Samstag, 21. November 2015

Xavier Naidoo startet nicht beim Eurovision Song Contest

Xavier Naidoo wird im kommenden Jahr nicht beim Eurovision Song Contest in Stockholm für Deutschland singen. Der NDR zog seinen Vorschlag wegen der heftigen öffentlichen Kritik nun zurück.




Nach einer Welle der Kritik an der Entsendung von Xavier Naidoo zum Eurovision Song Contest (ESC) hat der NDR seine Nominierung zurückgezogen. Naidoo werde nicht im kommenden Jahr in Stockholm für Deutschland singen, erklärte der Rundfunksender am Samstag. Xavier Naidoo fährt nun doch nicht zum ESC!

Waffen für ISIS sollen aus der Ukraine gekommen sein

Angela Merkel mit dem ukrainischen Premier Arseni Jazenjuk, im Oktober 2015 im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin. (Foto: dpa)


Die Ukraine gerät in den Verdacht, Waffen an den IS nach Syrien geliefert zu haben. Es ist unklar, ob die Waffen legal oder illegal außer Landes gebracht wurden. Die Regierung in Kiew sieht, wie der IS, Russland als Todfeind an. Die EU- und US-Steuerzahler müssen die Ukraine finanzieren - auch auch jene Waffen, die möglicherweise in die Hände der Terroristen gefallen sind.

Freitag, 20. November 2015

DER ZUSAMMENBRUCH IST PROGRAMMIERT!



Ungeordnete, mit Schreibfehlern behafteten und grammatisch grenzwertigen Gedanken einer schlaflosen deutschen Nacht !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

"Auf den Hund gekommen"

Wir konstruieren eine "Realität", die mit der realen Realität nichts aber nicht das geringste zu tun hat. Dann handeln wir nach dieser von uns "erschaffenen" realitätsfremden Realität und wundern uns, dass wir dem Abgrund immer näher kommen.

Die Behörden entwaffnen gerade die Polizeikräfte in Österreich


Polizisten in Österreich sollen in ihrer Freizeit keine Waffen mehr tragen dürfen


Von Raoul Wagner (Die Presse)


Bis vor Kurzem war es in Österreich selbstverständlich, dass Polizisten Waffenpässe – also die Berechtigung zum Führen von Pistolen außerhalb der Dienstzeit – erhielten. Während die Terrorgefahr auch in Österreich erheblich steigt, sorgen die österreichischen Verwaltungsbehörden nunmehr dafür, dass Polizisten keine Waffenpässe mehr erhalten.

Donnerstag, 19. November 2015

Asyl-Ansturm: “Flüchtlinge” verlassen in großen Zahlen die Unterkünfte



Meschede. Aus verschiedenen Asylunterkünften im Sauerland sind sogenannte “Flüchtlinge” teilweise in Größenordnungen von mehreren Hundertschaften verschwunden. Die Behörden stehen dem rat- und planlos gegenüber. Deutschlandweit beklagen Kommunen das “Verschwinden” von Asylbewerbern aus ihren Unterkünften.

Mittwoch, 18. November 2015

Zwangswirtschaft – die deutsche Form des Sozialismus

Ludwig von Mises (1881 - 1973)


Ein Leserbrief von Ludwig von Mises in der New York Times vom 18. Juni 1942.

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Das Reich erleidet einen großen Schock

Die neue Wertpapierverordnung ist wie ein Schlag gegen das System

Bundeswehr soll nach Syrien!

Wie Spiegel Online berichtet, gibt es allen Ernstes Überlegungen, die Bundeswehr im Falle eines UN-Mandats in Syrien einzusetzen. 

Dienstag, 17. November 2015

Der IS auf der Siegerstraße



Der IS ist vital, frei in seinen Gedanken und macht was er will. Der Westen ist dagegen Gefangener seiner selbst und beschäftigt sich auf abwegigste Art und Weise mit seinen oft selbst kreierten Problemen. Der Kampf zwischen einem kleinen IS und einem gigantischen Westen ist in einem ganz anderen, als im üblichen Wortsinn, asymmetrisch.

Einwanderungskrise und keine Flüchtlingskrise! Es sind keine Flüchtlinge!




Mit einer brisanten Analyse[1] belegt der Wissenschaftler Rico Albrecht vom unabhängigen Institut für Wirtschaftsforschung und Gesellschaftspolitik, WissensManufaktur.net, die zentrale Manipulation der deutschen Bevölkerung durch Missbrauch der Begrifflichkeiten "Flüchtlinge" und "Hilfe". Dabei spricht er bewusst von einer "Einwanderungs-" und nicht von "Flüchtlingskrise" und betont[2], dass all jene, die aus sicheren Drittstaaten oder Flüchtlingslagern gezielt nach Deutschland einwandern, nicht mehr auf der Flucht befinden. Denn niemand verfolgt diese Menschen durch die Türkei, Griechenland, Bulgarien, Serbien, Kroatien, Slowenien und Österreich bis hindurch nach Deutschland. Die Flucht war bereits im ersten sicheren Drittstaat beendet. 

Analytiker über den neuen US-amerikanischen Bomber: „Eine Katastrophe“



Der neue amerikanische strategische Bomber wird den militärischen Bedürfnissen des Landes nicht gerecht, seine Entwicklung ist viel zu teuer. Daher sollte Obama das Projekt vorläufig auf Eis legen, so ein Artikel im Magazin „Aviation Week Network“.


„Der Langstrecken-Kampfbomber B-3 (so lautet die inoffizielle Bezeichnung für das neue Flugzeug – d. Red.) ist Teil des US-amerikanischen, eine Billion schweren Programms zum Wiederaufbau des Kernarsenals der USA, das mit der Realität nichts gemein hat“, glauben die Autoren. 


Genauso wie der Großteil der US-amerikanischen Kernstrategie werde der geplante Bomber weder dem militärischen Bedarf noch dem Budget des Landes gerecht, so die Verfasser weiter. Die US-Luftwaffe sollte „den Fuß vom Gaspedal nehmen“, anstatt „auf hohen Touren einer Katastrophe entgegen zu rasen“, wie dies bereits mit dem B-2-Bomber passiert sei.




Eines der größten Probleme des neuen Flugzeuges sehen die Analytiker bei dessen Kosten. Die Luftstreitkräfte wollen insgesamt 100 Maschinen je 550 Millionen Dollar bauen lassen und weitere 21 Milliarden für die Entwicklung ausgeben. Das hieße, dass das Programm gleich doppelt so teuer werden könnte als zuvor angekündigt, erklären die Autoren. Und gerade das komme in der Öffentlichkeit sehr schlecht an.


„Die gleiche Geschichte“, so die Experten, habe man in den 80er Jahren mit den B-2-Bombern erlebt. Damals wurden die Bomber auf je 860 Millionen geschätzt, später stellte sich jedoch heraus, dass sie dem Steuerzahler 3,4 Milliarden pro Stück zu stehen kamen. Entgegen den ursprünglich geplanten 132 Flugzeugen musste sich der damalige Präsident George Bush auf nur 21 Bomber beschränken.


Ein weiteres Problem ist die Zeitplanung. Laut Angaben der Analytiker werden die Bomber B-52N und B-1 bis in die 2040er Jahre im Einsatz bleiben, die Bomber B-2 könnten bis in die 2060er Jahre fliegen oder sogar länger. „Warum jetzt mit dem Bau eines neuen Bombers beginnen?“, fragen sich die Experten und verweisen darauf, dass die Luftstreitkräfte laut Berechnungen der Budgetverwaltung des US-Kongresses durch eine zehnjährige Verschiebung des Programmes Jahre 34 Milliarden Dollar einsparen könnten.Auch andere Projekte der US-Luftstreitkräfte, darunter die Entwicklungen der Jäger F-35 und F-22, zogen große Mehrausgaben nach sich. „Wen man glaubt, dass der Bomber B-3 550 Millionen kosten wird oder dass der Kongress 100 derartige Flugzeuge kaufen wird, dann ignoriert man die Geschichte“, glauben die Autoren.


Das dritte Hindernis, auf das die Experten aufmerksam machen, hat mit den Kampfaufgaben zu tun: Bekanntlich muss der neue strategische Bomber Luftabwehrmitteln entgehen können, um in den Luftraum des Gegners gelangen und Hochpräzisionsbomben abwerfen zu können. Dabei werde allerdings geplant, den B-3-Bomber mit neuen Flügelraketen mit Kernsprengköpfen auszurüsten, die auch Raketenschilde überwinden können.


Wenn man einen Bomber, der die Raketenabwehr überwinden kann, mit derartigen Raketen ausstattet, sei es jedoch, so die Experten, als würde man „im Boxring Bogenschießen veranstalten“. „Anstatt seinem Nachfolger ein unrealistisches Projekt zu hinterlassen, kann Präsident Obama dem künftigen Oberbefehlshaber einen Gefallen tun, indem er die Entwicklung des Bombers verschiebt und die Pläne mit den Flügelraketen aufgibt“, schließen die Autoren.


Quelle: sputniknews