Donnerstag, 11. Juni 2015

Etwas Musik gefällig? Vielleicht erreicht man ja so die Menschen?



Ich stieß auf ein Musikvideo, welches schon alleine vom Text her absolut genial ist. Ich habe mich erschrocken als ich sah, dass dieses Lied schon im Februar 2010 veröffentlicht wurde!

Warum kannte ich dieses Lied noch nicht? Das Musikvideo müsste, wenn es nach mir ginge, jeden Tag mindestens 12 mal in allen TV- und Radiosendern laufen.

Nun ja, machen wir hier nun einen Anfang! Verbreitet dieses Musikvideo so oft und weit ihr könnt!

Wo gesungen wird lass Dich nieder. Böse Menschen kennen keine Lieder!


http://www.amintsunami.de
http://terraherz.de
http://spenden.terraherz.de

  • Die BRD ist eine GmbH
  • Nein zur NWO
  • Nein zum Vertrag von Lissabon
  • Bundeslügenrepublik Deutschland


Menschenverblödung

Sind wir wirklich so dumm - Terra Herz

Selbstjustiz in Hannover

„Wir reagieren empfindlich auf Eindringlinge“

Von Steven Geyer / Berliner Zeitung vom 10.06.2015

Mitarbeiter der Spurensicherung untersuchen den Tatort vor einem Haus in Hannover. Foto: dpa

BERLIN - Der Todesschütze aus Hannover verschärft die Debatte um Wohnungseinbrüche und und Selbstjustiz. Der Kriminologe Thomas Bliesener erklärt, aus welchen Motiven Einbruchsopfer das Recht in die eigene Hand nehmen.


Professor Bliesener, laut Polizei-Statistik steigt die Zahl der Einbrüche rasant. Was steckt dahinter?Bliesener: Zum einen muss man sagen, dass es viele Jahre sehr wenige Einbrüche gegeben hatte. Seit fünf, sechs Jahren steigt die Zahl nun wieder, aber vor zehn Jahren lag sie ebenso hoch und davor noch höher. Was dahinter steckt, lässt sich wegen der geringen Aufklärungsquote von etwa 15 Prozent kaum sagen. Unter den ermittelten Tätern gibt es nach unseren Untersuchungen keine Gruppe, die eine Mehrheit bildet – auch nicht die vielzitierten Banden aus Osteuropa.


Wie reagiert die Bevölkerung auf die Zunahme der Einbrüche?



Ist der Fall des Hannoveraners, der einen mutmaßlichen Einbrecher erschossen hat, Zeichen einer Aufrüstung? Dafür gibt es keine Anzeichen. Die Zahl der legalen Schusswaffen in Privatbesitz sinkt seit einigen Jahren, aber über illegale Waffen oder waffenähnliche Gegenstände wie Baseballschläger gibt es keine Statistiken. Auch zur Stimmung in der Bevölkerung angesichts der Einbruchszahlen kenne ich keine repräsentativen Studien. Warum die Opfer sich aber im Einzelfall so heftig wehren, ist gut erklärbar!


Nämlich wie?



Wir haben aber untersucht, wie Einbruchsopfer auf die Tat reagieren – und es zeigten sich große psychische und emotionale Belastungen nach einem Wohnungseinbruch. Da stößt man auf tief in uns Menschen angelegte Motive wie die Verteidigung des Reviers. Wir reagieren sehr empfindlich, wenn jemand in unser Reich eindringt. Wird ein Eindringling dann auch noch in unserem Revier ertappt, sind wir sehr stark dazu bereit, uns zu wehren, auch körperlich. Davon können auch Polizisten berichten, die zur Streitschlichtung in Wohnungen kommen und teilweise massiv angegriffen werden.


Im Internet äußern viele User Sympathie mit dem Todesschützen von Hannover. Wenn die Polizei versage, müsse sich der Bürger selbst wehren. Nehmen solcher Einstellungen zu?


Nein. Wir wissen, dass die grundsätzliche Haltung der Bevölkerung, wie hart Strafen ausfallen sollten, stark von aktuellen Einzelfällen eingefärbt ist. Bereinigt von spektakulären Einzelfällen, die gerade die Medien bestimmen, gibt es keine Trends – weder Mehrheiten, die sich eine härtere Gangart gegenüber Kriminellen wünschen, noch für das Gegenteil. Darüber, wie populär Selbstjustiz ist, kenne ich keine Studien. Generell schätze ich die hiesige Kultur in der Frage, selbst zur Waffe zu greifen, aber anders ein als in den USA. 


Wie hoch ist bei der geringen Aufklärung das Vertrauen in die Polizei?



Die von uns befragten Opfer waren mit der Arbeit der Polizei mehrheitlich zufrieden. Dass weniger als drei Prozent der Täter verurteilt werden, stört viele wohl nicht, weil die Versicherungen in der Regel die Schäden ersetzen.



Thomas Bliesener ist Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, das seit 1979 unabhängiges kriminologische Forschung betreibt und fördert. 




--- Ende des Ursprungsbeitrages --- 



Die Frage die sich nun stellt ist die, ob es in naher Zukunft bei solch einem "friedlichen" Trend bleiben wird.


Es gibt viele Faktoren die darauf hinweisen, dass es so nicht bleiben wird. Zum Einen kann man seit Jahrzehnten beobachten wie sich in Europa die Entwicklungen zeitverzögert der USA anpassen und zum Anderen kommt eine riesen große Asylbewerberanzahl auf Europa, gerade auf Deutschland zu. Dies schafft, und das ist vorprogrammiert, soziale und kulturelle Konflikte. Die Beschaffungskriminalität wird zunehmen und die Hemmschwelle, auch bei der Bevölkerung, wird sinken! 

Da nutzt es auch nichts wenn unsere Bundeskanzlerin, Angela Merkel öffentlich ausspricht, was für Viele nur als rassistisch gilt. Sie verlangt nämlich, dass wir die zunehmende Gewalt akzeptieren müssten.




Wie schon bereits gesagt. Kommt nun ein Bürger auf die glorreiche Idee diese Problematik anzusprechen, so gilt er sofort als ein Fremdenfeindlicher! Warum, wenn doch unsere Bundeskanzlerin offen zugibt, dass es eine Zunahme von Gewalt und Kriminalität gibt?

Selbst die Polizei ist teilweise am Ende seiner Möglichkeiten und Akzeptanz angelangt. Auch das wird ganz öffentlich diskutiert, aber vom Bundestag mit sofortiger Wirkung in der "Ablage rund" entsorgt. Problemlösung ist hier kein Thema! Ganz im Gegenteil, es wird eher für noch mehr Probleme gesorgt und gleichzeitig dem Bürger der Mund verboten.

Um jetzt nicht auch noch von manchen als Rassist oder Nazi abgestempelt zu werden, habe ich extra für Euch einen Beitrag von Ansar Al-Shahid genommen. Er ist ein Islamist aus Deutschland und spricht klartext. Ich hoffe er darf das noch?






Es werden gewaltige Probleme auf uns zukommen! Es muss auch weiterhin erlaubt sein diese zu benennen. Und noch etwas! Kein Glauben auf dieser Welt ist gewalttätig! Es sind die Religion die vom Menschen als Machtinstrument missbraucht werden! Wir müssen uns aus diesen Fängen befreien. Jeder soll seinen Glauben haben, aber niemand darf für eine Religion töten, verletzten, hassen, hetzen oder sonst irgendwie feindlich gesonnen sein!

Das sagt kein Glauben auf dieser Welt aus!

Ukrainische "Armee" tötet Zivilisten - Wir sind alle verrückt geworden (zensierte Version)




In diesem Video kommen Kriegsszenen vor und die Meinung der Menschen vor Ort kommt zu kurz.

Allerdings habe ich mich entschieden es trotzdem hochzuladen, weil es am Anfang zusammengefasst einige Punkte gibt, die wir leider schon wieder vergessen haben!

Den zweiten Teil kann man dann gerne abstellen, also ab da wo die Musik anfängt.



Quelle: Stimme des Donbass

News Ukraine-Konflikt 11.06.2015 "NATO-Manöver "Speerspitze" direkt vor Russland"





meine ganz persönlichen Tages-News zum Ukraine-Konflikt

++ aktuelle Lage im Donbass
++ Novorossia möchte Angliederung an Russland
++ Jazenjuk: "Wir kämpfen für die Freiheit des Westens"
++ ehem. Bataillon-Chef von "Aydar" vor Gericht
++ Brand in Kiew
++ Putin - so beliebt wie nie zuvor
++ diverse Kurzmeldungen




Linkliste: Quellen - Artikel:
http://regnum.ru/news/polit/1932593.html
http://tvzvezda.ru
http://www.washingtonpost.com/opinion...
http://de.sputniknews.com/wirtschaft/...
http://de.sputniknews.com/panorama/20...
http://diepresse.com/home/politik/aus...
http://tass.ru/mezhdunarodnaya-panora...
http://de.sputniknews.com/politik/201...



Video
Brand Kiew
https://www.youtube.com/watch?v=-LWcx...

Leben im Bunker
https://www.youtube.com/watch?v=SunRC...

Rating Putin
https://www.youtube.com/watch?v=lHkLQ...

Remarks by Ukrainian Prime Minister Yatsenyuk and Finance Minister Jaresko
AtlanticCouncil
https://www.youtube.com/watch?v=IjKpO...

NATO Mannöver Sperrspitze
https://www.youtube.com/watch?v=rZfMw...
https://www.youtube.com/watch?v=ueuVC...

Lage Donbass
https://www.youtube.com/user/pika4u10...
https://www.youtube.com/watch?v=JhREG...


soziales Experiment:
https://www.youtube.com/watch?v=CNr5c...

Dorf Solniki
https://www.youtube.com/watch?v=o3ZZu...


+++ EILMELDUNG ZUM GROßBRAND IN DER NÄHE VON KIEW +++



Ein Beitrag von:


Der Großbrand des Treibstofflagers, der sich am 8. Juni 2015 in der Nähe von Kiew ereignet hat, konnte bis heute (!) nicht gelöscht werden. Die massiven schwarzen Rauchwolken erreichen gerade die Hauptstadt.

Die Einwohner der unmittelbaren Umgebung klagen seit Tagen über Kopfschmerzen und Unwohlgefühl, womöglich durch starke Luftverschmutzung. Einige davon melden, dass es heute sogar zu einem Waldbrand gekommen sei. Der ukrainische Katastrophenschutz gibt zwar den Waldbrand zu, betont jedoch dabei, dass man sein Fachperson nicht zur Hilfe gerufen habe:

"Man hat uns weder darüber informiert noch miteinbezogen. Die Förster versuchen, den Brand zu löschen. Daher wenden Sie sich bitte an sie. Wir wissen nicht genau, ob dort die Wälder oder die Torfböden brennen, da uns keiner in die Angelegenheit miteinbezogen hat."

Wie gravierend die Folgen des Treibstofflagerbrandes - und zwar nicht nur für Kiew und die Ukraine - sein könnten, zeigt nicht nur das Nichtstun, die Resignation und die Machtlosigkeit der ukrainischen Machthaber bei der Lösung eines so lebensbedrohlichen Problems, sondern u.a. auch folgende hirnlose Tatsache: Da der Premierminister Arsenij Jazenjuk, der keine geringe Schuld am Geschehen trägt, seit Tagen auf seiner x-ten Betteltour durchs Land des ewigen Lächelns namens USA ist, hat der Präsident der Ukraine Petr Poroschenko einen Ersatz für ihn gefunden. Und zwar den Kulturminister Kirilenko, der nun den 3-Tage-Brand endlich löschen soll.

Hallo???? Wo sind wir denn??? Ist es denn noch zu fassen? Ein Kulturminister soll sich jetzt um den Katastrophenschutz kümmern? Und der Westen sagt immer noch nichts dazu??? Na dann... Gute Nacht, Marie!

Ihr verdammten Heuchler! Wenn euch die Menschen in der Ukraine egal sind, was sowie schon ein Verbrechen ist: Wann fangt ihr endlich an, auch mal an uns zu denken - euer eigenes Volk, welches nur 1.000 Kilometer von der Naturkatastrophe entfernt ist?????





Quellen:
http://infopolk.ru/1/V/news/1434012416…
http://infopolk.ru/…/vstrane…/content/201506111152-af3p.htm…
http://tvzvezda.ru/…/vstrane_…/content/201506111152-af3p.htm

Alle Hintergrundinformationen zum Großbrand in einem Kiewer Treibstofflager hier: http://remembers.tv/kiew-in-flammen-grossbrand-im-treibsto…/

Ukraine. Die Verlagerung von einer großen Menge von militärischer Ausrüstung. 9. Juni 2015


NATO - PANZERKOLONNE IN DIE UKRAINE


Veröffentlichte Fotos von Karpathir zeigen, wie eine Militärkonvoi der NATO von der ungarischen Grenze über die Ukraine zieht. Die Fotos wurden an einem Grenzübergang Záhony 2015.09.06 mittags auf der ungarischen Seite aufgenommen. Deutlich sichtbar: Mehrere Lastwagen, militärische Ausrüstung, gepanzerte Humvees und Tankwagen.

Dass die Medien darüber nicht berichten, liegt wohl daran, dass sie zu sehr mit den Russischen Truppen auf russischem Boden beschäftigt sind! Der Konvoi dient bestimmt als weiterer Demokratiebringer, wie man es von der NATO eben gewohnt ist!


Und damit nicht genug! Hier auf dem Video sehen wir wie ukrainisches Militär in sehr großer Menge verlegt wird. Daran sieht man, dass Poroschenko wirklich absolut größenwahnsinnig geworden ist.

Wir können nur nicht sagen ob diese Truppenbewegungen in Richtung des Donbass oder in Richtung Transnistrien unterwegs ist! Wir berichten weiter!!!


Mittwoch, 10. Juni 2015

Syriza bettelt um Abkommen - Obama und Merkel vereint für Kürzungspolitik in Griechenland



Von Robert Stevens über wsws.org
10. Juni 2015

Am Sonntag trafen sich US-Präsident Barack Obama und Kanzlerin Merkel im Vorfeld des G-7-Gipfels zum Vieraugengespräch über die Griechenlandkrise. Reuters zitierte Obamas Sprecher mit den Worten: 

„Die beiden Führer stimmten überein, dass Griechenland Reformen durchführen und auf den Pfad des nachhaltigen und langfristigen Wachstums zurückkehren müsse. Obama äußerte die Hoffnung, dass Athen und seine Partner einen Weg finden, der die Finanzmärkte nicht beunruhigt.“

Am Montag erhöhten Obama und Merkel den Druck auf Griechenland. Auf die Frage, ob die europäischen Regierungen zu hart mit Griechenland umgingen, sagte Obama, die G-7, der Internationale Währungsfond (IWF) und andere Institutionen müssten „Flexibilität“ zeigen, aber dabei die Dringlichkeit nicht aus den Augen verlieren. Er warnte: 

„Griechenland muss einige ernsthafte Reformschritte unternehmen. Es muss konsequent sein und wichtige politische Entscheidungen treffen, die ihm auf lange Sicht gut tun werden.“

Merkel erklärte: „Im Moment kann ich nur sagen, dass wir möchten, dass Griechenland Teil der Euro-Zone bleibt.” Die Solidarität der Euro-Länder und des Internationalen Währungsfonds (IWF) erfordere aber, dass Griechenland „Reformen“ vorschlage und umsetze.

Obamas Bemerkungen entlarven Syrizas Perspektive. Seit Jahren feiert die Partei die Wirtschaftspolitik der Obama-Regierung als den Weg vorwärts. Seit sie an der Regierung ist, versucht sie, Washington als Bündnispartner gegen die von Deutschland vertretene harte Austeritätslinie zu gewinnen.



Die Financial Times kommentierte die eindeutigen Bemerkungen des US-Präsidenten so:

„Obama betonte an diesem kritischen Punkt der Verhandlungen öffentlich Griechenlands Verpflichtungen; damit hat er für Athen einen der letzten möglichen Auswege versperrt.“

Syriza wurde auf einer massiven Oppositionswelle gegen jahrelange Kürzungen ins Amt getragen. Die Partei behauptete, ein „ehrlicher Kompromiss“ mit den Vertretern des globalen Finanzkapitals und die Unterstützung der Obama-Regierung könne die Kürzungspolitik beenden. Aber Syrizas prokapitalistisches Programm hat nur dazu geführt, dass die internationale Finanzoligarchie wieder die Initiative übernehmen konnte, während die Arbeiterklasse ruhiggestellt wird.

Die Gespräche von Ministerpräsident Alexis Tsipras mit den internationalen Gläubigern Athens sind gescheitert. Seither arbeitet die Syriza-Regierung verzweifelt an neuen Vorschlägen. Am Freitagabend informierte Tsipras das griechische Parlament, er habe eine Reihe neuer Sparmaßnahmen zurückgewiesen, welche die sogenannten „Institutionen“, d.h. die Europäische Union (EU), die Europäische Zentralbank (EZB) und der Internationale Währungsfond (IWF), ins Spiel gebracht hatten.

Die EU reagierte empört. Der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, nannte Tsipars effektiv einen „Lügner“. Am Sonntag habe Tsipras „versprochen, bis letzten Donnerstagabend einen zweiten Vorschlag zu präsentieren. Dann hat er gesagt, er werde ihn am Freitag vorlegen und dann versprach er, am Samstag zu telefonieren.“

Doch nichts sei passiert, erklärte Juncker. Er beschwerte sich, dass Tsipras dem Parlament gesagt habe, „das Angebot der drei Institutionen“ sei ein Ultimatum gewesen. Juncker fuhr fort: „Er weiß genau, dass das nicht stimmt.“

Wahrscheinlich wurde Syriza die Möglichkeit eingeräumt, über diesen oder jenen geringfügigen Punkt zu verhandeln. Aber im Wesentlichen war das Dokument der EU, der EZB und des IWF in der Tat ein Ultimatum. Es besteht aus einer Liste brutaler Sparmaßnahmen, wie sie Griechenlands Gläubiger fordern. Die meisten müssen bis zum ersten Juli umgesetzt sein.

Die Gespräche stehen auf Messers Schneide. Syriza setzt dabei alles daran, mit den Gläubigern zu einer Einigung über die Sparmaßnahmen zu kommen.

Ohne eine Einigung wird Syriza die fälligen 7,2 Milliarden Euro nicht ausgezahlt bekommen. Es ist die Schlusstranche von insgesamt 240 Milliarden Euro, die das Land seit 2010 an Hilfskrediten erhalten hat, um seine Staatsschulden von insgesamt 300 Milliarden Euro bedienen zu können. Ohne eine Vereinbarung wäre Griechenland daher rasch zahlungsunfähig.

Am Montag gab Athen bekannt, dass Kanzleramtsminister Nikos Pappas zusammen mit dem stellvertretenden Außenminister Euclid Tsakalotos nach Brüssel fliegen werde, um Syrizas Verhandlungsdelegation bei den Institutionen zu leiten.

Der griechischen Tageszeitung Kathemerini zufolge „konzentriert sich Athen darauf, die steuerpolitischen Maßnahmen näher an das Einnahmeziel heranzuführen, das die Geldgeber fordern.“

Der Zeitung zufolge sei Griechenland zwar zu weiteren Konzessionen bereit, unter anderem zu Einschränkungen „bei der Frühverrentung, die hundert Millionen Euro einsparen sollen“, stimme aber nicht mit allen geforderten Reformen überein. „Auch in der Frage der Arbeitsmarktreformen liegen die Positionen weit auseinander“, schreibt Kathemerini.

Tsipras wird Merkel und den französischen Präsidenten François Hollande am Rande eines EU-Gipfels am 10. und 11. Juni treffen.



Am Montag flog der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis nach Berlin, um seinen Amtskollegen Wolfgang Schäuble zu treffen. In einer Rede am Montagabend in Berlin sagte Varoufakis, Syriza unterstütze zahlreiche Reformen. Er warnte aber vor dem unvermeidlichen Ausbruch sozialer Unruhen, wenn die Regierung tiefe Kürzungen bei der schon verarmten Bevölkerung akzeptieren würde.

Er sagte: „Stellen sie sich vor, ich stellte mich vor unser Parlament und würde sagen: Der Weg aus der Krise erfordert die Kürzung der 350-Euro-Renten um vierzig Prozent und eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Medikamente…“ Gleichzeitig machte Varoufakis viel Wind um seine Ablehnung einer Steuererhöhung auf Strom von 13 auf 23 Prozent.

Er bat die Institutionen um etwas Spielraum und sagte: 

„Wenn sie unsere Bevölkerung weiter auspressen, werden wir nie reformierbar werden. Wir können die Bevölkerung mitnehmen, aber nicht, wenn ihr uns zwingt, ihr noch mehr Austerität aufzuhalsen.“

Obama, Merkel, Hollande und die Institutionen stimmen darin überein, dass Syriza noch viel schärfere Sparmaßnahmen durchsetzen muss. Aber hinter den Kulissen wachsen die Spannungen. Am Montag berichtete der griechische Fernsehsender Mega TV gestützt auf einen deutschen Beamten, dass US-Finanzminister Jack Lew Schäuble kürzlich aufgefordert habe, „Griechenland zu unterstützen“. Schäuble soll geantwortet haben: „Geben Sie doch selbst fünfzig Milliarden Euro für die Rettung Griechenlands.“

Der britische Guardian zitierte einen Berliner Reporter, der auf Mega TV gesagt haben soll:

„Daraufhin sagte der amerikanische Politiker nichts mehr. Wenn man die deutschen Politiker fragt, ist es immer so: Wenn es ans Geld geht, schweigen die Amerikaner.“

Weil es immer noch keine Vereinbarung gibt, stehen die griechischen Banken kurz vor dem Kollaps. Die Sparer, die einen erzwungenen Austritt aus der Eurozone fürchten, ziehen immer mehr Geld ab. Neuesten Zahlen zufolge sind die Einlagen unter 130 Milliarden Euro gesunken, der niedrigste Wert seit elf Jahren. 4,9 Milliarden Euro wurden allein im April abgezogen.

Die Rating Agentur Moody’s warnte am Montag, dass die Abflüsse im Mai die Gefahr von Kapitalverkehrskontrollen, z.B. einer Begrenzung der Auszahlung an Geldautomaten, „deutlich“ steigerten.

In der Financial Times kommentierte Wolfgang Münchau, dass weder die Vorschläge Syrizas noch der griechischen Gläubiger die Probleme der griechischen Wirtschaft lösen würden. Er schrieb:

„Die Gläubiger verlangen einen Sparkurs, der unmöglich durchgesetzt werden kann, aber notwendig ist, damit Griechenland seine Schulden auf ein verkraftbares Niveau reduzieren und gleichzeitig seine Verpflichtungen erfüllen kann.“ 

Das sei „eine schlechte Kombination“, fügte er hinzu.


10.06.2015 NEWS Ukraine - Konflikt




Evelin Piètza



Meine ganz persönliche Tageszusammenfassung zum Ukraine-Konflikt

++ aktuelle Situation im Donbass
++ Wie geht es der Ukraine? Einschätzung des ehem. Finanzministers der Ukraine der aktuellen Lage.
++ Jazenjuk in den USA - 10.000 russische Militärstiefel in der Ukraine
++ Saakaschwili tritt in Aktion
++ die Spaltung der Ukraine - alter Plan der NATO?
++ Flughafen Donetzk vor und nach dem Krieg
++ diverse Kurzmeldungen

Linkverzeichnis

Feuer Kiew
https://www.youtube.com/watch?v=nZWFW...

Video-Kanal Graham Philips
https://www.youtube.com/channel/UCbwf...

Junge Welt – Artikel
https://www.jungewelt.de/2015/06-10/0...

Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine – Facebook
https://www.facebook.com/pages/Bürgerinitiative-für-Frieden-in-der-Ukrai­ne

News Front
https://www.youtube.com/watch?v=ionGI...
https://www.youtube.com/watch?v=JcM45...

diverse
http://de.sputniknews.com/politik/201...
http://www.golos-ameriki.ru/content/y...
http://de.sputniknews.com/politik/201...


Artikel - De Facto Staat Ostukraine
http://www.davidnoack.net/ostukraine....





Erneute Polizeigewalt in Kalifornien - Alles per Video festgehalten


Salinas , Kalifornien - Ein brutaler Angriff auf einen psychisch kranken Menschen, durch Salinas Polizei wurde am Freitag mit einem Handy gefilmt. 


Das Video zeigt wie Beamte unerbittlich auf einen Mann auf dem Boden mit Schlagstöcken einprügeln. Die Polizei behauptet, Jose Velasco , 28 Jahre alt, versuchte seine Mutter in den Gegenverkehr zu schieben. Aber eine Frau, die behauptet Velascos Schwester Antionette Ramirez zu sein, bestritt die Aussage der Polizei und behauptete, "Er hat nicht versucht, meine Mutter zu töten. ... Sie ging weg, O.K.?" Die Mutter des Opfers hatte zunächst die Polizei gerufen und gesagt ihr Sohn läuft planlos im Verkehr herum. Ein Polizist sagte, er habe gesehen wir er auf dem Bürgersteig seine Mutter schlug als sie den Einsatzort erreichten. Er behauptete, Velasco habe versucht einem Beamten den Taser zu stehlen, daraufhin habe ein anderer Beamter zweimal ohne Wirkung seinen Taser eingesetzt. Diesem Video nach ist allerdings nichts davon zu sehen!



Während dessen sind die Polizisten überzeugt davon, dass fünf Beamte Velasco erbarmungslos mit Schlagstöcken zur Ruhigstellung zu zwingen und ihn in Handschellen zu nehmen, so scheint es aus dem Video sehr klar, dass die brutalen Schläge viel zu extrem und unangemessen waren. Mehrere Beamte schlagen und tasern auf das Opfer ein während dieses langgestreckt am Boden liegt und sich kein bischen zur Wehr setzen kann! Die neu angekommenen Beamten begannen sofort das Opfer weiter brutal mit ihren Schlagstöcken zu maltretieren. Spencer Critchley, Sprecher der Salinas Police Department, sagte,

"Das Verhalten der Beamten war gerechtfertigt um zu überprüfen ob diese Gewaltanwendung nötig sei. Sie benutzten Schlagstöcke, um ihn zu unterwerfen. Es ist das normale Vorgehen in so einem Moment um den Gegener handlungsunfähig zu machen und somit die Bedrohung zu eliminieren!" 

In einem weiteren Beitrag von Antionette Ramirez (Schwester des Opfers) ist zu lesen:

Mein armer Bruder. Er ist psychisch krank und die Polizei hatte kein Recht ihn zu schlagen als er bereits auf dem Boden lag. Er hatte doch nichts mehr gemacht!

Velasco wurde danach im Nati Medical Center für die Bewertung und Behandlung von Verletzungen aufgenommen. Während des Transportes ins Krankenhaus, berichtet die Polizei, dass Velasco einen Polizisten und einen Feuerwehr Rettungssanitäter angegriffen hätte. "Er packte uns durch die Schienen der Bahre und versuchte uns zu beißen", sagte der Beamte. "Um uns zu wehren hatte ich Valasco chemisch zurückgehalten", so der Polizist im Krankenhaus angekommen. 

Einmal freigelassen wurde Velasco wegen des Verdachts der mehreren Verbrechen und eine Verletzung seiner Bewährungsauflagen inhaftiert. Es ist unklar warum Velasco nicht in eine psychiatrische Pflegeeinrichtung überstellt wurde? Wahrscheinlich wegen dem offensichtlichen Mangel an diesen Institutionen in Kalifornien und der Überfüllungen der Gefängnisse, die als Ersatz verwendet werden! Salinas Polizei weisen auch nach der Veröffentlichung eines weiteren Videos ihrer gewaltsamen Übergriffe alle Anschuldigungen von sich!



Aktuell zum Großbrand in Kiew (ukrainische Zeitung)





Turchynov erklärte, dass es zwei mögliche Ursachen für den Ausbruch des Brandes gibt. Zum Einen ein Verstoß gegen die Sicherheitsbestimmungen und die andere Möglichkeit wäre eine Sabotageaktion.

Die genaue Ursache lässt sich aber erst nach einer gründlichen Untersuchung ermitteln.

Mittlerweile kommt es zu einer Erhöhung der Schwefeldioxid- und Kohlendioxidbelastung in Kiew. Teilweilse gibt es eine Konzentration in der Luft, die 6x höher ist als der Grenzwert es zulässt. Der Bürgermeister von Kiew hat die Einwohner aufgefordert nicht die Wohnungen zu verlassen und viel Milch zu trinken. 

Außerdem werden alle Straße in regelmäßigen Abständen mit Wasser gereinigt.

Die Wohngebiete in der Nähe der Unglücksstelle wurden bereits evakuiert.