Mittwoch, 15. Juli 2015

EU-Parlamentspräsident Schulz: „Irgendwann brauchen wir eine europäische Regierung“



Nachdem schon der französische Präsident gestern eine Eurozonen-Regierung forderte, bekräftigt auch EU-Parlamentspräsident Schulz seine Forderung nach einer EU-Regierung und einer Entmachtung der Nationalstaaten.


Von Marco Maier via CONTRA Magazin


Die zentralistischen Rufe werden immer lauter, jene die ein pluralistisches Europa einfordern hingegen immer leiser. Auch EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) gehört zu den Verfechtern der "Vereinigten Staaten von Europa", in dem die Wirtschafts- und Finanzeliten ihren Lobbyismus – wie in den USA – noch stärker und effektiver durchdrücken können als bisher.



Gegenüber dem Magazin "stern" sagte Schulz: 


Die zentralen, wichtigen europäischen Fragen dürfen nicht mehr von den nationalen Regierungschefs gelöst werden. Wir brauchen dafür Gemeinschaftsinstitutionen. Irgendwann brauchen wir eine europäische Regierung.


Denn es gebe viele Probleme und Angelegenheiten, die kein EU-Mitgliedstaat alleine bewältigen könne. Darunter zählt Schulz unter anderem den Welthandel, das Klima, die Einwanderung und die Steuerflucht.


Schon im Jahr 2012 forderten sowohl Schulz als auch Hollande eine "politische Union" Europas. Nun, angesichts der aktuellen Griechenland-Krise wurde dies wieder bekräftigt. Bezeichnend ist, dass es sich hierbei um prominente Vertreter der Sozialdemokratie handelt, welche diesen Schritt immer wieder fordern.

Erster Abwurftest mit der Atombombe B61-12

Eine F-15E von der Nellis AFB hat den ersten Abwurftest mit der neuen B61-12 LEP durchgeführt. Die Atombombe soll vorhandene B61-3, - 4, - 7 und -10 ablösen


Die F-15E Strike Eagle ist einer der Trägerflugzeuge der Atombombe B61-12 LEP. Der erste Abwurftest wurde am 1. Juli durchgeführt (Foto: National Nuclear Security Administration).


Die Entwicklungsphase des so genannten Life Extension Program (LEP) läuft seit Februar 2012. Es geht darum, vorhandene B61-Atombomben aufzuarbeiten und diese mit einem von Boeing entworfenen Steuerteil im Heck zu versehen. Damit wird die Präzision der mit einem 50-Kilotonnen-Sprengkopf versehenen Bombe erhöht.

Vor dem jetzigen ersten von drei Abwurftests waren von Juli bis Dezember 2014 acht Tragflugversuche mit der B-2, der F-16 und der F-15E durchgeführt worden. Für Tests mit einem neuen Radar wurden 2013 Bombenkörper von einem Hubschrauber abgeworfen. Zudem führte man Windkanalversuche durch.

Die Standardisierung auf die B61-12 soll ab Anfang des nächsten Jahrzehnts durchgeführt werden. Dafür steht die Beschaffung von etwa 480 Bomben im Raum. Sie sind auch für die Tornados der Luftwaffe vorgesehen. Diese stehen im Rahmen der Nuklearen Teilhabe in Büchel bereit, wo die Vereinigten Staaten ein Lager mit Atombomben haben.

+++ Der GROßE AUFTRITT VON SOROS in Griechenland.. und DIE GANZE WELT ist darauf reingefallen!! ..."handelte Varoufakis und handelt Tsipras auf Anweisung von Soros?"

Ein Beitrag von:






Da hätte der ehemalige griechische Finanzminister mal lieber sein Handy besser unter Kontrolle halten sollen, wenn er schon über Soros schreibt.. 


Es wäre sehr hilfreich, wenn jemand griechisch kann und vielleicht eine Zusammenfassung darüber schreiben könnte, was in dem Text des Artikels verborgen ist.. was auf dem Handy steht.. sieht man ja.. denn das schrieb er in Englisch.. 
hier der griechische Artikel:



da ist von einem Jeff Sachs die Rede.. ausgerechnet dieser Herr Sachs ist auch der Süddeutschen Zeitung aufgefallen, die schrieb nämlich: 

"Twitter-Gewitter gegen Merkel und Schäuble"


"Beinahe im Minutentakt feuert Jeffrey Sachs gerade Tweets ab. Das Ziel: Die deutsche Regierung und ihre - nach Meinung vieler US-Ökonomen - verfehlte Griechenland-Politik."


http://www.sueddeutsche.de/...twitter-gewitter-gegen-merkel-und-schaeuble-1.2563170

Jetzt muss man sich natürlich die Frage stellen, warum und vor allem für wem der Herr Varoufakis damals die "streng vertraulichen Absprachen der Eurogruppe" mit seinem Handy aufnahm.. Vielleicht sollte ein Herr Soros sowie die anderen US-Finanzexperten ihre Strategie im Nachhinein angleichen können:

http://www.n-tv.de/...Varoufakis-rechtfertigt-Handy-Aufnahmen-article15164076.html

und sein heuchlerisches Interview hätte er sich wohl sparen können..

http://yournewswire.com/yanis-varoufakis-greece-has-been-set-up/

denn scheinbar wusste der gute Varoufakis wohl am ehesten von allen Beteiligten Bescheid, dass Griechenland keine Chance hat und einlenken soll. Das hat ihn ja Soros so verordnet, bzw. mitgeteilt.. dass er das auch Tsipras mitteilen wird.. da sich die EU keine zwei offenen Fronten derzeit leisten könne und mit der Ukraine genug zu tun hat.

Ja.. wem wundert das.. die Ukraine liegt Soros tausendmal mehr am Herzen als Griechenland.. denn da hat er heftig investiert..somit hat man Soros Handlanger gespielt.. damit der im Hintergrund artig die Fäden ziehen kann, wenn es darum geht, wem die europäischen Steuerzahler ihr Geld geben dürfen.. und die Nr.1 ist derzeit die Ukraine.. da kann man Griechenland ruhig den Abgrund runter stürzen.. und das Ergebnis dann Deutschland in die Schuhe schieben.. damit hat man die EU-Konstruktion und vor allem die deutsche Rolle in ihr auch gleich mit geschwächt..

Clever gemacht Herr Soros! .. wenn es nicht so viele Opfer wegen ihrem kranken Spiel geben würde, würde ich wirklich klatschen!!!



Zitat Varoufakis: 

Was ich Ihnen sagen kann, und ich denke es ist wichtig , ist, dass seit dem Ausbruch der Krise im Jahr 2008, Herr Soros kontinuierlich Vorschläge zur Lösung brachte, die, wenn man sie angenommen hätte, unserem Land geholfen hätten (und natürlich ganz Europa).


"What I can tell you, and I think is important, is that since the outbreak of the crisis, in 2008, the Soros continuously submit proposals to resolve the which, if accepted, would help our country (and of course all over Europe ). And while you wipe the fabulous profits that would turn out if he was keeping his mouth shut and simply "playing" in the markets. "

Diesen Artikel gibt es leider nur in Griechisch.. aber der Übersetzer schafft das ganz gut..

einmal englisch:


und hier die Deutsche Version :

http://translate.google.com/translate...varoufakis-o-Soros-kai-ego.html&sandbox=1


Recherchiert doch bitte mal wem Varoufakis bat, das Vorwort für sein Buch (für die franzözische Ausgabe) "Bescheidener Vorschlag zur Lösung der Euro-Krise" zu schreiben.. nun gut.. ich greif mal vor.. es war Michel Rocard .. Rocard hat die EU aufgefordert, einen europäischen "starken Mann" – sprich Diktator – zu ernennen, der Mann seiner Wahl war Martin Schulz, Präsident des Europaparlaments und derselbe, der die neue Syriza-Regierung ermahnte, die Sparmaßnahmen einzuhalten, zu der sich frühere PASOK- und konservative Regierungen verpflichtet hatten...

Auch ein interessanter Beitrag zum Lesen ist "Sie haben uns in die Falle gelockt"

Dienstag, 14. Juli 2015

Salehi meldet Einigung mit der G5+1 bei Atom-Verhandlungen


Wien - Nach Angaben des Leiters der iranischen Atomenergieorganisation Ali Akbar Salehi wurde bei den Atom-Verhandlungen mit der G5+1 eine Einigung erzielt, bei der die roten Linien Irans eingehalten werden.


Nach der Unterzeichnung des Atomabkommens mit der Internationalen Atomenergieorganisation IAEA, das als eine Einführung bezeichnet wurde, sagte Salehi in Wien vor Reportern, dass mit der Umsetzung der Vertragsverpflichtungen durch Iran und die IAEA, laut dieser Einigung, alle vorherigen Fragen vollständig gelöst worden seien. 
Die Umsetzung aller Vereinbarungen, wie z.B. die vorgesehenen Regelungen bei der Militäranlage Parchin, erfolgt unter der vollständigen Einhaltung der roten Linien Irans. 

Durch die Lösung der früheren Fragen werde eine neue Phase der Zusammenarbeit zwischen Iran und der Internationalen Atomenergieorganisation beginnen.

Die letzte Runde der Atomverhandlungen zwischen Iran und der G5+1 begann am 27.Juni und endete heute (14. Juli) mit der Erzielung eines endgültigen Atomabkommens. Der Text des Atomabkommens zwischen Iran und der G5+1 umfaßt 100 Seiten und enthält fünf Zusätze.


Quelle: IRIB

Impfkritik wird durch N-TV zensiert



Durch meinen täglichen Spaziergang in den Mainstream-Medien, bin ich auf einen Entführungsfall der Familie Würth (Würth-Dübel) gestoßen.

Die Familie ist eine der reichsten Familien der Welt, mit einem geschätzten Gesamtvermögen von ca. 6,6 Milliarden Euro.

Auf N-TV wurde zwischen den Zeilen auf den impfgeschädigten 50 jährigen Sohn der Familie aufmerksam gemacht. Dieser wurde entführt und auf bisher unerklärlichen Gründen, ohne die 2 Millionen Euro Lösegeldzahlung freigelassen.

Nachdem ich diesen Artikel in impfkritischen Gruppen sozialer Netzwerke, über diesen versteckten Hinweis dieser Impfschädigung aufmerksam machte, sprach sich das innerhalb von wenigen Stunden so schnell herum, daß N-TV kurzerhand den Teil über die Impfschädigung zensierte.

Vorher:


Der Sohn der Milliardärsfamilie lebt in einer Einrichtung im osthessischen Schlitz, weil er laut "Bild" wegen eines Impffehlers seit seiner Kindheit behindert ist.

Zensiert:


Der Sohn der Milliardärsfamilie lebt in einer Einrichtung im osthessischen Schlitz, weil er seit seiner Kindheit behindert ist.



Carmen Würth, die Mutter des entführten Sohnes, feiert heute ihren 75 Geburtstag und hat nach Angaben des Webseitenbetreibers Stimme.de über die Vergiftung ihres Sohnes folgendes gesagt:

Doch dann wird das wenige Monate alte Baby geimpft − eine neue Vierfachimpfung gegen Keuchhusten. "Sie hat dem Kind nicht gut getan. Schon bei der zweiten Impfung wollte ich eigentlich nicht mehr." Doch der Arzt überredet sie. Der Kleine muss fiebernd ins Krankenhaus. Mit wenig Hoffnung legen die Ärzte ihn nach Wochen der Mutter wieder in die Arme. "Von einem Impfschaden hat damals noch kein Mensch etwas gehört." Geduldig päppelt Carmen Würth ihren Sohn wieder auf. Doch die Feinmotorik bleibt gestört, sprechen kann ihr Sohn nicht.

LINK zum ganzen Bericht (link is external).



Zensierter Bericht: 18:28 Uhr

Screenshot: Zensierter Bericht


Original-Text: 1. Bild die Uhrzeit oben links. 13:55 Uhr 2. Bild der Teil mit dem Impffehler.

Screenshot: 13:55 Uhr


Hier der Teil mit dem Impffehler

Screenshot: Artikel mit dem Teil des Impffehlers



Wir hören andauernd wie gut diese Quecksilber verseuchten, mit anorganischen Substanzen versehenen sterilisierenden Impfdosen sind.

Kaum liest man zwischen den Zeilen eines Artikels mit Hinweisen über diese furchtbaren Substanzen, die die Menschheit reduzieren und vergiften soll, werden diese sofort im Keim erstickt.


Israel: Grünes Licht für Einkaufszentrum auf muslimischem Friedhof

Israel gibt grünes Licht für ein großes Bauprojekt, das Teile eines alten muslimischen Friedhofs umfasst. Palästinensische Organisationen sehen darin einen Angriff auf das eigene kulturelle Erbe

Israel hält seit dem Sieben-Tage-Krieg im Jahre 1967 Ostjerusalem und die Westbank besetzt. Im Jahre 1980 annektierte man die gesamte Stadt Jerusalem und erklärte sie zur Hauptstadt des jüdischen Staates. Die internationale Gemeinschaft hat diesen Schritt nicht anerkannt. (Foto: AA)

Neue Kontroverse um Mamilla-Friedhof in Israel


Tel Aviv (nex) – Israel gibt grünes Licht für ein großes Bauprojekt, das Teile eines alten muslimischen Friedhofs umfasst. Palästinensische Organisationen sehen darin einen Angriff auf das eigene kulturelle Erbe. Israels Verwaltung soll Plänen zugestimmt haben, Wohngebäude auf den Überresten eines alten muslimischen Friedhofs in Westjerusalem zu errichtet. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Anadolu unter Berufung auf einen Bericht der israelischen Tageszeitung Haaretz.
„Das Bezirkskomitee für Planung und Bauwesen hat in der Vorwoche den Bau von 192 Wohneinheiten, einem 480-Zimmer-Hotels und eines Einkaufszentrums auf einem historischen muslimischen Friedhof in Westjerusalem genehmigt“, hieß es in der Zeitung.
Die Stadtverwaltung hatte in der Gegend jüngst mögliche Standorte für eine Schule sondiert. In weiterer Folge wollte man 192 Wohnungen, ein Hotel und Geschäfte errichten. Dem israelischen Amt für Altertümer zufolge sollen jedoch Gräber und menschliche Überreste auf dem Friedhof gefunden worden sein.


Die Al-Aqsa Vereinigung für Stiftungswesen und Kulturerbe, eine palästinensische NGO, verurteile das Projekt scharf. „Über Jahre hinweg hat Israel kontinuierlich den historischen Mamilla-Friedhof judaisiert“, heißt es in einem Statement der Organisation. Der Friedhof werde jedoch, so heißt es weiter in der Erklärung, „Teil unseres islamischen Erbes bleiben, allen Versuchen Israels zum Trotz, Jerusalems arabische und islamische Geschichte zu deformieren.“ Israel hält seit dem Sieben-Tage-Krieg im Jahre 1967 Ostjerusalem und die Westbank besetzt. Im Jahre 1980 annektierte man die gesamte Stadt Jerusalem und erklärte sie zur Hauptstadt des jüdischen Staates. Die internationale Gemeinschaft hat diesen Schritt nicht anerkannt. Bereits vor einigen Jahren hatte es eine Kontroverse um Teile des alten Friedhofareals gegeben, der aus dem zwölften Jahrhundert stammt und auf dem mehrere Sufi-Heilige und Mitstreiter und Soldaten des legendären muslimischen Herrschers Saladin bestattet sein sollen. Damals wollte das Simon Wiesenthal Zentrum (SWC) ein Toleranzmuseum errichten, das zum Teil auf dem Areal gestanden hätte. Der Oberste Gerichtshof Israels hatte den Bau 2008 auch genehmigt.


Ukraine: Kiew komplett vom rechten Sektor abgesperrt



Der "Rechte Sektor" hat mittlerweile alle Zu- und Ausfahrtsstraßen von und nach Kiew gesperrt. Auf Polizeikräfte, welche sich den Checkpoints nähern, wird ohne weitere Vorwarnung geschossen!

Bisher blieb alles ruhig. Poroschenko hat zwar die Entwaffnung der Gruppen angeordnet, aber noch niemand hat bisher diesem Befehl folge geleistet. Wie es aktuell aussieht, verweigert die Polizei ihren Dienst und hält sich von den Straßen fern. Potenzielle Temposünder, begrüßen diese Aktion!

Noch nicht bestätigt ist, das zwei Bataillone aus dem Osten, samt schwerer Waffen und Panzer auf dem Weg nach Kiew sind. Unbestritten jedoch, das diese Bataillone aktuell nicht mehr im Konfliktgebiet sind. Das zumindest wurde von der Volkswehr mitgeteilt.

Eine Schießerei in der Westukraine, die mit drei Toten und einem Dutzend Verletzten endete, hat am Wochenende zu einer militärischen Auseinandersetzung zwischen bewaffneten Anhängern des rechtsextremen Freiwilligen-Bataillons Pravij Sektor (Rechter Sektor) und ukrainischen Polizeikräften geführt. Diese wiederum hatte die Blockade des Präsidentenpalasts in Kiew und die Forderung nach Neuwahlen zur Folge. Präsident Petro Poroschenko hat aus Sorge um die Eskalation der Lage am Montag den Innenminister, den Generalstabschef, die Chefs der Sicherheitsdienste und Premier Arsenij Jazenjuk zu einer Sitzung zusammengerufen.

Ausgelöst worden war die höchst besorgniserregende Entwicklung durch eine Konfrontation von Freiwilligen des Rechten Sektors in dem südwestukrainischen Ort Mukatschewe mit Milizen, die im Sold eines Abgeordneten stehen; nach Angaben des Pravij Sektor hat man den Zigarettenschmuggel über die slowakische und ungarische Grenze stoppen wollen, von dem eine lokale Mafia rund um den Abgeordneten profitiere. Der wiederum sagt, die Freiwilligen hätten ihn aufgesucht, um mit ihm über eine Unterstützung für rückkehrende Frontsoldaten zu sprechen; nach dem Treffen hätten die Männer des Pravij Sektor begonnen, auf seine Leute und auf Zivilisten zu schießen.

Der genaue Ablauf der Konfrontation in der Karpatenregion ist nach wie vor unklar. Offenbar haben sich die rechten Freiwilligen nach der Schießerei in den Wälder rund um Mukatschewe vor der anrückenden Polizei versteckt und werfen den Polizisten nun vor, sie seien an dem Schmugglernetz beteiligt. Es sei der Pravij Sektor, der Ordnung schaffen müsse, weil die Behörden das nicht täten. Die Sicherheitskräfte versuchen bisher vergeblich, die Gruppe zu entwaffnen.


Präsident Poroschenko verhandelt persönlich mit den Extremisten



So verworren die Lage in dem kleinen Ort nach wie vor ist, so verworren sind auch die politischen Folgen. Ein Teil der Freiwilligen machte sich am Sonntag nach Kiew auf und verbarrikadierte dort den Zugang zum Präsidentenpalast. Sie forderten unter anderen den Rücktritt des Innenministers, der die Korruption in der Ukraine nicht ausreichend bekämpfe. Ein Sprecher der Organisation, die gleichzeitig auch eine Partei ist, sagte, man habe das Fünfte Bataillion des Pravij Sektor von der Front im Osten abgezogen und nach Kiew zurückbeordert, um die Kameraden in der Auseinandersetzung mit der Regierung zu unterstützten. Sprecher der Generalität bestritten das. Nach ihrer Kenntnis sind alle Soldaten der Freiwilligen-Bataillone des Pravij Sektor nach wie vor an der Front.

Präsident Poroschenko hat mittlerweile die Verhandlungen mit der Organisation selbst in die Hand genommen. Er soll unter anderem mit dem Parteichef und Kommandeur, Dmitrij Jarosch, geredet haben, der direkt nach der Schießerei nach Mukatschewe gereist war, um zu vermitteln. Offenbar ist mittlerweile -als Reaktion auf die Vorwürfe des organisierten Zigarettenschmuggels in die EU - die gesamte Zollverwaltung des Bezirks suspendiert worden. Die politische Opposition in Kiew fordert nun Neuwahlen. Es sei offensichtlich, dass die Regierung weder die Korruption noch die Freiwilligenverbände im Griff habe.

Montag, 13. Juli 2015

Griechenland: PAME ruft für Mittwoch zu Demonstrationen auf



Schon am Freitag mobilisierte die PAME rund 10.000 Menschen in Athen zum Protest. Auch zig Tausende in 14 anderen Städten.


Nur Stunden nach Bekanntwerden der verheerenden Ergebnisse des Euro-Gipfels in Brüssel, bei dem der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras dem Diktat seiner »Partner« nachgegeben hat, veröffentlichte das Exekutivsekretariat der kommunistisch orientierten Gewerkschaftsfront PAME einen Aufruf unter der Überschrift »Alle auf die Straße - kämpft jetzt!« und mobilisiert für Großdemonstrationen am Mittwoch. An diesem Tag soll nach dem Diktat der Eurogruppe das Kürzungspaket durch das griechische Parlament gepeitscht werden.


In dem Kommuniqué der PAME heißt es

Die sozialdemokratische SYRIZA und die weit rechts stehende ANEL sowie die Konservativen der ND und die anderen bürgerlichen Parteien haben sowohl das Nein wie auch das Ja des Referendum in Windeseile zu einer Antwort »Abkommen mit der EU um jeden Preis« verwandelt.

Das Abkommen, also das neue Memorandum, bringt eine neue Serie volksfeindlicher Maßnahmen, die zu den arbeiterfeindlichen Gesetzen der zwei vorhergehenden Memoranden noch hinzukommen.

Dieses Abkommen führt zur Zerstörung aller verbliebenen Rechte der Arbeiter, zur Zerstörung der sozialen Errungenschaften und der Arbeitsschutzrechte sowie zu höheren Steuerlasten für die Volksschichten.

Die PAME ruft die Arbeiterklasse auf, das neue Abkommen zurückzuweisen und mit ihr zu kämpfen, um Nein zu sagen zu dem neuen, barbarischen dritten Memorandum und den neuen, brutalen Maßnahmen.

Wir haben die Macht, die Memoranden, die Bosse und die sich verkaufenden Gewerkschaftsführungen zurückzuweisen und sofortige Maßnahmen zur Rettung und Zurückgewinnung unserer Verlust zu fordern.

Zensur und Hetze gegen Kritiker - Eine Zusammenfassung



Es gibt ja genügend soziale Netzwerke in denen man sich austauschen kann. Die Einen sind übersichtlicher als manch Andere. Es gibt allerdings auch weitere Unterschiede in den Netzwerken.

Da ich in mehreren Netzwerken unterwegs bin, kann ich auch über meine Erfahrungen berichten wie schnell man in welchem Netzwerk mit kritischen Beiträgen zur politischen und gesellschaftlichen Lage diffamiert wird und wie schnell man von Internettrollen attackiert wird.

Die schlechtesten Erfahrungen musste ich bei Google+ machen


Meinem Blog kann man schnell entnehmen, dass ich gegen die US-geführte Propaganda und deren Kriegstreiberei bin. Weiterhin habe ich auch ein großes Problem mit der Genderisierung unserer Gesellschaft und verfasse auch diesbezüglich kritische Artikel. Das sind schon einmal zwei riesige Angriffspunkte.

Attacken kommen nun von zwei Lagern. Einmal von pro-amerikanischen Nutzern und von den LSBTTIQ-Verfechtern. Jetzt kommt das große Ahhhhh. Was macht man nun wenn eine der größten politischen Gruppen im deutschen Google+ nun einmal die von einem Inhaber betrieben wird, der beide Lager bedient? Ich kann es Euch gern aufzeigen. Innerhalb von nicht einmal 12 Stunden wurde ich beleidigt, als Antisemit bezeichnet, als Aluhutträger diffarmiert, Screenshots meines Beitrages wurden in der community "Trollwiese" mit beleidigenden Einleitungsworten eingestellt und vom Betreiber der politischen community "Politik und Gesellschaft" wurde mein Beitrag gelöscht und meine Person als Nutzer entfernt!



Stellt man sich so konstruktive Kritik vor? Da fragt man sich doch ernsthaft, ob diese großen sozialen Netzwerke mit ihren politischen Gruppen nicht auch schon längst lobbymäßig besetzt wurden!? Zur Zeit hat man in der Gruppe "Politik und Gesellschaft" eine Umfrage gestartet, ob rechtsextreme Beiträge gelöscht werden sollen, oder ob man sie stehen lassen soll. Nur allein diese Frage ist ja schon einmal eine Frechheit. Und dann noch in diesem Beitrag verschiedene Medien aufzuzählen deren Inhalte definitiv rechtsextrem sein sollen schlägt dem Fass den Boden aus. unter anderem sind dort aufgelistet: RT (RussiaToday), Netzplanet, Junge Freiheit und schon gleich Vorweg einige Nutzerprofile.

Einen kleinen Zwischenstand habe ich mal für Euch abfotografiert:



Mein Fazit zu dieser community:

Wer genug Nerven hat oder auf ein Abenteuer aus ist kann sie sich gern antun. Ich für meine Person werde diese Gruppe meiden. Auf so viele Angriffe habe auch ich keine Lust und keine Nerven. Es ist zwar schade drum, weil dort mit sehr vielen Mitglieder auch eine recht große Zielgruppe erreicht werden kann, aber mein Nervenkostüm hält so viel Schwachsinn nicht aus. Auch wenn ich wieder vom Betreiber eingeladen wurde, verzichte ich doch sehr gern darauf!


Kolonialisierung Palästinas - Israels Ausbeutung Palästinensischer Rohstoffe



Israel verfolgt im besetzten Westjordanland seit vielen Jahren mit der Ausbeutung von Bodenschätzen auch harte Wirtschaftsinteressen. Dabei geht es seit einiger Zeit nicht mehr nur um Ackerland, Wasser, Mineralien und Baustoffe, sondern auch um ein Ölfeld im Grenzgebiet zwischen Israel und Palästina - eine Quelle großen Reichtums, zur Zeit aber nur ausgebeutet von der Ölindustrie Israels.

Über ein halbes Jahr lang haben sich unsere Reporter um eine Dreherlaubnis bei der Firma Givot Olam bemüht: Die errichtete ihre Bohrtürme gut 100 Meter entfernt von den Palästinensergebieten. Palästinensische Geologen behaupten nun, 85 Prozent des Ölfeldes das Israel anzapft, läge auf ihrer Seite. Diese Vorwürfe wollten wir nicht unkommentiert im Raum stehen lassen – doch nach vielem hin und her, nach Zusagen für Interviews, die immer wieder in letzter Minute abgesagt wurden, verzichtet der israelische Ölförderer Givot Olam gänzlich und ohne nähere Begründung darauf, unsere Fragen zu beantworten. Kritische Rechtsanwälte in Israel halten es für illegal, das Israel dieses Öl ausschließlich zum Profit der eigenen Wirtschaft fördert und nennen den Raub von Naturstoffen generell ein Kriegsverbrechen. In der Westbank liegt nach Schätzungen Rohöl im Wert von 255 Milliarden Dollar, vor der Küste Gazas Gas im Wert von einer halben Milliarde Dollar. Seit 20 Jahren dokumentiert Dror Etkes von der israelischen Friedensbewegung die Beziehungen zwischen Siedlungspolitik und Wirtschaft. Mit unseren Reportern bemüht er sich, die Systematik zu analysieren, mit der Israel die Ausbeutung von Bodenschätzen in Palästina nur zum eigenen Vorteil betreibt.