Samstag, 9. Mai 2015

Und jetzt die FAZ: Deutschlands Souveränität ungeklärt (Videos)






















Jetzt traut sich auch die FAZ, unfaßbar:
“… denn es ist mehr als unklar, ob Deutschland überhaupt souverän ist.”
Im weiteren Text, wird dann Deutschlands Souveränität als “ungeklärt” bezeichnet, das Grundgesetz als schöne Fassade, hinter der alte Kontrollrechte der Alliierten weiter-gelten. Es wird gefragt, ob das Grundgesetz “Dispositionsmasse eines wie auch immer gearteten Besatzungsrechts” sei, ob heimlich Ausnahmezustand gelte, ob “Militär-bündnisse und Überwachungs-Geheimabkommen eine unsichtbare Vetomacht bilden”.
Das Thema wird nicht nur als Nebenaspekt gestreift, nein, die zweifelhafte Souveränität Deutschlands wird im vorletzten Absatz ausdrücklich als “Kern des Problems” bezeichnet!
Ob der Verfasser jetzt einen psychologischen Gutachter ins Haus kriegt?
(Titelbild: Etwa 70.000 Menschen marschierten im Mai 1968 über die Bonner Kennedy-brücke, um gegen die Notstandsgesetze zu demonstrieren. Die bezahlte und gesteuerte Große Koalition verabschiedete die umstrittene Grundgesetzänderung kurz darauf dennoch)
Hier der gesamte Text:
Überwachung und Verfassungsrecht: Die Kränkung der Demokraten
Proteste gegen die Überwachung sind vorerst nutzlos, denn es ist mehr als unklar, ob Deutschland überhaupt souverän ist. Verfassungsrechtlich gesehen droht ein Notstand der Demokratie.
Der Hype ist vorbei. Volle acht Wochen hat die Empörung über Edward Snowdens NSA-Enthüllungen angehalten. Dann blieb das Entsetzen wieder in der Filter-Bubble derer hängen, die man nicht mehr überzeugen muss. Geschieht also jetzt, was Edward Snowden befürchtet hat: dass seine Enthüllungen verpuffen und die Geheimdienst-Schnüffelei ungerührt weiter geht?
Die Demonstrationen des vergangenen Wochenendes haben, bei fast vierzig Grad Hitze und mitten in der Ferienzeit, immerhin 10.000 Menschen auf die Straße gebracht. Das sind zwar nur 0,0125 Prozent der Bevölkerung, aber im September, bei der Demons-tration „Freiheit statt Angst“, könnten es schon drei Mal so viel sein. Und wenn das nicht reicht, um die Kanzlerin zu beeindrucken oder die Bundestagswahl zu beeinflussen, gilt der alte Grundsatz: Übt euch in Geduld, und berücksichtigt die unterschiedlichen Zeit-zonen!
Männer, die auf Geheimdienste starren
Das Internet ist schließlich „Neuland“ – Angela Merkels berühmter Satz stimmt. Zwar ist für die meisten Deutschen das Internet Alltag, aber seine Tragweite ist noch nicht ein-mal im Ansatz erfasst. Man hat nur irgendwo gehört oder gelesen, dass es demnächst möglich sein soll, jedes Ding – egal ob Zahnbürste, Kreditkarte, Auto, Stromzähler oder Smartphone – mit einer IP-Adresse zu versehen, um die Verwendung der Dinge jederzeit kontrollieren und auswerten zu können. Gewinner ist, wer die Daten in die Finger bekommt. Bei der Hannover Messe war das „Internet der Dinge“ bereits das be-herrschende Thema.
Internetkritiker wie Evgeny Morozov halten die Empörung über den NSA-Skandal deshalb für einen Nebenkriegsschauplatz. Für sie ist die staatliche Schnüffelei nur Beiwerk einer epochalen Umwälzung. Und diese Umwälzung gerät aus dem Blick, wenn Männer wie verrückt auf Geheimdienste starren. Morozov fordert eine viel umfassen-dere Auseinandersetzung mit dem Internet und verweist auf die Vorbildfunktion der Ökologiebewegung. Ethischer Datenkonsum, rigorose Datensparsamkeit und Ver-schlüsselung sollen die digitale Welt wieder in Ordnung bringen. Aber taugt dieser individuelle Ansatz für die Bürgerrechtsbewegung?
Mündige Bürger werden zu unmündigen Kindern degradiert
Morozov geht von der richtigen Annahme aus, dass das Internet und der Energiesektor gleichermaßen Technologien hervorbringen, die global, disruptiv und gesellschafts-verändernd wirken. Während die Aufforderung zum Energiesparen aber aufgrund begrenzter Ressourcen unmittelbar einleuchtet, klingt die Forderung nach Daten-sparsamkeit in einer Welt der unbegrenzten Yottabytes erst einmal absurd. Auch können die Schäden, die der ungezügelte Verbrauch fossiler Brennstoffe anrichtet, überall wahrgenommen werden. Extremer Datenverbrauch dagegen erzeugt bestenfalls das Gefühl, ein Stück der eigenen Freiheit einzubüßen. Die Bürger sehen immer mehr Bewegungsmelder und Überwachungskameras, aber deren Aufzeichnungen verursachen weder Blutkrebs noch Überschwemmungen.
Die unheilvolle Wirkung, die eine Totalüberwachung für die Demokratie hat, besteht in der Kränkung der Demokraten: Mündige Bürger werden behandelt wie unmündige Kinder. Man beraubt sie ihrer Souveränität. Man traut ihnen nicht über den Weg, weder im Bündnis (Nato) noch in der persönlichen Haltung zum Sicherheitsstaat. Wegen dieser ehrverletzenden Kränkung sollte sich der Protest nicht an der Umweltbewegung orientieren, sondern am Widerstand gegen die Notstandsgesetze.
Notstandsgesetzgebung von 1968
Die Notstandsgesetze waren die deutsche Gegenleistung dafür, dass die Westalliierten ihre seit 1945 geltenden Vorbehaltsrechte gegenüber Deutschland aufgaben. Das Paragraphenwerk regelte unter anderem den Einsatz der Bundeswehr im Innern und die Einschränkung der Grundrechte im Spannungsfall.
Am heftigsten umstritten war die Aufhebung des Post- und Fernmeldegeheimnisses. Zehn Jahre lang, von 1958 bis 1968, wurde debattiert und protestiert. Es ging um die gleichen Themen wie heute! Mit einem kleinen, aber wichtigen Unterschied: Damals engagierten sich nahezu alle, die im Kulturbetrieb Rang und Namen hatten: Hoch-schulprofessoren wie Theodor W. Adorno, Max Horkheimer, Jürgen Habermas, Alexander Mitscherlich, Iring Fetscher und Oskar Negt; Schriftsteller wie Heinrich Böll, Martin Walser, Hans Magnus Enzensberger, Rolf Hochhuth, Walter Jens und Erich Fried; auch „Spiegel“-Herausgeber Rudolf Augstein und der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion, Hans-Dietrich Genscher.
Keine große Protestbewegung wie damals
Sie diagnostizierten einen „Notstand der Demokratie“ und forderten deren „Ver-teidigung“. Wolfgang Abendroth, Ernst Bloch, Ludwig von Friedeburg, Helmut Gollwitzer, Werner Hofmann und Helmut Ridder plädierten gar für einen politischen Streik. Denn die Gegner der Notstandsgesetze kamen auch aus den Reihen der Gewerkschaften – an ihrer Spitze der charismatische IG-Metall-Vorsitzende Otto Brenner. Im Parlament wetterte die FDP-Fraktion geschlossen gegen die geplanten Grundrechtsbeschränkungen, außerhalb des Parlaments agitierte die APO.
Von einer derart breiten Protestbewegung können die heutigen Verteidiger der Bürger-rechte nur träumen. Aber nur eine große Koalition der Demokraten vermag es, die Kontrollwut der Geheimdienste einzudämmen und die Abhörpraxis klaren Regeln zu unterwerfen. Auch die Notstandsgesetze wurden erst aufgrund des öffentlichen Drucks entschärft – und um ein neues Recht erweitert, das eines Tages noch wichtig werden könnte: das in Artikel 20, Absatz 4 verankerte Widerstandsrecht.
Gilt der Ausnahmezustand immer noch, ohne dass wir davon wissen?
Um aus der Enge der eigenen Filter-Bubble herauszukommen, ist es also nötig, die neuen und die älteren Fragestellungen sinnvoll miteinander zu verknüpfen. Nur so bleibt der Prism-Skandal über den Wahltag hinaus auf der politischen Agenda. Zu diesen älteren Fragestellungen, die virulent werden könnten, zählt Deutschlands ungeklärte Souveränität: Ist das Grundgesetz – trotz des 1991 in Kraft getretenen Zwei-plus-vier-Vertrags – nur eine schöne Fassade, hinter der sich noch immer ein hässliches Kontroll-recht verbirgt? Wer oder was schützt uns dann vor der totalen Kontrolle durch das Internet der Dinge?
Wolfgang Lieb, in den neunziger Jahren Regierungssprecher im Kabinett von Nord-rhein-Westfalens Ministerpräsident Johannes Rau, hat vor wenigen Tagen „die Gretchenfrage“ gestellt: Ist das Grundgesetz nur Dispositionsmasse eines wie auch immer gearteten Besatzungsrechts? Gilt der Ausnahmezustand, ohne dass wir es wissen? Und kann es angehen, dass der BND einem ausländischen Geheimdienst dabei hilft, unsere Grundrechte zu brechen? Solche Fragen werden von bedingt abwehr-bereiten Politikern gern als Hysterie, paranoider Wahn oder Alarmismus abgetan. Aber sie erreichen ein Publikum auch außerhalb der kleinen Filter-Bubble, und sie führen zum Kern des Problems.
Frage nach dem Grad bundesdeutscher Souveränität
Denn es ist ja logisch, dass die deutsche Politik nur tätig werden kann, wenn sie zuvor die Frage nach ihrer Souveränität positiv beantwortet. Ist die Regierung nicht souverän, können die Bürger nicht nur die vom Bundesverfassungsgericht garantierte „informationelle Selbstbestimmung“ vergessen, auch die Totalüberwachung durch das Internet der Dinge ist dann ungehindert möglich. Vom Grad der Souveränität hängt nämlich ab, ob die Regierung in der Lage ist, die Willenserklärungen der Bürger umzusetzen – oder, ob Militärbündnisse und Überwachungs-Geheimabkommen eine unsichtbare Vetomacht bilden.
Die Verknüpfung der international ausgerichteten Grundrechtsdebatte mit der deutschen Souveränitätsdebatte birgt auf Seiten der Bürgerrechtler allerdings auch ein Risiko. Gewisse Gruppen könnten die Gelegenheit nutzen, um mit den Abhörpraktiken auch gleich die Westbindung und die Nato in Frage zu stellen. Auch im Konflikt um die Notstandsgesetze waren solche Motive latent vorhanden. Historiker haben später sogar versucht, einen deutsch-nationalen Kern in die Studentenbewegung hineinzuinter-pretieren. Doch eine offene und verfassungspatriotische Bürgerrechtsbewegung muss solche Belastungstests aushalten – und falsche Zungenschläge notfalls „souverän“ korrigieren.
Fazit: Proteste, Parteien, Vereine, Petitionen sind in der nicht souveränen BRD in Deutschland für das staatenlose Personal sinnlos!
Video: Schäuble „Wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.”


Video: Das gesteuerte System der Nepper, Schlepper, Bauernfänger – frei nach dem Motto teile (die Menschen in tausende Splittergruppen auf) und herrsche!



Sackgassen – Bauchläden – Kreisverkehr:
Proteste, Anzeigen, Erklärungen sind im NWO-NaZi-System völlig wirkungslos.
NaZi-System? Bitte?
Dazu gehört auch die gleichgeschalteten Parteien & Gewerkschaften, bezahlte Oppossition, gesteuerte internationale NGOs, “Kommissarische Reichs-regierungen”,Personenstandserkläru­ng (PSE), Erklärungen aller Art IM System, staatliche Selbstverwaltung (Staseve), Willenerklärungen, Lebenderklärungen, Reisepässe, Ausweise – Ausweishandel, Ausweisabgaben, neue Verfassungen, Verfassung 1871, 1848, DDR-Verfassung, Klagen/Strafanträge an die BRD-Justiz, Justizopferhilfe, Kriegsbesoldungsanträge, BRD-Heimatscheine mit der Nazi-Staatsangehörigkeit/ Staatenlosigkeit, Rechtsstellung als Deutscher-, Urkunde-Rechtsstellung Deutscher, Behördenkämpfe, Unsinn von blauen Paß, rechtsungültige Länderverfassungen, Stiftungen (Stiften gehen)…
Ganz schnell aufwachen und selber handeln! Du trägst die Verantwortung für Dein Leben und Dein Land! Wer schweigt und nicht handelt ist auf Seiten der Verschwörer und Täuscher!
Wir sind das Volk!
Wir sind in der Überzahl!
Quellen: PRAVDA-TV/brd-schwindel.org/freewomanontheland.wordpress.com vom 07.08.2013

Sind Sie auch ein „homophobes Arschloch“ – also “normal”?


Ein sehr guter Beitrag und Pflichtlektüre der deutschen Bevölkerung!






Veröffentlicht am 8. Mai 2015 auf conservo.wordpress.comvon conservo


Verfasst von Peter Helmes


Die Kernfragen lauten: Was darf Satire? Was darf der öffentlich-rechtliche Rundfunk? Darf er seine Hörer bzw. Zuschauer als „Arschlöcher“ bezeichnen? Nein, Letzteres darf er gewiß nicht; denn schon von seinem Auftrag her hat der ö.-r. Rundfunk ein besonderes Maß an Takt, Ehrlichkeit und Ausgewogenheit einzuhalten. Dies ging in der ARD-Sendung vom 23.4.15 „extra 3“ gründlich daneben, nämlich buchstäblich in die Hose (wie weiter unten beschrieben).


Bleibt noch die Beantwortung der Frage, was Satire darf. Satire ist wieder „in“, nicht erst seit „Charlie Hebdo“, sondern auch – besonders verkrampft – bei den öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten. Was uns da unter „Satire“ angeboten wird, ist platter Krampf und strapaziert eher die Darm- denn die Lachmuskeln.


Satire dürfe, meinen viele, offenbar alles. Erlaubt ist, was gefällt – in Mediendeutsch: was Quote bringt. Woran es liegt, ist offen sicht- und hörbar: Viele verwechseln Satire mit Beleidigung oder – im harmlosesten Falle – als Scherze auf Kosten anderer. Echte Satire ist anders, ist vor allem viel schwieriger und verlangt eine besondere Portion Geist.


Geist oder nur Provokation?



Ein echter Satiriker lästert – ohne große Selbstzweifel – z. B. über unverantwortlichen Journalismus, schließt aber Selbstkritik mit ein. Vor seiner Lästerfeder darf niemand sichersein – außer die Würde des Angegriffenen. Denn Satire sollte da aufhören, wo die Würde des Menschen verletzt wird. (Daß dieses Gesetz gerade bei den Öffentlich-Rechtlichen kaum Gehör findet, mahnen wir seit langem bissig an.)


Satire ohne Ethos?



Selbstverständlich ist ein Satiriker ein kraftvoller Streiter für die Presse- und Meinungsfreiheit. Ein wahrer Satiriker ist aber, wenn er die Botschaft seines Berufes richtig versteht. Er ist nie „Charlie Hebdo“ – womit er sich von so vielen abhebt, die „Meinungsfreiheit!“ schreien, aber keine Gelegenheit auslassen, anderen ihre Meinung aufzuzwingen. (Und wer ihre politisch-korrekten Vorgaben nicht beachtet, wird aus der Gesellschaft ausgeschlossen.) Nein, Verriß um des Verrisses willen, Verletzungen um der Kränkung willen, Satire ohne Ethos – das ist für einen guten Satiriker tabu!


Da halten wir es eher mit Kurt Tucholsky: „Der Satiriker ist ein gekränkter Idealist: Er will die Welt guthaben, sie ist schlecht, und nun rennt er gegen das Schlechte an.“ Satire kämpft mit Humor, will heißen mit Geist und Witz, also mit einer gehörigen Prise Ironie, gegen eine als fehlerhaft empfundene Wirklichkeit, seien es Personen oder Institutionen, die sie an ihren Idealen mißt.


„Satire darf alles“, ist im Wesentlichen eine richtige Feststellung. Aber eines darf Satire nicht: kein Ideal haben. Dieses Ideal setzt die Grenzen für die Ironie eines Satirikers. „Nihilismus statt Idealismus“ oder „Zynismus statt Satire“ – das darf kein Ideal der Satire sein; denn Satire möchte die Welt verbessern und nicht, sich an ihren Fehlern aufgeilen.


Und da sind wir wieder bei der zu Recht beanstandeten Sendung. Die Mikropfon-Dame Korneli versuchte offensichtlich, satirisch zu wirken. Es ging krass daneben, weil Satire Geist verlangt – und der ließ auf sich warten. Nun, Korneli hätte begründen müssen, warum sie uns als „Arschlöcher“ bezeichnet. Stattdessen griff sie in die Kiste dummer Vorurteile gegen „normale“ Menschen – die ja offensichtlich in ihren Augen eben nicht „normal“, sondern abartig sind, weil sie sich zur „Vater-, Mutter-, Kind-Familie“ bekennen. Ein absoluter Tiefpunkt „journalistischer“ Leistung. Wer sich so im Ton vergreift – und letztlich seine „Kunden“ beleidigt (die das Einkommen der „Dame“ schließlich per Zwangsgebühr finanzieren), hat an einem Mikrophon nichts zu suchen, auch nicht an einem privaten. Korneli und ihr Sender haben den seriösen Journalismus desavouiert.


Programmbeschwerden



Da es noch tapfere, streitbare Menschen in unserer Zivilisation gibt, blieb der Protest nicht aus. Aber es wird nicht mit Dreck geworfen – also nicht auf der Korneli-Ebene der „Arschlöcher“ diskutiert, sondern sachlich. Es ist viel Text, den ich Ihnen hier zumute. Aber es lohnt sich, ihn zu lesen.


Und wieder einmal ein großes Dankeschön an Klaus Hildebrandt, der den Reigen der Programmbeschwerden eröffnete.


Peter Helmes


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Programmbeschwerde gegen die ARD-Satire-Sendung vom 23. 4. 2015 extra 3 von Klaus Hildebrandt (Hildebrandt.Klaus@web.de, 02.05.2015 19:52)


An Peter.Boudgoust@swr.de, Intendant des Südwestrundfunks (SWR)


Sehr geehrter Herr Boudgoust,


wie angekündigt, lege ich hiermit Programmbeschwerde gegen die Ausstrahlung der Satire-Sendung Caro Kornelis v. 23.04.2015 in Extra 3 ein. Bitte bestätigen Sie mir kurz den Eingang meiner Mail.


Als Bürger dieses Landes fühle ich mich durch die Beschimpfungen durch Frau Caro Korneli als “Arschloch” persönlich angesprochen und beleidigt. Die provokative Frage, ob “Nur Vater, Mutter, Kind – im Jahre 2015 -?” (s. Anlage) machte darüber hinaus deutlich, dass sie sich für einen libertären Zeitgeist engagiert, der Homosexualität als selbstverständliche Alternative zur natürlichen Heterosexualität umwirbt. Durch die mehrfache Verwendung des Wortes “Arschloch” in dem Beitrag, geben Ihre Moderatoren zudem ein Plädoyer für eine ganz spezielle Körperregion ab und versuchen dem Ansinnen Kornelis auf diese Weise öffentlichen Nachdruck zu verleihen. Ist es ein Wunder, wenn sich gestandene Bürgerinnen und Bürger bei Wind und Wetter auf die Straße begeben, um ihre Kinder vor der staatlich gesteuerten Frühsexualisierung schützen zu wollen.


Die gezielte Förderung von Homosexualität durch eine öffentliche Fernsehanstalt widerspricht dem deutschen Grundgesetz und den auch Ihnen auferlegten Programmgrundsätzen. Ungeachtet des Ergebnisses meiner Beschwerde, möchte ich Sie bitten, Frau Korneli sowie die Mitverantwortlichen für den Beitrag zu maßregeln.


Von einer Belehrung über Sinn und Zweck von Satire sehen Sie bitte ab.


Mit freundlichen Grüßen, Klaus Hildebrandt


(daserste.ndr.de/extra3/Caro-Korneli-bei-besorgten-Eltern,extra9274.html)


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„Wir sind keine primitiven Tiere…“


Klaus Hildebrandt erhielt zu seiner Beschwerde eine ungewöhnlich hohe Zahl zustimmender Briefe bzw. Mails. Hildebrandt schreibt deshalb an seine Mitstreiter:


(Abs. Klaus Hildebrandt):


Liebe Alle (BCC),


hier die Kopie der mindestens zehnten Programmbeschwerde, die mich zu dieser unglaublichen und diffamierenden Ausstrahlung alleine heute erreichte. So langsam hört “der Spaß” wirklich auf. Wir sind doch Menschen und keine primitiven Tiere, oder? Was sind das für Spaßvögel und Verführer unter staatlicher Steuerung, die wir hier mit unseren Gebühren auch noch bestens bezahlen? Ich möchte euch und Sie nun alle wirklich bitten, sich von diesen Leuten – und teils Beamten – deutlich zu distanzieren und nicht mehr beleidigen zu lassen.


Gier nach schmutzigem Geld



Sind wir wirklich “Arschlöcher”, nur weil wir uns für den Schutz unschuldiger kleiner Kinder und für eine gesunde Gesellschaftsordnung einsetzen? Verdienen wir Geld daran, wie die junge Berlinerin Caro Kornelis, oder stellen wir uns nur einer völlig natürlichen, biologischen Verantwortung für unsere Kinder, so wie Menschen es schon immer und überall auf der Welt taten und tun? Womit haben wir es verdient, von einem öffentlichen Sender “Arschlöcher” genannt zu werden? Mir reicht es jetzt wirklich. Diese Gier nach schmutzigem und schnellem Geld, finanziert über billige Zuschauerquoten, stinkt zum Himmel. Wohin steuert dieses Land der Schwulen und Lesben nur? Das hat doch nichts mehr mit Toleranz, gesundem Spaß, Ethik oder gar Recht zu tun. Muss man sich wirklich fragen, warum wir als Volk aussterben (zurzeit nur 1,38 Kinder pro Frau)? Das ist das Ergebnis von purem Egoismus, falsch ausgelegter Toleranz und einer völlig falschen Familienpolitik. Beschwert euch, denn dreister geht es kaum noch. Dazu passt, was man zurzeit mit aller Gewalt in Baden-Württemberg versucht durchzudrücken (s. jüngste Äußerungen der Sozialministerin Katrin Altpeter zum anvisierten “Bildungsplan”).


Viele Grüße und einen schönen Sonntag im Kreise der Familie.


Klaus Hildebrandt“


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Hildebrandt hob u. a. auf die unsägliche (Standard-)Antwort des Bayerischen Rundfunkrates ab, den wir hier wiedergeben:


ARD verunglimpft Teilnehmer der “Demo für Alle” als homophobe Arschl……………….. 01.05.2015 08:12


Von Klaus Hildebrandt <Hildebrandt.Klaus@web.de>


CC zured@daserste.de <zured@daserste.de> extra3@ndr.de <extra3@ndr.de> Peter.Boudgoust@swr.de <Peter.Boudgoust@swr.de> Zdf Redaktion <info@zdf.de> Christiane Weiskirchner <Christiane.Weisskirchner@br.de>


Betr.: 20150425 extra_3_15.04.23_22-45_ard_45_DemoFürAlle_DE.mpg.mov Antwortbescheid des BR Rundfunkratsvorsitzenden_2015-04-27.pdf


Antwort des Rundfunkratsvorsitzenden des Bayerischen Rundfunks


Liebe Freunde von Familie und Vernunft,


Liebe Christen,


als Anlage übersende ich Ihnen das Antwortschreiben des Vorsitzenden des Rundfunkrats des Bayerischen Rundfunks, Dr. Lorenz Wolf, auf meine Beschwerde gegen die so genannte “APO von christlich-rechts”, deren Ausstrahlung am 19.02.2015 ja eine Lawine von Programmbeschwerden ausgelöst hatte. Der Standardtext, der vermutlich allen Beschwerdeführern inzwischen vorliegt und juristisch nicht anfechtbar ist, enthält wenig Aussagekräftiges.


Die Kernaussage lautet: “Der Hörfunkausschuss kann nicht erkennen, dass der Beitrag “APO von christlich-rechts” gesetzlichen Vorgaben oder Programmgrundsätzen zuwiderläuft. Gleichwohl hat der Ausschuss handwerkliche Mängel festgestellt, die ausdrücklich zu bedauern sind.” Bitte lesen Sie den letzten Absatz dreimal durch.


Wie viele von Ihnen sicherlich mitbekommen haben, strahlte die ARD am 23.04 auf genau dergleichen Linie der ZDF-Satire-Sendung von Oliver Welke in der “heute-show” vom 26.09. 2014, also eine Woche nach dem Berliner Marsch für das Leben 2014, einen beleidigenden Beitrag aus, der sich diesmal über die Teilnehmer der Stuttgarter “Demo für Alle” lustig machte (“ha, ha”)! Man scheint es also mittels Satire ganz gezielt auf die Lebens- und Familienschützer abgesehen zu haben, um so den Widerstand besorgter Eltern zu brechen bzw. zur Ermüdung zu bringen. Ordentliche Bürgerinnen und Bürger, die sich dem Schutz von Kindern vor staatlicher Sexualisierung und Verdummung widmen und im Gegensatz zu den “bunten” Gegendemonstranten unvermummt in die Öffentlichkeit begeben, beschimpft man eigentlich nicht als “Arschlöcher”, und das sollte man die Öffentlich-Rechtlichen auch wissen lassen. Was mag wohl hinter dieser konzertierten Vorgehensweise stecken, wo es doch so viel anderes zum Lachen gibt? Also schön dranbleiben, denn unsere Beschwerden werden dort behandelt, registriert und fließen in die Statistik ein.


Darum werde auch ich mich spätestens morgen dem guten Beispiel anderer anschließen und mit einer förmlichen Beschwerde an die Verantwortlichen von ARD (und ZDF) wenden. Bitte tun auch Sie es unter Berücksichtigung der u.a. Verfahrenshinweise. Die stark steigenden Teilnehmerzahlen beim Berliner “Marsch für das Leben” wie auch der Stuttgarter “Demo für Alle” belegen, dass Menschen in unserem Lande so langsam aufwachen und sich der linken Ideologie zu wehren beginnen. Ich frage mich, mit welchen “Programmgrundsätzen” (s.u.) diese neue, höchst primitive Medienkultur (s. “Arschlöcher”) noch vereinbar sein sollte. Das entsprechende NDR-Video füge ich der guten Ordnung erneut bei.


Viele Grüße und allen einen schönen 1. Mai!


Klaus Hildebrandt


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Soweit die Briefe von Klaus Hildebrandt, der damit zu einem weiteren Mail (2. Mai) überleitete, dem Beispiel einer weiteren Programmbeschwerde einer empörten Zuschauerin, die wir hier veröffentlichen:


„Der Gipfel der Unverschämtheit“


Von: “Edith B.” *), gesendet: Samstag, 02. Mai 2015 um 17:58 Uhr, An: “Klaus Hildebrandt”


Betreff: Fwd: Programmbeschwerde gegen die ARD-Satire-Sendung vom 23.4.2015 extra3


Von: Edith B.*) An: Peter.Boudgoust@swr.de


Sehr geehrter Herr Boudgoust,


hiermit lege ich Programmbeschwerde gegen die Sendung Extra 3 vom 23. April 15 ein.


Was sich Caro Kornelis hier an Häme gegen ganz normale Bürger erlaubt, ist unfassbar. Dass aber ein öffentlich-rechtlicher Sender, der auch von meinen Gebühren finanziert wird, dies noch ausstrahlt, ist der Gipfel der Unverschämtheit.


Ich habe großen Respekt vor allen Leuten, die hier – im guten Glauben – über ihre Beweggründe zur Teilnahme an der “Demo für alle” der Reporterin Rede und Antwort gestanden haben.


Diese nun lächerlich zu machen, zeugt nur davon, daß anscheinend die gesamte ARD schon vom Gender-Virus verseucht ist und die Normalität nicht mehr erkennt. Armes Deutschland – wohin führt bloß dein Weg, wenn schon der erste und älteste Sender nicht mehr in der Lage ist, die berechtigten Anliegen der hier versammelten Menschen zu begreifen.


Ich frage Sie, sehr geehrter Herr Boudgoust, warum glaubt die ARD, friedlich demonstrierende Frauen, Männer und Kinder mit Ausdrücken betiteln zu müssen, die ich selber nie in den Mund nehmen würde?


Bitte, schreiben Sie mir nun nicht, dass ich keinen Spaß verstände und dass Satire dies alles dürfte! Es gibt eine Grenze – und diese wurde hier mehr als überschritten.


Wo blieb übrigens hier die Toleranz, die doch sonst für alle möglichen Meinungen eingefordert wird? Darf man heute nur noch für die Vielfalt aller möglichen und unmöglichen sexuellen Spielarten auf die Straße gehen, nicht aber, wenn man mehr als berechtigte Bedenken dagegen hat? Diese Sendung beweist eigentlich nur allen, die noch in der Lage sind, vernünftig zu denken, dass auch sie an der nächsten “Demo für alle” teilnehmen sollten.


Im Übrigen wurden in dieser Sendung nicht nur die Teilnehmer verunglimpft – sondern auch unser Herrgott selber, da ja über ein Bibelzitat gespottet wurde. Er aber läßt seiner (auf Dauer) nicht spotten!


Dass eine junge Frau Kornelis hier glaubt, sich profilieren zu können, mag noch irgendwie verständlich – wenn auch keineswegs zu akzeptieren – sein, gerade in der heutigen sicher heißumkämpften Medienwelt.


Dass aber die ARD-Leitung diesen Hohn auf die ganz normalen, friedlichen und steuer- und gebührenzahlenden Familienmenschen überhaupt sendet – vielleicht sogar in Auftrag gibt – dagegen richtet sich diese Beschwerde.


Mit freundlichem Gruß, Edith B., Berlin *)


*) Der volle Name ist der Redaktion bekannt.


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Ein weiteres Beispiel lieferte der ebenso mutige Markus Gscheidle aus Stuttgart:


Fwd: NDR-“Satire” über Demo für Alle: “homophobe Arschlöcher” – finden Sie das lustig? 01.05.2015 21:50


Von MGscheidle@gmx.net. An Peter.Helmes@t-online.de <Peter.Helmes@t-online.de>——– Weitergeleitete Nachricht ——– Betreff: NDR-“Satire” über Demo für Alle: “homophobe Arschlöcher” – finden Sie das lustig? Datum: Fri, 01 May 2015 20:01:41 +0200


Von: MGscheidle@gmx.net <MGscheidle@gmx.net> An: extra3@ndr.de


Sehr geehrte Damen und Herren,


kürzlich wurde ich auf den “Satire”-Beitrag aufextra3 aufmerksam (youtube.com/watch?v=m-kwHMnRQfo), in welchem Frau Caro Korneli die Teilnehmer der “Demo für Alle” als“homophobe Arschlöcher” bezeichnet und zur Familie mit “Vater, Mutter und Kind” konstatiert “ein Fake bleibt ein Fake”.


Gemäß Ihrem Statement “Wir freuen uns auf Ihre Anregungen, Kritik und Themenvorschläge! Kein Witz.” möchte ich mich hier nun mit Kritik zum Vorgang melden.


Das Niveau der Dame, respektive Ihres Senders, ist unterirdisch schlecht, wenn unbescholtene Bürger hier als “homophobe Arschlöcher” bezeichnet werden (in dem “Satire”-Beitrag dann mehrfach wiederholt).


Dies hat mit Satire überhaupt nichts mehr zu tun, sondern mit Verunglimpfung der Bevölkerungsmehrheit!


Als Teilnehmer der Demo für Alle am 21.03.2015 konnte ich mir selbst ein Bild davon machen, dass hier keine Extremisten, Krawallmacher, Rechte oder dergleichen unterwegs waren, sondern Leute aus dem bürgerlichen Spektrum – also der Mitte der Gesellschaft!


Mich erschüttert, wie weit das “TV” mittlerweile schon heruntergekommen ist, dass hier mit derart unwürdigen Kraftausdrücken auf Menschen aus der Gesellschaft eingedroschen wird (da werden Erinnerungen an ganz böse und dunkle Zeiten wach!)! Und das noch zwangsfinanziert durch meine GEZ-Gebühren!


Sie haben hier nicht nur Deutsche Bürger beleidigt, sondern auch Muslime und Menschen aus anderen Kulturkreisen! So war bei der Demo für Alle beispielsweise eine besorgte Mutter aus Sri Lanka – Frau Subashini Tikiribanda (Wipfler) die erste Rednerin; auch kam Frau Aysa Aktas von der muslimischen MIHR-Foundation zu Wort.


Mit Ihrer “Satire” haben Sie also auch ausländische Mitbürgerinnen als “A…löcher” bezeichnet – und das kann nicht einfach hingenommen werden! Das ist ausländerfeindlich und setzt Menschen mit anderem kulturellem Hintergrund herab (interessanterweise ist Gender Mainstreaming eine Ideologie, welche nur im “Westen” vorkommt – der max. 15% der Weltbevölkerung ausmacht. Von diesen 15% ist die Mehrheit gegen Gender – also was soll der ganze Zauber?)! Sie verletzen hier im Grunde genommen § 130 StGb (Volksverhetzung):


(1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, 
gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder 
die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet, 


wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.


Deshalb fordere ich Sie hiermit auf, sich für diesen niederträchtigen Beitrag öffentlich zu entschuldigen und Sendebeiträge vergleichbarer Art künftig zu unterlassen! Was würde geschehen, wenn die Genderkritiker die Gender-Protagonisten als “heterophobe A….löcher“ bezeichnen würden? Ein medialer Aufschrei sondergleichen ginge durch das Land! Nun zeichnen sich die Bildungsplangegner aber gerade dadurch aus, dass sie auf eben solche Bezeichnungen verzichten…


Die Gender-Debatte wird ausschließlich emotional geführt. Wissenschaftliche und historische Fakten werden aus ideologischen Gründen nicht zugelassen. Dabei belegt die Hirnforschung (Prof. Dr. Manfred Spreng), dass Gender-Theorien wissenschaftlich nicht haltbar sind. (Quelle: “Vergewaltigung der menschlichen Identität – über die Irrtümer der Gender-Ideologie”; Manfred Spreng, Harald Seubert; Logos Editions, 2014)


Die klassische Familie, eine Lebensform, welche über Jahrtausende kulturbildend war und der Menschheit das Überleben gesichert hat, und in der in Deutschland 75% aller Menschen leben, als “Fake” (“Fälschung”)zu bezeichnen, ist nicht nur unredlich und dreist, sondern geradezu grotesk!


Gender-Kritiker werden allgemein ja auch gerne als “gestrig” oder gar “faschistoid” bezeichnet; in der Annahme, dass deren Familienbild aus der NS-Zeit stammen würde.


Nun, ein Blick in Sachbücher zum Thema lehrt dann doch völlig anders: der Nationalsozialismus hatte ein linksliberales Moralverständnis.


Ehe und Familie wurden aus ideologischen Gründen zur Schaffung von Nachwuchs missbraucht – was nicht per se gegen Ehe und Familie spricht, sondern im Gegenteil gegen den Missbrauch von Ehe und Familie aufgrund von staatlicher Doktrin. Das haben der Feminismus und die Linken nie verstanden!


Eine Anekdote der Geschichte war: Freilich hörte an den Schlafzimmertüren die Macht der Nazis auf – sprich: die Bevölkerung hat sich den Vorgaben nicht gebeugt. Die durchschnittlich erwünschten 4 Kinder pro Familie blieben aus. Auch Mutterkreuzträgerinnen waren Ursache von Gespött!


In der NS-Ideologie sollten Kinder mit Härte erzogen werden – kein Mensch, der eine Klassische Familie hat, möchte das heute. Die Verknüpfung “Gender-Kritiker” mit der NS-Ideologie kam in der Satire zwar nicht vor, ich will diese Informationen jedoch präventiv an Sie weiterreichen, bevor Sie in dieses Horn auch noch hinein stoßen.


Ihre Redaktion und Frau Caro Korneli sollten sich erst einmal fachlich informieren, bevor Sie solche “Satire”-Beiträge veröffentlichen.


Als Christ kann ich nur beten: “Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun”.


Mit betrübtem Gruß, Markus Gscheidle, Stuttgart


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Gesendet: Dienstag, 28. April 2015 um 00:44 Uhr


Von: “Schmid Kurt”


Betreff: Fw: ARD verunglimpft Teilnehmer der Demo für Alle als homophobe Arschl………………..


Unerträgliche Unverschämtheiten


Zur Erläuterung schreibt Gscheidle einen weiteren Brief an die Mitstreiter:


Liebe Freunde, Bekannte, liebe Mitchristen,


die Mail von Helmut Kuhlmann hat mich schon schockiert, obwohl ich manche Unverschämtheiten ertragen kann. (Siehe gleich unten).


Es ist fast nicht zu glauben aber dennoch wahr, mit welchen Schimpfwörtern in der ARD Satire-Sendung am 23. 4. 2015, die Teilnehmer, an der DEMO für Alle, gegen den Bildungsplan der BW Landesregierung, beleidigt wurden. Es sind nur ganz wenige Minuten, in denen von homophoben Arschl……..gesprochen wird, für die sie sogar bremsen würden. So langsam, glaube ich, dass wir in einem Irrenhaus leben, aber nicht in einem demokratischen Land wie der BRD. Dass ein öffentlich rechtlicher Sender, der sogar durch Zwangsgebühren GEZ finanziert wird, sich solche Ausfälle leisten kann macht erneut deutlich, dass wir Bürger handeln müssen bevor es zu spät ist. Hier wird die Meinungsfreiheit mit Füßen getreten und die Würde eines jeden Menschen die im Grundgestz garantiert wird völlig außer Kraft gesetzt.


Ich bitte Alle, die sich dies nicht gefallen lassen wollen aufs schärfste bei der ARD zu protestieren, und zwar an folgende Mail-Adresse: Peter.Boudgoust@swr.de (Intendant der ARD).


Muster einer Programmbeschwerde


Bitte die Formalien beachten! Unten habe ich (Kurt Schmid) ein Muster eingefügt, wie eine solche eine Programmbeschwerde zu erfolgen hat. Ihr müsstet nur die Erklärungen auf die obengenannte Sendung mit Datum und Namen umschreiben.


Danke wenn Ihr mitmacht und das auch an viele Mitbürger weiterleitet.


Mit besorgten Grüßen, Kurt Schmid


Leser Helmut K. kommentiert (April 26, 2015 12:51 AM):


To: Verborgene_Empfaenger:


Subject: ARD verunglimpft Teilnehmer der Demo für Alle


Sehr geehrte Mitstreiter,


ein neuer Höhepunkt in der medialen Ausgrenzung ist in der am Donnerstag, den 23.4.2015, ausgestrahlten Sendung “Extra 3″ zu sehen: daserste.ndr.de/extra3/Caro-Korneli-bei-besorgten-Eltern,extra9274.html


Zwar handelt es sich um eine Satire-Sendung, wenn aber gesagt wird, dass viele der Teilnehmer Ihre Rolle als “homophobe Arschlöcher” gut gespielt hätten und damit die Teilnehmer quasi komplett verunglimpft werden, geht das eindeutig über die Grenzen einer Satiresendung hinaus. Auch der anschließende Kommentar eines “Kai Dumont”, der wohl die Meinung der ARD vertreten soll, setzt mit der Bemerkung, dass man auch für solche Leute bremst, dem ganzen eher noch eins oben drauf.


Als Teilnehmer dieser Demonstration fühle ich mich durch derartige Darstellungen nicht nur der Lächerlichkeit preisgegeben, sondern muss mit ansehen, wie demgegenüber der Allgemeinheit a) mit voller Härte die politisch vorgefasste Meinung der Redaktion als “normal” verkauft wird und b) man zur Bekräftigung der mediale Ausgrenzung selbst vor den aller übelsten Schimpfwörtern nicht zurückschreckt. Das geht eindeutig zu weit!


Ich bitte Euch, Euren Protest direkt an Herrn Boudgoust, den Vorsitzenden der ARD, zu richten: Peter.Boudgoust@swr.de


Lasst uns aber diesen Vorfall zum Anlass nehmen, in Zukunft gem. Phil. 2,2 noch enger zusammenzustehen.


Es grüßt Euch,


Euer Helmut.


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From: Klaus Hildebrandt


Wie reiche ich eine Programmbeschwerde bei den Öffentlich-Rechtlichen ein; Newsletter Nr.12 von gabriele-kuby.de (Sent: Friday, February 27, 2015 9:26 PM)


Liebe Alle (BCC),


in Verbindung zum aktuellen Fall v. 19.02. Bayrischer Rundfunk, möchte ich auf diese grundsätzliche Info hinweisen:


Wie reiche ich eine Programmbeschwerde bei den Öffentlich-Rechtlichen ein und wann ist diese zulässig.


Solche Beschwerden sind kostenlos und unkompliziert. Bürgerinnen und Bürger sollten davon regen Gebrauch machen, denn Qualität und einseitige Berichterstattung sind oft nicht mehr auszuhalten und verstoßen zunehmend gegen die u.g. wichtigen Programmgrundsätze. Schlimm sind insbesondere die aggressiven, unausgewogenen, ja provozierenden talk shows, wo integre Personen und Persönlichkeiten gerne als Fundamentalisten, Rechte und Dumme niedergemacht werden. Wenn sich Menschen z.B. für die traditionelle Familie und den Lebensschutz einsetzen, dann verdienen sie sicherlich mindestens so viel Respekt, wie Homos und Lesben für sich einfordern. Sehr gerne missbrauchen Öffentlich-Rechtliche das Thema Diskriminierung und verdrehen so Tatsachen bis hin zur Unkenntlichkeit. Dahinter steht bekanntlich der Wettkampf um Einschaltquoten, was ja gerade durch die Zahlung der horrenden Gebühren eigentlich vermieden werden sollte. Diese unseriöse Berichterstattung muss wieder genesen und dazu können wir alle zusammen mit den Kirchen einen wichtigen Beitrag leisten. Meiner Meinung nach haben diese Anstalten ihre Existenzgrundlage längst verspielt. Insofern kann ich nur hoffen, dass die GEZ schon bald abgeschafft wird.


Beste Grüße


Klaus Hildebrandt


Wichtiger Nachtrag


„Office Kuby“ buero.kuby@mimnet.com schrieb:


Sehr geehrte Damen und Herren!


Falls Sie eine Beschwerde beim Bayerischen Rundfunk einreichen wollen, dann als


„Programmbeschwerde“, denn diese muss bearbeitet werden. Diese Beschwere muss im Anschreiben als „Programmbeschwerde“ gekennzeichnet sein.


Die Programmbeschwerde ist in Deutschland ein Rechtsbehelf der Bürger gegen die Verletzung von gesetzlich festgelegten Programmgrundsätzen des Fernsehens, des Hörfunks oder der von den Rundfunkveranstaltern verbreiteten Online-Angebote (der sogenannten Telemedien).


Programmgrundsätze



Die Beschwerde kann erfolgreich eingelegt werden, wenn Programmgrundsätze verletzt werden. Dies sind vor allem die allgemeinen Programmgrundsätze: 
Achtung und Schutz der Menschenwürde 
Achtung der sittlichen, weltanschaulichen und religiösen Überzeugung 
Journalistische Sorgfaltsgebote (angelehnt an den Pressekodex) 


Achtung der Rechtsordnung, zu diesen zählen insbesondere die Regularien für Jugendschutz, Werbung und Gewinnspiele. (Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Programmbeschwerde)


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Fwd: Re: Antwort: NDR-“Satire” über Demo für Alle: “homophobe Arschlöcher” – finden Sie das lustig? 04.05.2015 20:09


Von MGscheidle@gmx.net <MGscheidle@gmx.net>


An Verborgene_Empfaenger: <>


Werte Freunde und Mitstreiter,


anbei meine Antwort an das Extra3-Team, sowie die übergeordneten Sender.


Viele Grüße,


Markus Gscheidle


——– Weitergeleitete Nachricht ——– Betreff: Re: Antwort: NDR-“Satire” über Demo für Alle: “homophobe Arschlöcher” – finden Sie das lustig?


Datum: Mon, 04 May 2015 20:03:26 +0200, Von: MGscheidle@gmx.net, An: extra3@ndrtv.de, Kopie (CC): ndr@ndr.de, info@DasErste.de, kontakt@ard-infocenter.de


Werte Redaktion von extra3,


Ihre “Stellungnahme” ist äußerst schwach – Sie verwenden hier nur Standards nach folgendem Schema (habe schon mehrfach solche Antworten von Sendern erhalten):


– Dank für das Schreiben


– kurzes Bedauern


– kurze Erläuterung, dass es nicht die Absicht war, den Zuschauer verletzen zu wollen


– kurzes inhaltliches Statement ohne Tiefgang


– selbstverständlich keine Entschuldigung für den kritisierten Punkt


– Betonung der Wichtigkeit, auf dem bisherigen Weg weitergehen zu müssen


– Erläuterung, dass “viele Zuschauer sich positiv geäußert haben” zur Unterstreichung, dass man ja soo falsch gar nicht lag, wenn die Mehrheit….


– Formulierung der Hoffnung, den kritischen Zuschauer “auch weiterhin zu unseren Zuschauern rechnen zu dürfen”.


Das ist “Schema F” – Sie geben sich nicht einmal Mühe für eine anständige Stellungnahme!


Und auf die Kardinalfrage, die ich in der Überschrift meiner Mail bereits gestellt habe, sind Sie gar nicht eingegangen: “homophobe Arschlöcher” – finden Sie das lustig?


Leider nur das Übliche, wenn es mal Kritik gibt. Eine zu einfache und unqualifizierte Antwort, die niemals den Ausdruck “A…löcher” rechtfertigt! Auch keine inhaltliche Auseinandersetzung mit den Fakten! Sich lieber zum Arm einer politisch gewollten Agenda machen. Nur nicht zugeben können bzw. wollen, dass man sich im deutlich Ton vergriffen hat!


Wollen Sie selbst als “Arschloch” bezeichnet werden? Sicher nicht! Warum soll ich mir das dann bieten lassen?


Was hat das mit “Satire” zu tun? Wo sind dann für Sie persönlich die Grenzen? Sie dürfen sich sicher sein, dass ich Ihren Sender nicht mehr einschalte! Das Niveau ist mir einfach zu niedrig, und Lebenszeit kann man sinnvoller füllen!


Bekomme ich nun meine GEZ-Gebühr zurück für das, was Sie als “Satire” abgelassen haben? Sicher wird mir dies verwehrt bleiben. Schade!


Markus Gscheidle


P.S.1: Unten kommentiere ich Ihre “Stellungnahme” en detail


P.S.2: Vielleicht möchten Sich der NDR, das Erste und die ARD auch noch zum Vorgang melden. Ist ausdrücklich erwünscht!


Sehr geehrter Markus Gscheidle,


vielen Dank für Ihre Rückmeldung zur extra 3-Sendung am 23.04.2015. Mit Bedauern haben wir zur Kenntnis genommen, dass Ihnen der genannte Beitrag nicht gefallen hat. Selbstverständlich wollen wir keine Zuschauer diffamieren oder bloßstellen. Die Themenauswahl und Umsetzung erfolgt bei uns unter journalistischen Gesichtspunkten, d.h. wir orientieren uns am aktuellen Geschehen und greifen Ereignisse auf, an denen es aus unserer Sicht etwas zu kritisieren gibt. Genauso war es auch bei der Entstehung zum Beitrag über die Demonstration in Stuttgart.


Zum guten Journalismus gehört auch, dass man sauber recherchiert und Fakten präsentiert – und vor allem: dass man Menschen nicht mit Kraftausdrücken beschimpft, nur weil nicht das als Mainsteam vorgesehene Konzept einer wissenschaftlich unhaltbaren Ideologie einfach schlucken.


Ein derart ernstes Anliegen eignet sich auch nicht zur Satire – der Schuß ging nach hinten los. Fingerspitzengefühl haben Sie augenscheinlich keines. Denn sonst wüßten Sie, dass Sie die Grenze deutlich überschritten haben! Der Beitrag jedenfalls zeigt ganz klar, dass Sie diese Grenzen sogar bewusst und lustvoll überschritten haben!


Selbstverständlich ist es ein demokratisches Recht, für die “klassische” Familie Vater-Mutter-Kind und gegen das Thema Homosexualität in der Schule zu demonstrieren.


“Vielen Dank”, dass Sie das “Recht für die Klassische Familie zu demonstrieren” nun nach vorgebrachter Kritik uns “homophoben A…löchern” doch noch zugestehen! Warum nicht VORHER einfach mal ein paar Gänge zurückschalten, hm?


Genauso ist es aber auch ein demokratisches Recht, diese Haltung zu kritisieren – in den Kommentaren der Zeitungen, in den Tagesthemen, im Internet oder eben in einer politischen Satiresendung.


Ist das Ihr Ernst, dass Sie meinen, demokratisch vorgegangen zu sein, uns Demonstranten als “homophobe A..löcher” zu bezeichnen? Wo fängt den Demokratie an und wo beginnt die gezielte Diffamierung? Mir scheint, Sie brauchen da noch einige Nachhilfestunden in Sachen Demokratie und wie man mit konträren Meinungen umgeht!


Wir sind z.B. der festen Überzeugung, dass Homosexualität keine Krankheit ist –


Der Überzeugung bin ich auch nicht! Gottes Wort bezeichnet jegliche Sexualität außerhalb der Ehe als “Unzucht” (grch. “porneia” – von dem Wort stammt der Begriff “Pornografie”) und somit als Sünde (grch. harmatia = Zielverfehlung). Der Mensch ist aufeinanderzugeschaffen. Männer und Frauen haben ein unterschiedliches Gehirn. Beide haben Stärken, die der/die jeweils andere nicht hat.


Somit ergänzen sich Mann und Frau, wenn sie ein Ehepaar bilden und eine Familie gründen. Wer nicht der der Schöpfungsordnung gemäß lebt, verfehlt das Ziel, das der Schöpfer ihm zugedacht hat. Die Folgen muss man dann schon im Diesseits tragen.


Warum thematisiert niemand die hohe Todesrate in relativ jungem Alter unter Homosexuellen? Warum soll das als “Fortschrittlich” gelten? Modern ist, wer überlebt – nicht, wer in frühen Jahren aufgrund eines kollabierenden Immunsystems sterben muss – was niemand vergönnt sei!


Nun darf bei uns jeder so leben, wie er will, und die Bildungsplangegner tolerieren es, wenn jemand den LSBTTIQxxx-Lebensstil leben will. Grenzüberschreitend ist jedoch, dann “Rechte” einzufordern, für die es keine biologische, natürlich Grundlage gibt, wie z.B. Adoption von Kindern und Behauptungen aufzustellen, dass es egal ist, wo Kinder aufwachsen. Erst recht nicht, wenn man keinen wissenschaftlichen Nachweis bringen kann. Aber das ist ja auch gar nicht gewollt, denn sonst würde der ganze Genderismus wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen – für jeden ersichtlich!


Grenzüberschreitend ist es auch, Kinder als Versuchsobjekt für ein Gesellschaftsexperiment zu missbrauchen, welches erst in 20 Jahren zeigen wird, welche Schäden dann entstanden sind. Selbst wenn man nicht an den biblischen Schöpfungsbericht glaubt, ist es auch von der Evolutionshypothese her unlogisch.


Man kann heute nur künstliche Eingriffe machen, welche ethisch verantwortungslos sind (Leihmutterschaft etc.). Anders, als das viele Teilnehmer der Demo unserem Reporter-Team suggeriert haben.


Interessant! Haben Sie die Teilnehmer konkret gefragt, ob sie “Homosxualität als eine Krankheit” ansehen? Sie haben eine Annahme getroffen – d.h. Sie haben hier ein Pauschalurteil gefällt.


Wenn es “viele Teilnehmer” waren, dann können Sie sicher Zahlen nennen, wie viele Teilnehmer Sie hier konkret meinen, oder nicht?


Wie groß war Ihr Stichprobe? Die Grundgesamtheit betrug 2.400 Teilnehmer. Haben Sie Interviews geführt? Wenn ja, wie viele? Kamen Teilnehmer ausführlich zu Wort? Wie war das Spektrum verteilt?


Also um mich hier zu überzeugen müssen Sie schon mehr Infos bringen als nur von “vielen Teilnehmern” zu sprechen, die das “Ihrem Reporterteam suggeriert haben”.


Wir sind weiterhin der festen Überzeugung, dass wir diese Haltung als Satireredaktion kritisieren können und müssen.


Nochmals die Frage ob “homophobe A…löcher” noch sachliche Kritik ist, oder nicht die gewollte Diffamierung darstellt?


Also Sie können doch nicht ernsthaft erwarten, dass Kraftausdrücke als Satire verstanden werden, oder?


Von vielen Zuschauern haben wir zu dem Beitrag übrigens ein sehr positives Feedback bekommen.


Lässt sich sicher auch in Zahlen ausdrücken, oder? Wie viele Zuschauer haben sich gemeldet? Wie viele melden sich üblicherweise und welchen Anteil stellen diese zur Grundgesamtheit dar? Come on, also etwas mehr Butter bei die Fische muss schon sein!


In dem Film haben wir die Ansichten und Statements der Demo-Teilnehmer satirisch-kritisch verarbeitet. “Homophobe A…löcher” ist weder kritisch, noch satirisch! Haben Sie eine seriöse Auswahl von zu befragenden Personen getroffen? Es gab ja noch andere als “christliche orientierte” Demonstranten.


Es liegt im Wesen einer Satiresendung wie extra 3, dabei auch zu zuspitzen.


“Homophobe A…löcher” ist nicht “zugespitzt”, sondern grenzüberschreitend! Das ist Hass-Propaganda! Ehrabschneidend!


Ausländerfeindlich, weil hier auch Frauen aus anderem kulturellem Hintergrund beleidigt wurden. Und eigentlich mit § 130 StGb zu behandeln.


Fragen Sie doch mal einen Anwalt bzw. was würden Sie einem Richter in diesem Fall sagen?


Wir können nachvollziehen, dass Ihnen das nicht gefallen hat und wir akzeptieren selbstverständlich, dass Sie dazu eine andere Meinung haben.


Standardsatz. Wenn Sie das nachvollziehen können, dann können Sie sich ja auch entschuldigen, oder?


Ich hoffe Ihnen aber trotzdem plausibel gemacht zu haben, warum wir den Beitrag von Caroline Korneli in dieser Form in die Sendung gebracht haben.


Absolut nicht. Plausibilität setzt Fakten voraus und keine verschwurbelten Formulierungen, deren Aussagequalität für mich nicht nachprüfbar sind.


Wir würden uns trotz allem freuen, wenn Sie demnächst mal wieder bei extra 3 reinschalten. Vielleicht treffen wir Ihren Geschmack dann etwas besser.


Standardsatz. Verzweifeltes Werben um die Zuschauergunst. Sie haben sich nicht entschuldigt für die “homophoben A…löcher”.


Wollen dann aber erwarten, dass man ihre Sendung anschaut? Sie haben schon abenteuerliche Vorstellung von Zuschauerakzeptanz….


Viele Grüße von der extra3-Redaktion


Äußerst schwach, dass Sie nicht den Mut haben, mit Ihrem Namen zu unterzeichen – ich habe ja auch nicht mit Pseudonym geschrieben.


Als Schlusswort möchte ich Ihnen noch Folgendes mit auf den Weg geben:


Seien Sie gesegnet vom Herrn der Herren und dem König aller Könige – Jesus Christus – vor dem Sie einmal Rechenschaft ablegen müssen.


Möge Er Ihnen diese Sünde nicht behalten und Ihnen die Augen öffnen.


Das “homophobe A…loch” werte ich einstweilen als die Schmach Christi, die es für einen Nachfolger Jesu zu tragen gilt.


Leben Sie wohl! Markus Gscheidle


Bleibt mir ein Schlußkommentar:


„Das Böse triumphiert allein dadurch, daß gute Menschen nichts unternehmen.“(Edmund Burke)


Danke für Ihre Geduld beim Lesen. Peter Helmes

Freitag, 8. Mai 2015

Ein sehr bewegendes Video - ISRAEL, EIN REPORTER FLIPPT AUS



Stellt euch vor, ihr werdet eingesperrt auf engsten Raum über Jahre und ihr bekommt weniger Rechte zugestanden als diejenigen, die auf der anderen Seite des Zaunes stehen. Es fehlt an allem, Essen, Medikamente, Wasser, Energie. Ihr habt keine Perspektive für die Zukunft. Ihr habt kein Geld und keine Kraft um weg zu gehen und eure Mitbürger im Stich zu lassen. Überall Verzweiflung und Elend. 

Ihr fragt euch jeden Tag: Warum machen die das mit uns, wir sind doch unschuldige Menschen! Ich würde es nicht gut heißen, aber sehr gut nachvollziehen, wenn jeder palästinensische Zivilist sich mit allen Mitteln verzweifelt wehren würde. Früher hat man sowas "Holocaust" genannt, heute, in Israel heißt es" Verteidigung" Gerade mal 70 Jahre ist das her und der Großteil erkennt nicht einmal diese Unmenschlichkeit... Wir alle, die tatenlos zusehen werden hoffentlich dafür in der Hölle schmoren.

Um zu begreifen warum ich das genau so hart ausdrücke, muss man sich nur folgendes Video anschauen. Und meiner Meinung nach muss es jeder gesehen haben:


Die Nachtwölfe triumphieren mitten in Berlin


BERLIN-KARLSHORST

Die Bundesregierung wollte die Putin-Rocker stoppen, doch die "Nachtwölfe" haben ihre Motorradtour nach Berlin gerichtlich durchgesetzt. Am Freitagmorgen rollten die 30 Männer, unter ihnen auch Sympathisanten aus Deutschland, in Berlin-Karlshorst ein, mit klingonengleichen Lederkutten bekleidet. Einige Passanten begrüßten die Russen-Rocker herzlich.

Am Vormittag ging es in das deutsch-russische Museum in Berlin-Karlshorst. Dort posierten die Rocker triumphierend auf einem historischen Panzer der Sowjet-Armee. Zuvor hatte das Museum die Rocker willkommen geheißen, solange sie sich "an die Regeln halten" (Berliner KURIER berichtete).

Das taten sie. Die "Nachtwölfe“ gedachten der Gefallenen im Zweiten Weltkrieg, legten rote Nelken in dem Karlshorster Museum nieder, wo die deutsche Militärführung in der Nacht zum 9. Mai 1945 die Kapitulationsurkunde unterzeichnet hatte. Die Rocker knieten in Reihe vor einem Gedenkstein nieder. Anschließend besuchten sie die Ausstellung in dem Museum. Die "Nachtwölfe" wollen mit ihrer Motorradtour an den Sieg der Sowjetunion vor 70 Jahren über die Nazi-Herrschaft erinnern - auf ihren Motorrädern fahren sie den Vormarsch-Kurs der Roten Armee 1945 ab.

Am Rande des Museum-Besuchs kritisierten sie scharf das Einreiseverbot gegen einige ihrer Clubmitglieder nach Deutschland:. „Das empört uns“, so einer der Rocker. Die Biker seien nicht vom russischen Präsidenten Wladimir Putin geschickt worden, sondern von ihrem Anführer, Alexander Saldostanow, der als Freund Putins gilt.

Am Samstag wollen die „Nachtwölfe“ nach eigenen Angaben an den sowjetischen Ehrenmalen im Treptower Park und im Tiergarten an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 70 Jahren erinnern. Die Fahrt aus Anlass des 70. Jahrestages des Kriegsendes war am 25. April in Moskau gestartet und soll am 9. Mai enden. Russland begeht dann den Tag des Sieges über Hitlerdeutschland. JSt/dpa

US Militärkonvoi auf der Autobahn Wien-Budapest 5.Mai 2015

Ein Beitrag von ANONYMOUS


US-‪#‎Militärkonvoi‬ ohne jedwede Kennzeichnung mit roten Blinkern, wie in den USA üblich, fotografiert[1] am 5. Mai 2015 auf der Autobahn Wien-Budapest bei Fischamend Richtung ‪#‎Ungarn‬ - Richtung ‪#‎Ukraine‬! Ausgerechnet die Nation, die seitdem Ende des Kalten Krieges sieben Angriffskriege entfesselt hat und allein im Irak 2 Millionen Menschen ermordete, transportiert weiterhin rotzfrech Kriegsgerät ins ukrainische Krisengebiet und das direkt vor unseren Augen, kreuz und quer durch den neutralen Staat ‪#‎Österreich‬. Das dürfte nicht nur für alle Österreicher ein unglaublicher Skandal sein! Unermüdlich schaffen die ‪#‎USA‬ weiterhin ‪#‎Waffen‬ und Ausrüstung nach Osten. Erst vor wenigen Tagen berichteten[2] wir über die heimliche Verlegung schwerer Kampfpanzer vom Typ M2 ‪#‎Bradley‬ und ‪#‎Abram‬ M1 nach Mannheim.
Querverweise:
[1] Hinweis & Fotos: Emerald L McFly / Zdenek Kedroutek Vielen Dank! „like“-Emoticon
https://www.facebook.com/sebastian.ludyga.3/posts/921081644609708
Liebe Blogger und Internetnutzer. Bitte teilt diesen Beitrag größtmöglich im Internet, in Foren und Blogs und natürlich auf VKontakte, Facebook und Twitter. Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir uns von der deutschen Lügenpresse nicht beirren lassen und eine angemessene Gegenöffentlichkeit herstellen.

Drang nach Osten 2.0

Nicht umsonst sagt man, dass sich die Geschichte spiralartig entwickelt. Viele befürchten heute, dass sich die furchtbaren Ereignisse wiederholen können, die die Welt im XX. Jahrhundert erlebt hat. Die EU-PolitikerInnen verstehen das bestimmt auch, aber aus unerfindlichen Gründen können sie nicht den Angelsachsen „Nein“ sagen und erfüllen ihre Weisungen ohne weiteres.

Kräfteverteilung und Position der USA


Heute ist die Verteilung der Einflusszentren auf der Weltarena zu beobachten. China, Russland und Indien verstärken ihre Positionen immer mehr und dieser Trend erhält sich wohl in der nächsten Zukunft. Die zunehmende Rolle des Islams lässt sich nicht bestreiten. Solche Konstellationen passen den USA kaum, denn sie wollen die erste Geige in der Welt auch weiter spielen.

Am Anfang des XXI. Jahrhunderts gab Washington zu verstehen, dass es zu allem bereit ist, um die einpolare Welt aufrechtzuerhalten, die nach dem Zerfall der Sowjetunion entstanden ist, und die einzige Supermacht zu bleiben. Dabei sind die Amis bereit, mit allen Waffen zu kämpfen. Dieses Ziel verfolgend bringen die Amerikaner das Projekt unter dem Namen „Europäische Union“ in Schwung. Laut der Konzeption sollen sich die europäischen Staaten nicht selbständig und unabhängig entwickeln, sondern nach Weisungen von Deutschland, das der wirtschaftliche Spitzenreiter in Europa ist und… die Befehle direkt aus dem Weißen Haus erhält.

Warum so ein starker Staat wie Deutschland lässt sich am Gängelband führen? Woran liegt es? Daran, dass die Fed deutsches Gold kontrolliert? Daran, dass sich 287 amerikanische Militäranlagen auf deutschem Boden befinden? Warum tanzt Angela Merkel nach Obamas Pfeife?

Umschreiben der Geschichte


Um ihren Einfluss zu bewahren, brauchen die USA nicht nur Europa unter ihre Kontrolle zu stellen, sondern auch ihre Überlegenheit an Russland aus der ethisch-moralischen Sicht zu beweisen. Die PR-Manager erfanden nichts Besseres als die Geschichte des Zweiten Weltkriegs umzuschreiben und aus unserem Gedächtnis, aus dem historischen Gedächtnis der europäischen Völker die Verdienste der Russen zu löschen, die Europa von der braunen Pest befreit und uns den Frieden gebracht hatten.


Dass das Format der Begehung des Endes des Zweiten Weltkriegs geändert werden muss, wurde darüber kurz vor dem 70. Jahrestag besonders heiß diskutiert. Und da – wie sonderbar es auch scheinen mag – hat Polen die Hauptrolle gespielt. Polen ist bekanntlich das Land, das durch Faschismus am meisten gelitten hat. Mit dem Gedenken an den 70. Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau begann im Januar die Auseinandersetzung um die Deutung der Geschichte. Dann beschloss Präsident Bronislaw Komorowski den Tag des Sieges am 8. Mai auf der Halbinsel Westerplatte zu feiern. Die führenden europäischen Politiker mit den Nachfolgern des Dritten Reichs haben es vor, an den Veranstaltungen teilzunehmen. Dadurch werden sie geopolitische Interessen der Angelsachsen sichern und den Drang nach Osten 2.0 starten lassen, bei dem Präsident Obama Pate wird.


Man kann nicht umhin, mit Wladimir Putin einverstanden zu sein, der sagte:
„Umschreiben der Geschichte und Rehabilitierung von Nazis ist zynisch. Solche Handlungen sind nicht nur unmoralisch, sondern auch äußerst gefährlich. Sie regen die Welt zu neuen Konflikten, Grausamkeiten und Gewalt an.“
Und der irische Journalist Bryan MacDonald sagte über Barack Obama:
„A man who likes to preach about democracy and freedom should surely realize that those values he, outwardly, holds dear survive in part because of the Russian and Soviet sacrifice 70 years ago.“
Es bleibt nur zu hoffen, dass der Drang nach Osten 2.0 keine blutigen Flüsse mitbringen und die Millionen Menschenleben nicht kosten wird. Und die wirtschaftliche Konfrontation ist bereits vorhanden. Es ist freilich lächerlich, dass alle außer den USA und Großbritannien durch Sanktionen leiden. Die EU hat schon mehr als 20 Milliarden Euro verloren.






Danke, Frau Merkel!

Skandal!!! Angela Merkel gehört umgehend in eine geschlossene Psychiatrie!

Diesen Artikel übernahm ich aus dem Blog "Mut zur Wahrheit":

Vorbemerkung zur Merkel-Rede vom 14.09.2014 gegen die Floskel “Judenhass”:

Vom 07. Juli 2014 bis einschließlich dem 28. August 2014, also in einem Zeitraum von nur 52Tagen ermordeten Juden/Zionisten/Israelis sage und schreibe 2.133palästinensische Menschen.
362 von den abgeschlachteten Palästinensern waren so zerfleischt, dass weder ihre Identität, Alter noch das Geschlecht genau bestimmt werden konnte.

Von den gesamt 2.133 ermordeten Opfern waren 1.489 Menschen unschuldige Zivilisten.
Hiervon wurden unter den Leichen 500 Kleinkinder identifiziert: 187 Mädchen und 313 Jungen. Des Weiteren befinden sich ebenso unter den tot geborgenen Palästinensern, 257 unbeteiligte Frauen und 282 Menschen die versuchten sich vor dem Massaker zu verteidigen.

142 palästinensische Familien haben mindestens 3 oder mehr Angehörige während jeweils nur eines Anschlages des jüdischen Bombenterrors verloren. 739Familien in Palästina verloren mindestens einen Familienangehörigen durch das Abschlachten von israelischer Seite.

Weit über 11.100 Palästinenser, einschließlich 3.374 Kinder, 2.088 Frauen und 410 ältere Menschen wurden zum Teil erheblich verstümmelt. 1.000 Kinder werden ihr Leben lang verkrüppelt bleiben und auf fremde Hilfe angewiesen sein.

1.500 Kinder wurden zu Waisen gebombt, weil beide Elternteile durch Juden und ihrem Raketenterror zerfetzt wurden.

373.000 Kinder benötigen psychologische Betreuung aufgrund einer maßlos traumatisierenden Schlachterei seitens der jüdischen Regierung.

Weitere Informationen (englisch): Gaza Initial Rapid Assessment (PDF)

Jedem halbwegs Informierten ist es bewusst, dass dieser Genozid an dem palästinensischen Volk vor allem aus der Absicht bestand: Siedlungsbedingten Landraub- sowie Ressourcen-Raub seitens der israelischen/jüdischen/zionistischen/soziopathischen Regierung zu begehen. Und nichts, aber auch gar nichts mit der Verteidigung Israels oder ihrem psychopathischen Auserwähltenwahn zu schaffen hatte!

Doch was sagt Angela Merkel, BRD-Kanzlerin und jüdische Mätresse zu all diesen von Juden ermordeten Palästinensern?

Widernatürlich der menschlichen Wahrnehmung… folgendes:



Unfassbar! Angela Merkel gehört umgehend in eine geschlossene Psychiatrie!

Diese Wahnrede von dieser BRD-Kanzlerin Merkel ist ein Offenbarungseid für diese BRD!

Keine Schweigeminute für die palästinensischen Opfer welche durch Judenterror zu Tode kamen! Aber warum auch, sie schweigt ja ohnehin schon zu allen Juden-Verbrechen in dieser Welt.

Hat dieses Wesen mit ihrem völlig judenhörigen Weltbild überhaupt eine Vorstellung davon, dass es noch Menschen auf diesen Planeten gibt, die sich nicht von dem patentierten Jammerjudengeheul blenden lassen?

Ist diesem Wesen Merkel jegliches Vermögen für eine objektive Wahrnehmung der weltpolitischen Zusammenhänge offenkundig einzig jüdischer Machtansprüche abhanden gekommen?

Sind diesem Wesen Merkel wirklich nur ihresgleichen heilig? Wie kann sie sich überhaupt erdreisten dieses “Judentum” zum deutschen Kulturgut zu erheben, obwohl sie selbst nicht das geringste mit deutscher Kultur verbindet? Und, obwohl diese Juden erst einen Monat zuvor tausende von Menschen, bevorzugt Kinder, abgeschlachtet haben und dieses auch weiterhin werden!

Nein Angela Merkel, nicht so etwas wie Sie hinterfotzige Deutschenhasserin bestimmen was zu einer deutschen Kultur gehört. Und schon gar nicht eine Judensekte die Menschen abschlachtet um dann über sich selbst zu trauern wie “empört” doch nur die Menschen sein können, über ein “paar tausend” Menschenverbrechen.

Das nichtmenschliche Judentum samt dessen mordgierender Offenkundigkeit können Sie sich in Ihren Allerwertesten schieben. Und bitte stopfen Sie sich gleich mit hinein, denn dort können Sie Ihre Fäkalien genießen die Sie über uns wahren Deutschen seit jeher herabgedrückt haben.

Sie wissen es selbst Angela Merkel, Sie sind kein deutsch beseelter Mensch.

Verschwinden Sie endgültig aus unserem deutschen Bewusstsein, wir haben genug von Ihrem menschenverachtenden und im jüdischen Auftrag wiederkäuenden: Deutschenhass!

Bitte schaut euch mal das Video an!



Ein Nachtrag (durch meinen Freund Wilfried Reinholz), heute 8.Mai 2015 um 12:55Uhr hinzugefügt:

Angela Merkel erklärt in ihrer Rede die Juden würden verfolgt und Opfer durch Antisemitismus, obwohl die Realität bekanntlich ein anderes Szenario aufzeigt. Immer wieder wird vom Holocaust und den an Juden begangenen Verbrechen gesprochen, aber der wirkliche Holocaust / Genozid wird von den zionistischen Khasaren welche sich als Juden ausgeben am palästinensischen Volk begangen.

Wer sind die zionistischen Khasaren welche sich als Juden ausgeben wirklich


Im 7. Jahrhundert nach Chr. gründeten die Chasaren ein unabhängiges Khaganat im nördlichen Kaukasus an der Küste des Kaspischen Meeres. Ab dem 8. bis frühen 9. Jahrhundert wurde die jüdische Religion zur wichtigsten Religion im Reich. Ob nur eine dünne Oberschicht oder auch die übrige Bevölkerung die neue Religion annahm und praktizierte, ist umstritten. Überliefert ist, dass es auch Christen und Muslime unter den Chasaren gab. Die Chasaren waren wichtige Bundesgenossen des Byzantinischen Reichs gegen das Sassanidenreich und die arabischen Kalifate. Vor allem durch Fernhandel wurden sie eine bedeutende Regionalmacht und kontrollierten in der Blüte ihrer Machtentfaltung weite Teile des heutigen Südrusslands, den Westen des späteren Kasachstans, die Ostukraine, Teile des Kaukasus sowie die Halbinsel Krim. Ihre Macht wurde Ende des 10. Jahrhunderts von den Kiewer Rus gebrochen, und die Chasaren verschwanden weitgehend aus der Geschichte. Auffassungen, nach denen ein großer Teil der Chasaren im osteuropäischen Judentum aufgegangen sei, sind umstritten.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Chasaren

  • Wie ist der Staat Israel ( Das geraubte Land ) entstanden?
  • Üble koloniale Ränkespiele
  • Vor 90 Jahren: Die Balfour-Deklaration legte die Saat der Gewalt in Nahost

http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Nahost/ba..

http://diepresse.com/home/zeitgeschichte/1513010/Was-..

Somit verdeutlicht sich auch der Völkermord in der Süd / Ost Region der Ukraine welcher zur Wiederherstellung der Alten Machtstruktur und Gebiete geführt wird. Nicht umsonst hat Merkel öffentlich erklärt, dass an die Macht geputschte Kiew Regime mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mittel zu unterstützen. Das Merkel diesen Völkermord finanziert sollte an den bereits gezahlten Krediten erkennbar sein, wobei es sich um das Geld der Europäischen Steuerzahler handelt.

Selbiges gilt auch für Israel, beachtet man die Finanzierung von Atom U-Boote, Kriegsschiffe usw. welche von dem Steuergeld der Deutschen Bevölkerung finanziert werden.

Warum Merkel so handelt erklärt sich von selbst, denn sie ist "Jüdin" siehe ihre Mutter Herlind Kasner, geb. Jentzsch (* 8. Juli 1928), geboren

https://terraherz.wordpress.com/2014/08/23/ist-angela..

Die schockierende Wahrheit über Angela Merkel
https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2012/04/14/..