Dienstag, 5. Januar 2016

Terroristen stürmen «Tagesschau»-Studio: Darf man das zeigen?

Schock gestern für Millionen von Zuschauern: Kurz nach der Original-«Tagesschau» nahmen im Schweiger-«Tatort» islamistische Terroristen Gefangene. Das wirkte wie live.

Zu real? Die Terroristen nehmen die blonde News-Lady als Geisel. Screenshot ARD

Von Peter Padrutt von Blick.ch   (Artikel ist für Deutschland gesperrt)

Helene Fischer für immer verstummt. Til Schweigers Frau tot. Firat Astans Schädel zertrümmert. Niemand rechnete damit, dass die Brutalität im zweiten Teil der Doppel- Folge mit dem deutschen Bruce Willis noch getoppt werden kann. Doch kurz nach der ARD-«Tagesschau» um 20.15 Uhr stürmten Terroristen das News-Studio. Natürlich war das nur Fiktion. Trotzdem: Diese Angst-Szenen werden zu reden geben – viel zu reden.

Montag, 4. Januar 2016

Eskalation am Kölner Hauptbahnhof! Polizist berichtet: „Was die Frauen dort erlebt haben, waren Vergewaltigungen“



Zu wenig Polizei 

„Frauen wurden eingekreist, Leute, die sich einmischen wollten, wurden bedroht“, sagt der Sauerländer, der sich etwa zehn Minuten im Bahnhof aufhielt und dann nur noch über den Vorplatz herauskam. 

Polizeipräsident Wolfgang Albers. 
Frauen am Kölner Hauptbahnhof belästigt 
Übergriffe gingen von einer Gruppe von 1000 Männern aus

Mindestens 200 junge Männer mit ausländischem Hintergrund hätten sich dort und in der völlig überfüllten Bahnhofshalle aufgehalten, Alkohol getrunken und Leute angepöbelt. Frauen seien angefasst worden, „zwei Japanerinnen haben es richtig mit der Angst zu tun bekommen“, sagt Püschel.

Weltmächte alarmiert über Iran-Saudi-Eskalation

REUTERS/Osman Orsal - RTX20V2D


- von Sam Wilkin und Noah Browning

Riad/Teheran/Moskau - Die Eskalation der Spannungen zwischen dem Iran und Saudi-Arabien ruft die Weltmächte auf den Plan.

Nach den USA forderten am Montag auch China, Russland und Frankreich, die Krise umgehend mit diplomatischen Mitteln beizulegen. Aus Furcht vor einer weiteren Destabilisierung der gesamten Nahost-Region rief auch die Bundesregierung die Regierungen in Riad und Teheran zum Dialog auf. Die russische Führung erklärte sich einem Agenturbericht zufolge zu einer Vermittlerrolle bereit. Vor Ort verschärften sich die Spannungen weiter. Im Irak wurden zwei sunnitische Moscheen verwüstet, mit Bahrain und dem Sudan brachen weitere Staaten die diplomatischen Beziehungen zum Iran ab. Die Aktienmärkte in der Golf-Region verloren durchgängig kräftig um bis zu 2,5 Prozent. Der Ölpreis stiegt wegen der Spannungen zwischen den beiden Großproduzenten um fast zwei Prozent.

Exekutionen in Saudi-Arabien könnten Folgen für Waffenexporte haben

REUTERS/Michaela Rehle (GERMANY - Tags: MILITARY POLITICS TPX IMAGES OF THE DAY)



Die umstrittene Hinrichtung eines schiitischen Geistlichen in Saudi-Arabien könnte Konsequenzen für die Genehmigung deutscher Rüstungsexporte in das Königreich haben.

"Wir werden auch die jüngsten Entwicklungen in die Prüfung einbeziehen, wenn denn konkrete Anträge und Vorhaben anstehen", sagte ein Sprecher des Wirtschaftsministeriums am Montag in Berlin. Er nannte die Hinrichtungen von insgesamt 47 Menschen besorgniserregend und verwies darauf, dass das Ministerium bereits die Lieferung von Kampfpanzern und Sturmgewehren des Typs G36 sowie Bauteilen dafür nach Saudi-Arabien nicht genehmigt habe. "Kurzum: Der Minister hat mehrfach klar gemacht, dass Rüstungsexporte ein Instrument der Außen- und Sicherheitspolitik und kein Instrument der Wirtschaftspolitik sind", sagte der Sprecher.

Poroschenko ersetzte ein Bild Putins auf der „The economist“-Titelseite durch sein eigenes




Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko lässt offenbar keine Gelegenheit aus, sich vor der Öffentlichkeit lächerlich zu machen. Nachdem er bei dem Embargo gegen russische Waren als „ukrainischer Schokoladenkönig“, der einer seiner Nebenberufe ist, besonderen Wert auf das Einfuhrverbot für russisches Konfekt legte, sorgte er für den ersten „Klops der Woche“ im neuen Jahr. Am Sonntag lösten russische und ausländische Medien einen handfesten Skandal aus, als sie darüber informierten, dass auf einer Twitter- Veröffentlichung des Präsidenten die Ukraine eine eingescannte Titelseite der Zeitschrift „The Economist“ zu sehen ist, auf der die wichtigsten Persönlichkeiten der Welt dargestellt sind. „Die Welt im Jahr 2017“ ist dort als Überschrift zu lesen. Außer Obama und Merkel konnte man, gleich neben dem britischen Premier David Cameron, ein Foto Poroschenkos entdecken.

Sonntag, 3. Januar 2016

Wetter für Sonntag Nacht und Montag den 4.Januar 2016





Passt in der Mitte Deutschlands und im Osten besonders auf beim Autofahren! Es wird sehr glatt!

Frau floh nach Vergewaltigung nach Deutschland und wurde ermordet



In Syrien wird die junge Rokstan von drei Soldaten vergewaltigt. Nach ihrer Flucht lebt sie sich in Deutschland gut ein und arbeitet als Sprachlotsin. Aber bis zu ihrem gewaltsamen Tod bleibt sie auf der Suche nach Schutz.

Die Leiche von Rokstan M. wird in einer Kleingartenanlage in Dessau-Roßlau gefunden. Laut Informationen der "Mitteldeutschen Zeitung" gehen die Ermittler von einem Gewaltverbrechen aus und konzentrieren sich bei der Suche nach dem Täter oder den Tätern auf den Familienkreis der 20-Jährigen. Unter anderem stehe der kurzfristig nach Syrien ausgereiste Vater unter Verdacht. Die Polizei wolle aus "ermittlungstaktischen Gründen" aber keine Details preisgeben.

Samstag, 2. Januar 2016

Die Spitze der sozialen Leiter und ihre rassische Überlegenheit - Menschliches Unkraut muss weg!


Was passiert auf diesem Planeten? Warum werden überall Kriege ausgefochten? Wieso werden alle Menschen so heftig belogen, betrogen und ausgebeutet?

Es gibt nun mehr als 7.391.068.000 Menschen auf diesem Planeten. Und genau dort setzt schon das erste Problem an. Dieses Problem wird als oberste Priorität immer wieder von Bill Gates angesprochen. Immer wieder ist sein Ziel die Bevölkerungsreduktion dieser Welt auf 500 Millionen.

Freitag, 1. Januar 2016

Pipeline-Projekt: Israel will Erdgas an die EU liefern



Israel hat ein milliardenschweres Pipeline-Projekt zum Transport seines Erdgases nach Europa vorgelegt. Die EU könnte damit unabhängiger von russischen Gaslieferungen werden.

ERDGAS-PIPELINE IN DER UKRAINE EXPLODIERT - DIE ERDGAS IN DIE EU TRANSORTIERT !!!



Wie soeben bestätigt wird - ist in der Westukraine die strategisch wichtige Erdgas-Pipeline "Soyuz" explodiert. Eine über 50 Meter hohe Flamme steht über der großen Pipeline. Nähere Hintergründe sind noch unklar.

Die Erdgas-Pipeline dient der Durchleitung von jahrlich ca. 26 Milliarden Kubikmeter Erdgas aus den reichen Vorkommen der südlichen russischen Ural-Region und Zentralasien nach Osteuropa - und von dort über die westlich anschließende Transgas-Pipeline nach Mittel- und Westeuropa.