen festgehalten ist: „Love sport, hate Germany“. Dass dies auch noch von Schwarzafrikanern getragen wurde, die offiziell wohl vorgegeben haben, in Deutschland um „Asyl“ zu bitten und damit Schutz vor vermeintlicher „Verfolgung“ in ihrer Heimat zu erhalten, ist an Perversität kaum mehr zu überbieten.

In Nigeria wird der Ausweis zur Kreditkarte

So könnte der geplante Ausweis mit eingebauter Kreditkarte aussehen.

Nigerias Personalausweise enthalten künftig eine Kreditkarte von Mastercard. Für Mastercard ist es ein Testlauf, den Armen im Land aber hilft das wenig


Mehr als die Hälfte der Bevölkerung Nigerias lebt in extremer Armut, die Mehrzahl der öffentlichen Schulen befindet sich in einem katastrophalen Zustand. Trotzdem wird Nigeria künftig einen Personalausweis bekommen, der weltweit einmalig ist. Es ist ein Ausweis, der gleichzeitig Kreditkarte sein soll.

Die Regierung Nigerias und das US-Kreditkartenunternehmen Mastercard haben sich auf das Projekt geeinigt. In den nächsten drei Monaten sollen in einer Pilotphase 13 Millionen Ausweise ausgegeben werden. Geht es nach Mastercard, sollen künftig alle Bürger Nigerias einen vom Unternehmen gesponserten Ausweis mit sich führen. Beim mit geschätzten 167 Millionen Einwohnern bevölkerungsreichsten Land Afrikas wäre es trotz der weit verbreiteten Armut ein vielversprechendes Geschäft.

"Das Projekt wird den öffentlichen und privaten Sektor zusammenführen", sagte Nigerias Finanzministerin Ngozi Okonjo-Iweala bei der Präsentation auf dem Weltwirtschaftsforum in Südafrika. Sie erhoffe sich durch die neuen Personalausweise gleiche Bürgerrechte für alle Nigerianer, effektiveres Regieren und ein Eindämmen der Korruption.

Ausgestattet mit einem Mikrochip, soll der Ausweis sowohl demografische als auch biometrische Daten der Besitzer speichern. Außerdem wird jede Karte mit einem Bankkonto verbunden sein, das von Nigerias Access Bank, einem Partner von Mastercard, bereitgestellt wird.

Zentrale Datenbank


Die personenbezogenen Daten der neuen National Identity Smart Card wie Fingerabdrücke, Gesichtsmerkmale und eine digitale Signatur werden in einer zentralen Datenbank gespeichert. Daten über die Nutzung der Kreditkartenfunktion sollen nicht enthalten sein. Verwaltet wird die Datenbank von der Regierung. Finanzministerin Okonjo-Iweala erklärte bei der Präsentation, die Daten könnten von verschiedenen Regierungsabteilungen genutzt werden – laut der offiziellen Beschreibung auch ohne Zustimmung der Nutzer.

Für einen Teil der Bevölkerung bringt das System Vorteile. Viele Menschen in den ländlichen Regionen Nigerias haben kein Bankkonto. "Ich bin selbst vor Kurzem in Nigeria gewesen, und sobald man aus den größeren Städten rausfährt, sieht man kaum noch Banken", erklärt Carlo Koos vom Institut für Afrika-Studien in Hamburg. Das könnte sich durch den neuen Personalausweis ändern, da jeder Nutzer automatisch ein Bankkonto zugewiesen bekommt. "Bank the unbanked", heißt es bei Mastercard. Allerdings braucht man, um eine Kreditkarte einsetzen zu können, Geld auf dem Konto. Und das haben sehr viele Nigerianer eben nicht.

"Mastercard benutzt Nigeria als Versuchskaninchen", sagt Kenneth Ugbechie. Der Journalist hat seine Regierung aufgefordert, das Projekt abzubrechen. "Ich sehe nicht, wie eine Kreditkarte unserer Wirtschaft helfen soll, wenn wir nicht mal das Schreckgespenst der Korruption in den Griff bekommen."

Wir sind nicht eure Sklaven!




"Wir sind nicht eure Sklaven", ist ein weiteres audiovisuelles Medien-Kunstprojekt, welches sich gesellschaftskritisch mit einer "Zwangsjacke" mit der Bezeichnung "Staat" auseinander setzt.

Weltweit haben die Menschen mehr und mehr mit dem Etiketten-Schwindel "Rechtsstaat" und "Demokratie" zu kämpfen und überall sind die letzten Masken längst gefallen.

Feudale und plutokratische Strukturen werden immer deutlicher sichtbar, während man den Ausverkauf des ganzen Landes sowie die Abschaffung und Unterdrückung sämtlicher Rechte einer Kombination aus politisch, ökonomischen und historischen Analphabeten hinter der Fassade "Demokratie" auf der Bühne des politischen Tagesgeschäfts überlässt, während die Klatschaffen aus Presse, Funk und Fernsehen für die nötige Kosmetik und Komik sorgen.

Sämtliche G(auner) - 20 Staaten, sind Steuertyranneien zu Gunsten der Fiat Money (ist keine Automarke) Finanzaristokratie, geführt von Taschendieben. Wobei sich die wertschöpfenden Menschen verhalten, wie eine Zitrone zu ihrer Zitronnenpresse! Stichworte: Hamsterrad, Ausbeutung

"Wir sind nicht eure Sklaven" ist eine Aufforderung, dieses makabrere, widerwärtige Treiben nicht nur zu erkennen, sondern sich diesem falschen Bedrohungs-Spiel im ureigensten Interesse und im Hinblick auf die nächsten Generationen entgegen zu stellen.



"Wir sind nicht eure Sklaven" MOYO Film Video-Produktion:

Sprecher: Stoffteddy, Emma Pira & Cassandra

Schnitt, Arrangement, Bearbeitung: Jan (yoice.net)

http://www.yoice.net/

Musik:

9/11 Building 7 - Martin Noakes

9-11's a lie - Free Bee Gees

Uprising (Muse Cover) - Chelsey Andersen

End of Days - Vinnie Paz (feat. Block McCloud)

Untertitel Datei Download: http://is.gd/xf0q4N


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GEFÄHRLICHE ENTWICKLUNG IN DER WESTUKRAINE & IN KIEW !!!



Hunderte Rechtsradikale des "Rechten Sektors" belagern auch weiterhin Poroschenkos Präsidentensitz im Kiewer Zentrum. Poroschenko fordert unterdessen die Entwaffnung des "Rechten Sektors"! Hundertschaften der Regime-Polizei schirmen gerade den Amtssitz Poroschenkos ab.


Die 128e-Gebirgsjägerbrigade der ukrainischen Armee verliess heute Abend die Donbass-Frontstadt Mariupol und wird soeben in Flugzeugen in die Westukraine verlegt. Das ist de facto die Hälfte der verbliebenen und kampffähigsten Armeeverbände der ukrainischen Streitkräfte.







Den ganzen Abend versammelten sich ukrainische Nazis und ihre Befürworter in Kiew, um gegem das Kiewer Regime zu protestieren - als "Reaktion" auf die Zusammenstöße in der Westukraine.



Dutzende Rechtsradikale und Unterstützer der Nazi-Organisation "Rechter Sektor" haben die Autobahn "Lwow-Chop" in die westukrainische Stadt Mukachevo blockiert.


Sie richten gerade einen Check-Point ein, um keine vorrückenden Einheiten der ukrainischen Armee & Spezialeinheiten der Regime-Polizei durchzulassen, die gegen die eingekesselten 17 "Rechter Sektor"-Söldner vorgehen sollen.