Montag, 23. November 2015

Terrorrazzien in Belgien - Ein Land im Alarmzustand

Belgische Polizisten blockieren eine Straße im Zentrum von Brüssel. © Stephanie Lecocq/dpa

Nach den Terroranschlägen von Paris konzentriert sich die Fahndung nach den Attentätern und ihrer Hintermänner weiter auf Belgien. Brüssel steht immernoch unter dem höchstmöglichen Alarmzustand. Bei dutzenden Razzien wurden zahlreiche Verdächtige verhaftet. Doch einer der Hauptverdächtigen - Salah Abdelsalam - ist weiterhin flüchtig!

Belgische Sicherheitskräfte haben im Zentrum von Brüssel mehrere Anti-Terror-Einsätze gestartet. Die Einsatzkräfte errichteten einen Sicherheitsring in der Innenstadt, mehrere Straßen rund um den zentralen Marktplatz sind gesperrt. Hunderte Sicherheitskräfte sind auf Patrouille unterwegs, meldet der öffentlich-rechtliche belgische Rundfunksender RTBF

Demnach seien Sicherheitskräfte in der gesamten Region Brüssel im Einsatz. Ein Hubschrauber kreise über den Häusern. Passanten seien dazu aufgefordert worden, sich von der Straße fernzuhalten. An den Einsätzen seien auch Soldaten beteiligt. Es habe Razzien und Festnahmen gegeben, berichtete der Sender. 



Die Regierung kommentierte den Einsatz zunächst nicht. Die belgische Bundespolizei teilte aber mit, dass derzeit "verschiedene Operationen im Gange" seien. Die Staatsanwaltschaft werde eine Pressekonferenz geben, sobald die Operationen beendet sind. Die Polizei bat darum, Einzelheiten zu den Einsätzen nicht zu verbreiten. Nutzer in sozialen Medien begannen daraufhin damit, stattdessen massenweise Katzenbilder unter dem Hashtag #BrusselsLockdown auf Twitter zu posten. 

Kurz vor Beginn der Einsätze hatte der nationale Sicherheitsrat beschlossen, die höchste Terrorwarnstufe für die belgische Hauptstadt zu verlängern. In dem Sicherheitsrat sind die Regierung, Polizei und Sicherheitskräfte vertreten.
Weiterhin drohende Anschlagsgefahr

Der belgische Premierminister Charles Michel sagte, die Behörden befürchteten weiterhin einen Anschlag wie in Paris. Mögliche Ziele seien Geschäftsviertel, Einkaufszentren und der öffentliche Nahverkehr. Die Präsenz von Polizei und Armee werde verstärkt. Die U-Bahn bleibe am Montag geschlossen. An den Schulen werde kein Unterricht stattfinden. Die Lage solle am Montagnachmittag neu bewertet werden, sagte Michel. Das Ziel sei, so schnell wie möglich zu einem normalen Leben zurückzufinden. 

Die Treffen der EU-Finanzminister und der EU-Bildungsminister sollen am Montag wie geplant stattfinden. Auch die EU-Kommission will normal arbeiten.

In der Nacht zu Samstag hatte das nationale Krisenzentrum für die belgische Hauptstadt die höchste Terrorwarnstufe beschlossen. Das bedeutet, dass die Behörden von einer "ernsthaften und unmittelbaren Bedrohung" ausgehen. Geschäfte blieben geschlossen, Fußballspiele und Konzerte wurden abgesagt.

In Brüssel sollen sich zwei Terroristen aufhalten, die im Zusammenhang mit den Anschlägen von Paris gesucht werden. Einer von ihnen ist Salah Abdeslam, der vermutlich zu jener Gruppe gehörte, die in Paris aus einem Auto auf Menschen in Cafés und Bars geschossen hatte.

Polizei veröffentlicht Foto des dritten Stadionattentäters

Unterdessen hat die französische Polizei um Hinweise zu einem der Selbstmordattentäter gebeten, die das Fußballstadion in Paris angegriffen hatten. Sie veröffentlichte auf Twitter ein Foto des Mannes und bat um Informationen, die bei der Ermittlung seiner Identität helfen könnten. Er hatte sich um 21.30 Uhr in der Nähe von Ausgang H des Stadions in die Luft gesprengt.



Wie der französische Sender Europe 1 berichtet, soll der Mann am 3. Oktober in Griechenland kontrolliert worden sein, zu der gleichen Zeit wie ein anderer von den Selbstmordattentätern, die den Terrorangriff am Stadion verübten.

Die Ermittler konnten anhand von Fingerabdrücken nur belegen, dass die beiden Attentäter auf der griechischen Insel Leros kontrolliert wurden und dann zusammen nach Serbien weiterreisten. Nicht geklärt ist ihre Identität. Bisher wurde erst einer der drei Selbstmordattentäter vom Stadion identifiziert. Es handelt sich um den 20-jährigen Franzosen Bilal Hadfi, der in Belgien lebte.

Bei dem Mann, zu dem nun der Zeugenaufruf gestartet wurde, war nach dem Attentat ein syrischer Pass gefunden worden, der zuvor in Griechenland registriert worden war. Der Pass gehörte allerdings einem vor mehreren Monaten getöteten syrischen Soldaten.


Frankreich: Zöllner bei Razzia in Toulon getötet


Bei einer Razzia in der südfranzösischen Stadt Toulon ist Berichten zufolge ein Zöllner getötet worden. Ein Mann hätte mit einem Sturmgewehr auf die Beamten gefeuert, als diese sein Haus Montagfrüh wegen des Verdachts des Waffenschmuggels durchsuchen wollten, berichteten französische Medien. Der Angreifer wurde festgenommen, ein weiterer Verdächtiger konnte fliehen. Ein weiterer Beamter wurde bei der Schießerei verletzt. Das Gebiet wurde weiträumig abgesperrt. Unklar war, ob die Razzia im Zusammenhang mit den Attentaten in Paris mit 130 Toten stand.

Sonntag, 22. November 2015

Da haben sich die Ukrainer selbst ans Bein gepinkelt! Gefährliche Situation!




Die Ukraine hatte mit Hilfe der USA eine terroristische Handlung durchgeführt, indem sie die Krim mit der Sprengung der Stromversorgung vom ukrainischen Stromnetz abgeschnitten hatten. Leider stellt dies nicht nur ein Problem für die Krim dar, die nun keinerlei Stromversorgung mehr haben! Das ist auch ein riesen großes Problem für die Ukraine selbst! Atomkraftwerke produzieren den Strom weiter und es gibt nun keine Abnehmer mehr. Eine Umleitung des übrigen Stroms ist auch nicht möglich! Die Stromproduktion in den Atomkraftwerken zu stoppen, ist auch nicht möglich! Was bedeutet das nun für die Ukraine und die betroffenen Kraftwerke?

Türkische Kampfflugzeuge bombardierten Nordirak



Istanbul - Laut dem Generalstab der türkischen Armee am Samstag haben die Kampfflugzeuge und Bombenwerfer der Luftwaffe dieses Landes 23 Stellungen der kurdischen Arbeiterpartei (PKK) im Nordirak bombardiert.

Sind wir im 3. Weltkrieg?





Written by: lavassani


Führende deutsche Medien sprechen nach den Pariser Terroranschlägen von einem neuen Weltkrieg. "Dem ganzen Planeten" werde gegenwärtig "ein dritter Weltkrieg" aufgezwungen, heißt es exemplarisch in einer bekannten Tageszeitung.

Nächste Runde im Flüchtlingsstreit - Merkel vs. Seehofer


Beim CSU-Parteitag vergeht Angela Merkel das Lachen


Mit ihrer Absage an eine nationale Flüchtlingsobergrenze macht sich Angela Merkel kaum Freunde in der CSU. So vergeht der Kanzlerin beim Auftritt auf dem Parteitag der Christsozialen auch schnell das Lachen. In München erwarten die Merkel nur verhaltener Applaus und ein Horst Seehofer im Kampfmodus.

Samstag, 21. November 2015

Xavier Naidoo startet nicht beim Eurovision Song Contest

Xavier Naidoo wird im kommenden Jahr nicht beim Eurovision Song Contest in Stockholm für Deutschland singen. Der NDR zog seinen Vorschlag wegen der heftigen öffentlichen Kritik nun zurück.




Nach einer Welle der Kritik an der Entsendung von Xavier Naidoo zum Eurovision Song Contest (ESC) hat der NDR seine Nominierung zurückgezogen. Naidoo werde nicht im kommenden Jahr in Stockholm für Deutschland singen, erklärte der Rundfunksender am Samstag. Xavier Naidoo fährt nun doch nicht zum ESC!

Waffen für ISIS sollen aus der Ukraine gekommen sein

Angela Merkel mit dem ukrainischen Premier Arseni Jazenjuk, im Oktober 2015 im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin. (Foto: dpa)


Die Ukraine gerät in den Verdacht, Waffen an den IS nach Syrien geliefert zu haben. Es ist unklar, ob die Waffen legal oder illegal außer Landes gebracht wurden. Die Regierung in Kiew sieht, wie der IS, Russland als Todfeind an. Die EU- und US-Steuerzahler müssen die Ukraine finanzieren - auch auch jene Waffen, die möglicherweise in die Hände der Terroristen gefallen sind.

Freitag, 20. November 2015

DER ZUSAMMENBRUCH IST PROGRAMMIERT!



Ungeordnete, mit Schreibfehlern behafteten und grammatisch grenzwertigen Gedanken einer schlaflosen deutschen Nacht !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

"Auf den Hund gekommen"

Wir konstruieren eine "Realität", die mit der realen Realität nichts aber nicht das geringste zu tun hat. Dann handeln wir nach dieser von uns "erschaffenen" realitätsfremden Realität und wundern uns, dass wir dem Abgrund immer näher kommen.

Die Behörden entwaffnen gerade die Polizeikräfte in Österreich


Polizisten in Österreich sollen in ihrer Freizeit keine Waffen mehr tragen dürfen


Von Raoul Wagner (Die Presse)


Bis vor Kurzem war es in Österreich selbstverständlich, dass Polizisten Waffenpässe – also die Berechtigung zum Führen von Pistolen außerhalb der Dienstzeit – erhielten. Während die Terrorgefahr auch in Österreich erheblich steigt, sorgen die österreichischen Verwaltungsbehörden nunmehr dafür, dass Polizisten keine Waffenpässe mehr erhalten.