Donnerstag, 2. Juli 2015

Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft

Vergangenheit:


Hitlers Krieg? Was Guido Knopp über den 2. Weltkrieg verschweigt..


Die Frage nach der Schuld am 2. Weltkrieg ist ein Thema, welches in Deutschland nicht offen debattiert werden soll und darf. So wollen es zumindest unsere gleichgeschalteten Medien und unsere politischen Eliten. Denn die Geschichte und mit ihr die angeblich eindeutige und alleinige Schuld der Deutschen am desaströsen Grauen der Weltkriege ist festgeschrieben.

Doch es mehren sich die Stimmen, die sich mit dergestalt plumpen Schwarzweißzeichnungen nicht mehr zufrieden geben. Die folgende Dokumentation „Hitlers Krieg? — Was Guido Knopp verschweigt” geht dieser Frage nach und bricht damit ein Tabu.

»Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.«

– Abraham Lincoln –

Polens Stabschef Edward Rydz-Śmigły lässt sich als „Sieger von Berlin“ bereits im März 1939 malen:


Die polnische Generalmobilmachung


Am 30.8.1939 wurden die polnischen Mobilmachungsbefehle versandt.


Der Deutsche Einmarsch in Polen erfolgte am 1.9.1939


– um 18.40 h nach U. Walendy 1965;
– um 12.40 h nach D. Hoggan 1976;
– um 16.20 h nach A. v. Ribbentrop 1963.

Um es vorwegzunehmen: Der den Deutschen angelastete, angeblich fingierte Überfall auf den Radiosender von Gleiwitz – als Rechtfertigung zum deutschen Einmarsch in Polen – stammt aus der Hexenküche der Nachkriegspropaganda. Sie ist vergleichbar mit den Lügen über die Iraker, welche im Spital von Kuwait Säuglinge aus Brutkästen gezerrt hätten, und Iraks nicht existierende Massenvernichtungswaffen usw.

Die Grenzübergriffe auf das Deutsche Reich und die Ermordung und Verfolgung von Deutschen in den polnischen Gebieten sind so zahlreich, dass es den Überfall auf den Gleiwitzsender als Rechtfertigung gar nicht gebraucht hat:

Auf den 31.8.1939 fallen eine Reihe von Ereignissen, die hingereicht hätten, um von einem völkerrechtlich eindeutig durch Polen gegebenen Kriegsgrund zu sprechen, von der Generalmobilmachung gar nicht zu reden, die gleichbedeutend mit einer Kriegserklärung an Deutschland war (vgl. B. Schaposchnikow ca. 1930, in W. Post 1995, S. 51) – die Polen planten einen sofortigen «Marsch nach Berlin», «sie hofften, Berlin in einem Überraschungsangriff nehmen zu können…» (D. Hoggan 1976, S. 426). So gesehen war der deutsche Einmarsch nicht einmal mehr ein Präventivkrieg, sondern nur noch eine Massnahme der Selbstverteidigung. Für Polen traf 1939 noch der alte Grundsatz aus den Tagen vor 1914 zu, dass eine Mobilmachung Krieg bedeute.

Es sei daran erinnert, dass der polnische Aussenminister Oberst Joseph Beck schon am 23. März 1939 einen (Teil-) Mobilmachungsbefehl gegeben hatte, mit allen Konsequenzen wie Einberufung von Reservisten usw. Am selben Tage erhielten die obersten Befehlshaber aller Waffengattungen den derzeit gültigen Aufmarschplan für einen Krieg gegen Deutschland. (Hoggan, S. 425)

Nachdem Hitler von der überraschenden Teilmobilmachung Polens Kenntnis erhalten hatte, hielt er eine Besprechung mit Walter von Brauchitsch, dem Oberbefehlshaber des deutschen Heeres ab. Dabei setzte er ihm auseinander, es seien sehr wichtige Verhandlungen mit Polen im Gange. Hitler hielt die polnische Teilmobilmachung nicht für eine übermässige Drohung. Darum seien auch keine besonderen militärischen, sondern lediglich Vorsichtsmassnahmen zum Schutz der deutschen Grenze erforderlich.

England gab Polen einen Blankoscheck: Der britische Aussenminister, Edward Fredericke Lindley Wood – Earl of Halifax –, teilte dem britischen Botschafter in Polen, Sir Howard William Kennard, seinen Entschluss mit, sein Versprechen an Polen nicht nur auf Fälle unprovozierter Aggressionen zu beschränken. Er habe sich entschieden, die Frage des Aggressors zu ignorieren. Er wünsche nicht, dass Grossbritanien neutral bleibe,wenn die Polen Deutschland zum Kriege zwängen. (Hoggan, S. 451).

In der Rede vor dem Reichstag am 1.9.1939 führte Hitler aus:


«Man hat versucht, das Vorgehen gegen die Volksdeutschen damit zu entschuldigen, dass man erklärte, sie hätten Provokationen begangen. Ich weiss nicht, worin die ‹Provokationen› der Kinder und Frauen bestehen sollen, die man misshandelt und verschleppt oder die ‹Provokationen› derer, die man in tierischster, sadistischster Weise gequält und schliesslich getötet hat. Eines aber weiss ich: dass es keine Grossmacht von Ehre gibt, die auf Dauer solchen Zuständen ruhig zusehen würde … Ich habe trotzdem noch einen letzten Versuch gemacht, … habe ich einen Vermittlungsvorschlag der englischen Regierung angenommen … Und ich bin dann mit meiner Regierung volle zwei Tage gesessen und habe gewartet, ob es der polnischen Regierung nun endlich passt, einen Bevollmächtigten zu schicken … Damit sind diese Vermittlungsvorschläge gescheitert, denn unterdes war als Antwort auf diesen Vermittlungsvorschlag 1. die polnische Generalmobilmachung gekommen und 2. neue schwere Greueltaten … Nachdem neulich in einer Nacht 21 Grenzzwischenfälle zu verzeichnen waren, sind es heute Nacht 14 gewesen, darunter drei ganz schwere. Ich habe mich nun entschlossen, mit Polen in der gleichen Sprache zu reden, die Polen seit Monaten uns gegenüber anwendet» (M. Domarus, Leonberg 1988, S. 1312 f.).

Die Annahme einer deutschen Provokation durch das IMT Nürnberg in dessen Feststellung, dass Deutschland als seinen Anlass zum Kriege den selbst fingierten Überfall auf den Gleiwitzer Sender gehabt habe, ist falsch. Die dieser Feststellung zugrundeliegende Darstellung, die in Schul- und Geschichtsbücher einging und die Joachim Fest, ehemaliger Chefredakteur der FAZ, in seiner Hitler-Biographie noch um einige Tote erhöht hat, Heydrich habe den Überfall inszeniert und in polnische Uniformen gesteckte getötete KZ-Häftlinge als Beweismittel hinterlassen, beruht auf einer eidesstattlichen Falschaussage vor dem IMT Nürnberg. Im Sender zu der betreffenden Zeit Anwesende sagten später aus, dass sich dort keine Zwischenfälle ereignet hätten (H. Wendig, Richtigstellungen zur Zeitgeschichte, H. 8, Tübingen 1995). Im übrigen hat Hitler in seiner oben auszugsweise zitierten Rede zur Rechtfertigung seines Vorgehens nirgendwo von dem Überfall auf den Sender Gleiwitz gesprochen. Warum sollte er oder Heydrich den Überfall inszenieren, wenn dieser dann anschliessend keine Rolle spielt?

Die Beweise



«Documents on British Foreign Policy» sind die amtlichen Dokumente des englischen Aussenministeriums, nachfolgend British FP genannt.



«Documents on Foreign Relation of the United States» sind die amtlichen Dokumente des amerikanischen Aussenministeriums, nachfolgend FR of the US genannt.


  • 20.3.39: Bündnisangebot von Halifax an die UdSSR und an Polen gegen Deutschland (British FP, III, Bd. 4, Nr. 446)

  • 23.3.39: 162 Tage vor Kriegsbeginn (!) Teilmobilmachung der polnischen Armee mit Herausgabe des Operationsplans (Marsch nach Berlin).

  • 25.3.39: Bericht des britischen Botschafters in Polen, Kennard, an Halifax, 750’000 Polen stünden bereits unter Waffen. Viele ausländische Diplomaten in Warschau glaubten, Polen wolle einen Krieg provozieren. Es bestünde Hoffnung man könne in diesem kommenden Krieg Deutschland zum Aggressor stempeln (British FP, III, Bd. 4, Nr. 518 und Nr. 523).

  • 26.3.39: Telegramm des US-Botschafters in Polen, Biddle, an US-Präsident Roosevelt: «Polen heute auf dem Kriegsfuß. Hat dieses rasch und ohne Aufsehen erreicht.» (FR of the US 1939, I, 101).

  • 31.3.39: Halifax teilt dem britischen Botschafter in Polen seinen Entschluss mit, sein Versprechen an Polen nicht nur auf unprovozierte Aggression zu beschränken. Er wünsche nicht, dass Grossbritannien neutral bleibe, wenn die Polen Deutschland zum Krieg zwängen (British FP, III, Bd. 4, Nr. 577 und 584).

  • 06.4.39: Halifax sagte dem US-Botschafter Kennedy, die Polen hätten nun ihren Blanko-Scheck, und er gestand dabei, dass weder Hitler noch Mussolini einen Krieg wollten. (FR of the US 1939, I, 113 f).

  • 05.5.39: Hetzrede des polnischen Außenministers Oberst Beck vor dem Sejm. Auf diese Rede hin wurden in Polen Tausende von Volksdeutschen vor dem Beginn des Krieges ermordet.

  • 14.8.39: Beginn der Massenverhaftungen von Deutschen und Gräuel gegen sie im östlichen Oberschlesien.

  • 28.8.39: Der britische Botschafter in Polen, Kennard, telegraphierte an Halifax, die polnische Regierung habe die Generalmobilmachung beschlossen. (d.h. dass der Ausbruch des Krieges nur noch eine Frage von Stunden sein konnte.)

  • 31.8.39: Kennard versicherte Halifax, Beck werde nichts unternehmen, um eine Verständigung mit den Deutschen zu erzielen. (British FP, III, Bd. 7, Nr. 576).

Die amtlichen englischen und amerikanischen Dokumente sind die erdrückenden Beweise dafür, dass die englische Regierung den 2. Weltkrieg frevelhaft entfesselt hat. Dies lässt sich durch auch noch so unverschämte Lügen der Massenmedien nicht wegdiskutieren.

Der informierte Leser ahnt, dass der Krieg gegen den Irak die Fortsetzung des 2. Weltkrieg ist, zur Erringung der marxistischen, kapitalistischen Weltherrschaft.

Sehr zu empfehlende Literatur zum Ausbruch des 2. Weltkrieg und seine Ursachen:

Der Krieg, der viele Väter hatte (z.Zt. vergriffen, bitte DVD bestellen, nachfolgend)
von Gerd Schultze-Rhonhof

Gegenwart:


Die Sehnsucht nach dem Schlussstrich


Dürfen sich die Deutschen siebzig Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs auch als Opfer betrachten? In der Sendung von Sandra Maischberger entwickelt diese Frage einige Sprengkraft.

Als sich am 8. Mai zum siebzigsten Mal das Ende des Zweiten Weltkriegs jährte, lebte von der Tätergeneration kaum noch jemand. Das Gedenken an den Weltkrieg wurde von der Perspektive derer bestimmt, die ihn als Minderjährige und Opfer erlebten, als Zerstörung, Flucht und Vertreibung. Mit dem Tod der letzten Zeitzeugen sahen viele die Hoffnung näher rücken, die Schuld ganz abzustreifen und den Blick auf das Kriegsende um die Perspektive der deutschen Opfer zu erweitern.

Ganz neu ist diese Sicht nicht und auch nachvollziehbar wenn man sich den vorigen Beitrag über unsere Vergangenheit durchgelesen hat. Das Verschwinden der Zeitzeugen war schon vor zehn Jahren ein Leitmotiv der Gedenkreden. Und um die Rolle der Deutschen als Opfer zu thematisieren, ist kein Tabu mehr zu brechen. Den Vertriebenen, Heimkehrer und Kriegsgefangenen wird gedacht; die Zerstörung ist gut dokumentiert. Wie offen kann man also heute über die Deutschen als Opfer des Weltkriegs reden ohne in den Verdacht zu geraten, die deutsche Schuld zu überspielen? Das war die Frage, auf die „Maischberger“ an diesem Tag eine Antwort suchte.

Einer der Gäste war der Fernsehproduzent Nico Hofmann, der vor zwei Jahren mit seiner Weltkriegstrilogie „Unsere Mütter, unsere Väter“ besonders im Ausland erhebliche Irritationen ausgelöst hatte. Dem Fernsehepos wurde vorgeworfen, ein geschöntes Bild der Deutschen als naive Opfer von Hitlers Propaganda zu zeichnen und darüber die Solidarität mit den Opfern des Holocausts in den Hintergrund zu rücken. „Fünf Stunden Selbstmitleid“, verhöhnte das Klatschblatt „New York Times“.

Latenter Antisemitismus der Deutschen


Der Journalist Niklas Frank wählte bei „Maischberger“ noch drastischere Worte, die aber vor allem seine Freude an starken Meinungen spiegelten. Frank, der in den achtziger Jahren öffentlichkeitswirksam mit seinem eigenen Vater Hans Frank, einem berüchtigten SS-Schlächter, abgerechnet hatte, gefiel sich in der Rolle des Mahners, der den mustergültig demokratisierten Deutschen einen latenten Antisemitismus vorhielt, der bei einer längeren ökonomischen Krise unvermeidlich ausbrechen würde. Das Bild seines Vaters trägt er stets präventiv in der Jackentasche, er hatte es auch in der Sendung dabei und kramte es, seine düstere Prognose unterstreichend, effektvoll hervor.

Die Diskussion hatte dadurch ihren Showdown. Franks Urteile waren aber relativ leicht zu entkräften. Unwidersprochen blieb nur sein kritischer Hinweis, Hofmann habe in seinem Epos an einigen Stellen zu gefällige Identifikationsfiguren gewählt.

„Tag der Befreiung“


Die übrige Diskussion war ausgewogener und belegte teils eindrucksvoll, warum viele Deutsche den 8. Mai erst sehr viel später als jenen „Tag der Befreiung“ betrachten konnten, als den ihn Richard von Weizsäcker 1985 in seiner epochalen Rede bezeichnete. Das subjektive Gefühl nach Kriegsende war eine Mischung aus Schuldgefühlen, Angst vor Rache und Verwunderung über das unverhoffte Überleben. Erhard Eppler, der die deutsche Kapitulation als Wehrmachtssoldat erlebte und sich auf einem achtzehntätigen Fußmarsch nachhause über die neue Situation klar wurde, vermittelte davon einen lebendigen Eindruck.




Dass mit dem Kriegsende nicht die Befreiung kam, galt besonders für die deutschen Rheinwiesenlager, in der die US-Armee eine Spur der Verelendung hinterließ. Von den 3,1 Millionen Deutschen, die in amerikanische Gefangenschaft gerieten, kehrten noch nicht einmal eine Million zurück. Die Gewalt richtete sich auch gegen zwei Millionen deutsche Frauen, die von amerikanischen Soldaten wahllos vergewaltigt wurden, oft im Beisein der amerikanischen Befehlshaber und der eigenen Familien, die sich dagegen in der Regel nur um den Preis ihres Lebens zur Wehr setzen konnten. Die Vergewaltigungen wurden von amerikanischer Seite erst einige Zeit nach dem Ende der Kampfhandlungen offiziell verboten.

Vergewaltigungen


Bei „Maischberger“ erzählte davon die Zeitzeugin Elfriede Seltenheim, die selbst zu den Vergewaltigungsopfern zählte, darüber aber bis vor wenigen Jahren geschwiegen hatte, und auch in der Sendung an der entscheidenden Stelle noch einmal deutlich ins Stocken geriet. Die Historikerin Miriam Gebhardt, die ein Buch über diese Vergewaltigungen geschrieben hat, begründete das mit der Scham der Kriegsgeneration, über Sexualität zu reden, aber auch der allgemeinen Ignoranz der Historiker gegenüber diesem Thema. Was als Pauschalurteil nicht stimmen würde: Geschwiegen wurde über die Vergewaltigungen nicht. Gebhardt fehlte bisher aber die Einfühlung in die Perspektive der Opfer.

Überraschen mag, dass auch amerikanische Soldaten sogar über die Frauen ihrer französischen Verbündeten herfielen. Ließen sich die Vergewaltigungen bei den russischen Soldaten noch mit Rachemotiven begründen, so müsse es im amerikanischen Fall mit dem generellen Frauenbild der Militärpropaganda erklärt werden, die im weiblichen Geschlecht nur die willige Trophäe sah, so Gebhardt.

Sehnsucht nach dem Schlussstrich


Natürlich muss auch der deutschen Kriegsopfer gedacht werden, solange es im Kontext der deutschen Kriegsschuld geschieht. Darüber war man sich auch bei „Maischberger“ einig. Erhard Eppler wies auch auf die vergessenen Massaker der Wehrmacht in Russland hin und die drei Millionen russischen Soldaten, die in deutscher Gefangenschaft umgekommen seien.

Sandra Maischberger präsentierte am Ende noch das Ergebnis einer Umfrage, nach der sich achtzig Prozent der Deutschen nach einem Schlussstrich sehnten. Das subjektive Schuldgefühl mag sich mit dem Abstand zur Tätergeneration abschwächen. Es bleibt die exemplarische Dimension der Kriegsereignisse.


Die gewollte Kollektivschuld



Wenn wir uns gegenwärtig die europäische, aber ganz besonders die deutsche Entwicklung anschaut, so merkt man sehr schnell warum diese lang anhaltende, im besonderen Maße geschürte Schuld erhalten bleiben musste. Zum Einen traut sich das Volk nicht mehr so schnell auf die Straßen um ihren Unmut kund zu tun. Zum Anderen haben wir ja schließlich Vieles wieder gut zu machen. So kann man dann natürlich auch die hohen Besatzungskosten und die ganzen vielen Gelder erklären, die in die israelische Rüstung fließen. 

Der ewige Opferstaat, der schon vor Ausbruch des 2. Weltkrieges als Zielstandort für die Juden ausgewählt wurde. Schon vor dem 1. Weltkrieg schrieben die amerikanischen Zeitungen von 6 Millionen getöteten Juden. Anfangs waren es die Juden in Russland und dann waren es die obligatorischen 6 Millionen Juden in Deutschland. Auch noch vor dem Ausbruch des 2. Weltkrieges.

Es grenzt schon fast an Perversität, dass gerade dieser Opferstaat mit seinem anektierten Land, ein Genozid an den Palästinensern vollzieht, denen dieses Land im Grunde genommen gehört. Dafür, und für die massenhafte Flüchtlingsflut die uns mittlerweile heimsucht musste von vornherein diese Kollektivschuld im Geiste des Deutschen gefestigt sein. All das war schon lange vor dem 1. Weltkrieg geplant und umgesetzt worden.





Ich werde jetzt ein wenig in die Zukunft schwenken um deutlich zu machen, was uns ab jetzt alles erwarten könnte.Durch meine journalistische Arbeit, durch all die Recherchen und meine visionäre Art die Dinge zu betrachten, könnten wir schon sehr bald auf höchst brisante Zeiten zusteuern.

Zukunft





Beginnen wir mit der Problematik der so genannten Flüchtlinge ( auch Fachkräfte genannt ). Es folgen noch weitere aktuelle, kurze Videobeiträge die diese brisante Situation in Südeuropa aufzeigt. Ganz ohne Wertung.




Aber auch hier in Deutschland werden die Zustände immer dramatischer!





Und jetzt schauen wir uns die Zukunft an:

Arme Ritter:


Das Problem ist, der großen Masse geht es noch nicht schlecht genug und diese Kollektivschuld sitzt brachial fest! Man könnte sich auch noch zusätzlich Scheuklappen und Oropax dazu vorstellen. So kann man evtl. nachvollziehen, warum das alles noch schweigend hingenommen wird! Aber bald ist es zu spät einzuschreiten. Diese Entwicklung kann man bald schon nicht mehr stoppen!

US-Testpilot berichtet - die F-35 überlebt keinen "DOGFIGHT" mit einer F-16



Ein Artikel von DAVID AXE ( Übersetzt von Ingo Trost )

Ein Testpilot hat einige sehr, sehr schlechte Nachrichten über den F-35 Joint Strike Fighter. Der teure neue Stealth-Jet kann nicht schnell genug wenden oder aufsteigen, um einem feindlichen Flugzeug während eines Luftkampf auszuweichen oder dem Beschuss des Gegners zu entgehen, berichtete der Pilot einen Tag nach Luftkämpfen im Januar. 

"Die F-35 war im deutlichen Energie Nachteil", schrieb der namenlose Pilot in einem vernichtenden fünfseitigen Bericht und "dass der Krieg somit relativ unspäktakulär gehalten würde"

Dieser Bericht ist nicht klassifiziert, sondern ist mit "nur für den Dienstgebrauch" gekennzeichnet. Der Bericht des Testpiloten ist der neueste Beweis für grundlegende Probleme mit dem Design des F-35, die bei Gesamtkosten des Programms von mehr als einer Billion Dollar die teuersten Probleme der gesamten Waffengeschichte sind. Die US Air Force, die Navy und die Marine Corps - ganz zu schweigen von der Luftwaffe und Marine von mehr als einem Dutzend US-Verbündeten - werden auf die von Lockheed Martin hergestellten JSF verzichten und sie durch andere ersetzen! 

Es sind leider die meisten ihrer aktuellen Kampfjets und das bedeutet, dass in wenigen Jahrzehnten, amerikanische und alliierten Flieger mit minderwertigen Fliegern in die Schlacht fliegen ... und wird der USA die Kontrolle über die Luft kosten. Dieser schicksalhafte Test fand am 14. Januar 2015 in einem See-Test-Gebiet über dem Pazifischen Ozean in der Nähe der Edwards Air Force Base in Kalifornien statt. Die einsitzige F-35A mit der Bezeichnung "AF-02" - eines der älteren JSFs in der Air Force - nahm neben einer zweisitzigen F-16D Block 40, eine der Arten von Flugzeugen die die F-35 ersetzen soll teil. 

Die beiden Jets wurden in einer geführten Luftschlacht, die die Air Force organisierte, speziell auf ein Luft-zu-Luft Angriff getestet! Tests im Nahbereich "dogfighter" mit "hohen Anstiegswinkel" spielen eine große Rolle bei gegnerischen Angriffen oder "AoA" und aggressive "Stick / Pedaleingänge". Mit anderen Worten, die F-35 Piloten müssen ihre Jets hart fliegen können, Drehen und Manövrieren um die F-16 "abzuschießen", während dessen Piloten alles dafür tun auszuweichen und die F-35 "abzuschießen"

"Die Auswertung konzentrierte sich auf die allgemeine Wirksamkeit des Flugzeugs bei der Durchführung von verschiedenen festgelegten Manövern in einem dynamischen Umfeld", schrieb der F-35-Tester. "Diese bestand aus traditionellen Kampf-Grundmanövern in der Offensive, der Defensive und neutrale-Setups in einer Höhe von 10.000 bis 30.000 Fuß."

At top and above — F-35s and F-16s. Air Force photos


Die F-35 flog "clean"! D.h. ohne Waffen in ihrem Bombenschacht oder unter den Flügeln und dem Rumpf. Die F-16 im Gegensatz dazu war mit zwei sperrigen Unterflügel-Zusatztanks ausgestattet, die dem älteren Jet einen aerodynamischen Nachteil verschaffte. Aber der JSF-Vorteil konnte am Ende nicht wirklich viel helfen. Der Stealth Fighter erwies sich als zu schwerfällig um eine zuverlässige Niederlage der F-16 herbeizuführen. 

"Auch mit der begrenzten F-16 Soll-Konfiguration blieb die F-35A in einem deutlichen Energie Nachteil für jeden Eingriff," meldete der Pilot. 

 Der Fünf-Seiten-Bericht ist ein vernichtendes Manifest von aerodynamischen Beschwerden gezielt auf den schwerfälligen JSF. "Ungenügende Wendigkeit", "Das Energiedefizit zum Feind erhöht sich noch im Laufe der Zeit", "Die Flugeigenschaften in dem gemischten Bereich (20-26 Grad AoA) waren nicht intuitiv oder günstig".

Kris Roman über antirussische Propaganda und Russophobie in Europa



25 Juni 2015. Belgischer Publizist und Vorsitzender des Zentrums für geopolitische Forschung "Euro-Rus" Kris Roman im Interview für russisches Internet-TV DEN TV über Russophobie und antirussische Propaganda in der Europäischen Union. Ausschnitte.



Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. 

Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.

Mr. Obama - Happy


Zu dem überaus bekannten Lied «Happy» tanzt der US-Präsident Barack Obama vor einem wunderschönen Hintergrund, bestehend aus der brennenden Ukraine, Irak und Afghanistan!


Mittwoch, 1. Juli 2015

Licht aus für die Krim – Energiekrieg zwischen Kiew und Moskau



Während man von dem Stop der Gaslieferung an die Ukraine in der deutschen Presse allerorten liest, ist der angekündigte Stop der Stromlieferung der Ukrainer an die Krim nur wenigen Vertretern der deutschen Presse eine Meldung wert. Der beiderseitige Energiekrieg zwischen Moskau und Kiew hat begonnen.

Ankündigung der Stromsperre trotz Vertrag


Kurz vor dem Monatswechsel wurde ein Stop der Stromlieferungen auf die Krim vom ukrainischen Energiekonzern Ukrenergo ab dem heutigen 01.07.2015 angekündigt. Das meldet die ukrainischen Onlinezeitung Politnavigator. Kiew wolle damit Druck auf Moskau ausüben, um wiederum beim Gasstreit mit Russland günstige Bedingungen für das Land herauszuholen. Die Zeitung vermutet die Hoffnung auf einen Rabatt durch die Erpressung der abtrünnigen und jetzt zu Russland gehörigen Provinz. Die Ukraine hatte sich nach übereinstimmenden Berichten Ende 2014 verpflichtet, weiter Strom auf die Krim zu liefern.

Notmaßnahmen und Erwartung von Ausfällen auf der Krim


Die Stromsperre ist Tagesgespräch und Hauptgegenstand der Berichterstattung auf der Krim selbst. Der weitaus überwiegende Teil des Krim-Stroms stammt vom ukrainischen Festland, mit Russland fehlt eine Landverbindung, um Strom im größeren Mengen zu liefern. Energieausfälle wurden am heutigen Tag noch nicht gemeldet, die Onlinezeitung All Crimea rechnet aber mit einer großen Unsicherheit bei der Energieversorgung in den nächsten Tagen. Die Stromerzeugung auf der Halbinsel selbst könne den Bedarf nicht komplett decken. Dort gibt es ein Gaskraftwerk und Solaranlagen, die jedoch nur bei entsprechender Wetterlage größere Mengen an Strom erzeugen. So kommt der Krim momentan der Hochsommer zu Gute, wo die eigene Stromerzeugung höher und der Verbrauch niedriger ist, als zu anderen Jahreszeiten. Notstromaggregate wurden in zahlreiche wichtige Einrichtungen gebracht.

Hintergrund: Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine


Bei der Auseinandersetzung um Erdgas hatte Gazprom die Gasversorgung an die Ukraine unterbrochen, da diese die vereinbarte Julizahlung nicht geleistet hatte. Die Ukraine hatte einen Nachlass von 30 % auf den Gaspreis gefordert, Russland jedoch nur einen niedrigeren Rabatt angeboten. Von der Gaszufuhr ist die Ukraine – im Gegensatz zum Strom auf der Krim – allerdings nicht wirklich abgeschnitten, da es möglich wäre, aus der EU Gas zurück zu liefern, wenn dieses aus Russland ausbleibt.

Roland Bathon, russland.RU

Jetzt ist die deutsche Lügen-Propagandamaschinerie so richtig auf Hochtouren!


Seit heute morgen überschlagen sich die Lügenbeiträge der NATO-Propaganda-Stelle Spiegel-Online! Ein selten dämlicher Beitrag jagt den nächsten!



Da werden z.B. die friedlichen Proteste gegen den Spar- und Reformkurs, den die EU Griechenland aufzwingen will demonstriert und der Spiegel macht daraus folgendes:


Als ob alle Bürger Deutschlands ihre Hose morgens mit der Kneifzange zumachen würden! Das Volk wird hier für absolut dämlich gehalten und gleichzeitig mit solch einer "Berichterstattung" (Propaganda im Spiegelsprachgebrauch) abgespeist! Um den Ganzen dann noch die Krone aufzusetzen kommt dieses Drecksblatt mit folgendem Artikel um die Ecke:


Jetzt wird auch noch das Volk nach seiner Meinung gefragt! So etwas geht ja schon einmal überhaupt nicht! Wo kommen wir denn da hin wenn wir jetzt mit echter Demokratie anfangen? Da muss jetzt aber ganz schnell ein Keil rein getrieben werden! Nachher möchten das alle anderen Länder auch und das Volk denkt noch, es dürfe mit entscheiden! Das wäre Fatal für die Strategie Obama/Merkel!!!

In dem Video lässt Christoph Hörstel seinem Frust freien Lauf und sagt dabei was er wirklich denkt! Wir haben es zu tun mit Lügenmedien, korrupten und gekauften Politikern und der Finanzmafia! Ein sehr sehens- und hörenswertes Fundstück, welches um Verbreitung schreit!






Dienstag, 30. Juni 2015

Von der Leyen und Sheryl Sandberg: Treffen der Super-Zionistinnen






















ACHTUNG - da kommt etwas auf uns zu!!!

Die Leyenspielerin trifft morgen die Vizechefin von facebook!

Zionistin Sheryl Sandberg ist die Nummer 2 hinter Zionist Zuckerberg. Warum habe ich das Gefühl, dass es auch darum gehen wird, hier die Regimekritik zu behindern oder abzuwürgen? Mein Eindruck ist auch: Sollte "Flinten-Uschi" tatsächlich Merkel nachfolgen, werden wir uns nach dem Hosenanzug zurücksehnen. Das Treffen findet in einem entscheidenden Moment in Nah- und Mittelost, Mittelosteuropa und Eurozone statt. In allen drei Fällen setzt Washington im Mafia-Auftrag auf Eskalation. In allen drei Fällen ist das schlecht für die Völker, nützt ausschließlich einer Handvoll Oligarchen.

Es ist eine Turbokarriere, die man nur bei Zionisten wie bei Ursula von der Leyen sehen kann. Die Ministerin hat es in 15 Jahren geschafft, an die Spitze der deutschen Politik durchzustarten, oder man kann auch sagen sie wurde durchgestartet.

Am Mittwoch treffen die beiden Super-Zionistinnen zusammen - nicht das erste Mal, wie es heißt. Über Details der Begegnung schweigt das Ministerium, eine Pressekonferenz soll und darf es nicht geben.

Es sei kein Termin, zu dem man die Ministerin vorbereite wie zu einem Fachgespräch, heißt es in ihrem Haus. Das ist offenbar nicht ganz richtig: Denn zumindest zu zwei Themen hat die Ministeriumsspitze in den Abteilungen Informationen angefragt: "Frauen in Führungspositionen" und "Cybersicherheit".

Gerade im Bereich Cybersicherheit ist das Gespräch äußerst beängstigend. Von der Leyen hat das Thema seit einigen Monaten für sich entdeckt. Schon ihre Auslandsreisen in die baltischen Länder und nach Asien waren von Debatten rund um Cyber geprägt. Der Austausch mit Datensammler Facebook dürfte nicht nur politisch interessant sein - es könnte auch um Technologien gehen, um Systemkritiker aufzuspüren und die Internetinhalte zu zensieren.

Fotos: Sandberg: © celanr
U.v.d.Leyen: © CDU

Damit wischen wir uns den Arsch ab!


Die Idee von dem politischen Toilettenpapier wurde letztes Jahr mit der Einführung der ersten Sanktionen gegen Russland geboren. Dann scheiterte allerdings die Umsetzung des Projektes, nachdem westliche Länder in genau diesem Monat das Embargo für einige Waren verlängerten, so Kolyasin. Dann aber war die Zeit gekommen und es wurden eintausend Papierverpackungen in Auftrag gegeben und es startete sein Online-Verkauf. 

Das in Omsk veröffentlichte WC-Papier mit dem Text der anti-russischen Sanktionen, (Bei 19 Meter hochwertigem Zweischicht-Papier aus 100 Prozent Zellulose) werden die wichtigsten Bestimmungen des Dokuments über die restriktiven Maßnahmen gegen Russland, die von der EU am 12. September 2014 verhängt wurden, gedruckt! 

Das Papier wird in einer transparenten PVC-Rundbox geliefert, in dem die wichtigsten Unterstützer der Sanktionen gegen die Russische Föderation (Barack Obama, John Kerry, Angela Merkel, David Cameron) gezeigt werden! Eine Schritt für Schritt Anleitung für die Verwendung des Produkts in russischer und englischer Sprache ist ebenso beigefügt. 

Das in Omsk veröffentlichte WC-Papier ist der Verkaufsknaller, trotz des Preises - 990 Rubel pro Packung mit zwei Rollen. Die Bestellungen boomen bis in die Ukraine. 

Nach Ansicht der Initiatoren des Projektes, verkauft sich das Produkt wie warme Semmeln.

Paul Craig Roberts: Die Wahrheit ist ein Verbrechen gegen den Staat

Dank FritztheCat haben wir wieder eine Übersetzung eines lesenswerten Artikels von Paul Craig Roberts, der einmal mehr mit dem US-Apparat und deren abhängigen Medien aus Lügen und Propaganda hart, aber angemessen und vor allem notwendig ins Gericht geht.



Das ganze Gebäude des Westens beruht nur auf Lügen

Es hat keine anderen Träger. Nur Lügen.

Daher ist die Wahrheit ein Feind. Feinde müssen unterdrückt werden, daher muss auch Wahrheit unterdrückt werden.

Wahrheit wird durch ausländische Quellen, z.B. RT, und Internetseiten wie diese verbreitet.

Daher arbeiten Washington und seine Untertanen fleißig an der Abschaltung unabhängiger Medien.

Washington und seine Untertanen haben den Begriff Propaganda neu definiert. Wenn Länder wie Russland und China mit ihrer unabhängigen Außenpolitik die Wahrheit sagen – dann ist es Propaganda.

Und Propaganda wird zu Wahrheit, wenn es Washington und seine Marionetten sagen, wie im „EU Observer“.

Der „EU Observer“ hat RT und Sputnik News, vermutlich auf Anordnung Washingtons, bezichtigt, „aus ihren Büros in europäischen Städten Hirngespinste und Hass zu verbreiten“.

Ich erscheine oft sowohl auf RT als auch auf Sputnik. Meiner Meinung nach sind sie in ihrer Berichterstattung zu verhalten um die ganze Wahrheit zu senden. Natürlich haben sie Angst, abgeschaltet zu werden. Auf keinem von beiden habe ich je ein Hassrede oder Propaganda vernommen. Vielleicht die Propaganda Washingtons, aber nicht der russischen Regierung.

Mit anderen Worten: so wie Washington die Nachrichtenwelt beeinflusst, können nicht einmal unabhängige Webseiten völlig offen reden.

Die westlichen Presstituierten haben für die gleichgültigen Amerikaner und die ebenso ahnungslosen Europäer erfolgreich eine neue Wahrheit erfunden.

Ein hoher Prozentsatz dieser ahnungslosen Menschen glaubt, dass Russland in die Ukraine einmarschiert ist und dass Russland mit dem Einmarsch in Polen und das Baltikum droht. Und dieser Glaube existiert trotz den Aussagen westlicher Nachrichtendienste, dass es keine Anzeichen für eine zur Invasion benötigter russischer Kräfte gibt.

„Die russische Invasion“ – dasselbe wie „Saddam Husseins Massenvernichtungswaffen und seine Verbindungen zu AlQaeda“ – dasselbe wie „Assad hat gegen sein syrisches Volk Chemiewaffen eingesetzt“ – dasselbe wie „iranische Atomwaffen“ – nichts davon stimmt und trotzdem wird es in den westlichen Medien zur Realität. Die ahnungslosen Menschen des Westens glauben an Dinge die gar nicht geschehen. Aber die israelischen Atomwaffen hingegen, die auch bereits im Jemen eingesetzt wurden, werden in den westlichen Medien mit keiner Silbe erwähnt!

Anders ausgedrückt (um eine unumstrittene Tatsache auszusprechen): die westlichen „Nachrichten“-Medien sind ein Propaganda-Ministerium ohne Wahrheitsgehalt.



Die westliche Welt wird von Propaganda beherrscht. Wahrheit wird ausgegrenzt. Fox „News“, CNN, die New York Times, Washington Post, BILD, FAZ, STERN, SPIEGEL, FOCUS und der ganze Rest dieser Weltmeister im Lügen wiederholen ununterbrochen die gleichen Lügen. Für Washington natürlich – und den militärisch-industriellen Apparat.

Das einzige was man mit Kriegspropaganda erreicht ist Krieg. Wenn Ihnen der unverantwortliche Westen das jüngste Gericht beschert – bedanken Sie sich bei der New York Times und den anderen Presstituierten für ihre Vernichtung und die Vernichtung aller Hoffnungen für Sie und Ihre Kinder.


Ansprache an alle Russen und Ukrainer / Адрес для всех россиян и украинцев


Nachfolgendes Video ist an alle Russen und an alle Ukrainer gerichtet! Es soll den Standpunkt der meisten Deutschen darlegen und gleichzeitig als Hilferuf an Präsident Putin dienen, dem deutschen Volk zu helfen, sich von den Fesseln der EU-Diktatur und der US-Besatzung zu befreien!

Wir wollen Frieden mit Russland und der Ukraine. Der Faschismus in Kiew muss gestoppt werden!
Das Video ist zweisprachig vertont. In russisch und in deutsch!

Следующее видео адресовано русских и украинцев все ! Это будет выдвинул положение большинства немцев и одновременно служить как призыв о помощи к президенту Путину , чтобы помочь немецкому народу освободиться от оков диктатуры ЕС и американской оккупации ! 

Мы хотим мира с Россией и Украиной . Фашизм в Киеве должен быть остановлен !
Видео на музыку на двух языках . В России и на немецком !