| Ein Beitrag von Manfred Julius Müller: Trotz ausgesprochen EU-freundlicher Medienpropaganda hält sich die Begeisterung für die EU in allen Mitgliedstaaten in Grenzen. Das beweisen schon die Volksentscheide, die es in einigen Ländern zum EU-Beitritt oder zur EU-Verfassung gegeben hat. Auch in Deutschland hat sich bezüglich der EU nur wenig Enthusiasmus entwickelt. Zu ernüchternd sind die Basisdaten: Dem Hochlohnland hat der Wegfall der Zollgrenzen besonders geschadet. Wie zu erwarten war, sind hier die Realnettolöhne gesunken, während sie in anderen Ländern gestiegen sind. Dürfte die Bevölkerung unseres Landes heute über den Verbleib in der EU abstimmen, wäre der Ausgang des Votums ungewiss. Und dass, obwohl auch heute noch unablässig Medien und Politik die Europäische Gemeinschaft in den höchsten Tönen lobpreisen. Dabei sollten auch den professionellen Meinungsmachern inzwischen die negativen Seiten dieser Großgemeinschaft aufgefallen sein. Ich möchte sie der Ordnung halber noch einmal in Erinnerung rufen: 1. Ein gemeinsamer Binnenmarkt führt zur allmählichen Lohnangleichung! Das bedeutet also Stagnation bzw. Lohnsenkungen in den Hochlohnländern, dagegen ein schrittweiser Anstieg in den ehemaligen Armutsländern. Es ist also kein Wunder, wenn die Schweiz sich wohlstandsmäßig in den letzten zwei Jahrzehnten deutlich von Deutschland abgesetzt hat (die Schweizer Bürger hatten bekanntlich den EU-Beitritt abgelehnt, obwohl führende Politiker und Wirtschaftsexperten für diesen Fall den "Weltuntergang" und stark sinkende Einkommen prognostiziert hatten (aber Politiker können ja nicht immer recht behalten...).
2. Ein weiteres großes Handicap: die EU als übergestellte Ordnungsmacht! Der einzelne Staat hat in der Europäischen Union seine Selbständigkeit weitgehend eingebüßt. Er muss nunmehr alle seine Gesetze nach den Brüsseler Vorgaben ausrichten. Das bedeutet nicht nur eine unermessliche zusätzliche Verordnungs- und Regulierungswut (jährlich kommen an die 80.000 neue Gesetzesseiten hinzu), es bedeutet auch die Vernachlässigung von Eigeninteressen. Überall mischt sich jetzt die EU ein und sagt der deutschen Wirtschaft, wo es lang geht, was sie überhaupt noch darf und was unter Androhung von Strafgeldern strengstens verboten ist. Das harmoniesüchtige Deutschland hat in dieser Beziehung bei vielen Verhandlungen besonders zurückstecken müssen. Man wollte ja auf keinen Fall die Existenz der EU gefährden und musste als zentraler Musterstaat immer mit gutem Beispiel (und gefüllter Brieftasche) vorangehen. Die negative Lohnentwicklung in Deutschland scheint mir das Resultat dieser beispiellosen Appeasement-Politik (aber uns geschieht es ja nur recht, "wir" haben schließlich auch den 2. Weltkrieg angefangen). 3. Keine Kontrolle mehr über die eigene Volkswirtschaft!Nicht nur durch die Verordnungswut der Brüsseler Administration wird die deutsche Wirtschaft ausgebremst. Es ist nun einmal so, dass ein großer ungleicher Binnenmarkt einfach unkontrollierbar wird und zu ständigen Verwerfungen führt. Das Prinzip von Angebot und Nachfrage - die Grundlage einer sozialen Marktwirtschaft, kann sich nicht mehr frei entfalten. Denn das Investitionskapital wandert immer dahin, wo es die höchsten Renditen abwirft (niedrigste Steuern, vernachlässigte Umweltauflagen, geringste Arbeitskosten). In einem intakten homogenen Binnenmarkt (mit gleichen Bedingungen und Gesetzen)würden sich die Marktkräfte ständig kontrollieren und ausgleichen. Würden dort die Reallöhne trotz steigender Produktivität sinken (wie seit 1980 in Deutschland), würde sofort eine Gegenreaktion ausgelöst: Es käme zum Warenüberangebot und die Preise müssten nachgeben (die Kaufkraft und damit der Lebensstandard würden also zwangsläufig mit der Produktivität wachsen).
4. Der Euro macht noch mehr kaputt!Es ist mir unverständlich, wie erwachsene Menschen, womöglich noch Finanzexperten, sich jemals auf ein derartiges Wagnis des Währungswechsels einlassen konnten, zumal die alte DM international hohes Ansehen genoss. Eine gemeinsame Währung unter völlig ungleichen Brüdern, unterschiedlichen Inflationsraten und unterschiedlichen Steuergesetzen scheint mir auch heute noch absolut irrational. Mir war nicht nur Bange, was die Stabilität des neuen Euro betrifft. Aber mit dem Verlust der eigenen Währung verliert ein Staat auch ein unentbehrliches Steuerungsinstrument.Volkswirtschaftliche Schwankungen werden nun einmal über den Währungskurs und das Zinsniveau reguliert - bei einer Eintopf-Einheits-Währung kann dieser natürliche Mechanismus nicht mehr greifen. (Näheres...) 5. Die EU-Subventionitis untergräbt die marktwirtschaftliche Effizienz! Bürokratie und Subventionen, wohin man schaut! Überall wird getrickst und werden künstliche Produktionsanreize geschaffen, welche die natürlichen Kräfte der Marktwirtschaft erheblich schwächen. Ein souveränes Land mit angemessenen Zollgrenzen könnte auf die teuren Subventionen völlig verzichten, denn bei zu starker Dumpingkonkurrenz aus dem Ausland würde der Exodus ganzer Branchen ganz einfach durch ausgewogene Einfuhrzölle verhindert. Welthandel ja, Importe natürlich auch, aber eben im gesunden Verhältnis! Die eigene Wirtschaft muss über das Angebot vom Ausland zu höheren Leistungen angespornt werden. Dieser gesunde Konkurrenzdruck darf aber nicht ausarten in einenVernichtungswettbewerb und so weit getrieben werden, dass sich eine Industrie nach der anderen aus diesem Land verabschiedet. 6. Wer zahlt die Zeche?Der aufgeblähte EU-Apparat verschlingt Unsummen, die marktverzerrenden Subventionen ebenfalls. Hinzu kommen noch die hohen Kosten für die verwaltungsmäßige Umsetzung der Brüsseler Diktate. Deutschland ist der größte Nettozahler (zahlt Jahr für Jahr etliche Milliarden Euro mehr ein als an Subventionen ins eigene Land zurückfließen). Wenn man so will, werden mit den Steuergeldern der deutschen Fabrikarbeiter die hohen Investitionszuschüsse und Steuergeschenke für die Produktionsverlagerung ins Ausland mitfinanziert. Das ist doch eigentlich pervers, oder etwa nicht? Doch das ist alles wenig im Vergleich zu dem, was uns der Euro kostet und noch kosten wird. Schon jetzt werden die Sparer durch Draghis Billiggeldschwemme schleichend enteignet und die private Altersvorsorge zum unkalkulierbaren Vabanquespiel. 7. Die EU verlangt freies Zuzugsrecht - kann ein Sozialstaat das auf Dauer überstehen?Die EU erwartet von ihren Mitgliedstaaten ein freies Zuzugsrecht ausländischer EU-Bürger. Aber wieder einmal wird eine Rechnung ohne den Wirt gemacht. Wer will es leugnen: Es gibt nun einmal gravierende Unterschiede beim Lebensstandard und den Sozialleistungen der einzelnen EU-Staaten. Und dadurch kommt es zu recht einseitigen Völkerwanderungen. Verständlich, wenn es viele ungelernte Kräfte und angehende Rentner aus dem armen Osteuropa ins reiche Westeuropa zieht. In Länder also, in der die einfacheren Tätigkeiten wegen zu hoher Kosten im großen Stil bereits wegrationalisiert oder ausgelagert wurden und deshalb Geringqualifizierte kaum noch eine Chance haben. Großbritanniens Premier forderte im November 2014 eine Begrenzung des Zuwanderungsrechts und drohte diesbezüglich sogar mit einem Austritt aus der EU. Wer in Deutschland eine solche Forderung stellt, gilt sogleich als übler Neonazi und wird von den Medien fertiggemacht. Kein Wunder also, wenn in unserem "liberalen" Staat die große Mehrheit meint, eine andere Sichtweise als die ihrige sei völlig abwegig und kriminell (Stichwort Pegida). 8. Um Verträge wird sich wenig geschert!Viele EU-Staaten schummeln, tricksen und lügen, dass sich die Balken biegen. Was nützen die schönsten Verträge, wenn sie von anderen nicht eingehalten wurden. Wie hat Griechenland zum Beispiel die Zahlen manipuliert, nur um dem Euro beitreten zu können? Die EZB ist inzwischen (so empfinde nicht nur ich es) zum Tollhaus verkommen. Alle hehren Versprechungen sind längst Makulatur. Aber auch in anderen Bereichen wird sich nicht an geltendes Recht gehalten, zum Beispiel werden Asylanten gesetzwidrig nach Deutschland abgeschoben, im großen Stil EU-Subventionen erschlichen usw.. 9. Die EU stiftet Unfrieden!EU-Schuldenstaaten schüren Ressentiments gegen Merkel und Deutschland. Sie verunglimpfen uns als Nazis, stellen immer wieder neue Forderungen und zwingen uns in eine Haftungsunion. Ferner provozieren sie Russland, indem sie die EU (und damit auch die Nato) immer weiter nach Osten ausdehnen. Kriegseinsätze in fernen Erdteilen zählen dank EU-Verpflichtungen inzwischen auch für Deutschland zum Standard. Und dennoch tönt die Propaganda weiterhin lautstark, allein der EU verdanken wir in Europa den Frieden. Kommt man wieder heraus aus der EU-Falle? Obwohl vermutlich die Mehrheit der Westeuropäer sich gegen die EU-Mitgliedschaft ihres Staates aussprechen würde, wird es wohl keinen gestandenen Politiker geben, der die EU jemals offen in Frage stellt. Wahrscheinlich gibt es in den etablierten Parteien nicht einmal Politiker, die sich über die Existenzberechtigung dieser merkwürdigen Transfer-Genossenschaft eigenekritische Gedanken machen. Stehen also die EU-Gegner auf ewige Zeit auf verlorenem Posten, gibt es keinerlei Chance, diese ungeliebte Oberherrschaft jemals abzustreifen? Ein Ausstiegsbeschluss wäre jederzeit möglich!Es gibt keine völkerrechtliche Verbindlichkeit, die ein Land ewig zum Verbleib in der EU zwingen könnte. Die Regierung eines Landes könnte also durchaus beschließen, aus dem EU-Verbund wieder auszusteigen, wobei lediglich bestimmte Fristen und Regeln eingehalten werden müssten. Durch den neuen Lissabon-Vertrag wurde das Ausstiegsprozedere genau geregelt (ein Lichtblick immerhin). Auch der Euro könnte wieder abgeschafft werden!Es wäre auch kein unüberwindbares Problem, den Euro wieder abzuschaffen und sich seiner eigenen Währung zu besinnen. Manche Wirtschaftsexperten bestreiten diese Möglichkeit der Rückwandelung. Sie meinen, der Schritt wäre viel zu riskant und käme zu teuer. Dabei ist der Vorgang kein anderer als die Umstellung von der DM zum Euro Anfang 2002. Damals war das Risiko ungleich größer, denn inzwischen hat man schließlich Erfahrung auf dem Gebiet. Und was die Kosten betrifft: Was sind schon einmalige Umwandlungskosten in Höhe von maximal zwanzig Milliarden Euro, wenn sich dafür jährliche volkswirtschaftliche Vorteile von 100 bis 200 Milliarden Euro ergeben (Währungs- und Zinspolitik kann auf das eigene Land abgestimmt werden, nachlassender Vergleichs- und Kostendruck für die Wirtschaft, keine Währungs-Stabilitätsgarantie für Firmen, die Auslagerungen planen usw.). Am Ende würde die Schwäche der EU-Staaten zur Auflösung führen... Auch wenn die Regierungen nicht den Mut aufbringen, einen EU-Austritt zu erwägen oder zu diskutieren, auch wenn dem Volk weiterhin eigene Entscheidungen (Plebiszite) verwehrt bleiben, so gehe ich doch davon aus, dass der EU-Spuk sich eines Tages von selbst erledigt. Denn irgendwann, so fürchte ich, wird sich dieses seltsame EU-Konstrukt, von dem die Regierungschefs immer noch nicht wissen, welchen politischen Status die Gemeinschaft anstreben soll (Vereinigte Staaten von Europa mit 15 Amtssprachen?), an ihrer inneren Schwäche und den vielen Ungereimtheiten kollabieren. Wenn erst einmal die Bevölkerung eines Landes spitz bekommt, dass sie ohne EU viel besser dran wäre, kann ein Stein ins Rollen kommen, der sich sehr schnell zu einer großen Bewegung ausweitet. Es gibt innerhalb der EU einfach zu viele Widersprüche und zu starke Interessenkonflikte. Möglich auch, dass die ehemals reichen Sozialstaaten unter der Last ins Land strömender Armutsflüchtlinge, dem Kokurrenzdruck der Billiglohnländer und Notmaßnahmen für überschuldete Euro-"Bruderstaaten" finanziell zusammenbrechen. Vermutlich werden sich dadurch zunehmend soziale oder ethnische Konflikte offenbaren. Vor einigen Monaten hat man noch angenommen, eine Weltwirtschaftskrise wie 1929 sei in unserer Zeit wegen der vielen Sicherungsmaßnahmen schier ausgeschlossen. Und jetzt müssen allein die USA hunderte Milliarden Steuergelder des kleinen Mannes aufwenden, um die schlimmste Bankenkrise aller Zeiten abzumildern und den gefürchteten Dominoeffekt zu verhindern. Das Unvorstellbare kommt eben manchmal schneller, als es sich notorische Ignoranten, Optimisten, Gesundbeter oder Verdrängungskünstler je vorstellen können. 1. Leserkommentar zu diesem Artikel 2. Leserkommentar zu diesem Artikel Eigenen Kommentar zu diesem Artikel (Nr. 1300) abgeben? Weiterführende Artikel:Abschaffung des Euro - Wiedereinführung der DM Ist die Abschaffung oder der Zusammenbruch des Euro noch zu verhindern? Warum wird die Nützlichkeit oder Notwendigkeit der EU von den Medien so selten in Frage gestellt? Wenn Sie mehr über weltwirtschaftliche Zusammenhänge erfahren möchten, wenn Sie Vorschläge interessieren zur Reformierung der Europäischen Union, zur Stärkung unserer Demokratie und zur Sanierung unserer Volkswirtschaft, dann darf ich Ihnen mein Buch "Raus aus der EU" empfehlen. "Welchen Wert haben Debatten über die wirtschaftlichen Probleme Deutschlands, wenn das herausragende Phänomen der sinkenden Reallöhne bei steigender Produktivität einfach ignoriert wird?" Home (Eingangsseite www.globalisierung-welthandel.de) Impressum © Manfred J. Müller, Flensburg, Februar 2009 (geringfügig ergänzt 2015)
Ab sofort im Buchhandel lieferbar:
Zuletzt erschienen: Trilogie "Das Kapital": Band I - DAS KAPITAL und die Globalisierung - nur Euro 13,50 Trilogie "Das Kapital": Band II - DAS KAPITAL und die Weltwirtschaftskrisen - nur Euro 5,80 Trilogie "Das Kapital": Band III - DAS KAPITAL und der Sozialstaat - nur Euro 7,90RAUS AUS DER EU oder durchhalten bis zum Untergang? - nur Euro 5,90Der Freihandelswahn - nur Euro 6,50 Manche Texte von M. J. Müller fanden auch Einzug in Schulbücher oder werden zur Lehrerausbildung herangezogen.
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Sonntag, 5. Juli 2015
EU-Austritt: Kann ein Staat aus der EU überhaupt wieder aussteigen?
German Political Satirist: "If Putin Was Such a Psychopath as Bush, Kiev Would Look Like Baghdad"
German:
Ich wollte mal einen Blogeintrag in englisch posten um meine Freunde aus anderen Ländern Hagen Rether näher zu bringen. Einer der wohl besten Komödianten in Sachen Politsatire. Das nachfolgende Video ist mit englischem Untertitel versehen, den ihr selbst einschalten könnt bei Bedarf! Dieses Video müsst Ihr gesehen haben!
English:
I wanted a blog post in english post to my friends from other countries Hagen Rether to bring closer. One of probably the best comedians in matters political satire. The following video is provided with english subtitles, the can turn itself if necessary! This video you must have seen!
Я хотел в блоге на английском почте моих друзей из других стран Хаген Rether приблизить . Один из , вероятно, лучший комиков в вопросах политической сатиры. Следующее видео снабжена английскими субтитрами ,можно включить себя, если надо! Это видео должно видел вас !
Samstag, 4. Juli 2015
Warum überall Geld fehlt
Politik und Politiker.
Alles Kasperlestheater um vom Verbrechen der Volksversklavung abzulenken. Was für ein Volksverräter, einen anderen Hochverräter ersetzt ist belanglos. Sie stehen alle im Dienst der Rothschilds und sind ihre Helfershelfer. Sie halten sich alle an das stillschweigende Abkommen. Das da lautet. Schützt unser Verbrecherisches Geldsystem es soll euer Schaden nicht sein. Ihr dürft euch an den erpressten Steuergeldern nach Herzenslust bedienen. Nachdem ihr uns treu gedient habt werdet ihr reichlich belohnt werden und für immer versorgt sein. Wir brauchen weder Parteien noch Politiker wir brauchen lediglich eine Verwaltung die Absolut transparent ist und vom Volk Kontrolliert wird. Immunität nur Hochkriminelle Schwerverbrecher brauchen Immunität. Vor dem Gesetz sind alle gleich wer diesen Schwachsinn glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen. Und schaut euch doch mal die Mitgliedszahlen dieser Klickerlesvereine an einfach lächerlich, da hat ja der Verband der Hasenzüchter mehr Mitglieder. Wacht endlich auf diese BRiD IST EINE SKLAVENKOLONIE DER HERRSCHENDEN KLASSE DER SUPRREICHEN EIN STAAT DER DIE HOHEIT ÜBER DAS GELD HAT BRAUCHT KEINE STEUERN !!! Freie Menschen zahlen keine Steuern. Nur Sklaven zahlen Steuern.
Artikel 1. Jeder Verfassung müsste beinhalten:
Der Staat hat die Hoheit über das Geld.
Die Volksversklavung wird beendet. Die Sklavenhalter und ihre Helfer und Helfershelfer werden zur Rechenschaft gezogen. Volksversklavung und Beihilfe zur Volksversklavung, werden als schwerstes Verbrechen, das es GIBT und IST, eingestuft und mit 35 Jahren Gefängnis geahndet. ( Mit anschließender Sicherheitsverwahrung)
Jeder der es wagt Steuern oder Zwangsabgaben einzuführen wird zu lebenslanger Haft verurteilt.
Es gibt keine Immunität für niemanden ………….usw.
Zitat Rothschild:
Die Wenigen, die das System verstehen, werden dermaßen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen Vorzügen sein, dass aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, geistig unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen, dass das System ihnen feindlich ist.
- Gebrüder Rothschild, London, am 28-Juni 1863 an US-Geschäftspartner
"Gib mir die Welt plus 5 Prozent"
Die Geschichte vom Goldschmied Fabian
50 aufschlussreiche Minuten über den grundlegenden Fehler in unserem Geldsystem und das grundlegende Geheimnis des Banken- und Geldwesens.
Warum wir alle Zinssklaven und somit Sklaven des Kapitals sind. In jedem Produkt, in jedem Artikel sind Zinskosten eingerechnet. Ein Grossteil der Steuern bezahlen wir für die Zinslast unseres Staates. Maschinen schreibt man ab, Arbeitnehmer werden älter, Kapital wächst und wächst und wächst... und der Konsument bezahlt!!! Warum viele Religionen ursprünglich Zinsen als satanisch bezeichnet haben.
Der Film wurde durch private Spenden ermöglicht sowie mit Unterstützung von www.kopp-verlag.de und www.secret.tv.
Der Inhalt des Films soll möglichst vielen Menschen im deutschsprachigen Raum zugänglich gemacht werden, um mit dieser Aktion eine positive Wende im Geldwesen einleiten. Wir danken Ihnen, wenn Sie dieses wichtige Projekt unterstützen - entweder durch eine Spende in freiwilliger Höhe oder durch die Verteilung der DVD an Freunde und Bekannte: www.neueimpulse.org
Griechenland - Oberstes Verwaltungsgericht entscheidet heute ob die Abstimmung überhaupt stattfinden darf!
Was hat das bitte schön noch mit Demokratie zu tun?
Gnade denen Gott wenn dieses Referendum gekippt werden sollte! Das gibt einen Bürgerkrieg in Griechenland. Und dann sehen die sich einer Militärdiktatur entgegen!
Gnade denen Gott wenn dieses Referendum gekippt werden sollte! Das gibt einen Bürgerkrieg in Griechenland. Und dann sehen die sich einer Militärdiktatur entgegen!
In Umfragen deutet sich ein Patt für das Referendum in Griechenland an. Heute Abend soll das Oberste Verwaltungsgericht entscheiden, ob die Abstimmung überhaupt stattfinden darf.
Posted by tagesschau on Freitag, 3. Juli 2015
Amerikanisches U-Boot verletzt die Hoheitsgewässer vor Finnland
Amerikanische U-Boote hatten die Hoheitsgewässer Finnlands verletzt.
Das Verteidigungsministerium Suomi ziehen es jedoch vor, den Skandal zu vertuschen und innerhalb weniger Tage nach dem Vorfall hat noch keiner eine Aussage zu diesem Thema gemacht.
Nach Meldung der finnischen Zeitung "Iltasanomat" fuhr ein US-amerikanisches U-Boot am Freitag um 21:00 Uhr in die Bucht vor Finnland. Eine Gruppe finnischer Segler entdeckten es in Richtung des Hafens von Helsinki.
"Auf See sahen wir das amerikanische U-Boot - Leute an anderen Tischen rief ich zu und sie bemerkten es auch und waren überrascht." - erzählte einer der Segler den finnischen Reportern. Er schaffte es ein Foto von dem U-Boot zu machen und gab es den Medien.
Die Zeitung, die daraufhin eine Untersuchung durchgeführt hatte, kam zu folgender Schlussfolgerung: Das amerikanische U-Boot hat die Hoheitsgewässer Finnlands infiltriert! Die Journalisten appellierten an das Verteidigungsministerium, jedoch wurde diese Information nicht bestätigt. Das Militär betonte, dass fremde U-Boote in internationalen Gewässern frei fahren dürfen. Gleichzeitig ist das Ministerium nicht auf die Hinweise von Journalisten eingegangen: Das Foto wurde mit Blick auf das Boot in den Hoheitsgewässern vor Suomi gemacht. Also keine internationalen Gewässer!
North Atlantic Terror Organization
USA
provozieren weiterhin Weltkrieg mit Russland: Bei einem NATO-Manöver in
Lettland hat ein B-52-Bomber der US- Air Force einen atomaren
Erstschlag gegen Russland simuliert und zu diesem Zweck in unmittelbarer
Nähe zur russischen Grenze mehrere "atomare Übungsbomben" abgeworfen.
Am 23. Juni 2015 erschien dazu in der "New York Times" ein Artikel unter
dem namen "NATO Refocuses on the Kremlin, Its Original Foe". Die Vorkommnissen in Lettland schildert die NYT wie folgt:
(...)
Nachdem sich die NATO jahrelang um Bedrohungen weit außerhalb ihrer Grenzen gekümmert hat, muss sie jetzt wieder Pläne zur Abwehr eines viel größeren und aggressiveren Feindes aus vergangenen Tagen machen – zur Abschreckung Moskaus. Diese seismische Verschiebung wurde auch in einem Militärmanöver in der ehemaligen Sowjetrepublik Lettland deutlich, die jetzt NATO-Mitglied an der Ostflanke des Bündnisses ist und direkt an Russland angrenzt.
Während des Manövers führten lettische Soldaten einen simulierten Angriff auf "feindliche Truppen" durch, die sich in einem Kiefernwald eingegraben hatten; dabei wurden sie von zwei US-Erdkampfflugzeugen des Typs A-10 unterstützt[], die mit ihren 30 mm-Kanonen Feuerschutz gaben. (...) Zwei Tage vorher hatte ein über Funk von lettischen Bodentruppen angeforderter Bomber des Typs B-52 – gerade mal 180 Meilen vor der russischen Grenze – neun Übungsbomben abgeworfen[4].
Die Symbolik des Einsatzes der B-52, einer der wichtigsten Waffen des Kalten Krieges, ist sicher niemand entgangen. Hauptaufgabe dieser Bomber war es einmal, große sowjetische Truppenverbände durch einen Atomschlag auszuschalten; ihr
erstmaliger Einsatz über Lettland sollte Russland die Entschlossenheit der NATO demonstrieren, jede Invasion der ehemals sowjetischen Kriegsmaschinerie gegebenenfalls
mit allen Mitteln aufzuhalten.
"Wenn die Russen eine Gelegenheit zum Eingreifen wittern, werden sie diese zu ihrem Vorteil zu nutzen versuchen," erklärte der estnische Verteidigungsminister Generalleutnant Riho Terras, der kürzlich mit den 13.000 Soldaten seines winziges Landes ein eigenes Manöver durchgeführt hat. "Deshalb müssen wir sicherstellen, dass kein Raum für Missverständnisse bleibt."
Die Übung in Lettland ist Teil einer ganzen Reihe von Manövern, die für die nächsten Monate geplant sind; damit soll demonstriert werden, dass die Allianz, die sich 25 Jahre um Probleme in fernen Ländern gekümmert hat, jetzt wieder dazu bereit ist, der von Russland ausgehenden Bedrohung entgegenzutreten.
Nachdem die Militärausgaben jahrelang reduziert wurden und Militäreinsätze nur außerhalb des NATO-Gebietes – vom Balkan, über Afghanistan bis zum Horn von Afrika – stattgefunden haben, muss sich das Bündnis nun wieder Planungen zuwenden, von denen Militärkommandeure und Politiker glaubten, sie gehörten längst der Vergangenheit an.
In dieser Woche reist US-Verteidigungsminister Ashton B. Carter in die Hauptstädte mehrere NATO-Staaten, bevor er am Mittwoch und Donnerstag mit anderen Verteidigungsministern in Brüssel zusammentrifft, um darüber zu debattieren, wie ein wiedererstarktes Russland zu bändigen ist.[5]
Am Dienstag hat Carter in der estnischen Hauptstadt Tallinn mitgeteilt, dass die USA planen, erstmals Panzer und andere Waffen im Baltikum und in anderen osteuropäischen Staaten zu stationieren. Die Bekanntgabe dieses Planes vor der Konferenz der NATO Verteidigungsminister hat Unmut erregt und starke Proteste in Moskau hervorgerufen; Präsident Wladimir Putin hat angekündigt, dass er das russische Arsenal strategischer Atomwaffenvergrößern will.
(...)
(...)
Nachdem sich die NATO jahrelang um Bedrohungen weit außerhalb ihrer Grenzen gekümmert hat, muss sie jetzt wieder Pläne zur Abwehr eines viel größeren und aggressiveren Feindes aus vergangenen Tagen machen – zur Abschreckung Moskaus. Diese seismische Verschiebung wurde auch in einem Militärmanöver in der ehemaligen Sowjetrepublik Lettland deutlich, die jetzt NATO-Mitglied an der Ostflanke des Bündnisses ist und direkt an Russland angrenzt.
Während des Manövers führten lettische Soldaten einen simulierten Angriff auf "feindliche Truppen" durch, die sich in einem Kiefernwald eingegraben hatten; dabei wurden sie von zwei US-Erdkampfflugzeugen des Typs A-10 unterstützt[], die mit ihren 30 mm-Kanonen Feuerschutz gaben. (...) Zwei Tage vorher hatte ein über Funk von lettischen Bodentruppen angeforderter Bomber des Typs B-52 – gerade mal 180 Meilen vor der russischen Grenze – neun Übungsbomben abgeworfen[4].
Die Symbolik des Einsatzes der B-52, einer der wichtigsten Waffen des Kalten Krieges, ist sicher niemand entgangen. Hauptaufgabe dieser Bomber war es einmal, große sowjetische Truppenverbände durch einen Atomschlag auszuschalten; ihr
erstmaliger Einsatz über Lettland sollte Russland die Entschlossenheit der NATO demonstrieren, jede Invasion der ehemals sowjetischen Kriegsmaschinerie gegebenenfalls
mit allen Mitteln aufzuhalten.
"Wenn die Russen eine Gelegenheit zum Eingreifen wittern, werden sie diese zu ihrem Vorteil zu nutzen versuchen," erklärte der estnische Verteidigungsminister Generalleutnant Riho Terras, der kürzlich mit den 13.000 Soldaten seines winziges Landes ein eigenes Manöver durchgeführt hat. "Deshalb müssen wir sicherstellen, dass kein Raum für Missverständnisse bleibt."
Die Übung in Lettland ist Teil einer ganzen Reihe von Manövern, die für die nächsten Monate geplant sind; damit soll demonstriert werden, dass die Allianz, die sich 25 Jahre um Probleme in fernen Ländern gekümmert hat, jetzt wieder dazu bereit ist, der von Russland ausgehenden Bedrohung entgegenzutreten.
Nachdem die Militärausgaben jahrelang reduziert wurden und Militäreinsätze nur außerhalb des NATO-Gebietes – vom Balkan, über Afghanistan bis zum Horn von Afrika – stattgefunden haben, muss sich das Bündnis nun wieder Planungen zuwenden, von denen Militärkommandeure und Politiker glaubten, sie gehörten längst der Vergangenheit an.
In dieser Woche reist US-Verteidigungsminister Ashton B. Carter in die Hauptstädte mehrere NATO-Staaten, bevor er am Mittwoch und Donnerstag mit anderen Verteidigungsministern in Brüssel zusammentrifft, um darüber zu debattieren, wie ein wiedererstarktes Russland zu bändigen ist.[5]
Am Dienstag hat Carter in der estnischen Hauptstadt Tallinn mitgeteilt, dass die USA planen, erstmals Panzer und andere Waffen im Baltikum und in anderen osteuropäischen Staaten zu stationieren. Die Bekanntgabe dieses Planes vor der Konferenz der NATO Verteidigungsminister hat Unmut erregt und starke Proteste in Moskau hervorgerufen; Präsident Wladimir Putin hat angekündigt, dass er das russische Arsenal strategischer Atomwaffenvergrößern will.
(...)
Querverweise:
[1] NATO Refocuses on the Kremlin, Its Original Foe
http://www.nytimes.com/
[2] Wikipedia: Fairchild-Republic A-10
https://de.wikipedia.org/
[3] A-10-Warzenschweine kehren nach Deutschland zurück,
http://www.luftpost-kl.de/
[4] Wikipedia: Boeing B-52
https://de.wikipedia.org/
[5] US-Verteidigungsminister Ash Carters Europareise
http://www.luftpost-kl.de/
Der Plan der Amerikaner nimmt Formen an !
Von Klaus Ohnemus
Der Plan der Amerikaner nimmt Formen an ! Stück für Stück wird die Menschheit auf einen möglichen Weltkrieg vorbereitet !
Zu diesem Plan gehört wahrscheinlich auch die Destabilisierung Deutschlands. Diese wird mit der exessiven Flüchtlingspolitik unserer 632 Berliner Schildbürger mit unterstützt und voran getrieben !
Laut Anonymus wurde Anfang Dezember 2014 nachfolgende Resolution verabschiedet:
Mit 411 Ja-Stimmen gegen 10 Nein-Stimmen hat der US-Kongress hat eine Resolution verabschiedet, die die US-Regierung dazu auffordert Russland zu isolieren, das US-Militär für eine umfassende militärische Konfrontation zu rüsten, die Ukraine zu bewaffnen und durch direkte Gaslieferungen an die EU-Länder Russland aus dem europäischen Gasmarkt zu verdrängen. Mit der Resolution geht eine sehr lange Aneinanderreihung von unbewiesenen oder fraglichen Vorwürfen gegen Russland einher. Beispielsweise die russischen Einmärsche in die Ukraine, die es nie gab, die Durchführung nicht legitimierter Wahlen auf der Krim und der Abschuss von Flug MH17 von Malaysian Airlines. Das alles gilt durch Annahme der Resolution durch den US-Kongress jetzt als erwiesener Fakt. Die USA spielen genau das Selbe Spielchen wie in der Vergangenheit mit den Ländern Irak, Libyen und Syrien. Und überall führten die Amerikaner im Nachgang einen Angriffskrieg. Der Republikaner Ron Paul (Rep), ehemaliger Presidentschaftsbewerber schreibt dazu: Kongress erklärt Russland den Krieg
Link zur Resolution 758 :
http://b.3cdn.net/kucinich/a8bb3ba91389f98e95_pym6iikbh.pdf
Link zu:
Ron Paul: ‘US provoking war with Russia, could result in total destruction’
Ausführliche Hintergründe und aktuelle Debatten zu Griechenland
Was ist das für ein Europa, das einen Finanzkrieg gegen seine schwächsten Mitglieder führt, sie bis zum letzten Tropfen auspresst & dann droht sie fallen zu lassen, wenn sie nicht mehr spuren?
Was ist das für ein Europa, das erst tausende hilfebedürftige Menschen an seinen Grenzen absaufen lässt, dann kurz betroffen tut & schließlich gegen jene Menschen, für deren Vertreibungsschicksal es maßgeblich mit verantwortlich ist, in den Krieg zieht, um deren Traum von einem Leben in Sicherheit zu zerstören & die eigene Illusion von einem Leben im ewig währenden Wohlstand aufrechtzuerhalten?
Was ist das für ein Europa, das die Rechte der eigenen Bürger*innen Schritt für Schritt aushöhlt, um sie durch vermeintliche Sicherheit zu ersetzen, die letztlich nur ein willkommener Deckmantel für erleichterte Repression ist?
Was ist das für ein Europa, das soziale Utopien verachtet & autokratische Dystopien gebärt?
- Das ist NICHT unser Europa - OXI!
Ordnungsamt holt Kind mit Gewalt zur „Zwangs-Sexualerziehung“ in die Schule
Staatlicher Zwang zur Frühsexualisierung führte dazu, dass ein 10-Jähriger mit Gewalt aus seinem Elternhaus gezerrt und in die Schule verfrachtet wurde. Der Fall spielte sich am 22.06.2015 in Schwelm nahe Wuppertal ab. Er wurde publik durch eine Email der „Gemeinden-Vereinigung der Evangeliumschristen-Baptisten in Deutschland“.
Der Vorfall:
Am 22.06.2015 um ca. 07.30 Uhr wurde der kranke 10-jährige Artur Pfaffenrot von den Mitarbeitern des Ordnungsamtes der Stadt Wuppertal (NRW) von zu Hause abgeholt und der schulischen Sexualerziehung zwangszugeführt.
Bereits vor etlichen Wochen hat die Klassenlehrerin des Jungen, Frau Clemens, angekündigt, in den letzten drei Wochen vor den Ferien Sexualerziehung in der Klasse durchzuführen. Alle Versuche der Eltern, eine Befreiung von diesem Fach für ihren Sohn zu erwirken, scheiterten. Frau Clemens kündete sogar an, diese Sexualerziehung gerade für Artur durchführen zu wollen, da die anderen Kindern das alles schon wüssten, Artur dagegen unzureichend aufgeklärt sei und im Notfall nicht wissen würde, was man tun solle, um die Entstehung eines Kindes zu verhüten. Da die Sexualerziehung, die die Lehrerin ihrem Kind vermitteln wollte, geradezu gegensätzlich zu den Wertvorstellungen der Erziehungsberechtigten ist, die die biblische Auffassung vertreten, dass Ausleben der Sexualität nur für die Ehe bestimmt ist und ein jedes, auch „ungeplantes“ Menschenleben wertvoll und schützenswert ist, sahen sie sich gezwungen, ihr Kind in der Zeit, in der die „Sexualaufklärung“ in der Schule durchgeführt würde, vom Unterricht fernzuhalten. Zwei Wochen lang besuchte der Junge die Schule nicht, weil das Lehrpersonal es ablehnte, den Eltern den konkreten Stundenplan mitzuteilen.
Bereits in der Nacht von Sonntag auf Montag bekam der Junge erste Anzeichen der aufkommenden Magen-Darm-Grippe, so dass die Mutter sich entschlossen hatte, am Montagmorgen mit ihm einen Arzt aufzusuchen. Aber dazu kam es leider nicht. Bereits um 7.30 Uhr klingelte es an der Haustür. Ahnungslos öffneten die Eltern und standen zwei Mitarbeitern des Wuppertaler Ordnungsamtes gegenüber, die sofortigen Einlass begehrten. Diese teilten ihnen mit, dass sie den Jungen auf Antrag der Schule dem Sexualunterricht zwangszuführen sollten. Als die Eltern daraufhin erklärten, der Junge sei erkrankt, zeigte einer der Ordnungshüter zuerst Verständnis, der andere wollte aber trotzdem auf der Zwangszuführung beharren. Auch der Anblick des verängstigten Jungen, der mit seiner „Kotzschüssel“ dasaß und dessen Kleidung deutliche Spuren der Erkrankung aufwies, änderte seinen Beschluss nicht. Dem kranken Jungen wurde nicht einmal gestattet, sich umzuziehen, sondern man brachte den weinenden und sich wehrenden Artur zu dem Fahrzeug, mit dem er abtransportiert wurde. Als der Junge in der Schule abgeliefert wurde, versuchte der Vater, der mit seinem Auto hinterhergefahren war, der Schulleiterin Frau Thönes den Sachverhalt noch einmal zu schildern; doch auch sie blieb hart und erteilte dem Vater Hausverbot. Als der Vater sich trotzdem weigerte, das Schulgelände zu verlassen, bestellte die Rektorin die Polizei; die in ca. 20 Minuten angekommenen Beamten wiesen Herrn Pfaffenrot darauf hin, dass sie ihn im Falle eines Hausfriedensbruchs festnehmen würden. So musste der Vater unverrichteter Dinge die Schule verlassen und seinen kranken Jungen der behördlichen Willkür preisgeben.
Quelle: conservo.wordpress.com
Russischer Generalstab: "Die Zahlen der russischen Truppen im Donbass hängen davon ab, wie viel Poroschenko trinkt"
Laut dem TV-Sender "Star" hat die SBU fünf "Russische Generäle" gezählt die auf der Seite des DNI kämpfen. Diese Daten werden an die Vereinigten Staaten vom ukrainischen Sicherheitsdienst mitgeteilt. Die fünf Namen auf diesem Dokument, welches "eine Schlüsselrolle bei der Organisation und das Kommando über die Truppen der Separatisten im Südosten des Landes spielen" sind, Generalmajor Oleg Tsekov, Valery Solodchuk, Sergey Kuzovlev, Alexei Zavizion und Roman Shadrin.
Zur gleichen Zeit, am 9. Mai zur Siegesparade in Moskau, waren genau diese fünf Generäle in ihren russischen Garnisonen, wobei ihre Portraits und Interviews mit ihnen im Fernsehen gezeigt wurden. Poroschenko teilte des öfteren die Anwesenheit "des russischen Militärs" im Donbass mit , wobei die Zahlen bei neuntausend beginnen und mit 200 Tausend Soldaten enden. Bei dieser Gelegenheit sagte einer der Offiziere des Generalstabs: "Die Zahlen der russischen Truppen im Donbass hängen davon ab, wie viel Poroschenko trinkt".
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